Helena Morgan

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Helena Morgan

Beitrag von Helena Morgan » Mittwoch 2. Januar 2013, 22:12

Helenas Steckbrief
Name
Helena Morgan oder Gerda

Rasse
Mensch, obwohl sie zu einem Viertel Elfe ist. Genauer gesagt Grandessanerin

Alter
22 Jahre

Geschlecht
Weiblich

Beruf
Ursprünglich gelernte Bierbrauerin, gerne auch als Dieb unterwegs.

Heimat
Sie ist bei ihren Eltern in der Stadt Grandea groß geworden. Dank ihrer leicht unsteten Art, befindet sie sich zur Zeit ‚geschäftlich‘ in Bernar.

Gesinnung
Neutral

Magie
Keine Begabung

Sprache
Celcianisch und ein wenig Rendinea

Religion/Glaube
Sie glaubt nur an sich selber

Aussehen
Helena ist eine durchtrainierte schlanke Frau von 1,75 m. Jedoch hat sie trotz ihrer schlanken Gestalt üppige Kurven. Sie hat tailenlange, glatte schwarze Haare und dunkelgrüne Augen. Unter dem linken Auge hat sie eine feine, vier Zentimeter lange Narbe. Ihre Kleidung muss Beweglichkeit bieten und gleichzeitig weiblich sein. Sie bevorzugt eine enganliegende dunkle Lederhose, kniehohe Lederstiefel und eine ausgeschnittene Bluse, worüber sie ein Unterbrustmieder trägt. Um ihre Hüfte trägt sie Ihren Waffengürtel, wo ihr Morgenstern hängt. In ihrem linken Stiefel hat sie einen Dolch eingearbeitet. Ebenso trägt sie eine kleine, feingearbeitete elfische Klinge die sie unauffällig zwischen ihren Brüsten trägt.
Obwohl sie aus gutem Hause kommt, sieht man es ihr nicht an. Sie kleidet sich nicht besonders feminin, also keine Kleider und Röcke. Daher könnte man denken das sie aus der Arbeiterschicht kommt.

Persönlichkeit
Fremden gegenüber ist Helena meistens erst einmal skeptisch und zurückhaltend. Es sei denn sie feiert. Das macht sie gerne und zwar laut und intensiv mit fast allem was dazugehört. Also Futtern, Tanzen, Trinken, bei Wettspiele mitmachen, etc. Doch ist sie kein Mädchen für eine Nacht. Sie ist oft direkt und sehr flapsig im Reden. Es fällt ihr schwer immer den Anstand zu wahren und die Manieren lassen manchmal zu wünschen übrig. Sie schert sich nicht drum, wie und was andere von ihr halten, bzw. über sie denken. Sie albert gerne rum, besonders wenn sie jemanden mag. Dann kann es auch schon mal sein, dass sie diese Person so foppt, dass der schon mehr als genervt ist. Hat sie jemanden gefunden, den sie mag, so steht sie mit allen Mittel dieser Person zur Seite. Das heißt aber nicht, dass sie die Person nicht weiterfoppt. jedoch kann sie auch ziemlich stur und dickköpfig sein, wenn es um ihre Sache geht. Ebenso neigt sie eigentlich nicht dazu, auf kleines Mädchen zu machen, wenn sie aber doch einmal bei einem Taschendiebstahl ertappt wird, so kann sie die hilflose recht überzeugend darstellen. Mit arroganten Leuten kommt sie überhaupt nicht zurecht, wenn sie denen nicht aus dem Weg gehen kann, dann verhält Helena sich ihnen gegenüber von oben herab. Anders verhält es sich, wenn jemand nicht perfekt ist und diverse Macken hat, das wirkt auf sie interessant. Und wenn man mit dieser Person rumblödeln kann, umso besser! Dann legt sie sehr schnell ihre Skepsis ab.
Sie hinterlässt bei anderen einen harmlosen und freundlichen, vielleicht auch schüchternen ersten Eindruck. Wenn man sie aber näher kennenlernt merkt man ganz schnell, dass sie es faustdick hinter den Ohren hat. Häufig reagieren vor allem jüngere Männer irritiert auf Helena, da sie selbstbewusst auftritt.

