Iacryon

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Iacryon

Beitrag von Iacryon » Samstag 14. März 2009, 18:37

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Name
Iacryon

Rasse
Wüstenechse

Alter
18 Jahre

Geschlecht
Männlich

Beruf
Wache des Wüstenechsendorfes

Heimat
Iacryon stammt von der Insel Belfa, genauer gesagt aus dem Dorf der Wüstenechsen. Dort wohnt er momentan auch.

Gesinnung
Gut

Magie
Er beherrscht keinerlei magische Fähigkeiten.

Sprache
Ren’zre ist seine Muttersprache und somit beherrscht er diese auch perfekt. Außerdem kann er sich in Sendli verständigen, da er als Wachposten ja auch Nicht-Echsen verstehen können muss und einem diese Sprache in der Wüste generell nützt.

Religion/Glaube
Iacryon glaubt an keinen der Götter, denn er ist nicht davon überzeugt, dass ihm dies in schwierigen Situationen irgendwie nützen würde. Außerdem erscheint es ihm als Bewohner einer kargen Wüste unverständlich, Opfergaben darzubringen, was ja zu den meisten Religionen dazugehört. Er würde nur sehr ungern Nahrung oder gar Wasser jemandem geben, den er nicht sehen kann, der aber andererseits so mächtig sein soll, dass er eigentlich locker für mehr Nahrung und Wasser sorgen könnte, dies aber nicht tut.

Aussehen
Iacryons Schuppen sind wie die vieler anderer Wüstenechsen rot. Sein Rücken ist von einigen noch härteren Schuppen bedeckt, die seine Wirbelsäule schützen. Im Kopfbereich hat er einige Stacheln, die wohl auf viele Nicht-Echsen bedrohlich wirken würden, aber im Echsenvolk ist so etwas keine Seltenheit. Er besitzt einen roten Echsenschwanz, auf dem auch einige kleinere Stacheln sind. Normalerweise trägt er keine Kleidung, da seine harten Schuppen diese schnell zerstören würden und Kleidung überdies in einer Wüste nicht unbedingt nötig ist. Seine Augen sind gelb-grünlich und leuchten andere geradezu an. Eigentlich hat er ein freundliches, symmetrisches Gesicht, aber wenn er verärgert ist, kann er auch sehr bedrohlich wirken. Der junge Wächter ist schlank und muskulös, aber das ist eine Vorraussetzung, um in der lebensfeindlichen Wüste zu überleben, und somit sind dies Eigenschaften, die auf fast jede Wüstenechse zutreffen. Iacryon ist nur durchschnittlich groß, das heißt so in etwa 1,75 m.

Persönlichkeit
Iacryon ist eine sehr ruhige und gelassene Person. Er gehört zu der Art von Leuten, die erst denken, bevor sie handeln. Aber ist weder zögerlich noch schüchtern. Das macht ihn auch zu einem guten Wachtposten, denn einerseits sollen Wachen ungebetene Besucher fernhalten, andererseits aber auch nicht jeden grundlos attackieren. Außerdem ist Iacryon ein guter Zuhörer. Für ihn ist es kein Problem, jemandem stundenlang zuzuhören, ohne zu zeigen, ob ihn das Thema interessiert oder nicht. Allerdings ist er sehr neugierig und muss immer neue Dinge erforschen. Dies ist zwar einerseits gut, weil er so stets neues dazulernt, aber andererseits bringt es ihn auch öfters in Schwierigkeiten. Denn wenn er etwas unbedingt wissen will, dann stellt er auch manchmal zu direkte Fragen, was Leute, die ihn bis dahin nur als ruhige Person kannten, natürlich sehr verwundert. Außerdem hat er ein starkes Gerechtigkeitsbewusstsein, er kann es nicht ertragen, wenn jemand unfair behandelt wird. In solchen Situationen versucht er stets, dem ungerecht Behandeltem zu helfen, übersieht aber, dass man manche Ungerechtigkeiten nicht mit ruhiger, sachlicher Argumentation beseitigen kann. Dann ist er immer extrem enttäuscht von den Ungerechten und ist längere Zeit verärgert über diese.

Stärken
Eine von Iacryons größten Stärken ist wohl seine ruhige Art, die auf andere fast immer den Eindruck eines freundlichen Zuhörers macht und mit der er deshalb meist freundlich aufgenommen wird. Außerdem kann er für sein junges Alter erstaunlich gut mit der Schleuder umgehen. Er hatte lange genug Zeit, sich darin zu üben, und nun trifft er eigentlich normalerweise das, worauf er zielt. Auch wurde er seit seinem Beitritt zur Dorfwache von den anderen Wächtern im Schwertkampf unterrichtet, und so hat er darin mittlerweile überdurchschnittliche Fähigkeiten. Außerdem weiß er, worauf es beim Überleben in der Wüste ankommt. Zudem kann er relativ gut im Dunkeln sehen, wie alle Echsen.

