Der Drachnzahn und seine ersten Gäste

Der Drachenzahn war stets Anlaufpunkt für Besucher der Stadt. Riesig ist sie, dass wohl gut eine halbe Armee unterkommen kann. Ein Brunnen im Eingangssaal dient geschuppten Besuchern sogar als Tränke.
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Eilmana Silva
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Re: Der Drachnzahn und seine ersten Gäste

Beitrag von Eilmana Silva » Montag 23. August 2021, 21:10

Eilmana hatte offenbar noch eine gänzlich falsche Vorstellung von dem was auf sie zu kam. Sie ging erst davon aus, das nur dann ein Drache Schlüpft wenn ein Reiter ihn aus dem Gelege holt, doch Lyn Korrigierte sie schnell: "Nicht ganz...beziehungsweise... nicht sofort. Erst einmal müssen wir die Eier retten. Zu den Details kommen wir später, wenn Darna wieder da ist, aber ja, auch die menschlichen Neuzugänge müssen geleitet werden. Jeder muss unter dem weißen Drachen am Eingang hindurch. Dort wird seine Seele geprüft. Jene die versagen..."

Eier Retten...? wovor müssen sie den gerettet werden....?

Eilaman war sichtlich verwirrt und hatte das große Fragezeichen schon fast auf ihrer Stirn stehen als sie Lyn ansah.
Diese fügte ihrem Satz aber noch ein „offenes“ Ende hin zu bei dem sich jeder, auch Eilmana denken konnte was es bedeutete.
Bei dem Gedanken wurde ihr ganz Mulmig zu mute aber andererseits war sie froh das dies ein wichtiger und guter Schutz für Drachmar und seine Bewohner war.

Dennoch, ein Gefühl von Unbehagen konnte sie nicht verhindern und Yran versuchte es ihr gleich wieder zu nehmen in dem er sie streichelte und sanft auf die Schläge Küsste.
Eli sah ihn von der Seite her an und lächelte Dankbar.
Bei dem Blick in seine grünen Augen wurde ihr aber noch schmerzhafter bewusste das sie ihn und ihre neue Familie zu sehr liebte um hier nur einen Gefahr zu bringen.
Auch der kleine innere Ausflug zu Nairas Befinden bestärkte sie darin. Die kleine schief selig, doch Eli spürte das die kleine bald wieder hunger bekommen würde und inzwischen war sie noch unsicherer ob sie Naira alle Zeit schenken, oder zu ihrem eigenem Schutz ein wenig nachhelfen sollte.

Um ihre Sorgen noch ein wenig zu zerstören ergriff Yran das Wort. „Keine Sorge, so schnell passiert uns nichts. Wir sind vorsichtig und so leicht bringt man einen Drachen nicht um.“
Doch Elis lächeln war eher etwas zögerlich, sie wusste das man Ignizor oder Plau´ren nicht so schnell umbringen konnte..aber die gewaltigen Mächte der Dunkelelfen waren selbst für diese Drachen eine Gefahr..ganz zu schweigen von ihren Zwei meinigen Reitern und den Jungdrachen.
Lyns ausbleibendes Nickten bestätigte Eilmana nur darin, Drachmar stand auf Wackligen Füßen...sie mussten wahrhaftig schnell aber auch Strategisch Klug handeln und diese Stadt mit so viel Leben wie möglich füllen....aber eben nur mit jenen denen man auch vertrauen konnte....

Eli gab auch nur ein leises „Mhm...“ von sich und dachte weiter nach...Wenn Lyn von verloren sprach, dann gab es vielleicht noch weitere Eier die in Celcia verstreut waren und auf ihre Rückkehr warteten...und vielleicht konnten manche Einer mit dem Schlüpfen auch nicht mehr warten...jetzt wo Drachmar wieder erwacht war tickten die Uhren ja vielleicht anders....

Aber wenn einer verstreut in Celcia sind, dann können nur die Tarmas und...nein...dann kann nur....

Ihr Blick viel wieder auf Yran und ihr wurde klar das vermutlich er mit dieser Aufgabe betreut werden würde, Tarmas würde Leon nach hause bringen Protho würde Drachmar beschützen müssen. Malagen war eben klein und wenig. Somit war er bestens für solche Expeditionen geeignet....

Besorgt sah sie Yran an als ihr all das klar wurde, sie hatte große Angst um ihn und Malagen...die beiden war bei weitem nicht so wehrhaft wie Ignizor oder Plau´ren und selbst um die machte Eli sich große Sorgen. Sie hatte die Mächte der Dunkelelfen gesehen und von Darna noch mehr gehört...

Yran streichelte ihren Nacken und spielte mit einer Strähne ihrer Haare als er sie ansah und mit einer Frage heraus rückte die sie nun überhaupt nicht erwartet hatte.
„Sag mal... würdest du die Stelle, wo dich dieser Dunkel elf...“
„...würdest du sie wieder finden?“

Eli Spürte die bedrückende Pausen zwischen den Worten und das unbehagliche Gefühl wurde noch größer.

Sie zögerte....

Er wird doch nicht etwa.....

Langsam nickte sie....

„Ich denke ja, es war nicht weit von meiner alten Heimat entfernt....aber dort ist nichts mehr...der Dunkelelf wurde erschossen....!“
„oder was hast du vor?!“
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Re: Der Drachnzahn und seine ersten Gäste

Beitrag von Erzähler » Donnerstag 26. August 2021, 19:09

Elis Blick fiel wieder auf Yran und ihr wurde klar, dass vermutlich er mit der Aufgabe betreut werden würde, solche Expeditionen durchzuführen. Besorgt sah sie ihn an, als ihr all das klar wurde, sie hatte große Angst um ihn und Malagen. Die beiden war bei weitem nicht so wehrhaft wie Ignizor oder Plau´ren und selbst um die machte Eli sich große Sorgen. Sie hatte die Mächte der Dunkelelfen gesehen und von Darna noch mehr gehört. Yran streichelte ihren Nacken und spielte mit einer Strähne ihrer Haare als er sie ansah und mit einer Frage heraus rückte die sie nun überhaupt nicht erwartet hatte.
„Sag mal... würdest du die Stelle, wo dich dieser Dunkelelf...würdest du sie wieder finden?“
Eli spürte die bedrückende Pausen zwischen den Worten und das unbehagliche Gefühl wurde noch größer. Sie zögerte...
Er wird doch nicht etwa...
Langsam nickte sie...
„Ich denke ja, es war nicht weit von meiner alten Heimat entfernt....aber dort ist nichts mehr...der Dunkelelf wurde erschossen....! Oder was hast du vor?!“
Yran lächelte spitzbübisch.
„Na ja, wo einmal Feinde waren, da kann man ihre Spur leichter aufnehmen und ich dachte, dir würde vielleicht ein Ausflug gefallen, mit Naira natürlich. Dann könnte ich dir mal zeigen, warum du dir keine Sorgen um mich machen musst und du würdest mal raus kommen.“
Er zuckte grinsend mit dem Schultern.
„Deine Ehre kann ich ja leider nicht mehr rächen... der Kerl ist ja schon tot.“
Okeeyy... Yran hatte auch eine grausame Ader. Sie war nicht sehr stark ausgeprägt, aber jemanden ein Leid anzutun, den er liebte, DAS war gewiss kein guter Plan. Das Funkeln in seinen Augen brannte sich durch seine waldgrünen Iriden und ließ sie hintergründig leuchten. Man konnte sogar Malagen in der Ferne trompeten hören.
„Es war...ist meine Aufgabe den Feind auszuspionieren. Wie das gefahrlos geht, das wollte ich dir zeigen, damit du dir keine Sorgen machst, wenn ich mal allein unterwegs bin und du die Kinder hütest...“
Sein Lächeln war mit Hintergedanken durchsetzt, die wie Fettaugen auf der Brühe oben schwammen. Er konnte nicht verbergen, dass er selbst einfach mal raus aus Drachma wollte. Konnte man ihm bestimmt nicht verübeln, so lange wie sie geschlafen hatte. Viel hing gewiss noch davon ab, wie die anderen notwendigen Aufgaben, wie der Schutz der Stadt verteilt werden würden. Aber die Möglichkeit, mit Yran einen 'Ausflug' zu machen, klang sehr verlockend. Genauso verlockend war gerade Elis Hals, den ihr Verlobter küsste und langsam hinauf zu ihrer Ohrmuschel wanderte, die Kannte liebkoste, um dann sanft an dieser seine Nase zu reiben. Er wusste einfach wie er ihr kleine Schauer über die Haut jagen konnte und schämte sich auch in Lyns Gegenwart kein Stück dafür, seine Liebe offen zu zeigen. Diese ließ sich nur etwas tiefer ins noch warme Wasser gleiten und schloss die Augen. Als Yrans Hand im sprudelnden Becken dann Elis Schoß gefährlich nah kam, murmelte Lyn:
„Ich hab nichts dagegen.“
Nur, dass die Situation gerade etwas missverständlich war. Nein, oder? Sie meinte sicher nicht den 'Spieltrieb', den Yran kaum unter Kontrolle hatte. Seine Finger waren immer auf der Suche nach der Blüte seiner Liebsten. Aber Lyn meinte sicher den 'Ausflug'... oder? Die Stadtherrin war für Eli so sehr Respektsperson, dass die Situation irgendwie komisch zu werden drohte, aber bevor dies auch nur ansatzweise wirklich geschehen konnte, erhob sich Lyn und stieg aus dem Becken.
„Ich geh zu Chasin und schau mir mal die Karte an. Früher oder später müssten wir die Welt bereisen um uns ein komplettes Bild zu machen.“
Und mit 'wir' meinte sie die Drachenreiter Drachmas. Das schloss Eli und Naira mit ein. Elis Gehirn hatte schon angemerkt, dass es vielleicht doch eher früher als später Zeit dafür wurde, Naira wachsen zu lassen, aber so wie sich das bei Lyn anhörte, war selbst der Prozess des „beschleunigten mit Blut des Reiters füttern“ nicht schnell genug. Es gab ja noch einen weiteren Weg... der für Naira allerdings auch Risiken barg.
-
Nachdem Lyn gegangen war, griff Yran etwas unbeherrscht nach Elis Hüften und hob sie auf seinen Schoß. Etwas in seinen Augen funkelte. Hatte die Aussicht, mit ihr durch die Weltgeschichte zu reisen, ihn erregt? Das was sie da zwischen sich spürte, sagte deutlich ja. Er knurrte leise, wie als wenn sein inneres Raubtier kurz unter der Oberfläche lauerte und presste sein Beckenkamm gegen ihren.
„Könn...grrrr...könnte sein, dass wir in nächster Zeit, nicht viele Momente für Zweisamkeit haben werden...ich meine so...so wie bisher. Ne schnelle Nummer zwischendurch geht bestimmt, aber manchmal wird man halt auch unterbrochen, wenn man unterwegs ist...“
Er selbst schien damit nicht wirklich ein Problem zu haben, aber er suchte in Elis Augen nach Zeichen des Verstehens. War es für sie auch in Ordnung, wenn er sie... mal schnell an einem Baum...oder heiß und hart gegen einen Felsen... Bisher hatte er sich eher sanft gezeigt, sie gern die Führung übernehmen lassen, aber das was sie jetzt in seinen Augen las, dass war wilder. Allerdings, was konnte schon wilder sein, als mit einem Bären zu schlafen?! Yran grinste, griff unter ihre Hinterbacken und spreizte mit den Fingern ihre weiche Mitte. Vielleicht hatte er recht und sie sollte die Situation noch ausnutzen, so lange sie konnte. Außerhalb Drachmas lauerten ganz andere Gefahren auf sie und einen sprudelnden warmen Quell wie hier gab es sicher auch nicht an jeder Ecke. Schon spürte sie wie Yran sein Schwert so positionierte, dass er es gleich in ihr versenken könnte. Wenn sie ihn nicht deutlich zu verstehen gab, dass sie nicht wollte, würde er sich wohl ohne das übliche Vorspiel nehmen, was er brauchte. Vielleicht war das eine gute Übung, wie es sich draußen im „Feld“ verhalten könnte... wie er sich draußen verhalten könnte. Yran war ein Meister der Naturmagie. Er war Natur und ...wild. Eli bekam immer mehr das Gefühl, dass er sich bisher sehr zurück hielt. Er testete noch aus, wie viel seine kleine Elfe vertrug und wofür sie breit war und die Aussicht das mal allein mit ihr in den Wäldern zu tun, ließ seine Lanze rapide wachen. Nun musste Eli sich nur fragen: Was wartete dabei noch auf sie? Und wie konnte sie Yran zeigen, dass sie ihm in all diesen Dingen vertraute?
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Re: Der Drachnzahn und seine ersten Gäste

Beitrag von Eilmana Silva » Sonntag 29. August 2021, 21:24

Eli war sichtlich verunsichert was Yrans Frage betraf und zögerte erst gab ihm dann aber die Antwort die er wollte. Darauf hin lächelte er Spitzbübisch und entgegnete:
„Na ja, wo einmal Feinde waren, da kann man ihre Spur leichter aufnehmen und ich dachte, dir würde vielleicht ein Ausflug gefallen, mit Naira natürlich. Dann könnte ich dir mal zeigen, warum du dir keine Sorgen um mich machen musst und du würdest mal raus kommen.“
Er zuckte grinsend mit dem Schultern und Eli blinzelte ihn im ersten Augenblick überrascht an.

Woher weis er....`? Kann er meine Gedanken schon...?
„Deine Ehre kann ich ja leider nicht mehr rächen... der Kerl ist ja schon tot.“
Eli nickte erneut etwas zögerlich „Es war...ist meine Aufgabe den Feind auszuspionieren. Wie das gefahrlos geht, das wollte ich dir zeigen, damit du dir keine Sorgen machst, wenn ich mal allein unterwegs bin und du die Kinder hütest...“

Achso...

Eli nahm seine Aussage nun doch als eher allgemeine Wahrnehmung auf, das Yran wusste das sie sich um ihn sorgte so ganz allgemein das wunderte sie nun weniger und sie lächelte. Doch das tiefgründige Funkeln in seinen Augen hatte ihr gezeigt das er auch ein harter Kerl sein konnte und sie wusste sofort das er für Drachmar, Malagen und Sie wohl seine Grenzen weit überschreiten könnte.