Ist sie erst mal in Rage, dann braucht sie etwas Zeit, sonst könnte es vorkommen, dass sie auch mal in Worten ziemlich verletzend ist. Sie denkt dann nicht darüber nach. Auch kann es ebenso zu unüberlegten Kurzschlusshandlungen kommen.
Helena hat ein großes Herz für Tiere (außer Spinnen, igitt!)
Sie isst sehr gerne und hat eine Vorliebe für Schokoladiges und fettiges Fleisch.

Stärken
Eine ihrer Stärken ist der gute Umgang mit ihrem Morgenstern (überdurchschnittlich), den sie als liebste Waffe nutzt. Sie ist sehr geschickt und athletisch, und beherrscht das Stehlen von anderem Gold (durchschnittlich). Auch andere Fähigkeiten eines Diebes hatte sie inzwischen erlernt und beherrscht sie durchschnittlich. (Schlösser knacken)
Mit Dolchen kann sie durchschnittlich umgehen.
Helena ist sehr tierlieb (wenn das Tier nicht gerade acht Beine hat) und kein Tier in Not würde sie liegenlassen. Außerdem ist sie sportlich, was sich nicht nur im Tanzen zeigt. Auf dem Rücken eines Pferdes fühlt sich sie genauso Wohl als wenn sie laufen würde.
Wenn es erforderlich ist gibt sie das kleine hilflose Mädchen und erinnert sich auch ihrer guten Umgangsformen.

Schwächen
Spinnenangst!!!!! Sie hat panische Angst vor Spinnen und kreischt dementsprechend rum oder ist wie gelähmt oder ergreift die Flucht. Auch ist sie ziemlich neugierig, was sie leicht in Schwierigkeiten bringt. Auch ihre direkte Art kann von Nachteil bei den falschen Leuten sein. Ein weiterer Nachteil ist ihr Unvermögen mit Kindern umzugehen und sich wie ein liebes Mädchen zu verhalten. Sie kann nicht gut mit schweren Waffen bzw. einen Bogen umgehen, dass gibt ihre Körperliche Kraft nicht her.
Helena feiert sehr gerne, was ja an sich keine Schwäche ist, wenn sie nicht dem Alkohol insbesondere Bier manchmal sehr zugeneigt wäre. Denn noch ist sie kein Alkoholiker
Sie ist auch nicht unbedingt die Geduldigste.

