Die Schenke
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Wirt
- Gast

Re: Die Schenke
Der Wirt kam auf Jahra zu, schon einen Krug Bier in der Hand und stellte diesen vor sie hin. Er lächelte wie immer breit aus seinem Gesicht heraus und seine dicken Wangen leuchteten dabei rosig.
"Na, meine Kleine, hab dich schon lange nicht mehr hier gesehen!", lachte er und schob den Krug direkt über den Tresen unter ihr Gesicht. "Hier für dich. Ist bezahlt, weißt du ja." Er zwinkerte ihr freundlich zu. "Wie geht es dir? Du siehst ein wenig geschafft aus. War die Arbeit wieder hart?"
Der Wirt war zwar schon eine Weile ein Freund von Jahra, doch dass sie eine kleine Diebin war, wusste er nicht. Er hielt sie für eine junge Frau, die ab und an seine Schenke besuchte, mehr nicht.
Der Wirt beugte sich mit seiner gesamten Masse über den Tresen und wisperte ihr etwas zu. In Jahras Gegenwart wurde er gern zum Gerüchte verbreitenden Schwätzer, denn das Mädchen war immer offen für seine Worte. Diese hatten ihr schon oft Gelegenheiten für einen guten Diebstahl verschafft, ohne dass der Wirt etwas davon ahnte. "Schau mal rechts von dir, kannst du den Elfen da sehen? Armer Kerl, ist blind. Und wie er angezogen ist. Total eingehüllt in dieses schwarze Gewand. Vermutlich ist er ein alter Gauner, dem man die Augen ausgetochen hat. Naja, hab ihn trotzdem bedient, zahlen konnte er ja. Ok, ich muss mich nun um die anderen Gäste kümmern. Wenn du etwas essen willst, ruf mich nur."
Er kam hinter dem Tresen hervor und setzte sich an einen der Tische im Schankraum zu einer Gruppe Seefahrer, die er auch kannte und wohl ebenso lange nicht mehr gesehen hatte wie Jahra. Bald schon war der Wirt in ein Gespräch vertieft und Jahre konnte einen flüchtigen Blick nach rechts auf den blinden Elfen wagen (Shinzon), von dem sie als einzige erkannte, dass er nachtelfischer Abstammung war.
"Na, meine Kleine, hab dich schon lange nicht mehr hier gesehen!", lachte er und schob den Krug direkt über den Tresen unter ihr Gesicht. "Hier für dich. Ist bezahlt, weißt du ja." Er zwinkerte ihr freundlich zu. "Wie geht es dir? Du siehst ein wenig geschafft aus. War die Arbeit wieder hart?"
Der Wirt war zwar schon eine Weile ein Freund von Jahra, doch dass sie eine kleine Diebin war, wusste er nicht. Er hielt sie für eine junge Frau, die ab und an seine Schenke besuchte, mehr nicht.
Der Wirt beugte sich mit seiner gesamten Masse über den Tresen und wisperte ihr etwas zu. In Jahras Gegenwart wurde er gern zum Gerüchte verbreitenden Schwätzer, denn das Mädchen war immer offen für seine Worte. Diese hatten ihr schon oft Gelegenheiten für einen guten Diebstahl verschafft, ohne dass der Wirt etwas davon ahnte. "Schau mal rechts von dir, kannst du den Elfen da sehen? Armer Kerl, ist blind. Und wie er angezogen ist. Total eingehüllt in dieses schwarze Gewand. Vermutlich ist er ein alter Gauner, dem man die Augen ausgetochen hat. Naja, hab ihn trotzdem bedient, zahlen konnte er ja. Ok, ich muss mich nun um die anderen Gäste kümmern. Wenn du etwas essen willst, ruf mich nur."
Er kam hinter dem Tresen hervor und setzte sich an einen der Tische im Schankraum zu einer Gruppe Seefahrer, die er auch kannte und wohl ebenso lange nicht mehr gesehen hatte wie Jahra. Bald schon war der Wirt in ein Gespräch vertieft und Jahre konnte einen flüchtigen Blick nach rechts auf den blinden Elfen wagen (Shinzon), von dem sie als einzige erkannte, dass er nachtelfischer Abstammung war.
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fremder Mann
- Gast