Doch jetzt sah sie noch etwas anderem ihm, er wollte gerade wohl noch ganz andere Grenzen überschreiten und austesten...sie spürte das er einfach mal raus wollte und das er ihre Grenzen noch besser kennen lernen wollte. Seinen inneren Bären hatte sie ja schließlich schon gezähmt und ihm bewiesen das sie in auch als Bär und in jeder anderen Gestalt lieben würde.
Nun wollte er offenbar noch andere Grenzen erkunden.
Eli selbst war aber auch sichtlich erfreut über den Gedanken gemeinsam mit Yran mal raus zu kommen. Klar fühlte sie sich hier sehr wohl, aber wenn alle unterwegs waren wurde es in Drachma immer sehr sehr ruhig und Eli war nicht auf eine Reise gegangen um alleine in einer fast ausgetsorbenen Stadt zu sitzen. Im gegen teil, sie wollte Menschen kennen lernen und die Welt erkunden. Ersteres hatte sie hier zwar schon aber zweiteres war auch ein Teil ihrer Seele, ihrer Neugierde der befriedigt werden wollte.

Apropo...Yran kam mit einer Hand ihrem Schoß gefährlich nah und Eli entwich ein leises stöhnen bei seinen Liebkosungen.
„Ich hab nichts dagegen.“
Eli sah mit aufgerissenen Augen zu Lyn die das gerade sagte. Die Stadtherrin lag entspannt im Wasser und Eli konnte diese Aussage nicht einordnen. Meinte sie jetzt den Potentiellen Ausflug oder die Tatsache das Yran mit seiner Elfe gerade mal wieder Schlafen wollte....?
Sie blinzelte sichtlich verwirrt bsi Lyn dann doch Aufstand. „Ich geh zu Chasin und schau mir mal die Karte an. Früher oder später müssten wir die Welt bereisen um uns ein komplettes Bild zu machen.“
Eli nickte wieder langsam. Die Junge Elfe wurde in dieser Stadt auf vielerlei Art auf die Probe gestellt. War das in Drachmar NORMAL?
Lyn ging und Eli war froh das sie das tat, die Situation wäre zumindest für sie sonst sehr seltsam geworden.
Es dauerte einen Augenblick bis sie sich entspannte doch Yran half ihr tatkräftig dabei.
Er griff nach ihrer Hüfte hob sie auf seinen Schoß und presste sein Becken beherzt gegen ihres. Eli drehte sich zu ihm sah ihm in die Augen und wusste sofort das er erregt war, das was sie dann zwischen sich und ihm Spürte bestätigte das!
Er presste seine Männlichkeit gegen ihr Becken und sie Stöhnte sinnlich auf.
„Könn...grrrr...könnte sein, dass wir in nächster Zeit, nicht viele Momente für Zweisamkeit haben werden...ich meine so...so wie bisher. Ne schnelle Nummer zwischendurch geht bestimmt, aber manchmal wird man halt auch unterbrochen, wenn man unterwegs ist...“
Elis Wangen röteten sich noch ein wenig mehr als sie es durch die Hitze ohne hin schon waren und ihre Augen funkelten durch das Aufflackern ihrer Magie kurz.
Sie Biss sich genüsslich auf die Unterlippe und rieb ihr Becken an seiner Mitte.
„Ich denke damit kann ich umgehen, du hast mir schon so vieles beigebracht, da werde ich das auch noch lernen....!“

Sie nahm sein Gesicht in ihre Hände und küsste ihn einmal kurz aber Sinnlich dann sah sie ihm wieder in die Augen.
„Ich würde gerne mit dir diesen Ausflug machen....!“
Dann küsste sie ihn weiter voller Leidenschaft.
Sie wusste das sie sich mit Nairas Aufzucht bald intensiver auseinander setzten musste, doch sie war sich sehr unsicher. Naira war keine Wiedergeborene Seele so wie Varuka´z, sie war eien junge, neue Seele und sie wollte Naira die Zeit geben die sie brauchte. Eli war zwar Lichtmagierin und keine Naturmagiern so wie Yran, aber auch sie war mit der Natur eng verbunden aufgewachsen. Sie hatte in ihrer Heimat gelernt die Natur, ihre Lebewesen und ihre Ordnung zu Schätzen und so wollte sie Naira auch die Zeit geben die ihr kleines Drachenbaby brauchte.
Aber wie sie damit weiter umgehen sollte, würde sich noch früh genug zeigen.
Jetzt lag sie in den Armen ihres Liebsten und spürte das er nur eines wollte....SIE!

Sie löste erneut den Kuss und kam mit ihren Mund ganz nah an sein Ohr und flüsterte.
„Du weist doch, du kannst mit mir alles, zu jeder Zeit und überall machen...ich vertraue dir mehr als ich jemals irgendwem vertraut habe.!“

Sie sah ihm tief in die Augen und auch wenn sie nicht genau wusste was er dachte, so zeigte ihr Blick ihm abermals das sie sich mit ihm auf alles einlassen würde.
Ohne ihren Blick von seinen Augen zu lösen hob sie ihr Becken an und versenkte seine Männlichkeit in ihrer Mitte. Sie stöhnte leise auf und presste ihre Mitte eng zusammen bevor sie ihn wieder ansah.
„Na, bist du überrascht?....!“
Sie sah in seine Augen und suchte nach einer Reaktion, war er überrascht oder hatte er fast schon erwartet das sie so reagieren würde?
Sie bewegte sich sachte während sie weiter sprach.
„Du hast mir diese Freunden gezeigt...und ich...ich hätte nicht damit gerechnet das es mir so gut gefallen würde....!“
Sie grinste verwegen und strich mit ihren Zeigefinger über seine Lippen.
„Du bist wunderschön und deine Ehrliche direkte Art hat mich von Anfang mehr und mehr gefangen genommen. Nun bin ich im Bann dieser grünen Augen und ich schwöre dir, nichts und niemand könnte mich aus diesem Bann jemals wieder befreien!“
Sie begann sich etwas mehr zu bewegen und genoss die Wärme des Wasser das sie beide umgab, ihre weichen Hügel presste sie an seine Brust während sie ihm in die Unterlippe biss.
„Auch wenn es nur kurz, oder schnell wäre...solange du es bist....!“

Sie führte diesen Satz nicht zu ende und genoss nun einfach das Gefühl das er in ihr hinterließ während sie sich bewegte.

Solange du es bist Yran hab ich vor nichts Angst...egal was du mit mir machst...ich bin davon überzeugt das du mir niemals weh tun würdest....
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Re: Der Drachnzahn und seine ersten Gäste

Beitrag von Darna von Eibenau » Mittwoch 1. September 2021, 11:55

Sie hatte Varukaaz eindringlich gebeten, diesmal draußen auf sie zu warten. Das Getöse, dass er beim herunter purzeln von der Treppe machte, zeigte deutlich, dass er nicht auf sie gehört hatte und bereits seinen eigenen Kopf besaß. Sie schmunzelte, als sie den Krach hörte und konnte ihm nicht böse sein, denn sie konnte dem kleinen Drachen keine Spur verübeln, Spaß haben zu wollen. Gleichzeitig war ihr klar, dass aus dem Umstand, wenn er nicht auf sie hörte, auch gefährlichere Situationen entstehen konnten, und das wurde als Gedankennotiz mit dem Vermerk "Wichtig!" für später in eine Schublade gesteckt. Jetzt bräuchten sie vielleicht bald einen Schreiner der die Stufen ersetzte, aber erst einmal gab es wichtigeres.

Sie hörte Leon zu. „Darna...“ Er strich sich über den Nacken und sah sie dann aufmerksam an.
„Ich... ich habe das zwischen uns so verstanden, dass du wolltest, dass ich mich nur mit der Frau verbinden soll, die ich liebe."
Sie nickte leicht. "Ich habe mich mit dir verbunden." Sie lächelte. Eine Spur hintergründig. In ihren Augen glomm ein Und wir können uns von mir aus gern noch viel häufiger 'verbinden'..., das geeignet gewesen wäre, Leons Blut schon wieder in Wallung zu bringen, wenn ihm das Thema nicht gerade so ernst gewesen wäre.
"Ich liebe dich und ich will mit dir zusammen sein. Ich... ich will dich heiraten.“
Da war der Satz.
Heiraten.
Wenn sie bis jetzt nichts verstanden und nichts für verbindlich gehalten hätte, dann war das jetzt der definitive Antrag, den...
sie sich anders vorgestellt hatte?
Vielleicht. Aber das spielte jetzt auch keine Rolle mehr. Sie hatten mit ihrer "Verbindung" bereits gegen die Regeln verstoßen, die ihr ziemlich rasch nach ihrer Neuwerdung relativ gleichgültig geworden waren, und sie hätte jetzt auch nicht mehr erwartet, dass Leon bei Kerzenschein auf ein Knie gegangen wäre oder dergleichen. Die Liebe in ihrem Blick verschwand nicht, ihr Lächeln gefror auch nicht wirklich... es legte sich nur dieser dezente Schatten darüber, diese Zurückhaltung, die er sowieso schon die ganze Zeit gespürt hatte und wegen der er jetzt deutlich wurde:
„Du weißt, was mein Vater von mir verlangen wird, sobald er wieder wach ist... Dass ich Neroli eheliche. Ich werde mich gegen ihn stellen... aber... nur wenn DU mich auch willst.“
Sie legte den Kopf schief. Hier tauchte jetzt eine Diskrepanz auf.
So haben wir nicht gewettet.
Du hast es geschworen!

„Ich muss mir sicher sein, dass ...“
Zwischen ihren Brauen hatte sich eine kaum wahrnehmbare Falte gebildet. Sie kam nicht dazu, direkt etwas darauf zu erwidern, denn Protho kam ins Zimmer.

„Entschuldigt, dass ich störe...“
Leon atmete einmal tief durch.

Darna atmete einmal tief durch. Was denn jetzt? „Lyn meint, ich soll Darna ein bisschen auf die Sprünge helfen.“ Ihre rechte Braue zog sich hoch. Sie folgte Protho nach draußen und hörte sich an, was er zu sagen hatte.
„Es geht hier um Varukaaz. Er hat die Möglichkeit erwachsen zu sein. Er hat die Wahl groß und mächtig zu sein. Aber du musst entscheiden, ob du das jetzt schon für ihn willst. Ein solcher Entwicklungssprung hat auch seine Nachteile. Ein Band natürlich wachsen zu lassen ist immer harmonischer, aber ein geadeltes Band hat auch seine Vorteile. Ihr wäret in der Lage uns zu begleiten... zu fliegen.“
Er sah sie neugierig an und forschte nach ihrer Reaktion.

Ihre Reaktion war eher verhalten. Hätte Protho mit seinem feinen Gespür jetzt schon eine Wette abschließen müssen, so würde er wohl auf "dass sie Nein sagt" tippen. Dabei war Darna das selber nicht mal SO schnell bewusst. Es war auch nicht so, dass sie es rundheraus ablehnte. Das Angebot war sehr verlockend. Ja, natürlich wusste sie, dass Varukaaz sich regelrecht danach sehnte, erwachsen zu sein, und dass dieser Zustand für ihn kein Problem darstellen würde, im Gegenteil.
Sie (Lyn und die anderen) boten ihr tatsächlich in vollem Ernst an, mit einem erwachsenen Varukaaz Leon zu begleiten, obwohl es klar wie Kloßbrühe war, dass sie jetzt hier in Drachma jede Unterstützung gebrauchen könnten und Darna noch nicht ausgebildet war, noch so viel zu lernen hatte? Sie würden eine unerfahrene Drachenreiterin fernab von Drachma dulden, sie und Varukaaz entbehren - weil sie ihr schon so sehr vertrauten und aus Respekt vor ihrer Liebe zu Leon?

...

Sie hatten sich gerade unverbrüchlich ihre Loyalität gesichert.
Ein Anker schlug auf den Boden und vergrub sich.
"Ich warte unten.“ Damit drückten Prothos Finger noch mal sanft ihre Schultern. Sie nickte leicht und sah ihm für einen kurzen Moment in die Augen. Ein neues Feuer, frisch und trotzdem stark, war darin erwacht:
Ich lasse euch nicht im Stich.
Egal, was sie entscheiden würde, Protho konnte bereits mit der Gewissheit nach unten gehen, dass sie Drachma nicht so schnell verlassen würde.
Sie blieb für einen Moment stehen, als er schon die Treppe hinunter verschwunden war, musste all das Gesagte einen Augenblick sacken lassen, blickte unbestimmt auf einen Punkt schräg vor sich am Boden, blinzelte schließlich, atmete tief durch und betrat wieder Leons Zimmer.
Sie trug keine Rüstung.
Sie hatte sowieso immer eine gerade Haltung.
Aber da kam gerade eine Ritterin durch die Tür!
Was zum Kuckuck war da draußen besprochen worden?!

Sie hatte Entscheidungen zu treffen und sie traf sie rasch. Ihre Stimme klang mild, als sie wieder bei Leon stand, aber sie ruhte auf einem Fundament von Entschlossenheit:
"Leon... auch ich liebe dich. Da gibt es überhaupt keine zwei Meinungen. Ich habe dir mein Wort gegeben, dass ich dich so bald wie möglich aufsuchen werde, und das wird auch so geschehen." Sie sah ihn an. Uh, dieses Feuer in ihren Augen! Es gab für Leon keine Möglichkeit, daran zu zweifeln.
"Nur, ob meine Liebe so ausschließlich darin endet, dass ich dich sofort heiraten will, weiß ich nicht, 'Verbindung' hin oder her", fuhr sie ruhig und bestimmt fort. In ihrem Tonfall lag nichts, das ihn hätte verletzen wollen. "Ich halte es für zu früh", erklärte sie. "Versteh mich nicht falsch: Es ist nicht so, dass ich mir nicht vorstellen könnte, dich überhaupt zu heiraten. Aber ich weiß nicht, wie ein Leben mit dir aussähe. Und ob es das ist, was ich will. Ich kann mich nicht darauf verlassen, dass du bei aller Liebe glücklich mit mir wärst, denn du kennst mich eigentlich nicht wirklich - kannst du auch nicht, denn ich kenne mich ja nicht einmal selbst. Ich habe mich verändert, seit ich mich gewandelt habe, und ich werde mich zusammen mit der Entwicklung von Varukaaz ganz sicher auch noch weiter wandeln, anpassen, verändern."
Ihre Brauen zogen sich leicht zusammen und sie versuchte eindringlich, etwas in Worte zu fassen, das sie selber kaum schon erfassen konnte: "Der Rohling für das Schwert ist fertig, und alle Chancen, alle Grundlagen stehen gut, dass es für dich wundervoll werden wird - aber wie es letztlich aussehen wird und ob es dann tatsächlich für dich richtig gewichtet ist, das kannst du noch nicht wissen!", versuchte sie ihm klar zu machen. Eindringlich sah sie ihm in die Augen.
"Und sag mir, Leon:
Wenn wir heiraten würden... was erwartest du dann eigentlich von mir? Was erwartest du von einer Frau, die deine Ehefrau, deine Gattin, deine Gemahlin wäre? Was stellst du dir vor, wie unser gemeinsames Leben aussehen soll?"
Ihr lag noch mehr auf der Zunge, aber sie ließ ihn erstmal zu Wort kommen. Diese Frage und die Antwort darauf waren ihr zu wichtig.