Schwächen
Iacryon ist nicht gerade der schnellste Sprinter. Auch ist er durch sein junges Alter noch sehr unerfahren und kennt einige Bedrohungen überhaupt nicht. Er hat die Wüste noch nie verlassen und deswegen weiß er auch nur wenig von den Völkern außerhalb. Auch kann er sein Gerechtigkeitsbewusstsein kaum unterdrücken und bringt sich so öfters einmal in schwierige Situationen. Eine andere Sache, die er nicht gut kann, ist der Kampf mit Lanzen, Speeren oder ähnlichem. Was ein besonderes Problem darstellt, ist die Kälteempfindlichkeit, die er wie die anderen Wüstenechsen auch hat. Je kälter es wird, desto langsamer werden seine Bewegungen und Reaktionen.

Lebensgeschichte
Iacryon wurde in einem Jahr, in dem es vergleichsweise viel Wasser gab, geboren. Wer seine Eltern sind, weiß er nicht, denn alle Jungechsen werden zusammen von der Gemeinschaft erzogen. Einzelne Familien gibt es unter den Echsen nicht, das ganze Dorf ist eine Familie. Er ging schon früh auf kleine „Entdeckungstouren“ und interessierte sich für alles, was er nicht kannte. Damit machte er den Erwachsenen das Leben nicht gerade einfach. Eigentlich verlief seine Kindheit so ruhig, wie sie eben in einer Wüste verlaufen kann. Oft gab es Wasser- und Nahrungsknappheit, aber immer fanden die Echsen einen Weg, zu überleben. Er kam gut mit den anderen aus, war aber nie derjenige, der sich in den Mittelpunkt stellte. Deswegen hatte er auch nur ein paar gute Freunde, aber mit dem Rest kam er wie gesagt meistens auch gut aus. Einmal, Iacryon war noch klein und ungeschickt, untersuchte er einen Krug in der Behausung eines Erwachsenen. Als er sich an dem Krug festhielt, um hineinsehen zu können, fiel dieser um und das wertvolle Wasser, was sich darin befunden hatte, lief aus und versickerte im Boden. An diesem Tag hatten die Echsen einen Besucher, der eigentlich vom Festland kam. Als die anderen Echsen Iacryon für seine ungezügelte Neugier und den Verlust, den er damit verursacht hatte, schimpften, meinte der Besucher, dort wo er herkäme, gäbe es ganze Flüsse und Seen aus Wasser, und niemand müsste sich auf einen einzigen Krug Wasser verlassen. Iacryon fragte nur: „Was sind Flüsse und Seen? Ich kenne diese Wörter nicht!“ Und als der Reisende es ihm erzählte, konnte die junge Echse es gar nicht glauben. Seit diesem Zeitpunkt wollte er schon immer einmal aufs Festland, um den Wasserüberfluss mit eigenen Augen zu sehen. Ein anderes Mal hatte eine andere Echse erzählt, dass sie in der Wüste ein kleines Wasserloch entdeckt hätte. Iacryon, noch zu jung für lange Wanderungen, folgte ihrer Beschreibung, noch bevor die erfahrenen Echsen aufbrachen. Allerdings wurde er dabei von einer Fata Morgana getäuscht, die ihm eine große Oase vorspiegelte. Völlig am Ende wurde er am nächsten Tag von den anderen entdeckt. Als diese ihn fragten, wie er nur so dumm hatte sein können, allein und unerfahren durch die Wüste zu wandern, meinte Iacryon, er hätte doch nur das Wasserloch sehen wollen und für wie lange es reichen würde. Die anderen waren dementsprechend sauer, aber natürlich auch erleichtert, dass ihm nichts passiert war. Als er älter und damit auch ein bisschen vernünftiger wurde, erkannten die Dorfwächter, dass er ein guter Wachtposten wäre und begannen, ihn auszubilden. Mit 16 wurde er ein vollwärtiger Dorfwächter, seitdem bewacht er das Dorf zusammen mit denen, die ihn ausbildeten. Aber sein Traum nach Orten voller Wasser, die er sich kaum vorstellen konnte, blieb lebendig. Und so fragte er eines Tages Szanbelle, die Anführerin der Echsen, ob er nicht in Pelgar eine Soldatenausbildung machen könne, um ein noch besserer Wächter zu werden.Schließlich stimmte sie zu, da sie Iacryon für einen verantwortungsvollen, fähigen Wächter und für gereift genug hält, um sich nicht unnötig in Schwierigkeiten zu bringen. Und so will er nun nach Pelgar reisen, er weiß aber noch nicht genau, wie und auf welchem Weg.

Inventar
Kurzschwert, einfach
Schleuder
Wolldecke
Beutel mit 41 F

Tierische Begleiter
Momentan hat er keinen tierischen Begleiter.

Einstiegspost
Die Insel Belfa --> Die Wüste Sar --> Das Dorf der Wüstenechsen --> Aufbruch
Zuletzt geändert von Iacryon am Montag 16. März 2009, 17:40, insgesamt 3-mal geändert.

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Re: Iacryon

Beitrag von Yann Adamm-Ra » Montag 9. November 2009, 22:04

Aufgrund Unerreichbarkeit und erhaltenem Mailer Deamon folgt die Löschung!
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