Lebensgeschichte
Helena ist als Einzelkind behütet bei ihren Eltern, die beide Paladine sind, aufgewachsen. Ihr Vater Sir Dorian und Ihre Mutter Lady Citiara Morgan. Helena wurde der Glaube an Lysanthor seit sie denken kann vorgelebt. Als Kind hatte es sie nie sonderlich interessiert, obwohl ihre Eltern und vor allem ihr Vater sich darum immer sehr bemüht haben, lieber heckte sie Streiche aus und veranstaltete Blödsinn. Selbst als sie älter wurde hat sich ihr Desinteresse an Götter und dergleichen nicht geändert. Was Dorian und Citiara verzweifeln ließ.
Helena wurde erzogen, wie es sich für eine Frau gehört. Sie hat also eine entsprechende Erziehung hinter sich, obwohl man es ihr heutzutage nicht zutrauen würde. Sie kann also theoretisch Sticken und Nähen, Stopfen, Reiten, etc. Reiten kann und tut sie heute immer noch liebend gern, sie besitzt ein eigenes Pferd. Dennoch war es ihrem Vater immer wichtig, dass sie sich zur Wehr setzen und sich selbst verteidigen kann, körperlich als auch mit leichteren Waffen, sie bekam von ihm diverse Dolche und einen Morgenstern, da sie immer ´´heimlich`` seinen zum Üben genommen hatte. Nachdem sie sich einmal mit dem Morgenstern selbst im Gesicht verletzt hatte,der Umgang war Anfänglich eher unbeholfen und noch etwas schwunglos daher oder besser gesagt zum Glück! nur die Narbe unter dem linken Auge, Dorian konnte es nicht mehr länger mit ansehen und lehrte sie den richtigen Umgang damit. Da ihre Eltern beide häufig auf Mission waren und sind, hatte Helena ein elfisches, männliches Kindermädchen Namens Valas. Ihre Eltern hatten es erst ganz konventionell mit diversen weiblichen Kindermädchen versucht, die haben es aber nie lange mit ihr ausgehalten. So kam ihr Vater eines Tages mit Valas an, der ein guter Freund von ihm war. Nach ersten Anfangsschwierigkeiten sind die zwei dann doch warm miteinander geworden. Mit den Jahren wurde aus dem Kindermädchen Valas ein sehr guter Freund und Vertrauter. Noch heute besucht sie ihn, wann immer die Zeit es ihr erlaubt.
Mit 15 Jahren wurde Helena von Ihren Eltern in eine Lehre zur Töpferin gesteckt, da sie auf keinen Fall eine Laufbahn als Geistliche einschlagen wollte. Deswegen gab es auch Abend für Abend jede Menge Streitereien. Im Endeffekt wäre es für ihre Eltern das Schlimmste gewesen, wenn ihre Tochter mit einer solch´ wichtigen Entscheidung unglücklich gewesen wäre. So gingen sie mit Helena einen Kompromiss ein und schickten sie in jene Lehre, die sie für ihr Kind als annehmbar empfanden da ihre Eltern auf Mission mussten. In dieser Zeit entdeckte Helena noch stärker ihren eigenen Kopf und ihre Aufmüpfigkeit. Sie erhielt Abmahnungen, da ihr Verhalten zu wünschen übrig lies, aber weil ihre Eltern bekannt waren wurde sie nicht verwiesen. Sie kam häufig zu spät, manchmal auch weil sie am Vorabend zu lange gefeiert und zu tief ins Glas geschaut hatte. Außerdem zeigte sie keine Motivation und fing an die Meister zu beleidigen. Sie sollte sich überlegen, so lange war sie freigestellt worden, ob sie weitermachen wolle.
Einige Zeit lang lebte sie dann auf der Straße und hielt sich mit kleineren Diebereien, wie z. B. Essen klauen über Wasser. Sie hätte sich in dieser Zeit auch bei Valas einquatieren können, aber das unbekannte Neue ohne die schützenden Hande der Eltern war letzendlich verlockender und nicht zuletzt die Herausforderung auf sich selbst gestellt zu sein.Sie war froh über die Klingen und den Morgenstern von ihrem Vater zu verfügen, da sie ihr in dieser Zeit gute Dienste erwiesen. Auf einen ihrer Streifzüge fiel ihr ein ganz bestimmter Mann ins Auge, der