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Re: Der Drachnzahn und seine ersten Gäste

Beitrag von Erzähler » Donnerstag 9. September 2021, 19:06

(unten in der Therme: Eli)
„Ich denke damit kann ich umgehen, du hast mir schon so vieles beigebracht, da werde ich das auch noch lernen....!“
Sie nahm sein Gesicht in ihre Hände und küsste ihn einmal kurz aber sinnlich dann sah sie ihm wieder in die Augen.
„Ich würde gerne mit dir diesen Ausflug machen....!“
Dann küsste sie ihn weiter voller Leidenschaft. Jetzt lag sie in den Armen ihres Liebsten und spürte, dass er nur eines wollte....SIE! Sie löste erneut den Kuss und kam mit ihren Mund ganz nah an sein Ohr und flüsterte.
„Du weist doch, du kannst mit mir alles, zu jeder Zeit und überall machen...ich vertraue dir mehr als ich jemals irgendwem vertraut habe!“
Dieser Satz entlockte Yran ein tiefes Stöhnen. Diese einfachen Worte bedeuteten ihm wohl eine ganze Menge und das nicht nur in der eben sehr eindeutigen Hinsicht. Körperlich mit ihr verbunden zu sein, das war nur ein Teil des Ganzen. Jetzt wuchs etwas anderes ebenso zwischen ihnen. Etwas das tiefes Vertrauen schaffte. Eli überließ sich seiner Führung auch wenn sie genau genommen noch oben auf saß. Sie sah ihm tief in die Augen und auch wenn sie nicht genau wusste was er dachte, so zeigte ihr Blick ihm abermals, dass sie sich mit ihm auf alles einlassen würde. Ohne ihren Blick von seinen Augen zu lösen hob sie ihr Becken an und versenkte seine Männlichkeit in ihrer Mitte. Sie stöhnte leise auf und presste ihre Mitte eng zusammen bevor sie ihn wieder ansah.
„Na, bist du überrascht?....!“
Seine Reaktion war er kurz überrascht, allein durch den Ansturm auf seinen Körper, aber er hatte vielleicht schon erwartet, dass sie so reagieren würde, denn sein Stöhnen wurde zu einem mit einem tiefen Brummen unterlegten lachen.
„.. hahaha... meine....MEINE kleine Elfe!“
Kraftvoll drückte er sich einmal von unten her in sie, dann hielt er wieder still. Sie bewegte sich sachte während sie weiter sprach:
„Du hast mir diese Freunden gezeigt...und ich...ich hätte nicht damit gerechnet das es mir so gut gefallen würde....!“
Sie grinste verwegen und strich mit ihren Zeigefinger über seine Lippen.
„Du bist wunderschön und deine ehrliche direkte Art hat mich von Anfang mehr und mehr gefangen genommen. Nun bin ich im Bann dieser grünen Augen und ich schwöre dir, nichts und niemand könnte mich aus diesem Bann jemals wieder befreien!“
Sie begann sich etwas mehr zu bewegen und genoss die Wärme des Wasser das sie beide umgab, ihre weichen Hügel presste sie an seine Brust während sie ihm in die Unterlippe biss.
„Auch wenn es nur kurz, oder schnell wäre...solange du es bist....!“
Sie führte diesen Satz nicht zu Ende und genoss nun einfach das Gefühl das er in ihr hinterließ während sie sich bewegte.
Solange du es bist Yran hab ich vor nichts Angst...egal was du mit mir machst...ich bin davon überzeugt das du mir niemals weh tun würdest....
, dachte sie. Ein Blick in seine Augen bestätigte ihre Gedanken. Etwas löste sich in ihm, etwas dass er zurück gehalten hatte und ein weiteres Band kam zu dem dicker werdenden Seil ihrer Bindung dazu, verwob sich und stärkte sie beide.
„Ich liebe dich so sehr!“
, keuchte er heiser. Etwas funkelte in seinen Augen und sein Gesicht sagte, was er nicht aussprach:
Ich werde dich noch vieles lehren... bis du kaum noch laufen kannst!
Sein Lächeln bekam etwas hintergründig loderndes. Yran plante etwas, so gut kannte Eli ihn schon, aber noch ließ er ihr die Oberhand und genoss den sanften Ritt. Für seine zukünftige Frau war diese Position ausgesprochen anregend, denn er war nicht nur in ihr, sondern sie rieben auch ihre Becken eng aneinander, was bei jedem Gleiten die kostbarste Perle liebkoste. Gleichzeitig konnte er sich um die für ihm in Mundhöhe präsentierten Knospen kümmern und mit den Händen den Druck in ihrem Innern über ihren Hintern regulieren. Kraftvoll packte er plötzlich zu und presste sie gegen sich. Es zwickte minimal, aber es war ein wohliger Schmerz, der Schauer der Lust auslösen konnte. Yran stöhnte heftig und war bereits kurz davor die Kontrolle zu verlieren, als er leise knurrte:
„...noch nicht...verd...“
Dann packte er seine Elfe, hob sie ruckartig von seinem Schoß und erhob sich. Mit der schnellen Bewegung schwappte viel warmes Wasser über den Rand auf dem Eli nun bäuchlings abgelegt wurde. Seine Hände hielten ihre auf dem Rücken gekreuzt gefangen und so pressten sich ihre Brüste auf den glatten Stein platt. Den Kopf seitlich mit der Wange auf dem harten Untergrund fühlte sich Eli zwangsläufig ausgeliefert, aber es war immer noch Yran, der hinter ihr stand, sein Schwert neu positionierte, ihren Rücken kurz beruhigend streichelte und dann unvermittelt heftig in sie stieß. Die Position ließ ihn ungewohnt tief vordringen und die Fixierung ihres Körpers ließ Spannungen an Stellen auftauchen, die sie nicht zu ahnen geglaubt hatte. Die abgerundete Beckenkante drückte sich gegen ihre Oberschenkel und ihr Körper glitschte bei jedem Stoß über den nassen Stein, aber da Yran sie fest hielt, konnte sie nicht ausweichen - nicht einen Millimeter. Jegliche Kontrolle ging an ihn über und... er berührte etwas tief in ihr, dass noch nie berührt worden war. Teils mochte es etwas körperliches sein, aber gleichzeitig war es auch etwas seelisches. Er nahm ihr jegliche Last ab. Jeder Stoß war befreiend und schenkte ihr gleichermaßen sich immer mehr potenzierenden glühenden Sternenstaub, der sich in ihrer Mitte sammelte. Sie konnte sich vollkommen fallen lassen, konnte aufhören zu denken, denn er hielt sie, trieb sie hinauf zu den Sternen, flog mit ihr durch ein Universum der Lust, wo es keine Verantwortung gab, nur puren Genuss. Lange konnte sie diese Prozedur nicht aushalten und er genau sowenig. Dann explodierte auch schon ihr gemeinsamer Himmel. Noch während er in sie pumpte, zog er sie an sich hoch, umarmte ihren wieder freien Oberkörper und presste Eli an sich. Keuchend fragte er dann zwei Atemzüge später:
„...a..alles in Ordnung?“
Dabei hielten seine Hände ihre empfindlichsten Stellen. Eine lag auf ihrer linken Brust, während die andere ihren Schoß beschützte und ihre körperliche Verbindung von vorne streichelte. Es war heftig gewesen, das wohl, aber nicht wirklich schmerzhaft. Yran küsste ihren Hals, ihr Kinn, dann ihre Lippen, wenn sie ihren Kopf zu ihm drehte. Dann löste er sich langsam von ihr und hob sie zurück ins warme Wasser. E setzte sie wieder auf seinen Schoß, aber dieses Mal quer, wie um sie sanft im Arm halten zu können und ihr in die Augen zu sehen. Dann musterte er seine schöne Elfe, als befürchtete er ein schlechtes Urteil über sein Tun.
„Hat... hat es dir...gefallen?“

(bei Darna oben in der Taverne)
Leon war einen Moment allein. Er zog sich zu ende an. Schließlich war die Stunde des Abschieds nahe. Leon hielt sich natürlich höflich zurück und lauschte nicht, während Darna und Protho sich unterhielten. Aber da kam gerade eine Ritterin durch die Tür!
Was zum Kuckuck war da draußen besprochen worden?!
Er hatte die Veränderung in Darna schon gespürt, als sie sein Zimmer verlassen hatte, aber als sie zurück kam, war es noch deutlicher. Sie hatte Entscheidungen zu treffen und sie traf sie rasch. Ihre Stimme klang mild, als sie wieder bei ihm stand, aber sie ruhte auf einem Fundament von Entschlossenheit:
"Leon... auch ich liebe dich. Da gibt es überhaupt keine zwei Meinungen. Ich habe dir mein Wort gegeben, dass ich dich so bald wie möglich aufsuchen werde, und das wird auch so geschehen."
Sie sah ihn an. Uh, dieses Feuer in ihren Augen! Es gab für Leon keine Möglichkeit, daran zu zweifeln.
"Nur, ob meine Liebe so ausschließlich darin endet, dass ich dich sofort heiraten will, weiß ich nicht, 'Verbindung' hin oder her."
, fuhr sie ruhig und bestimmt fort. Seine Brauen zuckten leicht, aber er sah sie weiter aufmerksam an. In ihrem Tonfall lag nichts, das ihn hätte verletzen wollen.
"Ich halte es für zu früh"
, erklärte sie.
"Versteh mich nicht falsch: Es ist nicht so, dass ich mir nicht vorstellen könnte, dich überhaupt zu heiraten. Aber ich weiß nicht, wie ein Leben mit dir aussähe. Und ob es das ist, was ich will. Ich kann mich nicht darauf verlassen, dass du bei aller Liebe glücklich mit mir wärst, denn du kennst mich eigentlich nicht wirklich - kannst du auch nicht, denn ich kenne mich ja nicht einmal selbst. Ich habe mich verändert, seit ich mich gewandelt habe, und ich werde mich zusammen mit der Entwicklung von Varukaaz ganz sicher auch noch weiter wandeln, anpassen, verändern."
Ihre Brauen zogen sich leicht zusammen und sie versuchte eindringlich, etwas in Worte zu fassen, das sie selber kaum schon erfassen konnte:
"Der Rohling für das Schwert ist fertig, und alle Chancen, alle Grundlagen stehen gut, dass es für dich wundervoll werden wird - aber wie es letztlich aussehen wird und ob es dann tatsächlich für dich richtig gewichtet ist, das kannst du noch nicht wissen!"
, versuchte sie ihm klar zu machen. Eindringlich sah sie ihm in die Augen, die ihr entgegen blickten, aber wenig über seine Gedanken verrieten. Nur eine Braue war sanft nach oben geschwungen und gab ihm einen etwas fragenden Gesichtsausdruck.
"Und sag mir, Leon:
Wenn wir heiraten würden... was erwartest du dann eigentlich von mir? Was erwartest du von einer Frau, die deine Ehefrau, deine Gattin, deine Gemahlin wäre? Was stellst du dir vor, wie unser gemeinsames Leben aussehen soll?"

Ihr lag noch mehr auf der Zunge, aber die Antwort darauf waren ihr zu wichtig. Leon blinzelte und sah sie lange Sekunden schweigend an. Dann ging ein Ruck durch ihn und er antwortete:
„Darna... Ich weis, dass du ...dich verändert hast und sicher noch weiter verändern wirst, aber... Ich liebte dich schon vorher. Ich liebe dich, seit dem Tag als ich dich auf dem Schiff die Waffen putzen sah, als du mit mir in dieser kleinen Taverne getanzt hast, als du gegen Morgerias Fluch mit mir gekämpft hast und als du auf einem Geisterdrachen mit mir hier her geritten bist... Ich bin mir sicher, dass wir einen Weg für uns beide finden werden. Aber...“
Da war es! Das gefürchtete 'ABER'.
„...Du fragst mich, was ICH mir vorstelle, wie dein Leben an MEINER Seite sein wird, was ICH für dich empfinde, ob deine Waffen für MICH richtig gewichtet sind...“
Dabei husche sogar ein Lächeln über seinen Mundwinkel.
„Ich bin hier aber nicht allein der der entscheidet. Anscheinend weist DU noch nicht wohin die Reise geht und was du... was du willst... möchtest dich anscheinend noch nicht fest binden. Das nehme ich dir nicht übel, auch wenn ich von etwas anderem ausgegangen bin. Verzeih mir dafür. Das war dann wohl ein Missverständnis.“
Leon senkte kurz den Blick, aber nicht lange, dafür war er zu sehr Gentleman. Er riss sich zusammen.
„Vielleicht weist du noch nicht, ob du mich wirklich heiraten willst. Bei unser beider Leben, die gerade sehr... durcheinander sind, ist das auch nicht verwunderlich.“
Darnas Zögern hatte ihn wohl zum nachdenken gebracht und nun auch bei ihm Zweifel gesät.
„Vielleicht ist es besser, wenn ich jetzt gehe und du... du verwandelst dich weiter. Vielleicht … hast du Recht. Es ist zu früh. Vielleicht ist 'Jetzt' nicht unsere Zeit.“
Leon stand so aufrecht wie sie da. Ganz der Adelige der er von Geburt an war. Er trug schwer an der Zurückweisung, wenn sie auch vielleicht nur zeitweilig war, aber ließ es sich nicht anmerken. Darna war ja wirklich im Begriff eine ganz neue Frau zu werden. Ihre ganzen Fragen hatte er noch nicht abschließend beantwortet, konnte er auch nicht, aber eigentlich gab es nur eine, die sie sich selbst stellen musste und die Leon ihr nicht beantworten konnte. Eben die eine, ob sie ihn nur einzig und allein aus Liebe heiraten würde.
Erneut ging ein Ruck durch ihn und er drehte sich halb ab um nach seinen Sachen zu greifen. Dabei sprach er noch weiter:
„Eine Weile kann ich ja noch hoffen... Jetzt verzeih mir bitte. Ich muss... meinen Vater nach Hause bringen.“
Sicher hatte Darna Leon nicht kränken wollen, aber ein Hauch davon wehte ihn an. Es war einfach nicht der rechte Zeitpunkt für ihre Liebe. Trotzdem hatten sie etwas, das sie verband. Eine Erfahrung, die sie beide bereichert hatte und die Hoffnung, dass sie vielleicht doch noch einen Weg finden würden zusammen zu sein. JETZT war jedoch die Zeit des Abschieds gekommen und Darna würde Leon wohl nicht begleiten. Drachma hatte ihr vertrauensvoll diese Möglichkeit geschenkt und sie vergalt es ihrer neuen Familie mit ihrer Treue. Darna wollte bleiben, dass hatte auch Protho in ihren Augen gelesen, der sich gerade unten am Treppenabsatz mit Varukaaz geräuschvoll balgte. Varukaaz war ein guter Grund, wenn nicht sogar der Beste für ihr Bleiben. Das Gerumpel, Gestöhne und auch das ein oder andere helle Fauchen drang vergnügt nach oben. Ihr Drachenkind brauchte sie jetzt mehr als Leon. Das musste er doch einsehen. Als sie ihm wieder in die Augen sah, nickte er langsam, als hätte er einmal mehr ihre emotionalen Schwingungen richtig gedeutet. Er lächelte sogar auch wenn eine Spur Traurigkeit um sein Augen schimmerte.
Wie auf ein unhörbares Stichwort konnte man Plau'Ren am Himmel trompeten hören und ein Schatten huschte kurz über die Fenster der Taverne. Tarmas und seine Drachendame landeten und ließen den Boden kurz leicht erzittern. Einer dieser Momente entstand, in denen ein Paar sich in die Augen sah und es gerade keine Worte mehr gab. Leon machte ein paar schnelle Schritte auf Darna zu, nahm ihr Gesicht in seine Hände und hob es stürmisch an seine sich senkenden Lippen. Der Kuss brannte und sprach in ihrem Herzen von Liebe, Lust, Sehnsucht und auch Furcht. Es war eben jene bittersüße Note des Abschieds, die diese Sekunden so kostbar machten. Dann löste er sich abrupt, schob sie sanft aber bestimmt von sich und nahm seine Tasche. Unten klirrte etwas und Tarmas schimpfte leise, aber das war gerade nur Randmelodie. Protho lachte donnernd. Leon blinzelte.
„Ich muss...“
Mehr sagte er nicht. Schweigend ging er voran. Den Blick auf seinen Nacken gerichtet, fiel Darna eine kleine rote Strime auf, die noch von ihrem leidenschaftlichen Liebesspiel Zeugnis trug. Das einem immer in solchen Momenten solch 'lächerlich' kleine Details auffielen?!

