Das Festessen

Gewaltig ragt die Arena aus der Mitte des Turnierplatzes heraus. Hier finden die Kämpfe und Magierduelle statt. Das Publikum sitzt auf der kreisrunden Tribüne, während die Teilnehmer unten im Arena-Ring ihr Bestes geben.
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Luziver
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Re: Das Festessen

Beitrag von Luziver » Donnerstag 8. Mai 2008, 22:33

Es tat dem Mädchen wirklich sehr gut, dass Godara bei ihr war.
Sie sah einen Pagen, er hielt Blumen in der Hand, die plötzlich verschwanden.
Verwundert sah sie den Mann an, der nciht weniger verwirrt war. Er sah sich um, drehte sich um die eigene Achse und sah auf den Boden und über sich. Dann schüttelte erden Kopf und hielt sich diesen.
Was er scheinbar nicht mitbekam war, dass der Blumenstrauss in Luzivers Schoß wieder auftauchte.
Dann erblickte sie Yann. Ach so war das! Er hatte die Blumen vershcwinden lassen! Dachte sie sich und strahlte wieder.
Dann verwandelte sich der Strauss in Schmetterlinge. Das Mädchen stand auf und drehte sich. Sie beobachtete die Schmetterlinge, bis sie verschwanden.

Druan und Sahnkar kamen wieder zurück und sie lächelte sie an.
Und auf die Frage hin, ob es ihr gut ginge nickte sie lächelnd mit dem Kopf. "Jah! Luziver geht es wieder besser!"
Dann drehte sie sich wieder zu Yann, der wieder aß und sich mit einer sehr großen Katze unterhielt.

Dann gingen Godara und Duan auch schon wieder. Sie winkte ihnen zu, doch dies schienen sie nciht mehr mitzubekommen.
Jedenfalls schlicsich Luzi von hinten an Yann heran und umarmte ihn.
Sie knuddelte ihn und nahm keine Rücksicht drauf, dass er gerade am essen war und sich unterhielt. "Danke!!" Bedankte sie sich und ließ ihn los. SIe strahlte ihn über beide Ohren an.
Was sie nicht bemerkte war, dass ein Schmetterling noch auf ihrem Kopf saß, erst als sich dieser in eine Blume zurückverwandelte und diese auf den Tisch fiel, nahm sie die in die Hand.
Für kurze Zeit lächelte sie verträumt, drückte die Blume dann den Schelm in die Hand. "Hier! Eine Schmetterlingsblume von dir! Danke, dass du Luzivers Lachen und lächeln zurückgeholt hast!"
Dann wandte sie sich neugierig an die 'große Katze' und wie war enn acuh anders zu erwrten, als dass sie den Leoniden sogar drauf ansprach.
"Du bist aber eine große Katze!! Luziver hat noch nie eine sooooooo große Katze gesehen! Du bist niedlich! Möchtest du Luzivers Freund sein?" Mit großen funkelnden Augen sah sie den Leoniden an.
Erst jetzt bemerkte sie wirklich, dass er und der Junge sich schon unterhielten. "Oh! Tut Luziver lei wenn Luziver gestört hat! Wir können ja später oder morgen reden!" Dann fiel ihr wieder der Kommandant ein. Sie musste ja noch unbedingt mit ihm reden!
"Luziver muss jetzt weg! Mit dem Kommandant reden! Das hat Luziver ja vergessen!" Sprach sie zu sich selbst und wollte schon davon hopsen, da drehte sie sich noch zu den beiden um. "Danke Yann! Und bis dann große, niedliche Katze!" Sie winkte den beiden zu und hopste davon, während sie davonhopste, winkte sie noch Sahnkar zu. "Sahnkar! Luziver geht zum Kommandant! Luziver muss noch mit ihm reden!" Und so ging sie dortlang, wo sie Camara zuletzt gesehen hatte und würde eifnach ihrem Bauchgefühl folgen. Denn sie wusste ja nicht wirklich wo er war...

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Wanya
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Re: Das Festessen

Beitrag von Wanya » Freitag 9. Mai 2008, 21:06

<i>"Ich hoffe, das war das einzige, was den verlauf des Tunieres gestört hat. Obwohl ich das ja sogar bezweifle; es gibt immer wieder einige dumme Leute, die meinen sie müssten Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Dass jetzt sogar jemand gestorben ist... ich hätte nicht damit gerechnet."</i>, meinte die Amazone neben Wanya und setzte sich wieder. Sie trank einen Schluck aus ihrem Humpen und schüttelte den Kopf.

