Fragmente über Geister in Celcia

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Pallas Mercator
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Fragmente über Geister in Celcia

Beitrag von Pallas Mercator » Montag 15. September 2014, 23:26

Sooo, da es schon mächtig lange her ist seit ich mit diesem Thema angefangen hab poste ich jetzt was schon da ist. Ich lade jeden herzlich zur Diskussion, Verbesserung, Erweiterung und Kritisierung ein ;)
Anmerkungen von mir habe ich wie folgt markiert: [Anmerkung]

[Der ganze Text wurde von mir auf "Altertümlich" getrimmt. Dies ist aber nur ein kleiner Gimmick von mir und für das Buch nicht weiter wichtig, falls es stören sollte.]

UEBER DIE GEYSTWESEN VON CELCYA [Vorläufiger Titel]

VON

RAMUNCULUS MEMNARCH,

GEISTERMAGYER DER VIERTEN STUFE,
UNIVERSITAET ZU ZYRANUS

ORIGINALAUSGABE
[Das ganze Titelsegment ist nur dazu da, damit das ganze mehr wie ein Buch wirkt. Genauer Titel, Autor etc. sind nur vorläufig und können jederzeit durch lore-komforme Daten ersetzt werden]


KAPITEL I: [Kapitelüberschrift. Hier ist mir noch nichts genaues eingefallen, hat jemand eine Idee?]

[Allgemeine Einleitung]
Geyster sind sind die Seelen Verstorbener, die eynst auf Celcya wandelten. In dieser Eygenschaft sind sie klar von den Daemonen des Harax zu unterscheyden, welche durch Beschwoerung zwar in diese Welt gerufen werden koennen aber, niemals Teyl dieser Welt seyn werden.
Auch die haeufig als Naturgeyster bezeichneten Dryaden zählen nicht zu den beschwoerbaren Wesenheyten.
Viele nehmen für sich in Anspruch, auf die eyne oder andere Art mit Geystern in Contact zu seyn, in Wirklichkeyt bekommen aber nur die wenigsten, ja selbst die wenigsten Zauberer jemals eynen zu Gesicht. Geyster sind deshalb Gegenstand vieler Mythen und Legenden, sowie des voelkischen Aberglaubens. Zuweylen wird ihre existenc auch ganz und gar verleugnet. Dies alles macht es außerordentlich schweirig, verlaessliche Facten ueber sie zu sammeln.


Geyster lassen sich grob in zwei Kategoryen unterteylen:

Gespenster:
Gespenster sind jene Seelen, denen aus vielerley Gruenden der Eyntritt in das Reych der Toten verwehrt wird, da sie an die materyelle Ebene gebunden bleyben.
Sie werden meyst von Necromanten duch schwarze Magie zu ihrer widernatuerlichen Knechtschaft gezwungen und sind deshalb wie andere Perversyonen des Lebens den Untoten zuzuordnen. Auch unerfuellte Eyde oder magysche Artefacte sind in der Lage, Seelen an die Welt der sterblichen zu fesseln.
Da sie sich hier meyst gegen ihren Willen, oder den Willen der Natura, aufhalten, sind sie von Grund auf boesartig und schadhaft. Haeufig sind ihre Wesenszuege durch die Necromantie verzerrt und corumpiert. Eynzig ihre Befreyung kann ihnen Frieden bringen.

Geyster:
Anders als Gespenster halten sich Geyster die meiste Zeyt nicht in unserer Ebene auf. Ihr Aufenthaltsort ist dabey weytgehend unbekannt und es koennen nur Vermuthungen darueber angestellt werden. Als sehr wahrscheynlich gilt, dass sie die Toteninsel Kata Mayan bewohnen.
Im Gegensatz zu Gespenstern spiegeln Geyster ihre Persoenlichkeit zu Lebzeiten wieder, und befinden sich in eynwandfreyr psychischer Verfassung. Sie werden zu ihren Diensten nicht gezwungen, sondern folgen freywillig dem Ruf des Beschwoerers.


Des weyteren gibt es eynige Sonderformen zu betrachten. [Dieser Abschnitt lässt Raum für Sonderformen, die während des Spiels auftreten können und nicht in das Schmema gewöhnlicher, auch durch Magie rufbarer Geister fallen.]