(Schankraum des Drachenzahns)
Tarmas schüttelte sich den Schnee aus den Haaren und starrte einen Moment lang auf die Eiskristalle die schon langsam schmelzend am Boden lagen. Dieser Jungdrache war wirklich ungezogen! Varukaaz saß mit eingezogenem Schwanz, auf dessen Spitze er kaute in der Ecke und beobachtete den Eisdrachenreiter.
„Wenn du mich noch einmal umrennst, dann friere ich dir die Pfoten am Boden fest!“
Tarmas klang ernst, aber etwas in seiner Stimme verriet, dass er das nicht ernst meinte ...oder? Protho gluckste, was ein gutes Zeichen war und dass das alles hier zum 'erzieherischen' Teil gehörte. Dann wandte er seinen Kopf der Treppe zu, wo Leon gefolgt von Darna gerade die letzte Stufe überspringen mussten, die Varukaaz bei seinem Spiel zerstört hatte. Er stand sofort auf und meinte:
„Ah, Leon. Soll ich das schon zu Plau 'Ren bringen?“
Schon nahm er Leon seine Taschen ab und klemmte sich noch ein weiteres Bündel unter den Arm, dass Tarmas ihm anreichte, als er an diesem dann vorbei in Richtung Hinterausgang ging. Tarmas trug seine Rüstung und wirkte damit noch martialischer, als gewohnt. Seinen Helm trug er unter dem Arm und sah kurz von Darna zu Leon und zurück.
„Ich habe schon alles vorbereitet. Möchtest du dich noch von Lyn persönlich verabschieden? Dann sag ich ihr Bescheid und sie...“
Leon hob beschwichtigend die Hand.
„Danke, ich weiß, dass sie zuhört und bin mir sicher, dass ihre Aufgaben sie gerade sehr fesseln. Sag ihr nur, dass sie Chasin von mir grüßen soll und sie gut auf sie Acht geben soll. Sie würde selbst ihren täglichen Tee über ein gutes Buch vergessen.“
Tarmas lächelte, blinzelte und nickte dann.
„Ausgerichtet.“
Leon nickte ebenfalls schwer.
„Also dann...“
Plötzlich wurde die Tür aufgerissen und Delilah fegte herein, stürmte auf Leon zu und warf sich in seine Arme. Er lachte und sie weinte. Sie drehten sich durch den Schwung ein paar Mal um die eigene Achse, dann setzte er sie ab und stich ihr die Tränen von den Wangen. Ein 'kleiner' Jungdrache nutzte die Ablenkung um sich nach hinten durch die Küche davon zu schleichen.
„Schhhh.... Es ..ist sicher nur ein ...auf Wiedersehen! Kein Lebewohl. Und ich werde meine Lieblingsklassenkameradin sicher nicht vergessen. Du kannst ja mitkommen wenn...“
Er sah zu Darna und sein Blick glühte.
„...wenn ihr mich besuchen kommt.“
Delilah wollte vielleicht etwas sagen, aber ihre Stimme kikste nur und sie schluckte. Dann sah Leon plötzlich zur Tür und hielt in der Bewegung inne. Darna folgte seinem Blick, doch da war nichts zu sehen... zumindst nicht ohne magische Tricks.
„Passt gut auf meine Freunde auf.“
, sprach Leon leise und es war nicht ganz sicher, an wen das gerichtet war. Delilah sah ebenfalls zur offenstehenden Tür, durch die ein paar funkelnde Schneeflocken herein wehten. Es war noch einmal kälter geworden, aber dies war sicher der letzte Schnee in diesem Jahr. Trotzdem fiel auf, dass die schwebenden Eisblumen nur auf einer Seite des Durchgangs sich nieder legten und auf der anderen Seite... vielleicht nur um etwas herum wirbelten.
Die Stimmung war eindeutig...
Drachma verabschiedete sich von einem Freund. Delilah von einem Kameraden und Darna sich von... ihrem Liebsten.

(unten in der Therme)
„Oh Mist!! HOPP runter von mir... Wenn du Leon noch sehen und dich verabschieden willst, dann müssen wir uns beeilen!“
Und schon hatte Yran Eli gepackt und schob sie aus der Wärme des Beckens. Sie beeilten sich, sich schnell wieder anzuziehen, was nass immer schwer ging, aber dann doch gelang.

(Hinterhof Taverne)
Doch als sie hoch kamen sahen sie schon Protho mit Taschen unter Plau'Rens Bauch verschwinden, unter dem sich eine an breite Lederbänder gebundene kleine Hütte befand. Sie war noch zusätzlich mit einigen Ketten gesichert, an der die Drachendame gerade etwas herum nagte, da sie nicht eben nicht perfekt saßen. Yran fragte prompt:
„Ist er schon drin?“
und wies auf die Flughütte. Protho nickte.
„Ja, Tarmas war fleißig...im Gegensatz zu dir. Ich würde auch gern den ganzen Tag in einer feuchten Höhle herum...“
KNUFF! Yran hatte den feurigen Drachenritter gegen die Brust geboxt.
„Is ja gut. Ich glaub, die anderen kommen gleich. Deli hat sich grad von Leon verabschiedet und sie müssten jeden Moment raus kommen.“
„AU, DAS ZWICKT!“
Wenn Plau'Ren schlechte Laune hatte, schneite es! Ihre Stimme donnerte über den Hof und Protho eilte sofort zu ihr um eine der Ketten genauer in Augenschein zu nehmen. In diesem Augenblick kam Varukaaz aus dem Hinterausgang und flitzte stolpernd auf die Hütte zu. Schwupps war er darin verschwunden, gleich einer Katze, die einen Karton gefunden hatte. Plau'Ren, deren Gesichtsausdruck normaler Weise schwer zu lesen war, rollte mit den Augen und pustete Eiskristalle aus den Nüstern. Das zusätzliche Gewicht des Jungdrachen ärgerte sie.
„HOLT IHN DA RAUS ODER ICH FRIER IHN EIN UND SO KANN ER BLEIBEN, BIS WIR WIEDER DA SIND!“
...was vielleicht auch eine Möglichkeit wäre...

(Schankraum)
Tarmas wirbelte herum und stürmte strammen Schrittes durch die Küche von dannen. Plau'Rens aufgebrachte Stimme war aber auch für alle anderen deutlich zu hören gewesen.
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Re: Der Drachnzahn und seine ersten Gäste

Beitrag von Eilmana Silva » Dienstag 14. September 2021, 21:57

Das Band zwischen Eilmana und Yran wurde mit jedem mal stärker und das sie zumenand Worte fand um ihm ihre Gefühle mit zu teilen machte das ganze noch schöner. Zu dem wurde Eli immer klarer was sie wollte und das sie sich von Yran wohl einfach alles gefallen würde, das er dieses Angebot allerdings So schnell annehmen würde überraschte seine kleine Elfe ein wenig.
Als er sie packte und rasch bauchlinks über den Rand des Beckens legte stöhnte sie ein wenig gequält aber auch erregt auf.
Im ersten Augenblick war es unangenehm doch mit jedem Stoß seiner Männlichkeit erregte es sie mehr das er sich einfach nahm was er wollte. Und er wollte SIE das spürte sie durch sein Handel nur um so mehr.
Es auf diese weise zu fühlen war eine gänzlich neue Erfahrung und nur Yran durfte so etwas mit ihr tun.
Sie stöhnte recht Laut, in so weit das mit dem Gesicht auf dem kalten Boden Möglich war und als sie beide zum Höhepunkt kamen hatte sie alles um sich herum ausgeblendet.
„ICH LIEBE DICH!“
Rief sie laut ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden das die anderen sie hören konnten, sie wussten es ja ohne hin über die Verbindung und vermutlich würde es Eli auch mit jedem Tag weniger Peinlich werden.....
Doch jetzt genoss sie einfach den Augenblick, Yran hob sie in seine Arme und umschloss ihre Empfindlichen Stellen so Zärtlich das ein zartes und erschöpftes keuchen aus Eilamnas Kehle erklang. „...a..alles in Ordnung?“
erschöpft und ein wenig verwirrt kam eine kaum verständliche Zustimmung von ihr....“ä-m....hm..“
Sie nickte sacht und lies sich von ihm Küssen, bis er sie packte um sie seitlich auf seinen Schoß setzte.
Eli Schloss die Augen, legte ihre Arme um Yran und lies sich erschöpft auf seine Brust sinken.
„Hat... hat es dir...gefallen?“
kam eine leicht unsichere Frage aus ihm herraus,...es dauerte einen Augenblick bis Eli ihren Körper wieder richtig unter Kontrolle hatte, sie hob ihren Kopf uns stützte sich an seinen Schultern ab und sich wieder aufzusetzen.
Sie sah ihm tief aber ein wenig verhangen in die Augen und nickte zaghaft.
„Es war sehr intensiv...ich denke ich war ein wenig überfordert damit...aber ich werde mich auch an so was gewöhnen...“
Langsam wurde sie wieder etwas wacher und lächelte ihn an.
„Ich freu mich schon aufs nächste mal....!“
Einen Augenblick hatte Eli noch, sie legte ihren Kopf nochmals in seiner Halsbeuge ab und genoss für einen Augenblick die ruhe und Zweisamkeit in der sie wieder langsam ihre Kräfte sammelte.

Viel Zeit blieb ihnen aber nicht bis Yran sie etwas Plötzlich an den Abschied zu Leon erinnerte.
„Oh Mist!! HOPP runter von mir... Wenn du Leon noch sehen und dich verabschieden willst, dann müssen wir uns beeilen!“
Sie Blinzelte überrascht und stand schnell auf, beim Anziehen wurde ihr ein wenig klarer wie viel zeit sie mal wieder hier zusammen verbracht hatten. Sie beeilte sich beim anziehen auch wenn es auf der Nassen haut sehr schwierig war und gemeinsam gingen nach draußen.

Als sie aus den Termen kamen viel Elis Blick gleich auf Plau´ren, die große Eisdrachen Dame war wunderschön, doch gerade hatte Eli eher nicht Eindruck das sie all zu verzückt über den aktuellen Zustand gewesen wäre....

„Ist er schon drin?“ fragte Yran und Eli wanderte mit dem Blick von Yran zu der Hütte während Yran darauf zeigte.
Protho nickte.
„Ja, Tarmas war fleißig...im Gegensatz zu dir. Ich würde auch gern den ganzen Tag in einer feuchten Höhle herum...“
Eli hörte Prothos Worte klar und deutlich und wurde Promt knall rot....mal von der Doppeldeutigkeit des Satzes abgesehen wusste sie so nun ganz genau, das alle es Zeitnah mitbekommen hatten...wie viel sie wussten, oder hatten sehen können wusste sie noch nicht aber Eli wusste damit nicht so recht um zu gehen und biss sich verlegen auf die Unterlippe.
Es war nicht mal die Tatsache das sie es mit Yran so Wild getrieben hatte, naja doch auch, aber vor allem hatte sie ganz Plötzlich ein schlechtes gewissen das sie sich mit Yran vergnügt hatte während alle anderen gearbeitet hatten...und das heute schon zum...ja zum wie vielten mal eigentlich? Gefühlt hatte sie es mit Yran in der letzten Zeit getrieben als wären sie junge Kaninchen...und alle anderen mussten doch arbeiten....
KNUFF! Yran hatte den feurigen Drachenritter gegen die Brust geboxt.
„Is ja gut. Ich glaub, die anderen kommen gleich. Deli hat sich grad von Leon verabschiedet und sie müssten jeden Moment raus kommen.“
Hatte Yran sich bei Protho für die Aussage „Bedankt“ Weil ihr das gerade so nahe ging oder war es wieder mal ihr typisches rum geplänkelt?
Eli Stand ein wenig unsicher da und wusste gerade nicht so recht wo hin mit sich aber vielleicht konnte sie ja irgendwie helfen, sie sah sich um als sie von einer Stimme unterbrochen wurde...
„AU, DAS ZWICKT!“

Besorgt sah Eli zu Plau´Ren, das es schneite war wohl ein Zeigen das es ihr gerade nicht so gefiel wie die Dinge liefen und die Ketten schienen nicht gerade bequem zu sein...Sie ging zu ihr und wollte sehen ob sie etwas hätte tun können um den Komfort der Ketten zu erhöhen, doch in diesem Augenblick kam Varukaaz angelaufen und sprang förmlich in die Flughütte als wäre sie nur für ihn gemacht.
Da Eli schon direkt da neben Stand wurde sie von dem Schwung umgeworfen und landete auf dem Po. Sie stand aber sofort wieder auf und blickte leicht verunsichert in die kleine Hütte...