Wanya sah die Frau neben sich an und erwiederte: "Ich denke, den Verlauf, eines so großen ereignisses kann so schnell niemend wirklich stören kann.", sie lächelte die Frau an.

Dann beugte sich der Mann, der auf der anderen Seite neben Wanya saß zu ihr und meinte freundlich:
<i>"So etwas kommt immer wieder vor. Man kann sich nicht um jeden Tod kümmern und ihr betrauern, sonst ist man seines Lebens nie froh."</i>
Er streckte ihr seine Hand entgegen.
<i>"Mein Name ist Aneron Yeghan. Es freut mich euch kennen zu lernen Fräulein..." </i>
"Wanya de Aurora. Ist mir eine Ehre... Ich bin ganz ihrer Meinung, dennoch sollte man natürlich die Götter bitten den Toten gut zu behandeln. wenn das dasnn aber geschehen ist, sollte man sich nicht weiter verkriechen..."

Plötzlich stieg ihr ein Geruch in die Nase, den sie vorher wohl wegen des Essensgeruchs nicht wahrgenommen hatte.
<b>Hier riecht es nach einem Tier, das nicht zu erkennen ist.</b>
Sie ließ den Blick erneut über den Tisch schweifen, doch dann wendte sie sich wieder Aneron Yeghan zu und lächelte ihn an.

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fremder Mann
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Re: Das Festessen

Beitrag von fremder Mann » Freitag 9. Mai 2008, 21:44

<b>@ Wanya</b>

Der Elf blickte Wanya einen Moment sehr konzentriert an, als würde er versuchen, sich an irgendetwas zu erinnern.

"De Aurora... der Name kommt mir so bekannt vor. Da war doch mal was..."

Er machte eine kurze Pause, während er das Gesicht der jungen Hybridin sehr genau studierte. Dann klatschte er sich mit seiner linken Hand an die Stirn.

"Natürlich, ich kannte eure Eltern! Gute Menschen sind das... ich habe sie lange nicht mehr gesehen; ebenso wie auch euch nicht. Das letzte mal als wir uns begegnet sind wart ihr noch ein kleines Kind, gerade erst den Kinderbett entwachsen. Wir schnell die Zeit vergeht. Es freut mich, dass ich euch nun bei so einem angenehmen Anlass wieder treffe. In was für einer Disziplin nehmt ihr teil? Seid ihr alleine hier oder sind eure Eltern auch in Pelgar?"

Auf einmal wirkte der doch so verhärtet wirkende Elf unglaublich aufgeregt. Es war ja auch wirklich eine Überraschung, dass er hier auf Bekannte traf. Doch das Tunier zog natürlich viele Leute an, aus den unterschiedlichsten Regionen und als Elf, der nunmal länger lebte, kannte man auch sehr viele Menschen.

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Erzähler
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Re: Das Festessen

Beitrag von Erzähler » Freitag 9. Mai 2008, 21:46

<b>@ Elwin, Eáránë und Luziver</b>

<b>@ Elwin</b>
Timathian musste schmunzeln, als Elwin ihm beteuerte, dass sie für ihn wohl durchaus ein ernst zu nehmender Gegner wäre und keine hilflose Jungfer, die man behüten müsste.
"Ja, das glaube ich Euch gerne", hauchte der Energiemagier ihr zu und sein Blick ruhte eine ganze Weile auf Elwins Gesicht. "Ihr seid eine besondere Frau, das sehe ich." Doch ehe er weiter fröhlich Süßholz raspeln konnte, kam Elwin auf seine Energiemagie zu sprechen und schon waren Timas Lebensgeister geweckt. Er setzte sich aufrecht hin, schob seinen Teller beiseite, damit er von einem der Diener abgeräumt werden konnte und begann, fröhlich zu plaudern.

"Die Energiemagie ist die wohl glorreichste arkane Kraft ganz Celcias. Mit ihr lassen sich die magischen Energieströme lenken und beeinflussen. Ich konnte meine eigene Energiemagie in mein Schwert bannen und kann sie von dort jederzeit abrufen. Das wird mein Gegner nicht erwarten. Ha! Wie freue ich mich auf das Turnier. Seit Jahren trainiere ich für ein solches Ereignis und verbessere meine Fähigkeiten. Ich werde damit andere Magien unterjochen können und schließlich meinen Gegner mit dem Schwert niederstrecken, sollte es soweit kommen. Wahrlich. Die Energiemagie ist die Königsdisziplin der Zauberei." Er schwärmte eine Weile so vor sich hin, bis er schließlich bemerkte, dass er nur noch am prahlen war. "Verzeiht, ich schweife ab. Das war nicht meine Absicht. Aber seit ich davon gehört habe, dass jemand eine magische Schriftrolle über die Kräfte der Energie verfasst hat, träume ich nur noch davon. Doch das Turnier geht vor. Anschließend werde ich nach den Ursprüngen meiner Begabung forschen, indem ich diese Schriftrolle finde."