Flaschengeyster: [Eine kleine Idee von mir]

Eine unter Geystermagiern beliebte Praktik ist das Eynschließen von Geystern in kleinen Gefaeßen mittels diverser Bannworte.
Als am besten geeygnet gelten Energiekristalle oder aus hochwertigen Materyalyen gefertigte Behältnisse, zu Zwecken der Folter auch aus Silber. [Sind Geister/Untote in Celcia allergisch gegen Silber?] Die praktische Anwendug hat gezeygt dass es fast eynerley ist, welches Gefaeß verwendung findet. Eynen Geyst zu fangen erfordert unachtsamkeit des Geystes und im Gegensatz hoechste Wachsamkeyt und schnelles handeln vom Magyer, sodass unter Zeytdruck teylweyse schon ungewoenliche Gefaeße wie Nachttöpfe oder Bierhumpen mit Deckeln zum Einsatz kamen.
Ein gefangener Geyst steht immer zur sofortigen Verfuegung des Magyers, ohne das Procedere der Anrufung, da ein Geyst seinem Befreyer zu Diensten Verpflichtet ist, anschließend aber wieder eyngeschlossen werden kann. Bei qualitativ unzureychenden Gefaeßen oder Bannformeln oder bei sehr maechtigen Geystern ist eyne selbststaendige Befreyung moeglich, haufig gefolgt von grausamen Racheakten seytens des gefangenen Geystes.

Bei Schamanenmagyern und den zugehoerigen Kulturen ist diese Praktik bei Stammesfremden Geystern erlaubt, eynen Ahnen eynzufangen zieht jedoch unweygerlich einen schmerzhaften Tod nach sich.
Eyngefangene finden wohl in den magyschen Totems sowie Puppen Anwendung. Sticht man solch eyne Puppe mit Nadeln, so wird der nachgebildeten Person schaden zugefuegt. [Quasi Voodoopuppe. Dieser Absatz ist möglicherweise besser in einer Schriftrolle der Schamanenmagie aufgehoben.]

Eyne Sonderform des Flaschengeystes stellt der von Necromanten durchgefuehrte „Seelendiebstahl“, auch „Seelenfalle“ genannt, dar. Hierbey wir ein Lebewesen durch eynen Fluch mit dem Gefaeß verbunden und unter der Wirkung jenes Fluches getoetet. Statt nach verlassen des Koerpers ins Reych der Toten zu reysen, wird die Seele direkt in das Gefaeß eyngesperrt.
Da die Seelen noch frisch und stark sind, ist zuweylen ein besonders maechtiger Gegenstand, ein schwarzer Energiekristall, von Totenbeschwoerern „Seelensteyn“, „Seelenjuwel“ oder „Seelenkristall“ genannt, vonnoeten. Soweyt bekannt kommen schwarze Energiekristalle nicht in der Natura vor, sondern müssen durch dunklen Zauber aus gemeynen Energiesteynen hergestellt werden.


Kapitel II: [In diese Kapitel soll es darum gehen, wie die unterschiedlichen Magiearten Einfluss auf geister nehmen.]

Schamanenmagie:

Schamanen pflegen ein sehr persoenliches Verhaeltnys zu Geystern, da sie die Geyster ihrer Verstorbenen Ahnen anrufen um von ihnen Rath und Beystand zu erbitten.
Schamanen haben vor allem in jenen Kulturen, welche keine schriftliche Wyssenssicherung besitzen (zum Beyspiel Orcs oder die wilden Menschen des Waldes) eine wichtyge sociale Position inne, da sie ueber die Ahnengeyster auf das muendlich ueberlieferte Wyssen vermuthlich tausender Generationen Zugriff erhalten.

Über die genaue Prakticierung einer Ahnengeyst-Anrufung ist nur sehr wenig bekannt, da sie zu den heyligsten Geheymnissen jener Kulturen gehören und nur von Schamane zu Schamane weitergegeben werden. Folglich gibt es kaum verlaessliche Quellen. Als gesichert gilt in eyner oder anderer Weyse die Verwendung magyscher und heyliger Goetzenfiguerchen, sog. Totems, ferner Taetowierungen und bewusstseinserweyternder Substancen.[Ich habe versucht, mich möglichst allgemein zu halten, um nicht auf Schriftrollen vorzugreifen. ]

Geistermagie:

Totenmagie:
Schriftrolle Fuss
Wie ihr seht ist das ganze noch ziemlich unfertig, ich werde hin und wieder (mit eurer Hilfe) neue Abschnitte liefern.

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