Ich glaube das ist keine gute Idee....
Und das bestätigte sich bald als Plau´Ren ihrem Unmut darüber Lautstark Luft machte.
Eine Drachenstimme so intensiv zu hören war für Eli immer noch etwas besonderes da Malagen so nicht redete und Naira das auch niemals tun würde. Plrau´Ren und Ognizor waren selten in der Nähe um einen Plausch zu halten....
„HOLT IHN DA RAUS ODER ICH FRIER IHN EIN UND SO KANN ER BLEIBEN, BIS WIR WIEDER DA SIND!“
Aber so eine Drachenstimme war einfach beeindruckend....

Am liebsten hätte Eli der großen Drachendame gut zu gesprochen doch Plau´Ren war wohl nicht der Typ Drache der sich darüber gefreut hätte und so ging sie nur ein paar Schritte zur Seite. Zum Glück kam da schon Tarmas aus der Taverne gelaufen um die Situation wohl wieder in den Griff zu kriegen....

Eli ging zu Yran und sah ihn etwas Hilflos an....
„Kann ich irgendwas tun...ich will nicht Tatenlos zu sehen...?!“
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Re: Der Drachnzahn und seine ersten Gäste

Beitrag von Darna von Eibenau » Samstag 25. September 2021, 14:35

„Darna... Ich weis, dass du ...dich verändert hast und sicher noch weiter verändern wirst, aber... Ich liebte dich schon vorher. Ich liebe dich, seit dem Tag als ich dich auf dem Schiff die Waffen putzen sah, als du mit mir in dieser kleinen Taverne getanzt hast, als du gegen Morgerias Fluch mit mir gekämpft hast und als du auf einem Geisterdrachen mit mir hier her geritten bist..."
Ich dich doch auch..., dachte sie liebevoll, während sie ihm ruhig zuhörte. Es waren andere kleine Momente bei ihr gewesen, viele davon, aber letztlich verband sie beide diese Zeit, in der die Welt für sie beide mehr als holprig gewesen war. Sie rechnete ihm hoch an, dass er dieses Fundament ihres Wesens an ihr liebte, selbst über ihre Wandlung zur Feuerdrachenreiterin hinaus.
Genauso war ihr bewusst, dass sie ähnlich wohl einiges an Veränderung an ihm tolerieren würde, sofern er sich doch mit dem Geist von Weißenfels verbände.
War das etwas, was etwas wie eine "glückliche Ehe" ausmachte? Vermutlich. War das alles, was es brauchte? Davon hatte sie keine Ahnung.
In der Tat:
„...Du fragst mich, was ICH mir vorstelle, wie dein Leben an MEINER Seite sein wird, was ICH für dich empfinde, ob deine Waffen für MICH richtig gewichtet sind...“ Dabei huschte sogar ein Lächeln über seinen Mundwinkel.
„Ich bin hier aber nicht allein der der entscheidet. Anscheinend weist DU noch nicht wohin die Reise geht und was du... was du willst... möchtest dich anscheinend noch nicht fest binden."

Darna blinzelte. Touché. Mit ihrem Wortbild hatte sie offensichtlich mehr von sich preis gegeben, als ihr selber bewusst gewesen war. Sie liebte ihn für diese Einfühlsamkeit, liebte ihn für den Respekt, den er ihr entgegen brachte, für den Raum, den er ihr ließ... gleichzeitig hasste sie es, dass er mal wieder ihre Frage nicht beantwortete! Wie er sich ein gemeinsames Leben mit ihr vorstellte und was er von ihr erwartete, darüber verlor er kein Wort. Bedeutete das, dass er selber davon keine Vorstellung hatte? Aber Ansprüche musste er doch haben! Hach, manches war immernoch zum haareraufen, wenn man zu viel darüber nachdachte.
„Vielleicht ist es besser, wenn ich jetzt gehe und du... du verwandelst dich weiter." Irgend etwas an diesen Worten verletzte sie. Ihre Brauen bewegten sich aufeinander zu. Sie konnte doch nichts dafür! Sie wusste, dass er sie so wenig verärgern und verletzen wollte wie sie ihn. Mit schmalen Lippen und einem irgendwie bekümmert-trotzigem Gesichtsausdruck hörte sie ihm zu.

Erneut ging ein Ruck durch ihn und er drehte sich halb ab um nach seinen Sachen zu greifen. Dabei sprach er noch weiter: „Eine Weile kann ich ja noch hoffen... Jetzt verzeih mir bitte. Ich muss... meinen Vater nach Hause bringen.“
In ihrer Mimik zuckte etwas. Eine Weile kann ich ja noch hoffen...?? Und dann?!
Eine Alarmglocke schrillte in ihr los, und ihr Kopf legte sich leicht schräg.
"Leon...?", forderte sie seine Aufmerksamkeit und ein dezent argwöhnischer Ton klang darin, während sie seinen Blick fixierte. "Du hast mir etwas geschworen, und es ist mir damit ernst.
Du wirst nicht deinem Vater nachgeben, nur weil du kein Versprechen von mir hast."
Sie sog die Luft tief und scharf durch die Nase ein. "Und du sollst nicht ewig auf mich warten müssen."
Boah, wie das klang! Als bereite sie ihn jetzt schon mal darauf vor, dass sie ihn sitzen lassen würde? Nein. "Mal abgesehen davon, dass es gilt: ich werde zu dir kommen. Aber der Schwur bedeutet, dass ich nicht mehr und nicht weniger von dir verlange, als dass du glücklich wirst, verstehst du das bitte?"
Und wieso ließ sie ihn dann warten?
"Wenn du jemanden aus Zwang heiratest, fackel ich sie ab!", ließ sie sich mit einem grollenden Zischen kurz zu rabiateren Worten hinreißen.
Sie atmete noch mal tief aus und wand sich selber unter den Umständen. Es gab gerade keine einfach nur richtigen oder überhaupt einfache Entscheidungen. Zumindest das kannte und verstand Leon wohl.
Als sie ihm wieder in die Augen sah, nickte er langsam, als hätte er einmal mehr ihre emotionalen Schwingungen richtig gedeutet. Er lächelte sogar auch wenn eine Spur Traurigkeit um sein Augen schimmerte.
Wie auf ein unhörbares Stichwort konnte man Plau'Ren am Himmel trompeten hören und ein Schatten huschte kurz über die Fenster der Taverne. Tarmas und seine Drachendame landeten und ließen den Boden kurz leicht erzittern. Einer dieser Momente entstand, in denen ein Paar sich in die Augen sah und es gerade keine Worte mehr gab. Leon machte ein paar schnelle Schritte auf Darna zu, nahm ihr Gesicht in seine Hände und hob es stürmisch an seine sich senkenden Lippen. Der Kuss brannte und sprach in ihrem Herzen von Liebe, Lust, Sehnsucht und auch Furcht. Es war eben jene bittersüße Note des Abschieds, die diese Sekunden so kostbar machten.

Sie schlang die Arme um ihn und erwiderte den Kuss ebenso. Sie drängte ihn mit dem Rücken sogar gegen die Wand und presste sich an ihn, dass eine Ahnung von körperlichem Begehren sich wieder merken ließ. Wäre es kein Abschied... sie hätten das Zimmer nicht so schnell verlassen.

Unten in der Taverne stürmte Delilah auf Leon zu und ließ ihren Gefühlen wie immer unverfälscht freien Lauf. Darna hielt sich im Hintergrund, sah dem zu und man hätte beim Anblick ihrer maskenhaften Mimik meinen können, sie wäre noch ganz die Alte. Aber sie wusste gerade nur diesen alten Schutzwall instinktiv zu nutzen. Sie wollte hier keine Szene. Sie hatten ihre Zeit gehabt.
Leichter wurde es dadurch nicht.
Dann sah Leon plötzlich zur Tür und hielt in der Bewegung inne. Darna folgte seinem Blick, doch da war nichts zu sehen... Trotzdem fiel auf, dass die schwebenden Eisblumen nur auf einer Seite des Durchgangs sich nieder legten und auf der anderen Seite... vielleicht nur um etwas herum wirbelten.
Sie legte den Kopf leicht schief und ihre Augen wurden schmaler. War da etwas? Die seltsame Bewegung der Schneeflocken war zu subtil, als dass sie sofort begriffen hätte, was da falsch war, es wirkte nur irgendwie... seltsam. Doch schien Gefahr nicht zu drohen. Kurz hatte sie das Gefühl, für so etwas langsam einen Riecher zu entwickeln. Es war einfach eine andere Form von Anspannung in der Luft, wenn etwas nicht stimmte - kaum zu erklären.

Und eben einen solchen Eindruck bekam sie, als sie hinaus trat. Es brauchte ein oder zwei Momente, aber spätestens, als Plau'Ren los polterte:
„HOLT IHN DA RAUS ODER ICH FRIER IHN EIN UND SO KANN ER BLEIBEN, BIS WIR WIEDER DA SIND!“, wurde Darna wachsam. Tarmas eilte mit strammen Schritten nach draußen und würde sie am ehesten beruhigen können - aber was war überhaupt mit der Eisdrachin los?
Nachdem Darna sich einen kurzen Überblick über die offensichtlichen Fakten verschafft hatte, fragte sie sich, was Plau'Ren so aus der Ruhe brachte: Eine zwickende Kette und Varukaaz' Spielereien allein konnten das doch nicht sein?
"Ich hol ihn", meinte sie lediglich knapp und lief näher zur Hütte.
"Varukaaz?", rief sie und bat: "Knuddelchen, komm da raus."
Sie wusste gleich, dass das allein nicht reichen würde. Vielleicht aber schnappte der Kleindrache ein höchst feine Nuance in ihrem Tonfall auf, die besorgt und nach einer Warnung klang. War er in Gefahr?
Zumindest hielt es Darna für überhaupt keine gute Idee, einen kleinen Feuerdrachen einfrieren zu lassen, ohne dass sie konkreter über Gründe dafür nachgedacht hätte. Sie ging auch nicht davon aus, dass Plau'Ren das wirklich tun würde. Die Drachen schadeten einander einfach nicht und auf Junge wurde Rücksicht genommen, fertig. Und gerade Plau'Ren würde sich als Letzte zu etwas "hinreißen" lassen, was sie hinterher bedauern könnte. Was also war mit ihr los, dass sie überhaupt gerade so emotional war? Waren ihr die ganzen Schwingungen gerade zu viel?

Oh.
Das machte sogar Sinn.
Sie hatte lange geschlafen und war gewissermaßen in Ruhe gelassen worden. Jetzt tobte hier plötzlich Liebe, Abschied, sogar für sie selbst die Hoffnung darauf, ihren Gefährten wieder zu finden, dann verzögerte sich alles... Kein Wunder. Da wurde das ruhigste Gemüt wohl grantig.
Darna atmete tief durch und rief sich selber zur Räson. Als sie nahe bei der Hütte war, sah sie kurz zu der Eisdrachin hoch. "Tut mir leid, Plau'Ren. Ihr könnt gleich los, wirklich. Danke, dass ihr so lange gewartet habt", meinte sie ruhig und ehrlich und versuchte der Eisdrachin damit ihr Verständnis zu vermitteln und wirkte selber dabei erstaunlich gefasst.
"Varukaaz!", rief sie einen Tick dringlicher und trat an den Zugang zur Hütte. Ganz nebenher nahm sie dabei diese kurz in Augenschein. Als Tarmas und Plau'Ren sie alle aus dem Gebirge gerettet hatten, hatte die Hütte gewirkt, als könne sie jeden Moment auseinander brechen - das war hoffentlich mittlerweile behoben worden!
"Varukaaz? Wir wollten doch spielen...", lockte sie ihr Drachenkind nun scheinbar arglosen Tons, mit dem sie ihm die Aussicht auf etwas Interessanters unterbreiten wollte: "Erinnerst du dich an diesen Teller in der Therme, wo ich sagte, den gucken wir uns noch an? Der lässt sich bestimmt drehen...
Weißt du, was ein 'Karussell' ist..?", grinste sie nun und lockte ihn ganz eindeutig! "Komm!", flüsterte sie verschwörerisch und winkte ihrem Knuddelchen, ihr zu folgen.

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Re: Der Drachnzahn und seine ersten Gäste

Beitrag von Erzähler » Sonntag 26. September 2021, 11:22

Leon hatte sein Versprechen nicht vergessen. Er nickte bei Darnas erinnernden Worten und dann folgte ein bittersüßer Abschiedskuss, der nur so brannte. Als sie kurz darauf in der Taverne unten die eisige Stimme Plau'Rens hörten, galt es erst jedoch einmal zu handeln.