Re: Die Schenke
<i>Noch ehe der Wirt antworten konnte, wurde die Tür zur Schenke erneut aufgestoßen.</i>
Ein buckeliger Mann mit Hakennase und brauner Gewandung betrat den "Seemann"
<b>Ah, da ist sie ja schon. Und es scheint, als hätte sie auch etwas mitgebracht.</b>
Der Mann kicherte und ging auf Jahra zu. Er nickte ihr entgegen und setzte sich auf einen Stuhl an der Theke. "Bring mir ein Bier, Wirt!", bestellte er forsch und wandte sich sogleich Jahra zu.
"Du kennst mich nicht. Mein Herr schickt mich. Er will wissen ob du wieder etwas für ihn hast."
Der Buckelige holte aus einer Innentasche seines Mantels einen Beutel hervor, der schwer auf den Tresen knallte. Es mussten etliche Münzen darin verwahrt werden!
"Hast du was?", fragte er das Mädchen direkt. "Mein Herr möchte Geld unter die Leute bringen." Er grinste und zeigte seine gelb-braunen verfaulten Zähne. Gestank kam Jahra entgegen.
Ein buckeliger Mann mit Hakennase und brauner Gewandung betrat den "Seemann"
<b>Ah, da ist sie ja schon. Und es scheint, als hätte sie auch etwas mitgebracht.</b>
Der Mann kicherte und ging auf Jahra zu. Er nickte ihr entgegen und setzte sich auf einen Stuhl an der Theke. "Bring mir ein Bier, Wirt!", bestellte er forsch und wandte sich sogleich Jahra zu.
"Du kennst mich nicht. Mein Herr schickt mich. Er will wissen ob du wieder etwas für ihn hast."
Der Buckelige holte aus einer Innentasche seines Mantels einen Beutel hervor, der schwer auf den Tresen knallte. Es mussten etliche Münzen darin verwahrt werden!
"Hast du was?", fragte er das Mädchen direkt. "Mein Herr möchte Geld unter die Leute bringen." Er grinste und zeigte seine gelb-braunen verfaulten Zähne. Gestank kam Jahra entgegen.
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fremder Mann
- Gast

Re: Die Schenke
Der Mann grinste breit, als er Jahras Blick auf den Goldbeutel sah. "Jaja, das hättest du wohl gerne."
Er nahm die Vase behutsam in die Hände. "Hm."
Prüfend blickte er sie an, befühlte sie und schnupperte sogar an ihr. "Ja."
Wieder drehte und wendete er sie. "Schöne Vase. Wirklich schön. Eigentlich würde mich interessieren, wo du sie her hast. Aber so genau will ich das auch gar nicht wissen."
Er stellte die Vase wieder auf den Tresen und griff zu seinem Goldsäckchen. Er begann darin herumzustochern. "Sagen wir... 15 Goldmünzen. Wenn du mir noch so eine bringst, bekommst du das Dreifache."
Der Mann sah Jahra an. "Ich weiß was du denkst. Versuch erst gar nicht zu handeln. 15 Goldmünzen und keine mehr!"
Er nahm die Vase behutsam in die Hände. "Hm."
Prüfend blickte er sie an, befühlte sie und schnupperte sogar an ihr. "Ja."
Wieder drehte und wendete er sie. "Schöne Vase. Wirklich schön. Eigentlich würde mich interessieren, wo du sie her hast. Aber so genau will ich das auch gar nicht wissen."
Er stellte die Vase wieder auf den Tresen und griff zu seinem Goldsäckchen. Er begann darin herumzustochern. "Sagen wir... 15 Goldmünzen. Wenn du mir noch so eine bringst, bekommst du das Dreifache."
Der Mann sah Jahra an. "Ich weiß was du denkst. Versuch erst gar nicht zu handeln. 15 Goldmünzen und keine mehr!"
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fremder Mann
- Gast

Re: Die Schenke
Der Mann wusste, dass Jahra gerne gefeilscht hätte. Das wollten sie alle! Doch er war schon viel zu lange in diesem Geschäft; sie hatten einfach keine Chance gegen ihn.
Der Buckelige holte 15 Goldmünzen aus dem Beutel. "Bittesehr", sagte er, packte die Vase in den Stofffetzen und machte sich auf den Weg nach draußen.
<i>Der Goldbeutel lag nach wie vor auf dem Tresen.</i>
<b>Haha, DAS war wieder ein Geschäft!</b>, grinste der Mann in sich hinein. <b>Mein Herr wird froh sein. Die Vase ist bestimmt das Vierfache wert!</b>
<i>[Jahra erhält 15 Goldmünzen]</i>
Der Buckelige holte 15 Goldmünzen aus dem Beutel. "Bittesehr", sagte er, packte die Vase in den Stofffetzen und machte sich auf den Weg nach draußen.
<i>Der Goldbeutel lag nach wie vor auf dem Tresen.</i>
<b>Haha, DAS war wieder ein Geschäft!</b>, grinste der Mann in sich hinein. <b>Mein Herr wird froh sein. Die Vase ist bestimmt das Vierfache wert!</b>
<i>[Jahra erhält 15 Goldmünzen]</i>
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Wirt
- Gast

