Der Krankheit auf der Spur
Verfasst: Donnerstag 13. März 2014, 08:36
Einstiegspost
Wie die Faust aufs Auge passte es. Winter, die Zeit des Todes, die den Menschen und Tieren ihr Leben raubte und an ihrem Glück und ihrer Freude zehrte. Zwar hatte sich die Krankheit noch etwas zurückgehalten, so scheint es, denn sie brach erst vor kurzem aus, aber selbst die Ausläufer des Winters waren schließlich noch ein Teil dieser Jahreszeit. Schnee bedeckte die Landschaft, erwägte den Eindruck einer reinen, unschuldigen, unbefleckten Welt. Ein trügerischer Trick, den mittlerweile jeder erkannt hatte, der bereits mit dieser Zeit in Kontakt gekommen ist. Sonnenschein kreierte ein Intermezzo aus praller Wärme und noch immer für einen Tabiki extrem kalter Luft. Ansonsten würde sich ja kein Schnee mehr auf den Gräsern befinden. Für die Bauern an sich schon eine schwere Zeit, in der sie nur von ihren eigenen Vorräten leben konnten. Der Hauch Morgerias machte das ganze nicht sonderlich besser.
Vor einigen Tagen, als der Druide eigentlich einen anderen Ort besuchen wollte, erfuhr er von einem anderen Reisenden die schrecklichen Neuigkeiten. Ob der Hauptstadt noch zu helfen sei? Das wusste wohl niemand, denn seitdem haben sich die Erzählungen weiter und weiter zugespitzt. Vor allem in einer überbevölkterten Stadt, wie Grandea würde der Fluch einiges an Nährboden haben. Zudem war Nahaki noch nie ein ausgesprochen guter Heiler, das würde er den Lichtmagiern überlassen, er könnte jedoch in einer präventiven Form von Nutzen für die Landbevölkerung sein. Was ihm die Pflanzen verrieten, die selbst ein besseres Empfinden hatten, als die meisten Menschen, deutete darauf, dass die Krankheit von Ratten und Flöhen übertragen wurde. Ratten und Flöhe waren jedoch ein eher geringes Problem, gerade, wenn man die richtigen Kräuter kannte. Und diese kannte er. Auch galt es eher herauszufinden, woher die Krankheit eigentlich stammte, denn als Urtyp und erster Überträger standen nach Nahakis Wissen höchstens die Untoten zur Auswahl, von denen er bis jetzt noch keinen einzigen zu Gesicht bekommen hat. Was blieb also zu tun? Den Bauern in Bernar Kräutersäckchen geben, sie aufzuklären und ihnen beizubringen, wie sie sich selbst schützen konnten. Danach müsste man Lichtmagier ausfindig machen, die sich ebenfalls mit der ganzen Sache beschäftigten und sich mit ihnen beraten. Vielleicht könnten sie ebenfalls Kräutersäckchen verteilen und an der Aufklärung mithelfen? Vielleicht kannten sie auch schon den Quell des Übels und bräuchten entweder Hilfe bei der Suche eines Heilmittels oder der Bekämpfung des Wundherds. Zunächst jedoch erst einmal das Dorf. Wer zu weit vorausdenkt, vergisst die Gegenwart.
Vor dem Tabiki erhob sich das kleine Dorf Bernar, das dennoch, im Vergleich zu den Populationen, die Nahaki in den letzten Tagen vergönnt waren, recht groß ist. Wie viele Seelen hier genau wohnten, lässt sich nur schwer sagen, Rechnen war noch nie eine große Stärke des kahlrasierten Kerls mit seinem Wanderstab. Gehöfte, etwas, das als Marktplatz dienen sollte und zwei drei Schilder, die auf irgendein Gewerbe hinwiesen. Was genau, konnte der Tabiki auf diese Entfernung nur schwerlich erkennen. Auch sonst ließ sich noch nicht viel über das Dorf sagen. Was ihn wohl erwarten würde?