Eilmanas Ohren klingelten leicht, als Plau'Ren voll tönend über den Hof donnerte. Drachen, vor allem jene die so alt und groß geworden waren, sprachen nicht gerade leise, vor allem aber wohl nicht, wenn ungezogene kleine Drachenkinder ihnen auf die Nerven gingen und das nicht nur sprichwörtlich. Varukaaz hüpfte munter in dem „Unterbauch-Haus“ der Drachendame auf und ab und schien das Ganze für ein Spiel zu halten, doch als die Eisdrachin dann laut wurde, wurde es still in dem Flughaus. Am liebsten hätte Eli der großen Drachendame gut zu gesprochen doch Plau´Ren war wohl nicht der Typ Drache der sich darüber gefreut hätte und so ging sie nur ein paar Schritte zur Seite. Yrans Arme empfingen sie. Der eisige, sogar adelig zu nennende Charakter dieses majestätischen Wesens war durch den kleinen Wutausbruch zwar angeknackst, aber das machte die Eisdrachin noch lange zu keinem Kuscheltier. Zum Glück kam da schon Tarmas aus der Taverne gelaufen um die Situation wohl wieder in den Griff zu kriegen. Er streifte sie nur kurz am Hals und die Miene ihre Miene wurde wieder etwas gelassener. Ihr Reiter war da und die Einheit zwischen den beiden war fast greifbar... Die erzürnte Drachendame blickte trotzdem schnaubend auf das Treiben zu ihren Pranken nieder und schüttelte leicht den Kopf, dass sie ganz wie eine gestrenge Großtante anmutete, die mahnend mit dem sitzen Zeigefinger wedelte.
Eli sah Yran etwas hilflos an....
„Kann ich irgendwas tun...ich will nicht tatenlos zu sehen...?!“
Yran lächelte seine Liebste an und antwortete:
„Das ehrt dich, doch es gibt Dinge, die sollte ein Drache und sein Reiter allein austragen...bzw. Der Drache und das Drachenbaby. Ich glaube, Varukaaz braucht bald eine kleine Lektion in Sachen Umsicht.“
Er sah zu der Hütte in die nun auch Tarmas eingetreten war und in der wohl somit nur noch wenig Platz war.
„Diese Lektion wird aber nicht Tarmas ihm geben müssen und auch keiner der Alt-Drachen, sondern Darna. Jetzt muss erst mal Plau'Ren gehol... Ah.“
Er sah zur Tür, als eben jede junge Drachenreiterin heraus getreten kam.

Eine zwickende Kette und Varukaaz' Spielereien allein konnten das doch nicht sein was Plau 'ren so quaälte, oder? Leider doch, wenn die Kette, die das ganze Haus mitsamt dem Eisblock in dem Leons Vater eingefroren lag, einen hüpfenden Jungdrachen und seinen großen Reiter beherbergte. Das Gewicht allein hätte der alten Drachendame vielleicht nicht al zu viel ausgemacht, aber bevor die zusätzlichen „Gäste“ nicht heraus waren, konnte man die Kette nicht richten, die sich schmerzhaft unter eine der kristallblauen Schuppen geschoben hatte und bei jeder Bewegung schmerzhaft scheuerte. Im Vergleich musste es wohl sein, als wenn jemand kräftig jemanden an den Haaren zog, oder ein Band zu eng saß und halt zwickte. Nahm man dann noch den Jahrhundertschlaf und die geballten Emotionen der letzten Stunden dazu...
Darna hatte die Stimmungslage der sonst so gefassten Drachendame richtig eingeschätzt. Sie war ein von Grund auf kühles Wesen... Im Umkehrschluss könnte man sich vielleicht deswegen anders herum fragen, wie es wohl Tarmas in dieser Zeit der Leidenschaft ergangen war?
"Ich hol ihn"
, meinte Darna lediglich knapp und lief näher zur Hütte.
"Varukaaz?"
, rief sie und bat:
"Knuddelchen, komm da raus."
Sie wusste gleich, dass Plau'Ren niemals wirklich einfach tun würde, was sie angedroht hatte. Die Drachen schadeten einander einfach nicht und auf Junge wurde Rücksicht genommen, auch wenn hier von „schaden“ zu sprechen etwas viel war, da ja auch Leons Vater eingefroren da lag. Trotzdem! Plau'Ren würde sich als Letzte zu irgendetwas "hinreißen" lassen. Ihr Gemüt war schlicht gerade wohl etwas grantig.
Darna atmete tief durch und rief sich selber zur Räson. Als sie nahe bei der Hütte war, sah sie kurz zu der Eisdrachin hoch.
"Tut mir leid, Plau'Ren. Ihr könnt gleich los, wirklich. Danke, dass ihr so lange gewartet habt"
, meinte sie ruhig und ehrlich und versuchte der Eisdrachin damit ihr Verständnis zu vermitteln und wirkte selber dabei erstaunlich gefasst. Plau'Ren hob den Kopf und nickte erhaben. Tatsächlich war es wohl das kleine „Tut mir leid“, dass sie wieder milde stimmte. Sie war halt eine Dame, eine strenge Tante, der man ein gewisses Maß an Respekt zollen sollte. Nicht umsonst wirkten Eisdrachen manchmal etwas arrogant, auch wenn das nicht stimmte. Sie waren halt einfach kühler in ihrer Gemütslage und wenn man sie dann verstand und dem entsprechen handelte, dann war alles wieder gut. Es war wie bei Tarmas. Auch wenn er sich oft zurück hielt, beobachtete und damit manchmal unnahbar und eisig wirkte, so war er genauso ein geliebter Teil dieser wachsenden Familie, wie die kleinen Jungdrachen.
"Varukaaz!"
, rief Darna einen Tick dringlicher und trat an den Zugang zur Hütte. Plau'Ren hielt nun selbst ganz still und beugte sogar ein wenig ihre Beine, damit die Hütte tiefer sank. Als Tarmas und Plau'Ren sie alle aus dem Gebirge gerettet hatten, hatte die Hütte gewirkt, als könne sie jeden Moment auseinander brechen, aber das war mittlerweile behoben worden – Zumindest notdürftig. Ein paar kräftige Bäume waren wohl irgendwo gefällt worden und ihre Stämme waren gleich einem Käfig zur Stabilisierung hier und da fest mit dem älteren Holz verbunden worden. Die zusätzlichen Ketten boten ebenso halt, aber machten es halt der Drachendame etwas schwerer, sich frei mit der zusätzlichen Last zu bewegen. Darna rief durch den Eingang:
"Varukaaz? Wir wollten doch spielen... Erinnerst du dich an diesen Teller in der Therme, wo ich sagte, den gucken wir uns noch an? Der lässt sich bestimmt drehen... Weißt du, was ein 'Karussell' ist..?"
, grinste sie nun und lockte ihn ganz eindeutig!
"Komm!"
, flüsterte sie verschwörerisch und blickte nun in das Innere der Flughütte. Der Eisblock war im Innern ebenfalls mit Ketten fest gezurrt worden, damit er nicht verrutschen und die Fluggäste erschlagen konnte. Tarmas hockte mit seiner riesenhaften Gestalt neben Varukaaz der zitternd am Boden kauerte. Plau'Rens Worte, bzw. ihre „böse“ Tonlage hatten ihn wohl ordentlich erschreckt. Tarmas streichelte so unglaublich zart die kleine Stelle zwischen seinen Augen auf der Stirn, dass der Jungdrache unwillkürlich die Augen schloss und leise schnaufend ausatmete.
„Schhhhh...“
, flüsterte Tarmas und sah zu Darna, winkte sie in die Hütte hinein zu kommen. Er streckte seine große Hand nach ihrer aus und führte sie an die selbe Stelle. Immernoch sehr leise raunte er:
„Streichel ihn ein bisschen da. Das beruhigt ihn, aber schläfert ihn nicht ein. Gib ihn noch einen Moment...“
Darnas kleiner Drache, der in seinen Ausmaßen zwar einem Schlachtross glich, war immer noch ein kleines Kind und hatte seine erste „Schelte“ bekommen. Ein Schreck, aber eben nur ein Schreck hielt ihn am Boden und etwas ängstlich stieß er immer wieder kleine Rauchwölkchen aus. Darna fühlte sein Zaudern, aber noch verstand er nicht, was geschehen war. Noch war sein Geist nicht reif genug, dass er sein Handeln abschätzen und Folgen erkennen konnte...

Derweil erklärte draußen, in nicht all zu weiter Entfernung gut hörbar, Yran seiner Liebsten weiter die Entwicklungsphasen eines Drachen:
„...Naira wird auch in diese Phase kommen, sobald du sie das nächste mal mit deinem Blut fütterst. Die Jungen probieren sich dann körperlich aus und haben noch nicht die empathischen Fähigkeiten die Folgen abzusehen, oder zu begreifen, dass sie dabei anderen weh tun können. Man sollte sie deshalb nicht all zu lang in dieser Entwicklungsphase lassen, da es tatsächlich auch schwerwiegende Unfälle geben könnte...“
Inzwischen war Yran mit Eli am Arm ein Stück an den Rand des Platzes getreten und hatten sich dort auf eine flache Steinmauer gesetzt.
„Soll ich dir etwas über die Entwicklung-schritte eines Drachenbabys erzählen?“
Yran nahm wie ein Lehrmeister auf der Mauerkante Platz und klopfte dann auf seinen Schoß, der gewiss wärmer und weit aus bequemer war als Sitzplatz. Kaum hatte es Eilmana sich dann auf seinen Schenkeln gemütlich gemacht sprach er weiter, wobei seine eine Hand scheinbar ohne sein bewusstes Zutun schon wieder auf eine streichelnde Reise ging.
„Du hast Naira mit deinem Blut erweckt und sie auch damit an dich gebunden. Sie entspricht im Moment dem Entwicklungsstand eines menschlichen Säuglings. Außer für Hunger und Schlaf interessiert sie sich im Augenblick für recht wenig, was es einfach macht, sie zu betreuen.“
Er lächelte und sah kurz zum Himmel wo Malagen kreiste, als erinnere sich an die Aufzucht seines eigenen Drachenbabys.
„Nach der nächsten Fütterung wird sie dann sozusagen zu einem einjährigen Kind, wenn man so will. Ihre primären Emotionen sind dann Freunde, Angst, Ärger, Traurigkeit und Überraschung. Sie kann dann Emotionen nachahmen, imitieren und über das Band des Reiters auch deine nachempfinden. Bei unverbundenen Wesen kann sie das jedoch noch nicht. Ein Drachenkind in dieser Phase kann durch Trost beruhigt werden und kaut auch häufig an seinen Krallen, oder etwas anderem, was dem Lutschen am Daumen entspricht. Das wirkt ebenfalls beruhigend.“
Er machte eine kurze Atempause und sprach dann weiter:
„Die nächste Blut-Fütterung läutet dann das zweite „Lebensjahr“ in der Entwicklung ein. Varukaaz wird dann zum Beispiel seine ersten Worte und einfachen Sätze anfangen zu sprechen. Naira wird das ebenfalls, aber eben nur auf gedanklicher Ebene und nur zu dir. Sie werden erkennen, dass Emotionen innere Zustände sind und Stolz, Scham, Schuld und Neid empfinden können. In dieser Phase gewinnt das Drachenkind an Selbstbewusstsein und vergleicht sich mit anderen. Das Wissen und Verständnis über die Ursachen von Emotionen nimmt zu.“
Yran sprach langsam, angenehm und deutlich, so dass auch Darna bei ihrem Drachenbaby gut zuhören konnte, was gewiss auch seine Absicht war.
„Im dritten Fütterungszyklus, also dem menschlichen dritten Lebensjahr, da lernt der Drache Gefühle vorzutäuschen oder auch zu verstecken. Auch das Unterscheiden bei anderen Wesen von positiven und negativen Emotionen ist dann möglich, womit auch Mitleid möglich wird. Das Emotionsverständnis ist dann auch eng an den Wortschatz verknüpft. Wäre Varukaaz schon so weit, hätte er jetzt zum Beispiel wahrscheinlich AUA? gefragt und das Hüpfen bleiben gelassen.“
Yran sah zur Hütte und sein Gesichtsausdruck zeigte vollstes Verständnis.
„Im vierten Fütterungszyklus hat der Drache gelernt eigene und fremde Gefühle zu unterscheiden. Er knüpft erste soziale Kontakte und nimmt häufiger Bezug auf die Gefühle anderer. In dieser Phase führen sie manchmal Selbstgespräche oder lernen Frust durch Bewegung abzureagieren. Er nimmt dann auch widersprüchliche Gefühle wie zum Beispiel Freude und Angst vor einem bevorstehenden Ereignis wahr, kann sie aber erst im fünften Zyklus verstehen. Im sechsten Fütterungszyklus lernt das Drachenkind dann facettenreiche Möglichkeiten Emotionen auszudrücken, seinen Emotionsausdruck zu kontrollieren und auch anzupassen. Dann ist er auch in der Lage, Emotionen anderer zu begründen und in Relation mit der Persönlichkeit, mit deren Erlebnissen und Erfahrungen zu setzen.“
Yran lächelte Eilmana wieder an und leitete das Ende seines kleinen Vortrags ein:
„Erst nach der siebten Blutfütterung kann das Drachenkind bewusst dafür sorgen, dass Situationen, die bei anderen negative Emotionen auslösen nicht auftreten. Erst dann verfügt es über ein komplexes emotionales Wissen.“

Im Innern der Hütte hatte Tarmas ruhig zugehört und tatsächlich in einer beruhigenden Geste sogar Darnas Hand ergriffen, falls diese in ihrem „Feuer-“ Eifer wieder sofort hatte hinaus gewollt. Manchmal brauchte es Zeit ein Situation zu lösen, auch wenn es auf den ersten Blick anders erschien. Auch Plau'Ren war durch den „Vortrag“ ruhig geworden und hatte still zugehört, was der grüne Drachenreiter zu sagen hatte und sich nicht bewegt, was den Schmerz unterband. Der Respekt unter den einzelnen „Familienmitgliedern“ war deutlich spürbar, auch wenn sie zu anderen Zeiten einander aufzogen und neckten. Auch Yran stand hoch in der Gunst der Anderen und genoss das Ansehen, dass sie ihm entgegen brachten. Er war der Meister der natürlichen Vorgänge und konnte gut erklären. Man spürte deutlich, egal wie groß, wie klein, wie jung oder wie alt jemand war, jeder gehörte dazu und war wichtig. Tarmas liebevolle, ja sogar zärtliche Geste zeigte nur einmal mehr, wie groß sein Herz sein musste, dass in diesem eisigen Panzer schlug.

Yran drückte sanft den Körper seiner Liebsten an sich und in diesem Augenblick kam Lyn mit Naira auf dem Arm um die Ecke. Der Anblick ihrer „Mama“ ließ das Drachenbaby strampeln und saugende Schmatzgeräusche machen. Da hatte jemand Hunger und wollte in den Arm ihrer Reiterin. Protho und Ignizor kamen angeflogen und landeten unweit der Szenerie. Der Flügelschlag des Feuerdrachen sandte warme Winde zu ihnen hinüber. Leon und Delilah standen am Hintereingang und beobachten noch die Flughütte unter dem Drachenbauch. Tarmas nickte Darna zu, Varukaaz streckte seine Stummelbeinchen und damit war der Startschuss gegeben, der den Abschied einiger Personen von Drachma einläuten sollte.
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Re: Der Drachnzahn und seine ersten Gäste

Beitrag von Eilmana Silva » Sonntag 26. September 2021, 21:11

Eilmanas Ohren klingelt ein wenig als die Mächtige Stimme dieser alten Drachendame erklang. Ihr Feines Gehör war gut darin leise Töne wahrzunehmen, doch so eine Stimmgewalt, darauf waren sie nicht vorbereitet.
Eli rieb sich ein wenig den Targus beider Ohren und trat einige Schritte zurück wo Yrans Arme sie schon empfingen.
Sie lächelte ihn an bevor sie ihn Fragte was sie den hier tun könnte und bekam eine Antwort die sie nicht ganz zufrieden stellte.