Und dann fragte Timathian, ob Elwin schon eine Unterkunft für die Nacht hätte. Als er ihrer Antwort gewahr wurde und erkannte, dass es ihr an eben jener Unterkunft mangelte, entschloss er sich, dieser Frau ein freundliches Angebot zu unterbreiten. Tima genoss nämlich ihre Gegenwart durchaus. Er konnte sich fabelhaft mit ihr unterhalten, ohne fürchten zu müssen, dass er Geheimnisse an den Falschen verriet. Elwin würde nicht in seiner Disziplin antreten, er konnte offen mit ihr sprechen.

"Ein Gemeinschaftszelt ist doch garnicht nötig – sofern Ihr denn nichts gegen meine Anwesenheit habt. Ich besitze sogar eine Trennwand aus bemaltem Papier in meinem Zelt. Ich habe sie mit Schwänen und Kirschblüten verzieren lassen. Dieses Bild gibt mir die nötige Ruhe, die ich für meinen ersten Kampf brauchen werde. Und Ihr könntet im Bett meines jungen Dieners nächtigen. Soll der Bengel sich einen Platz im Gemeinschaftszelt suchen, dort streunt er ohnehin schon seit Stunden herum. Eine der Turnierhelferinnen hat es ihm angetan. Mir wäre es also mehr als eine angenehme Ehre, Euch in meinem bescheidenen Zelt unterbringen zu können."

Timathian Venghul erhob sich und zog galant Elwins Stuhl zurück. Auch sie schien mit dem Festessen fertig zu sein. "So lasst uns gehen. Ich muss ausgeruht sein und auch Ihr solltet Euch ein wenig erholen." Tima reichte ihr seinen Arm, damit sich Elwin einhaken konnte. Er genoss es, schon am ersten Abend derlei Beziehungen zu knüpfen. Eine Wassermagierin hatte er kennengelernt. Das konnte sicherlich kein Nachteil sein.

<i>Für Elwin geht es weiter auf dem Zeltplatz -> Topic darfst du eröffnen <img src="http://images.rapidforum.com/images/i25.gif" border="0"></i>


<b>@ Eáráne</b>
Die Nachtelfe war vollkommen aufgeregt. Was war in der Arena geschehen, während sie Wolf hatte baden lassen? Sie musste wissen, ob es Lyrien und Yann auch gut ging. So eilte sie sich und auch Wolf streckte immer wieder hektisch seine Schnauze in den Wind, um Witterung aufzunehmen.
So führte sie ihr Weg in die Arena selbst, wo jedoch nicht mehr viel los war. Der Tag neigte sich dem Ende zu und heute würde es keinen Wettkampf mehr geben. Die Zuschauer hatten sich vorerst verabschiedet. Am morgigen Tage würde die Arena wieder vollgestopft sein.

Doch noch hatte Eáránë ihr Ziel nicht erreicht. Wolf führte sie. Beide gelangten in einen der vielen Arena-Gänge, sie kamen auch an den Turniertabellen vorbei, die irgendwo in einem der Tunnel hingen. Schließlich erreichten die Nachtelfe und ihr tierischer Begleiter jenen Gang, der zum festlichen Speisesaal führte. Wachen gingen hier ein und aus, ebenso wie Bedienstete und Köche, doch auch der eine oder andere Turnierteilnehmer passierte die beiden.
Schließlich blieb Eáránë bei einem der Wächter stehen und fragte kurzerhand nach den Vorfällen.

"Ein Wahnsinniger hat das Abendmahl der Teilnehmer gestört, doch wir konnten alles unter Kontrolle bringen. Einziger Wermutstropfen war der unglückliche Tod eines Teilnehmers. Er hat sich leider etwas zu impulsiv und unüberlegt verhalten. So kam ein Unglück zum anderen wie die Jungfrau zum Kinde."
Der Wächter bemerkte Eáránës Sorge und er fand sie auch nicht unbegründet. Wenigstens schien sie keine Anverwandte des Verstorbenen zu sein. Bislang hatte sich auch noch niemand direkt nach ihm erkundigt. Nein, diese junge Frau wollte wissen, wie es einem der Teilnehmer ging. Schon nannte sie seinen Namen.