Wie die Faust aufs Auge passte es. Winter, die Zeit des Todes, die den Menschen und Tieren ihr Leben raubte und an ihrem Glück und ihrer Freude zehrte. Zwar hatte sich die Krankheit noch etwas zurückgehalten, so scheint es, denn sie brach erst vor kurzem aus, aber selbst die Ausläufer des Winters waren schließlich noch ein Teil dieser Jahreszeit. Schnee bedeckte die Landschaft, erwägte den Eindruck einer reinen, unschuldigen, unbefleckten Welt. Ein trügerischer Trick, den mittlerweile jeder erkannt hatte, der bereits mit dieser Zeit in Kontakt gekommen ist. Sonnenschein kreierte ein Intermezzo aus praller Wärme und noch immer für einen Tabiki extrem kalter Luft. Ansonsten würde sich ja kein Schnee mehr auf den Gräsern befinden. Für die Bauern an sich schon eine schwere Zeit, in der sie nur von ihren eigenen Vorräten leben konnten. Der Hauch Morgerias machte das ganze nicht sonderlich besser.
Vor einigen Tagen, als der Druide eigentlich einen anderen Ort besuchen wollte, erfuhr er von einem anderen Reisenden die schrecklichen Neuigkeiten. Ob der Hauptstadt noch zu helfen sei? Das wusste wohl niemand, denn seitdem haben sich die Erzählungen weiter und weiter zugespitzt. Vor allem in einer überbevölkterten Stadt, wie Grandea würde der Fluch einiges an Nährboden haben. Zudem war Nahaki noch nie ein ausgesprochen guter Heiler, das würde er den Lichtmagiern überlassen, er könnte jedoch in einer präventiven Form von Nutzen für die Landbevölkerung sein. Was ihm die Pflanzen verrieten, die selbst ein besseres Empfinden hatten, als die meisten Menschen, deutete darauf, dass die Krankheit von Ratten und Flöhen übertragen wurde. Ratten und Flöhe waren jedoch ein eher geringes Problem, gerade, wenn man die richtigen Kräuter kannte. Und diese kannte er. Auch galt es eher herauszufinden, woher die Krankheit eigentlich stammte, denn als Urtyp und erster Überträger standen nach Nahakis Wissen höchstens die Untoten zur Auswahl, von denen er bis jetzt noch keinen einzigen zu Gesicht bekommen hat. Was blieb also zu tun? Den Bauern in Bernar Kräutersäckchen geben, sie aufzuklären und ihnen beizubringen, wie sie sich selbst schützen konnten. Danach müsste man Lichtmagier ausfindig machen, die sich ebenfalls mit der ganzen Sache beschäftigten und sich mit ihnen beraten. Vielleicht könnten sie ebenfalls Kräutersäckchen verteilen und an der Aufklärung mithelfen? Vielleicht kannten sie auch schon den Quell des Übels und bräuchten entweder Hilfe bei der Suche eines Heilmittels oder der Bekämpfung des Wundherds. Zunächst jedoch erst einmal das Dorf. Wer zu weit vorausdenkt, vergisst die Gegenwart.
Vor dem Tabiki erhob sich das kleine Dorf Bernar, das dennoch, im Vergleich zu den Populationen, die Nahaki in den letzten Tagen vergönnt waren, recht groß ist. Wie viele Seelen hier genau wohnten, lässt sich nur schwer sagen, Rechnen war noch nie eine große Stärke des kahlrasierten Kerls mit seinem Wanderstab. Gehöfte, etwas, das als Marktplatz dienen sollte und zwei drei Schilder, die auf irgendein Gewerbe hinwiesen. Was genau, konnte der Tabiki auf diese Entfernung nur schwerlich erkennen. Auch sonst ließ sich noch nicht viel über das Dorf sagen. Was ihn wohl erwarten würde?