„Das ehrt dich, doch es gibt Dinge, die sollte ein Drache und sein Reiter allein austragen...bzw. Der Drache und das Drachenbaby. Ich glaube, Varukaaz braucht bald eine kleine Lektion in Sachen Umsicht.“ „Diese Lektion wird aber nicht Tarmas ihm geben müssen und auch keiner der Alt-Drachen, sondern Darna. Jetzt muss erst mal Plau'Ren gehol... Ah.“

Bei Yrans „Ah...“ folgte ihr Blick seinem und sie sah Darna aus der Taverne kommen. Ihre Feurige Schwester ging zielstrebig auf die Hütte zu die unter Plau´Ren hing.

Eli beobachtete das Geschehen aufmerksam und richtete ihre Stimme wieder leise an Yran.

„Eigentlich hab das garnicht gemeint, ich meinte überhaupt hier in Drachmar, ihr habt die Hütte vorbereitet und auch alles andere für die Abreise Organisiert...ich hab das Gefühl seid ich hier bin falle ich euch und Drachmar nur zur Last als das ich irgend etwas beizutragen hätte....!“

Sie sah Yran Fragend an und wartete auf eine Antwort, während das Geschehen um Plau´Ren und Varukaz weiterging.


Bei den Anblick der Kette war Eilmana sofort klar wie unangenehm es sein musste und auch wenn sie wusste das sie da nicht wirklich helfen konnte leidete sich ein wenig mit Plau´Ren.
Eilmanas Besonderheit im hinblick auf Emotionen zeigte sich eben auch in einem großen Maß von Empathie und sie konnte sie meist gut in andere Wesen einfühlen ... So eben auch jetzt in Plau´Ren.
Eli konnte sich aber auch denken das Darna das ganze ein wenig unangenehm war und das Tarmas ebenso darin bestrebt war seiner Drachendame zu helfen.
Die Ganze Situation half der jungen Elfe aber Tarmas und seinen Drachen mal etwas mehr in Aktion zu erleben und die beiden noch besser einschätzen zu können.
Bei allem was sie beobachtete spürte sie das beide, sowohl Tarmas wie auch Plau´Ren ein großes Herz hatten. Wenn auch unter einer kühlen Schicht Verborgen, aber wenn man sie besser kannte spürte und sah man das sie beide durchaus sehr Liebevoll waren, nur eben auf ihre Art!

Allerdings fragte Eli sich nicht zum ersten mal wie Tarmas mit dem Thema Liebe und Leidenschaft umging, wie er sich fühlte und wie die Beziehung zwischen ihm und Plau´Ren in diesem Bezug zu definieren war....als sie die beiden das erste mal zusammen gesehen hatte bat Plau´Ren fast schon herrisch darum das Tarmas ihre Schuppen polieren sollte...Eli erinnerte sich gut daran, damals hatte sie zum ersten mal den Eindruck das Tarmas auf eine fast schon Romantische Art mit Plau´Ren verbunden war. Doch inzwischen erschien ihr dieser Gedanke äußerst Abwegig!
Dennoch würde sie den Eisigen Drachenritter gerne mal mehr dazu fragen..sie mochte ihn einfach sehr, vermutlich lag es gerade daran das er so ruhig zurückhaltend war und sie dennoch seine Freundlichkeit stets spürte...es war ihr ein inneres Bedürfniss ihm auf Freundschaftlicher, Familiärer Ebene näher zu kommen und mehr über ihn zu erfahren. Protho musste sie solche Dinge ja nicht Fragen...er viel ja lieber mit der Tür ins Haus wie man so schön sagte und was Lyn anging, da war eben diese geheimnisvolle Autorität die Eli immer einen gewissen Abstand zu der Hüterin Drachmas halten lies...!


In der Zwischenzeit war Yran mit ihr zu der kleinen Mauer gegangen und hat ihr höflich und „Uneigennützig“ wie er eben war, ihr seinen Schoß als warmen Sitzplatz angeboten. Sie nahm Dankend an und ließ seine Hand auch in aller ruhe auf Wanderschaft gehen während er ihr und allen die es wissen wollten oder nicht, erklärte wie ein Drache sich eben Entwickelte.
Eli lauschte seinen Worten aufmerksam und wie sonst auch wenn sie gut zuhörte wackelten ihren langen Ohren hin und wieder ein wenig auf und ab.

Vor allem die Erläuterungen im Bezug auf die Emotionale Entwicklung waren für Eli sehr interessant. Zum Glück hatte Yran ihr schon die Angst genommen das Naira und sie durch ihre Emotionalität überfordert werden könnten aber dennoch war Eli sehr gespannt darauf wie Naira mit Gefühlen umgehen würde..Emotionen waren ohnehin etwas sehr intensives und schwer greifbares...aber vielleicht konnte Naira ähnlich wie Eilmana durch die Verbindung eine besonderer Form der Empathie entwickeln und so ihre eigenen Gefühle und die von anderen besonders gut verstehen...?

Als Yran fertig war drückte er Eli etwas Fenster an sich was sie aus ihren Gedanken holte und als ihr Blick wieder ihre Umgebung bewusst wahrnahm sah sie Lyn mit Naira auf dem Arm.
Stimmte, Malagen flog vorhin über ihnen weg und Eli hatte sich schon gefragt wer gerade auf Naira aufpassen würde.
Eli stand sofort auf und ging Lyn entgegen, die letzten schritte rannte sie fast und nahm ihr Naira mit einem lächeln ab.
„Danke....!“
Sie sah Lyn an und dann Naira die sofort liebevoll geknuddelt und gestreichelt wurde.
„Na kleines, ich glaube du hast Hunger was...?“

Sie kraulte Naira unter dem Kin und lies sie dabei freudige Gurgelgeräusche von sich geben.
In diesem Augenblick landete Protho auf Ignizor und der Flügelschlag des Feuerdrachen brachte einen sehr angenehmen warmen Wind mit.
Trotzdem drehte Eli sich weg um Naira vor dem direkten Wind zu schützen.
Sie ging wieder zu Yran und strahlte ihn breit an während sie Naira an ihren Zeigefinger nuckeln lies.
Dann sah sie zu Leon und den anderen.....“Jetzt ist es wohl so weit mal wieder auf Wieder sehen zu sagen....!“
Sagte sie zu Yran und ging dann auf die anderen zu um sich von ihnen richtig zu verabschieden...
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Re: Der Drachnzahn und seine ersten Gäste

Beitrag von Erzähler » Mittwoch 13. Oktober 2021, 17:48

„Eigentlich hab das gar nicht gemeint, ich meinte überhaupt hier in Drachma, ihr habt die Hütte vorbereitet und auch alles andere für die Abreise organisiert. Ich hab das Gefühl seid ich hier bin falle ich euch und Drachma nur zur Last als das ich irgend etwas beizutragen hätte....!“
Sie sah Yran fragend an und wartete auf eine Antwort, während das Geschehen um Plau´Ren und Varukaaz weiterging. Ihr Verlobter betrachtete sie ein paar Sekunden lang nachdenklich und schüttelte dann den Kopf.
"...zur Last... DAS ist überhaupt nicht möglich! Aber wenn du dich unterfordert fühlst, dann vertau mir, das wird sich sehr bald ändern! ...gewaltig ändern!"
, sagte er und grinste hintergründig... oder hinterhältig? Egal was zwischen den alten Drachenreitern schon besprochen worden war, Eilmana nahm darin eine große Rolle ein, denn SIE war es, die vorerst in Drachma verbleibenden hatte sollen. Aber dann war Yran mit seiner Einladung zu einem Ausflug mit Naira heraus gerückt... Etwas ging also vor sich und so wie ihr Verlobter grinste, freute er sich darauf, was ihnen beiden bevorstand. Doch hier und jetzt gab es erst einmal eine Verabschiedung von Freunden, die sich nicht ganz komplikationslos gestaltete. Allein der Transport des Eissarges war ein Problem, dessen sich das noch etwas "verschlafene" Drachma sich annehmen musste. Tarmas hatte das halb verrottete Flughaus zwar notdürftig repariert, aber beim Anblick der Kette war Eilmana sofort klar wie unangenehm es sein musste, diese Last zu tragen. Sie litt ein wenig mit Plau´Ren. Wenn sie als Mensch ein proportional ähnliches Gewicht vor den Bauch geschnallt bekommen würde, dann würde sie vermutlich im achten Monat sein und hier hielt der "Bauch" auch nur mit kneifenden Ketten.
Eilmanas Besonderheit im Hinblick auf Emotionen zeigte sich einmal mehr auch in einem großen Maß von Empathie und sie konnte sie gut in dieses andere Wesen einfühlen. Die sonst so kühle Drachendame war zu Recht aufgebracht. Eli konnte sich aber auch denken, dass Darna das ganze ein wenig unangenehm war und das Tarmas ebenso darin bestrebt war seiner Drachendame zu helfen. Die ganze Situation half der jungen Elfe, Tarmas und seinen Drachen mal mehr etwas in Aktion zu erleben und die beiden noch besser einschätzen zu lernen. Sie waren ein Team, dass harmonisch ineinander griff. Bei allem was sie beobachtete, spürte sie, dass beide, sowohl Tarmas wie auch Plau´Ren ein großes Herz hatten, wenn auch unter einer sehr kühlen Schicht verborgen. Aber wenn man sie besser kannte spürte und sah man, dass sie beide durchaus sehr liebevoll waren, nur eben auf ihre Art! Allerdings fragte Eli sich nicht zum ersten mal wie Tarmas mit dem Thema Liebe und Leidenschaft umging, wie er sich fühlte und wie die Beziehung zwischen ihm und Plau´Ren in diesem Bezug zu definieren war. Als sie die beiden das erste mal zusammen gesehen hatte, bat Plau´Ren fast schon herrisch darum das Tarmas ihre Schuppen polieren sollte. Eli erinnerte sich gut daran, damals hatte sie zum ersten mal den Eindruck das Tarmas auf eine fast schon romantische Art mit Plau´Ren verbunden war. Doch inzwischen erschien ihr dieser Gedanke äußerst abwegig! Vielleicht blieb die Frage irgendwo in ihrem Hinterkopf, ob Drachen und Menschen etwas 'romantisches' für einander empfinden konnten noch offen. Dennoch würde sie den eisigen Drachenritter gerne mal mehr dazu befragen. Sie mochte ihn einfach sehr. Vermutlich lag es gerade daran, dass er so ruhig zurückhaltend war und sie dennoch seine Freundlichkeit stets spürte. Es war ihr ein inneres Bedürfnis ihm auf freundschaftlicher, familiärer Ebene näher zu kommen und mehr über ihn zu erfahren. War er einsam? Vermisste er die Liebe einer Frau? Oder reichte ihm die magische Verbundenheit mit seinem Drachen? Das alles war bei Tarmas ein großes Rätsel, und Eli war chronisch neugierig...
Protho musste sie solche Dinge ja nicht fragen. Er viel ja lieber mit der Tür ins Haus, wie man so schön sagte und was Lyn anging, da war eben diese geheimnisvolle Autorität die Eli immer einen gewissen Abstand zu der Hüterin Drachmas halten lies! Aber die selben Fragen, die sie man sich bei Tarmas stellen konnte, galten diese vielleicht auch für sie?
In der Zwischenzeit war Yran mit ihr zu der kleinen Mauer gegangen und hatte ihr höflich und vollkommen „uneigennützig“ wie er eben war, seinen Schoß als warmen Sitzplatz angeboten. Sie nahm dankend an und ließ seine Hand auch in aller Ruhe auf Wanderschaft gehen, während er ihr und allen die es wissen wollten, erklärte wie ein Drache sich eben entwickelte. Eli lauschte seinen Worten aufmerksam. Wie sonst auch, wenn sie gut zuhörte, wackelten ihren langen Ohren hin und wieder ein wenig auf und ab. Vor allem die Erläuterungen im Bezug auf die emotionale Entwicklung waren für Eli sehr interessant, weshalb Yran vielleicht auch gerade auf diese besonders intensiv einging. Als Yran fertig war drückte er Eli etwas fester an sich, was sie aus ihren Gedanken holte und als ihr Blick wieder ihre Umgebung bewusst wahrnahm, sah sie Lyn mit Naira auf dem Arm näher kommen. Eli stand sofort auf, ging Lyn entgegen, die letzten Schritte rannte sie fast und nahm ihr Naira mit einem Lächeln ab.
„Danke....!“
Sie sah Lyn an und dann Naira, die sofort von ihr liebevoll geknuddelt und gestreichelt wurde.
„Na kleines, ich glaube du hast Hunger was...?“
Sie kraulte Naira unter dem Kinn und lies sie dabei freudige Gurgelgeräusche von sich geben. Yran war hinter sie getreten und gluckste leise. In diesem Augenblick landete Protho auf Ignizor und der Flügelschlag des Feuerdrachen brachte einen sehr angenehmen warmen Wind mit. Trotzdem drehte Eli sich weg um Naira vor dem direkten Wind zu schützen und Yran legte noch schützend seine Arme um sie. Sie strahlte ihn breit an während sie Naira an ihren Zeigefinger nuckeln lies. Der kleine Drache saugte schon recht kräftig, so dass ihre Fingerspitze schnell zu kribbeln begann. Dann sah sie zu Leon und den anderen und ihr Verlobter ließ sie wieder frei.
“Jetzt ist es wohl so weit mal wieder auf Wiedersehen zu sagen....!“
, sagte sie zu Yran und ging dann auf die anderen zu um sich von ihnen richtig zu verabschieden. Leon war derjenige der auf ihre Worte sofort mit einem tiefen Seufzen reagierte und Darna kurz, aber intensiv ansah. Dann drehte er sich der Lichtmagi und ihrem Drachenbaby zu und kam Eli ein paar Schritte entgegen. Als sie sich dann trafen, hob er die Hand zu Nairas Köpfchen, sah sie kurz um Zustimmung bitten an und streichelte dann das Drachenkind zärtlich.
„Ich danke dir für all die Hilfe, die du mir hier so vollkommen uneigennützig gewährt hast. Du hättest fast dein Augenlicht für mich und meine Belange geopfert und das werde ich nicht vergessen!“
, sprach er ernst und seine etwas wirren blonden Haare fielen ihm in die Stirn als er nickte.
„Ich hoffe, dass wir uns tatsächlich bald wieder sehen, ob hier oder an einem anderen Ort.“
Er sah in die Runde, wob mit den Händen einen Zauber und fügte für alle hinzu:
„Jeder hier ist immer willkommen auf Schloss Weißenfels.“
Da Eilmana am nächsten stand, traf es erst Naira und dann sie als erstes. Es war nichts schlimmes, ganz im Gegenteil. Es war wie ein warmer Gruß, der in ihren Geist geschrieben wurde. Ein Zauber, der einen Geist an sie heften würde, sollte sie jemals die Nebellande betreten, der sie in Leons Heim geleiten würde. In ihrem Kopf formte sich das Bild eines weißen Felsens, der den Zauber aktivieren würde. So geschah es bei ihr und so auch bei allen anderen. Sie sah im Augenwinkel, dass Yran Leon zu nickte, als dieser den Geisterruf verteilte. Lyn schmunzelte, Trarmas und Pla'Ren sah man nichts an und Protho und Ignizor lachten, als hätte man sie gekitzelt. Der Feuerdrachenreiter kam näher und schlug Leon ein wenig unsanft auf die Schulter, dass dieser ein paar Schritte zur Seite stolperte.
„HAHAHahaha, diese Einladung nehme ich gern an! Ich wollt mir schon immer mal so einen magischen Knotenpunkt aus der Nähe ansehen...“
Leon hob beide Brauen. Offensichtlich war er überrascht, dass Protho das so einfach offen aussprach, was sein Familiengeheimnis sein sollte. Aber so war der Feurige eben. Immer grade raus. Tarmas kam zu Hilfe:
„Keine Sorge, natürlich bleibt das diskret unter uns.“
und sah seinen „Bruder“ leicht tadelnd an. Protho zuckte mit den Schultern.
„...hm... muss mich wohl noch ein bisschen an die heutigen Benimmregeln gewöhnen...“
„Die waren damals auch nicht viel anders.“
Die beiden neckten sich schon wieder und damit grinste Protho sogar etwas verlegen und umarmte dann den deutlich schmaleren Lichtmagus spontan. Man hörte sogar ein kleines „Uff!“ und dann ließ der Drachenritter den armen Leon los. Ignizor grinste die meiste Zeit nur und stieß kleine Rauchwölkchen aus. Allein seine Anwesenheit machte Drachma gleich ein paar Grad wärmer, so dass niemand mehr frieren musste. Leon wandte sich derweil wieder Eilmana zu, ergriff ihre Hände freundschaftlich und lächelte. Ein Moment entstand, in der sie noch etwas zum Abschied sagen konnte, wenn sie wollte. Im Hintergrund konnte die Elfe aber noch etwas anders beobachten, dass Leon wohl wissentlich verborgen blieb, denn Delilah wischte sich gerade eilig ein paar Tränen mit dem Ärmel aus den Augen. Dem menschlichen Mädchen waren ihre Emotionen deutlich anzusehen, aber sie versuchte stark zu sein. Sobald Leon weg war, würde sie vielleicht eine Schulter zum ausweinen brauchen... wie es um Darnas Gefühle stand, war gerade nicht ganz klar, denn sie hielt sich im Hintergrund.
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Re: Der Drachnzahn und seine ersten Gäste