"Yann Adamm-Ra? Ist das nicht der kleine Junge in dem bunten Kostüm. Dieser gut gelaunte Schelm? Betretet nur den Festsaal, er muss sich noch darin befinden. Der Junge kam nicht hier vorbei." Der Wachmann tippte einen der Pagen an, dass dieser Eáránës Komman ankündigte und sofort eilte der Mann in den Festsaal.
"HERR ADAMM-RA!!! YANN ADAMM-RA, IHR HABT BESUCH!!!", brüllte er in den Saal hinein und suchte die Tafel nach dem Jungen ab.


<b>@ Luziver</b>

Luziver ließ sich wenig Zeit. Sie musste den Kommandanten finden. So knuddelte sich Yann nur kurz, aber sehr innig, weil dieser ihr das Lachen wieder aufs Gesicht hatte zaubern können. Sie grinste Fauchen an und fragte nach seiner Freundschaft, doch ehe der Leonid hatte antworten können, überlegte Luziver es sich anders und schlenderte schnurstraks davon.
Doch ein Fauchen ließ sich dadurch nicht aufhalten. "Sehr gern, kleines Mädchen! Wir sehen uns auf dem Turnier!", brüllte er ihr raubkatzenartig nach, dass der Saal kurz unter seinem Ruf erbebte. Schließlich lachte er und aß weiter. "Mir gefällt es hier jetzt schon. So nette Leute", freute er sich.

Luziver verabschiedete sich inzwischen auch noch von Shankar, der im Gegensatz zu ihr noch nicht wieder ganz so arglos und unbekümmert war. Aber wenigstens hatte Druan ihn wieder hierher bringen können. So kam die Arena unter Shankars Fausthieben wenigstens nicht zu Schaden.
Aber auch auf dies konnte sich Luziver jetzt nicht mehr konzentrieren. Sie musste den Kommandanten finden. Und Schwester Philia? Niniane? Die beiden hatte sie offenbar vollkommen vergessen. Scheinbar ziellos wanderte sie durch die Gänge, folgte ihrem Instinkt und der weiblichen Intuition. So kam es, dass Luziver plötzlich ganz allein an einem Ausgang der Arena stand.
Der Wind fegte über den Turnierplatz und für die Jahreszeit war das Wetter überraschend schlecht. Noch immer trug sie das ihr zugeteilte Leinenkleid. Vielleicht sollte sie erst einmal zum Lazarett zurückkehren und ihr Kleidchen holen. Oder doch lieber erst den Kommandanten suchen? Wo war der nur hingegangen?

Ein Schatten bewegte sich auf Luziver zu. Er kam immer näher, wirkte bedrohlich und groß. War es etwa einer der schwarzgekleideten Männer? Hatten sie sie gefunden und wollten sie nun endgültig von Celcias Antlitz tilgen?
Der Schatten rief etwas, doch Luziver konnte es nicht verstehen, es war zu undeutlich. Dann klang Metall, jemand zog seine Waffe. Es konnte nur dieser Schatten sein ... und er kam stetig näher.
"Heee, du da!", rief er schließlich, beschleunigte seine Schritte.

<i>Für Luziver geht es weiter in Die Arena -> Topic darfst du erstellen <img src="http://images.rapidforum.com/images/i25.gif" border="0"></i>

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Shankar
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Re: Das Festessen

Beitrag von Shankar » Samstag 10. Mai 2008, 00:29

Luziver bekam von irgendwoher einen Blumenstrauß, wo dieser herkam konnte sich Shankar keinesfalls denken. Als sich dieser in ganz viele Schmetterlinge verwandelte, musste schließlich auch Shankar staunen. Luziver stand auf und schaute sich um, da sie anscheinend wusste wer das gemacht hatte. Sie rannte zu einem rothaarigen Jungen und drückte diesen.
Anscheinend war auch dies ein Freund von Luziver, wovon sie wohl einige hatte und man sich sogar schon fragen musste, ob sie überhaupt Feinde hatte.
Nun fragte sie auch den Löwenhybriden, ob er ihr Freund sein wollte.
Dieser recht große Kerl wurde Fauchen genannt. Shankar hatte schon mal solche großen Gestalten gesehen, sogar einmal größeres. Damals im Urwald von Kapayu. Als Senturo und er damals Roduklu getroffen haben. Shankar schüttelte den Kopf, um wieder in die Gegenwart zu sein. Wieder betrachtete Shankar Fauchen. Dieser war zugegebener Maßen doch größer als Shankar, doch das hieß für den Minotauren nicht unbedingt im Nachteil zu sein. Wahrscheinlich müsste er nicht mit Fauchen kämpfen, doch dachte er trotzdem über seine Chancen und seiner möglichen Taktik nach. An Kraft und Stärke würde es dem Minotauren nicht fehlen. Vielleicht an den passenden Waffenfertigkeiten, doch so genau konnte man es nicht wissen.
<i>"Shankar! Luziver geht zum Kommandant! Luziver muss noch mit ihm reden!" </i>
"Öhm...Was?Huh?"
Konnte Shankar nur verloren in seinen Gedanken beantworten. Ehe er sich versah ging Luziver schon weg.
Aus irgendwelchen Gründen verspürte Shankar den Drang ihr nach zu trotten.
Senturo war Tot und Druan ist ja schon schlafen gegangen. Shankar war nun völlig Orientierungslos und Luziver zu folgen schien ihm irgendwie Sinnvoll.
Also ging er ihr hinter her. Erst langsam, aber dann bemkerte er, dass er sie aus den Augen verlieren wird. Also wurde er schließlich schneller.
<b>Das kann ich nicht gebrauchen hier wie angewuzelt stehen zu bleiben. Ich will hier nicht herumstehen und nichts zu tun zu haben!</b>
dachte er sich dann trotzig und ging weiter.