Re: Die Schenke
Der Wirt hatte die kleine Elfe schnell bemerkt, denn sein Blick fiel auf den wunderschönen Falken, der auf ihrer Schulter saß. Nur selten hatte er bisher einen solch prachtvollen Vogel aus der Nähe gesehen.
"Natürlich habe ich ein Zimmer für Euch frei. Ein einfaches kostet 6 Goldmünzen, ein nobler eingerichtetes 25 Münzen. Ihr entscheidet und ich richte her. Darf es vorher eine Mahlzeit oder etwas zu trinken sein?"
<i>
Josua und seine Familie namen sich ein einfaches Zimmer für zwei Personen. Kami würde bei seiner Mutter im Bett schlafen. Rasch verabschiedeten sie sich von Elira, dankten ihr noch einmal und Josua gab der Elfe noch 5 Münzen zum Dank. Dann verschwanden sie auch schon auf ihr Zimmer, um sich auszuruhen.
[Elira erhält 5 gm von Josua]</i>
"Natürlich habe ich ein Zimmer für Euch frei. Ein einfaches kostet 6 Goldmünzen, ein nobler eingerichtetes 25 Münzen. Ihr entscheidet und ich richte her. Darf es vorher eine Mahlzeit oder etwas zu trinken sein?"
<i>
Josua und seine Familie namen sich ein einfaches Zimmer für zwei Personen. Kami würde bei seiner Mutter im Bett schlafen. Rasch verabschiedeten sie sich von Elira, dankten ihr noch einmal und Josua gab der Elfe noch 5 Münzen zum Dank. Dann verschwanden sie auch schon auf ihr Zimmer, um sich auszuruhen.
[Elira erhält 5 gm von Josua]</i>
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Wirt
- Gast

Re: Die Schenke
Den Wirt riss es völlig aus den Gedanken. Er hatte sie eben noch den wunderschönen Falken auf der Schulter der Elfe (Elira) angesehen, als eine alte Freundin ihn mit ihrer Anwesenheit beglückte und genauso stark erschreckte (Jahra). Er ließ beinahe den Humpen fallen, den er gerade abgefüllt hatte und nun erstmal auf dem Tresen abstellte.
"Jahra, habt Ihr mich erschreckt. Augenblick, ich kümmere mich gleich um Euch."
Er wandte sich noch einmal der Elfe zu, die direkt neben Jahra an der Theke stand. "Ein einfaches Zimmer, macht 6 Goldmünzen, aber das sagte ich ja schon. Setzt Euch ruhig noch eine Weile hin, ich muss das Zimmer erst herrichten."
Jetzt drehte er sich wieder zu Jahra um. "Und Ihr wollt ein Bier, aber bloß kein Weizen, na schön ... wie wär's mit einem Malzbier, kostet auch nur ein Goldstück."
<i>[Elira verliert 6 gm wegen des gemieteten Zimmers und Jahra verliert 1 gm, sofern sie sich das Malzbier kauft]</i>
"Jahra, habt Ihr mich erschreckt. Augenblick, ich kümmere mich gleich um Euch."
Er wandte sich noch einmal der Elfe zu, die direkt neben Jahra an der Theke stand. "Ein einfaches Zimmer, macht 6 Goldmünzen, aber das sagte ich ja schon. Setzt Euch ruhig noch eine Weile hin, ich muss das Zimmer erst herrichten."
Jetzt drehte er sich wieder zu Jahra um. "Und Ihr wollt ein Bier, aber bloß kein Weizen, na schön ... wie wär's mit einem Malzbier, kostet auch nur ein Goldstück."
<i>[Elira verliert 6 gm wegen des gemieteten Zimmers und Jahra verliert 1 gm, sofern sie sich das Malzbier kauft]</i>