Beitrag von Eilmana Silva » Sonntag 17. Oktober 2021, 21:25

Yran nahm seiner kleiner Elfe schnell die Sorge das sie in Drachma überflüssig sei und sorgte dafür das ihr kleines Köpfchen mal wieder ausgiebig was tun hatte.
"...zur Last... DAS ist überhaupt nicht möglich! Aber wenn du dich unterfordert fühlst, dann vertau mir, das wird sich sehr bald ändern! ...gewaltig ändern!"

Gewaltig ändern...was haben Yran und die anderen nur wieder vor....?

Eli betrachtete Yrans grinsen welches für sie abermals unergründlich war. Noch konnte sie mit ihm und den anderen nicht in der Gedankensprache kommunizieren und bekam daher auch nicht mit was er und die anderen sich erzählten. Aber sie wusste sofort das da schon wieder einiges vor sich ging. Auch Bei Yrans Vortrag Zum Thema des Wachstums der Drachen kam Eli noch ein weiterer Gedanke.
Sie spürte in sich das sie Naira gerne bald etwas mehr wachsen lassen wollte, doch sie wollte sie auch mit auf die Reise nehmen und das ging eben am besten wenn sie noch das kleine verschlafene Baby blieb was sie vorerst noch war.

Zur Zeit musste Eilmana einfach in vielerlei Dingen ihre nahezu chronische Neugierde im Sprichwörtlichen Zaum halten ...auch im Bezug auf Tarmas und die restlichen Geheimnisse Drachmars die ihr noch verborgen waren.
Aber sie vertraute Yran und allen anderen Bewohnern Drachmars und wusste das sie zur Passenden Zeit auch die passenden Antworten finden würde.
Nun musste sie aber erst mal um Naira kümmern und sich von neuen Freunden verabschieden....

„Nun es ist wohl an der Zeit auf Wiedersehen zu sagen...!“
Das Leon derjenige war der darauf prompt mit einem tiefen Seufzer reagierte sorgte für einen Klos in Elis Bauch der sich nicht gut anfühlte...
Sie beobachtete wie er Darna ansah und ihr eigener Blick wurde Traurig als sie ihm mit den Augen folgte was sich auch nicht änderte als er zu ihr kam und vor ihr stehen blieb.
„Ich danke dir für all die Hilfe, die du mir hier so vollkommen uneigennützig gewährt hast. Du hättest fast dein Augenlicht für mich und meine Belange geopfert und das werde ich nicht vergessen!“
, sprach er ernst und seine etwas wirren blonden Haare fielen ihm in die Stirn als er nickte.
Eli schüttelte sacht den Kopf und lächelte ihn an. „Ich habe das gerne getan, ich kann niemandem der meine Hilfe braucht, diese verwehren.“
Eli sah ihm tief in die Augen, Eli hatte in dieser Hinsicht keine Scham oder das Empfinden jemanden mit einem Intensiven Blick zu nahe treten zu können. Es lag einfach in ihrer Natur Offen und Neugirig auf andere zu zu gehen, so was sie eben.
„Ich hoffe, dass wir uns tatsächlich bald wieder sehen, ob hier oder an einem anderen Ort.“
Er sah in die Runde, wob mit den Händen einen Zauber und fügte für alle hinzu:
„Jeder hier ist immer willkommen auf Schloss Weißenfels.“
Eilmana blinzelte überrascht und verstand schnell was Leon getan hatte. Die Magie fühlte sich vertraut und gut an und ein breites Lächeln zeichnete sich auf ihren Lippen ab als der Weg zu seiner Heimat Weißenfels sich in ihrem Geist einprägte.
Als sie ein laut schallendes Lachen hörte blickte sie in die Richtung und sah Protho und Ignizor wie sie vom Zauber gekitzelt laut lachten aber auch alle umstehenden schienen mehr oder weniger Frog über dieses Geschenk.
Den das war es, ein Geschenk immer Willkommen zu sein und den Weg niemals zu vergessen.
Der Feuerdrachenreiter kam näher und schlug Leon ein wenig unsanft auf die Schulter, dass dieser ein paar Schritte zur Seite stolperte. Eilmana kicherte nebenher und beobachtete wie der Impulsive Protho den, neben ihm klein Wirkenden, Leon knuffte.
„HAHAHahaha, diese Einladung nehme ich gern an! Ich wollt mir schon immer mal so einen magischen Knotenpunkt aus der Nähe ansehen...“
Leon hob beide Brauen was Eli aufmerksam beobachtete doch Tarmas kam wie beinah immer zur Hilfe und Sorgte für etwas Abkühlung...
„Keine Sorge, natürlich bleibt das diskret unter uns.“
„...hm... muss mich wohl noch ein bisschen an die heutigen Benimmregeln gewöhnen...“
„Die waren damals auch nicht viel anders.“
Eli schmunzelte und ein Gefühl von Familiärer Wärme breitete sich in ihr aus als sie sah wie Tarmas Protho Tadeln ansah und dieser mit den Schultern zuckte.
Sie mochte diese Balgerrein zwischen den drei Rittern sehr, es machte sie und alles hier Lebhaft, auch wenn sie wenige waren.
Doch nach dem Protho von Leon abgelassen hatte kam dieser noch ein mal auf sie zu und nahm ihr Hand.
„Danke Leon, das ist wahrlich ein großes Geschenk, Ich bin froh dich getroffen zu haben und ich werde euch so bald Möglich gerne besuchen kommen. Immerhin möchte ich noch mehr von Celcia sehen und vor allem möchte ich eine Menschenstadt sehen!“
Ihre Augen funkelten bei diesen Worten voller Neugierde und dann löste sie ihre Hand und begann ebenfalls einen kleinen Zauber zu wirken.
In ihrer Hand entstand ein kleines leuchten welches sich zu einem aus licht geformten Schmetterling formte. Als er seine Form vollendet hatte flog er zu Leon und landetet auf seiner Hand.
„So einen Botenschmetterling kannst du von jedem Ort aus Celcia aussenden, egal wo ich bin, er wird mich finden und mir deine Nachricht übermitteln...!“
Ihr Blick viel hinter ihn und sie sah Delilah die mit ihren Tränen Rang, etwas betrübter als zuvor lächelte Eilmana Leon zu und nickte.
„Nun ist es aber an der Zeit, ich wünsche euch alles Glück für die Reise und dir für die Zukunft das sich alles so fügt wie du es dir erhoffst...!“
„Auf hoffentlich Bald!“

Sie trat einen schritt zurück und beobachtete Deli zu der sie gleich gehen wollte wenn Leon abgereist war...was Darna betraf, da hatte Eilmana das Gefühl das sie solche Dinge wohl mehr mit sich ausmachen wollte..also hielt sie sich sehr zurück Darna in solchen Dingen zu nahe zu treten.
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Re: Der Drachnzahn und seine ersten Gäste

Beitrag von Erzähler » Montag 18. Oktober 2021, 17:21

Eilmana fand noch ein paar sehr schöne Worte für Leon:
„Danke Leon, das ist wahrlich ein großes Geschenk, Ich bin froh dich getroffen zu haben und ich werde euch so bald möglich gerne besuchen kommen. Immerhin möchte ich noch mehr von Celcia sehen und vor allem möchte ich eine Menschenstadt sehen!“
Ihre Augen funkelten bei diesen Worten voller Neugierde.
„Mit einer Stadt kann ich nicht dienen, aber ein Anwesen mit Ländereien drum herum ist es schon.“
Leon lächelte mit einer Spur wohl durch aus berechtigtem Stolz. Dann löste Eli ihre Hand und begann ebenfalls einen kleinen Zauber zu wirken. Ein kleines Leuchten formte sich zu einem aus Licht geformten Schmetterling, flog dann zu Leon und landetet auf seiner Hand.
„So einen Botenschmetterling kannst du von jedem Ort aus Celcia aussenden, egal wo ich bin, er wird mich finden und mir deine Nachricht übermitteln...!“
- Lichtmagier unter sich.
„Nun ist es aber an der Zeit, ich wünsche euch alles Glück für die Reise und dir für die Zukunft das sich alles so fügt wie du es dir erhoffst...!“
Leon sah sie warm lächelnd an, drückte noch einmal ihre Hände und trat dann demonstrativ einen Schritt zurück.
„Auf hoffentlich Bald!“
„Auf Wiedersehen.“
Eli beobachtete Deli, zu der sie gleich gehen wollte wenn Leon abgereist war. Diese stand etwas abseits, da sie sich schon verabschiedet hatte und kaute an ihren Fingernägeln. Was Darna betraf, da hatte Eilmana das Gefühl das sie solche Dinge wohl mehr mit sich ausmachen wollte, also hielt sie sich zurück. Die Feuermama war auch mit ihrem Jungdrachen beschäftigt. Yran ging also kurzer Hand mit Eli an der Hand zu der jungen Lichtmagi und nahm Delilah an die andere Seite.
„Kommt, Mädels. Wir lassen die andern mal in Ruhe. Was haltet ihr davon, wenn wir in der Küche mal nachsehen, ob noch was zu Essen da ist.“
Die alten Drachenritter hatten immer noch ständig Hunger... nach Leben, nach Essen, nach Liebe.

Damit nickte er seinen Brüdern und Lyn zu und zog Eli und Delilah nach drinnen.



(Küche)
In der wohligen Wärme angekommen, schwang sich Yran auf eine der Arbeitsflächen und ließ die Beine baumeln. Neben ihm stand ein Korb mit Blaubeeren und ein Glas Honig.
„Ich hab übrigens auf den Hochwiesen ein paar Wollhorn-Weibchen mit Kälbchen gesehen. Vielleicht sind das ein paar Nachfahren unserer alten Herde. Wir könnten sie melken und die Milch gut gebrauchen. Blaubeerquark wäre nen Traum.“
, sprach er und leckte sich die Lippen mit Blick auf die kleinen Fruchtkugeln. Delilah nickte etwas abwesend, aber war wohl sichtlich froh über die Ablenkung.
„Quark wäre toll ...oder Butter! Sehe ich das richtig, dass Drachma früher vollkommen autark existierte?“
Yran nickte und antwortete:
„Ja, das ist richtig... Aber um das wieder werden zu können, brauchen wir schon ein paar Seelen mehr hier.“
Damit sah er Eli seltsam wissend an und grinste. Endlich kam wohl ihre Aufgabe zur Sprache:
„Ich werd mit meiner Liebsten einen Ausflug machen. Erst mal in die näheren Dörfer, dann vielleicht auch mal in ein oder andere Stadt und da … können wir uns dann mal nach 'Nachwuchstalenten' für unsere Gemeinschaft umsehen, meist du nicht?“
Grinsend sah er Eli ins Gesicht und wartete wohl auf ihr Verstehen. Anscheinend war sie von Drachmas Gemeinschaft auserkoren worden, eben jene weiter zu vergrößern. Mit ihrer feinen 'Nase' für Emotionen traute man ihr wohl zu, dass sie keine oder deutlich weniger 'faule Äpfel' nach Drachma brachte, die man dann später aussortieren müsste. Auch Delilah sah Eilmana mit ihren großen blauen Augen an.
„Puh...ne wichtige Aufgabe! Habt ihr schon an irgendwelche besonderen Kriterien gedacht?“
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