[Shankar folgt Luziver nach ---->Arena--->Die Suche nach Kommandant Camara - Gefahr?]
Zuletzt geändert von Shankar am Samstag 10. Mai 2008, 00:47, insgesamt 1-mal geändert.

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Wanya
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Re: Das Festessen

Beitrag von Wanya » Samstag 10. Mai 2008, 11:29

Der Elf blickte Wanya an, als ob er versuchen würde sich an irgendetwas zu erinnern. Wanya kam sich etwas komisch vor, wie er sie so anschaute.
<i> "De Aurora... der Name kommt mir so bekannt vor. Da war doch mal was..."</i>

Dann schlug sich der Elf mit der Linken Hand an die Stirn, als sei ihm gerade etwas sehr wichtiges wieder eingefallen.
<i> "Natürlich, ich kannte eure Eltern! Gute Menschen sind das...“</i> <b>Wir kennen uns?
Aber ich kann mich einfach nicht an diesen Mann erinnern.</b>Doch der Mann neben Wanya ließ sie gar nicht zu Wort kommen.

<i> Ich habe sie lange nicht mehr gesehen; ebenso wie auch euch nicht. Das letzte mal als wir uns begegnet sind wart ihr noch ein kleines Kind, gerade erst den Kinderbett entwachsen. Wie schnell die Zeit vergeht. Es freut mich, dass ich euch nun bei so einem angenehmen Anlass wieder treffe. In was für einer Disziplin nehmt ihr teil? Seid ihr alleine hier oder sind eure Eltern auch in Pelgar?"</i>

Der Elf wirkte plötzlich sehr Aufgeregt und Wanya hatte schon Angst, dass der Elf von seinem Stuhl fallen würde, wenn er sich nicht abregte.
„Nein“, antwortete Wanya, „Nein meine Eltern sind nicht dabei. Sie verweilen leider nicht mehr unter uns.“ Wanya ließ den Kopf hängen. Ein bisschen misstrauisch war sie jedoch auch.
<b>Hat Ysil nicht gesagt, der Mörder meiner Eltern sei unter den Teilnehmern des Turniers?
Ich sollte diesem Mann nicht auf Anhieb vertrauen…</b>

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Erzähler
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Re: Das Festessen

Beitrag von Erzähler » Mittwoch 21. Mai 2008, 22:17

<b>@Wanya</b>

Der Elf sah ehrlich erschrocken aus, dann trat ein trauriger Ausdruck auf sein Gesicht und er blickte Wanya mitleidig an. War er etwa wirklich ein Freund ihrer Eltern gewesen; die Hybridin war sich da nicht mehr so sicher.

"Das tut mir Leid... das wusste ich nicht. Wenn ich das früher erfahren hätte, wäre ich vorbeigekommen und hätte geschaut, ob ich euch irgendwie helfen kann. Wie lang ist es denn nun her?"

Byanka sah nun auch wieder auf und sah ihre Nachbarin seufzend an.
"So viele Traurigkeiten gibt es in der Welt; glaubt mir, auch ich verlor meine Eltern, doch das Leben geht weiter und man darf nicht mit Rache Zeit verschwenden. Denn auch Rache macht nicht glücklich..."

Sie sah Wanya lange in die Augen und schüttelte dann den Kopf.
"Ich versuchte mich zu rächen und verlor das, was mir am wichtigsten war... Ich hatte nicht gemerkt, und schon verließ es mich. Ich wünsche euch daher viel Glück und lasst eure Eltern liegen. Trauert ihnen nicht ewig nach, sondern lebt weiter."