den Taschendiebstahl sehr geschickt anstellte und auch im Schlösser knacken sehr gut war. Er erregte im ersten Moment ihre Aufmerksamkeit, weil er seine Haare sehr merkwürdig trug. Wie ein pechschwarzer Vorhang verdeckten sie seine rechte Gesichtshälfte, das war ihr Vorteil, da sie sich in seinen toten Winkel befand. Helena beobachtete ihn noch weitere Male. Einmal verfolgte sie ihn unauffällig, bis er in einem Gasthaus verschwand. Dort gesellte sie sich zu ihm. Natürlich saß dieser Mann der auch noch mürrisch dreinblickte in der hintersten Ecke, mit dem Rücken zur Wand. Sie setzte sich, seinerseits ungewollt, zu ihm an den Tisch und fing an ihn zu nerven, indem sie ihn wie konnte sie es nur wagen… ansprach. Nach einer sehr einseitig geführten Unterhaltung fing er dann doch an etwas beizusteuern. Er stellte sich als Thomas vor wahrscheinlich in der Hoffnung dass sie dann endlich still wäre oder endlich verschwinden würde… Sie führten dann tatsächlich eine Unterhaltung, auch wenn diese etwas zäh verlief. Gerda, wie sie sich ihm vorstellte, sprach dann auch sein diebisches Können an, welches er natürlich erst leugnete, bis sie ihm die Male aufzählte wo sie ihn beobachtet hatte und fröhlich anfing darauf hinzuweisen ihn damit erpressen zu können, denn sie hätte es gerne, dass er ihr einige Tricks bezüglich des Taschendiebstahls und das Öffnen von Schlössern zeigt. Sie war gespannt, wie er auf dieses unverschämte Anliegen reagieren würde. Er schaute sie aber nur weiterhin mürrisch an kann der eigentlich auch anders gucken???, er schien sich aber auch zu ärgern… Dann plötzlich sprach er ganz ruhig aber mit einem arroganten Unterton: „Mädchen, du bist also der Meinung ich sollte dir ein paar Tricks zeigen? Und du glaubst nicht, dass ich dir anschließend die Kehle aufschlitze?“
Ein fieses Grinsen begleitete seinen letzten Satz. Helena starte ihn daraufhin sehr erstaunt und ungläubig zugleich an, als sie von der Seite eine stärker werdende Alkoholfahne und kurz darauf eine geifernde Stimme vernahm, die sie als Süße betitelte. Der Betrunkene war drauf und dran sie in die Arme zu schließen, als Thomas sich erhob und dem Kerl klarmachte, dass er Gerda nicht anfassen solle. Ehe der Typ sich versah, schlug Thomas ihn und zog Gerda aus der Reichweite des Mannes. Der Wirt des Gasthauses ging dann dazwischen, bevor es noch weiter eskalierte. Nachdem die Situation sich wieder beruhigt hatte schaute Helena in sein Auge das andere wurde ja von seinem Haarvorhang verdeckt, merkwürdig… und sagte freundlich: „Um nochmal auf deine Frage zurück zu kommen, nein, das glaube ich ganz und gar nicht. Wann fangen wir an?“ Widerwillig und kopfschüttelnd fügte er sich seinem Schicksal. Sie trafen sich sieben Tage hintereinander und Thomas lehrte ihr ein paar Tricks und Kniffe.
Obwohl er, wie kann es anders sein, zu jedem dieser Treffen unverändert griesgrämig erschien, freute Helena sich ihn zu sehen, was sie ihm auch jedes Mal mitteilte. Natürlich war sie manchmal genervt von seiner eindeutig unverändert schlechten Laune, aber der Mann an sich hatte es ihr angetan. Sie wollte nach diesen sieben Tagen nicht aufdringlich erscheinen, also bedankte sie sich für seine Hilfe und sagte dass sie sich freuen würde ihn wieder zu sehen. Nach diesem Satz wich für ein Moment die Griesgrämigkeit aus seinem Gesicht und er schaute sie für die Dauer eines Wimpernschlags ungläubig an. Er gab ihr hierauf aber keine Antwort. Thomas verabschiedete sich dann flüchtig und verschwand… Helena fragte sich was das jetzt war?!? Sie war aber guter Dinge ihn irgendwo beim Stehlen oder dergleichen wieder zu sehen, so war es bisher ja auch gewesen. Aber so kam es nicht, sie traf ihn nicht wieder an und das ließ sie traurig werden. Um nicht weiter über dieses Gefühl nachdenken zu müssen, vertiefte sie ihr Können und arbeitete daran, indem was er ihr gezeigt hatte, sich stetig zu verbessern. Nach und nach wurde Helena auch richtig gut darin Leute zu erleichtern oder Schlösser zu knacken, was ihr viel Spaß bereitete. Außerdem erhöhte sie ihre Ausdauer, da schnelles und eventuell langes (weg)-Laufen von Vorteil waren.