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Eáránë Fëfalas
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Re: Das Festessen

Beitrag von Eáránë Fëfalas » Samstag 24. Mai 2008, 20:13

Der Wächter erzählte der Nachtelfe, dass ein Wahnsinniger anscheinend einfach reingeplatzt sei und er tote Teilnehmer zu voreilig gehandelt habe.
Scheinbar schien sonst nichts passiert zu sein.
Und als der Mann Yann beschrieb, nickte Earane. "Ja genau!" Wolf schnupperte wieder. Wie von einer Tarantel gestochen rannte er plötzlich los. Er hatte den Jungen entdeckt. Er bremste einige Meter vor ihm ab, doch rutschte noch weiter auf den Boden und berührte leicht mit der Schnautze den Stuhl.
Die Nachtelfe folgte dem Tier natürlich und ihr fiel ein Stein vom Herzen als sie sah, dass es dem Schelm gut ging.

Er schien sich mit dem Leoniden unterhalten zu haben. Earane nickte zur Begrüßung den Fremden zu und wandte sich sofort an den Jungen. "Du Yann! Willst du mal was wunderschönes sehen?" Sagte sie gleich als allererstes und holte vorsichtig die Phönixfeder hervor und zeigte sie ihm. "Das ist eine Phönixfeder! Die hat mir der Schneider als Dank geschenkt! Weißt du... Er ist ein Nachtelf und auch er hatte von uns gehört. Anscheinend sprach sich auch rum, von welchen Völkern wir abstammen. Er hatte halt von einer Nachtelfe gehört, die er zu verdanken hatte, dass er nun so leben kann wie er ist. Und dadurch, dass ich mich verplappert hatte, hat er herausgefunden dass ich diese besagte Nachtelfe war! Dann hat er mir diese Feder geschenkt." Völlgst aufgeregt und mit funkelnden Augen erzählte sie ihm diese kleine Geschiche.
"Ach und wusstest du schon, dass Wolf sich ganz klein machen kann?" Und bevor Earane weiter reden konnte, riss Wolf sie zu Boden und setzte sich auf sie. Er schnaupte. Sah den Jungen an und schüttelte den Kopf. Die Nachtelfe musste lachen. Sie schob ihn von sich runter. "Ich habe auch Wolf beim Lazarett gelassen, damit er dort gebadet wrd in der Zwischenzeit hab ich dann meinen Umhang bei dem Schneider abgegeben. Als ich dann im Lazarett war, kam nach eienr agnzen Weile Wolf auf mich zugerannt und evrsteckte sich hinter mir. Er mache sich so klein, dass man ihn anscheinend nicht mehr sehen konnte!" lachte sie und erzählte dann weiter: "Er war auch nicht davon begeistert gewesen als die Frau sagte, dass er dann nach Rosen duften würde! Und erst ist er ohne zu zögern ins Wasser, doch als die Frau dann die Seife zückte, hat er dann den Schwnaz eingezogen und hat sich dann verzogen!" Die Nachtelfe bekam einen Lachkrampf. Sie hatte sich auf den Boden gesetzt und könnte sich jetzt eh nicht auf den Beinen halten.
Wolf schanupte und stumpte sie mit seinem Hinterteil, sodass sie umkippte.
Sie konnte sich beruhigen und stand auf.

"Na ja... Dann wurde auch aufeinmal ein Turnierteilnehmer ins Lazarett getragen. Wir haben uns dann sofort Sorgen um dich und Lyrien gemacht. Wolf und ich haben uns dann sofort auf den Weg hier her gemacht. Und wir sind so froh, dass dir nichts passiert ist!" Und schon hatte Earane Yann feste umarmt.
Irgendwann ließ sie den Schelm los.
Sie war wirklich froh, dass ihm nichts geschehen ist.

<i>[OT: ist etwas knapp geworden... doch ich offe es geht so^^]</i>

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Re: Das Festessen

Beitrag von Yann Adamm-Ra » Montag 26. Mai 2008, 21:12

Yann lauschte gerade gebannt den Ausführungen seines neuen Freundes, dem Leoniden Fauchen. Dieser erzählte ihm, dass er ein Löwenhybrid war und dass man sie meistens als Bestien betrachtete. Dies konnte der Junge nicht verstehen, denn eigentlich war sein Gesprächspartner doch wirklich nett, freundlich und für den Schelm ein kuscheliger großer Menschen-Kater. Auch als Fauchen hin und wieder etwas brummte, was man durchaus falsch als bösartiges Fauchen interpretieren konnte, so nahm es Yann mit einem Grinsen hin. Für ihn waren grundsätzlich alle Lebewesen gute Lebewesen, bis sie ihm das Gegenteil bewiesen. Dies war hier jedoch nicht der Fall.

"Jaha.", antwortete der Schelm gut gelaunt auf die Frage des Leoniden hin. "Ich bin Yann Adamm-Ra und jaha ich nehme am Turnier als Gaukler teil. Weist du, Lachen ist das schönste auf der Welt und ich will ALLE zum Lachen bringen und ihnen gute Laune schenken. Es ist doch das schönste überhaupt, fröhliche und glückliche Gesichter um sich herum zu sehen."

Damit brach der Junge ab, denn in der Tür zur großen Festhalle war plötzlich ein Page erschienen.
<i>"HERR ADAMM-RA!!! YANN ADAMM-RA, IHR HABT BESUCH!!!"</i>, rief dieser auf voller Kehle und lies seinen Blick über sich noch hier befindlichen Teilnehmer schweifen.
Sofort wandte Yann seinen Blick zu dem Ankömmling um und bevor er noch etwas auf den Ausruf antworten konnte, erschienen schon zwei weitere Gestallten neben dem Pagen in der Tür.

Ein großes Tier, welches der Junge gut kannte, stürmte wie von der Tarantel gestochen auf ihn zu. Die Augen des Schelms weiteren sich, als er Wolf erkannte und kaum, das dieser kurz vor ihm zum Stehen gekommen war, erblickten seine Augen auch seine Freundin Earane. Das Grinsen, welches sich nun noch mehr auf seinem Gesicht breit machte, reichte fast schon von einem seiner Ohren zum Anderen.

"EARANE! WOLF!", rief er über freudig aus und konnte kaum glauben, dass er sie hier sah, aber doch waren sie da.

Kaum, dass die Nachtelfe ihn erreicht hatte, begann sie auch schon, nach einer höflichen Begrüßen ihrerseits bei Fauchen, zu sprechen. <i>"Du Yann! Willst du mal was wunderschönes sehen?"</i>, fragte sie ihn und holte bereits die Phönixfeder aus ihrer Tasche. Mit staunenden und funkelnden Augen betrachtete der Junge das prachtvolle Stück und lauschte der kleinen Geschichte seiner Freundin. Als diese zu der Stelle kam, wo Wolf sich ganz klein gemacht hatte, wurde sie von diesem umgestoßen und nun konnte der junge Schelm nicht mehr inne halten. Aus vollem Hals begann er so herzhaft und laut zu lachen, bis ihm die Tränen in die Augen kamen. Dies war wahrhaftig ein wunderbarer Anblick, wie sich das große Tier auf seiner Herrin nieder lies. Nachdem Yann sich beruhigt und die Augen wieder trocken gewischt hatte, fuhr Earane fort mit ihrer Erzählung fort. So erfuhr der Junge, wie seine Freundin den Leichnam von Senturo im Lazarett gesehen hatte und dass sie sich fast augenblicklich große Sorgen um ihn gemacht hatte.

Dies erfreute den Schelm noch mehr, denn es hieß, dass seine Freundin ihn wirklich gern hatte und dass sie ein starke Gefühle der Freundschaft für ihn hatte. Er bedeutete ihr etwas.
Nun stand Yann auf, nickte dem Leoniden noch einmal kurz zu, und wurde von der Nachtelfe fast augenblicklich in eine feste Umarmung genommen. Diese erwiderte er von Herzen und drückte auch sie an sich. Er genoss es und wollte sie schon gar nicht mehr loslassen, doch schließlich löste sich seine Freundin von ihm. Sie schien wirklich glücklich zu sein, dass ihm nichts geschehen war.

Da Yann noch nicht zu Wort gekommen war, seit Earane den Festsaal betreten hatte, erhob er nun die Stimme, während er nun Wolf freudig drückte.
"Du hast ja einiges erlebt, seit du bei dem Umzug verschwunden bist.", meinte er zu der Nachtelfe und lies schließlich von Wolf ab. "Das klingt aber alles super spannend, aber bei mir war es auch nicht gerade langweilig. Während der Prozession haben uns so viel zugejubelt - das fand ich so toll - und später dann im Hof der Arena wurden wir alle den Zuschauern vorgestellt und lauter Jubel und freudige Rufe hallten von den Tribünen zu uns runter. Das war vielleicht super, sag ich dir. Ich kann es kaum noch erwarten, bis es endlich los geht. Wenn jetzt die Stimmung schon so ausgelassen ist, wie wird es dann erst morgen beim ersten Turniertag sein? Ach das wird alles so super to...oo...l..l!"