So verbrachte sie also die kommenden Monate mit diversen Diebereien und ewigem Üben, Üben, Üben… und vernachlässigte weiterhin ihre Ausbildung als Töpferin.
Bis ihre Eltern davon Wind bekamen und darüber gar nicht erfreut waren. Zu Helenas Leidwesen unterrichteten die Meister der ehemaligen Gilde ihre Eltern über Helenas provozierenden und nachlässigen Verhalten. Also setzte die Familie sich zusammen, nicht wissend das die Tochter einer eigenen gewählten Nebenberufung nachging.
Helena stimmte zähneknirschend zu, eine neue Lehre zu beginnen UND sie auch zu Ende zu führen. Die Eltern stimmten widerwillig zu, dass ihre Tochter jetzt Bierbrauerin werden will. Also fing Helena die Ausbildung zur Bierbrauerin an. Hiermit hatte sie auch endlich etwas gefunden, was ihr Spaß machte. Neben ihrer Lehre blieb Helena noch genug Zeit ihrem liebsten Zeitvertreib, Leute erleichtern, nach zu gehen. Zwar plagten sie zeitweilig ein schlechtes Gewissen speziell ihrem Vater gegenüber, doch der Reiz des Verbotenen lockte sie weiterhin. Nur Valas ahnte etwas, doch dieser erkannte, dass Maßregeln und Vorhaltungen ihren Drang nach Abenteuer nicht zügeln würden. Nach erfolgreichem Beenden ihrer Lehre arbeitete sie einige Jahre in der hiesigen Brauerei und das Glück war ihr hold, dass keiner sie bei ihren Diebestouren erwischte. Eines Tages trat Valas an sie heran und empfahl ihr, damit sie sich nicht noch in große Schwierigkeiten brachte, lieber das Abenteuer außerhalb der Stadt suchen sollte. Helena vermutete, dass er sie wohl mit den vermehrten Taschendiebstählen in Verbindung brachte und stimmte begeistert zu. Tatsächlich wollte Valas sie aus der Stadt haben, weil die vermehrte Anzahl von Dunkelelfen ihn vorsichtig werden ließ.
So sattelte sie Loki, ihr treues Pferd, erklärte ihren Eltern, dass sie auf Geschäftsreise durch Celcia ging, nur um in Wahrheit ihre Neugierde nach Neuem zu befriedigen. Ihr Weg führt sie derzeit durch Bernar. Vor kurzem ist ihr ein Steckbrief in die Hände gefallen, der einen gewissen Darkholme auswies und sie Thomas darauf erkannte…

Inventar
Rucksack
Wechselkleidung(ein Hemd und Hose)
Morgenstern und zwei Dolche
Decke
Seife und Kamm
Wasserschlauch
Proviant
Wetzstein



Tierische Begleiter
Helena besitzt eine magische, dreifarbige (weiß, schwarz, braun) Maus, die sie um ihren Vater zu ärgern Dori getauft hat. Besagte Maus hatte sie als Kind von ihrem Vater , in der Form eines magischen Anhängers bekommen, welchen sie an einer Kette trägt, weil ihre Mutter keine Tiere im Haus haben wollte, da diese nur Dreck machen. Mit einem bestimmten Wort materialisiert sich die Maus aus dem Anhänger, bzw. verschwindet in diesen zurück. Sollte Dori verletzt sein, muss Helena sie in den Anhänger zurück schicken, damit sie sich wieder erholt. Sie kann nicht sterben und braucht nix zu futtern, da sie ja magisch ist.
Sie hat einen schwarzen Hengst namens Loki

Einstiegspost
folgt
Zuletzt geändert von Helena Morgan am Dienstag 22. Januar 2013, 19:54, insgesamt 5-mal geändert.

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