Das letzte Wort ging fast in einem Gähnen unter, das der junge Schelm nun nicht mehr unterdrücken konnte. Vielleicht war es doch zu viel Aufregung für einen Tag für ihn gewesen. Jedenfalls rieb er sich kurz über die Augen und hielt sich dann die Hand erneut vor den Mund un ein weiteres Gähnen zu unterdrücken. Eigentlich wollte er noch nicht gehen, aber Lyrien hatte seine Müdigkeit auch bemerkt und machte Anstallten sich von der restlichen Tischrunde zu verabschieden und zusammen mit ihm und Earane sich eine Schlafgelegenheit zu organisieren. Yann blickte sich noch einmal um und ging noch einmal zu Fauchen.

"Entschuldige, dass ich unser Gespräch so plötzlich unterbrochen habe, aber ich glaube es ist besser jetzt für mich, dass ich schlafen gehen. Ich will ja morgen ausgeruht und fit für den ersten Turniertag sein. Ich wünsch dir noch eine gute Nacht und hoffentlich sehen und sprechen wir uns wieder, mein Freund Fauchen, der Katzenmensch.", sagte er zu dem Leoniden, nickte und grinste ihn noch einmal an und wandte sich dann zu Lyrien, Earane und Wolf.

Er hackte sich bei der Nachtelfe in den Arm ein und zusammen verließen sie die große Festhalle.


[<b>OT @ Earane:</b> Ich hoffe es ist OK, dass ich jetzt einfach mal gesagt habe, dass wir den Festsaal verlassen <img src="http://ferskywalker.fotopages.com/image ... es/shy.gif"> . Wenn es nicht ist, dann änder ich gern meinen Post ab <img src="http://img249.imageshack.us/img249/4458/winkrm9.gif"> ]
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- 1 Dolch
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4 weitere Warge
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Birthday

Re: Das Festessen

Beitrag von Kazel Tenebrée » Dienstag 27. Mai 2008, 18:32

<b>@ Yann und Eáránë</b>

Ihr beiden könnt auf dem Zeltplatz weiterposten <img src="http://images.rapidforum.com/images/i23.gif" border="0">
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Wanya
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Re: Das Festessen

Beitrag von Wanya » Montag 16. Juni 2008, 18:44

Wanya hatte große Zweifel, wem sie in dieser Welt noch trauen konnte und hatte ebenso Zweifel daran, ob sie diesem Elf trauen konnte, der behauptete, er sei ein alter Freund ihrer Eltern.
Doch als er sie so erschrocken ansah und sie ehrlich bemitleidete, wusste Wanya nicht so recht, was sie denken sollte… Irgendwie wollte sie diesem Mann glauben, doch es fiel ihr sichtlich nicht leicht.


Die Amazone, die auf der anderen Seite Wanyas saß sprach sie nun an und meinte:
<i> "So viele Traurigkeiten gibt es in der Welt; glaubt mir, auch ich verlor meine Eltern, doch das Leben geht weiter und man darf nicht mit Rache Zeit verschwenden. Denn auch Rache macht nicht glücklich...
Ich versuchte mich zu rächen und verlor das, was mir am wichtigsten war... Ich hatte nicht gemerkt, und schon verließ es mich. Ich wünsche euch daher viel Glück und lasst eure Eltern liegen. Trauert ihnen nicht ewig nach, sondern lebt weiter." </i>

„ Nein tut mir leid… das kann ich nicht.“, Erwiderte Wanya bedauernd. <b>Zumal mich der wahre Mörder anscheinend zu finden versucht… und ich werde es ihm leicht machen, denn wenn er mich findet, dann finde ich gleichzeitig auch ihn…</b>

Wanya saß noch das ganze Essen schweigend vor ihrem Teller, brachte jedoch keinen Bissen mehr herunter. Als sie merkte, dass sich die Halle langsam leerte, nahm sie ihre Serviette und packte ein paar Streifen Schinken für Cosimo ein, damit er nicht beleidigt war wenn sie ihn endlich wiederhatte.

Schließlich stand sie von ihrem Platz auf und verabschiedete sich von ihren Sitznachbarn.
„Auf Wiedersehen Aneron Yeghan. Es war schön euch mal kennen zu lernen.
Auf wieder sehen Byanka und danke für ihren nett gemeinten Rat, aber ich werde ihn wohl nicht beherzigen können.“
Sie lächelte die beiden noch einmal gezwungen an und ging dann aus der Halle.
Die Serviette mit dem geräucherten Fleisch hatte sie in ihre Tasche gesteckt.


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Zuletzt geändert von Wanya am Montag 16. Juni 2008, 18:45, insgesamt 1-mal geändert.

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