Auf dem Weg zurück.

Wird jemand während des Turniers verletzt oder hat ein Teilnehmer zu viel gezecht, findet er sich im großen Lazarett-Zelt wieder. Viele Heiler der Reichsklinik behandeln und pflegen hier ihre Patienten.
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Tahmo
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Auf dem Weg zurück.

Beitrag von Tahmo » Freitag 1. Mai 2009, 18:05

Tahmo, Yann und Faro kommen von: Gauklerwettstreit - Finale

Flink holte Yann, Tahmo ein und gesellte sich neben ihm. So ging der Schelm nun rechts und Faro links neben Tahmo. Er fühlte sich leicht beengt, gerade wenn man die Breite der Trampelfpade zwischen den Zelten bedachte schien an den Dreien nun sicherlich kein Vorbeikommen mehr zu sein.
Faros Schweif pendelte beim gehen munter hin und her und striff immer wieder einmal die Leinenwände eines der bunten Zelte, welche rechts und links des schmalen und platt getrampelten Weges aufgebaut worden waren.
Der Himmel zeigte inzwischen schon deutliche Besserrung, die Regenwolken hatten sich verzogen und die Sonne lachte herab.

Tahmo ging ein wenig eckig und steif, er freute sich schon darauf endlich aus seinen Schuhen raus zu kommen. Allgemein schien seine gesamte Kleidung durch den Schlamm und das Regenwasser ein wenig steif zu werden, nun da sie trocken war.
Vielleicht sollte ich mich gleich mit Kleidung ins Wasser legen Grübelte Tahmo vor sich her und kicherte dann kurz leise bei der Vorstellung.
Yann schien es derweil nicht mehr auszuhalten, er wollte wohl unbedingt engere Freundschaft mit dem jungen Abenteurer schließen.
"Du sag mal, dein Pony scheint ja sehr schlau zu sein, wenn es genau weiß, wo wir hin müssen.", begann der Junge endlich wieder zu reden. "Nicht, dass ich es auch wüsste." Er lachte kurz. "Du musst wissen, dass ich als Teilnehmer des Turniers hier geschlafen und mit aufgehalten habe. Es ist echt unglaublich, wieviele Zelte und Leute hier sind und dass alles nur wegen dem Turnier. So ein großes Spektakel, aber ich finds toll. Es ist so aufregend und alles ist so spannend. Was treibt dich denn eigentlich hier her? Du bist doch bestimmt kein Teilnehmer, oder?"
Brach ein wahrer Wortschwall aus dem jungen Schelm hervor und ergoß sich über den blinzelnden Tahmo, welcher gerade ganz verträumt wieder einmal an ein warmes Bad gedacht hatte. Es dauerte kurz bis er den Inhalt von Yanns Worten begriff und sich die Vorstellung an ein entspannendes Bad verzogen hatte.
Er war auch ein wenig geplätet von dem Wortschwall Yanns. Tahmo war zwar nicht schüchtern oder distanziert, er redet schon. Jedoch, redete er stehts nur soviel wie es nötig war. Längere Plauderreien über belanglose Dinge mit Minutenlangen ausschweifungen lagen ihm wohl nicht so, dazu war er zu still.
Denn, mit einem Pony konnte man nicht wirklich reden und mit den anderen früher im Fischerdorf hat er ebenfalls selten geredet. Er war sogar oftmals froh gewesen wenn er gar nichts hatte mit ihnen reden müssen.
"Hm, ja. Faro ist richtig klug..." Nahm er langsam den Gesprächsfaden auf. Auch er hatte wohl nichts dagegen sich mit Yann näher anzufreunden, weshalb er versuchte doch ein wenig mehr zu reden.
"Und ja, hier sin wirklich sehr viele Leute... hab noch nie so viele gesehn, ehrlich. Und eigentlich bin ich aus...uhm... Zufall hier. mhm. Bin abgehauen, wollt mal bissl was sehen undso." Er kratzte sich kurz am Hinterkopf, ehe er mit einem leichten grinsen ein "Abenteuer erleben" hinzufügte.
Aber nun gab es wohl doch eine Frage die ihn brennend interessierte. Die Sache welche dort bei der Bühne passiert war, hatte ihn wohl recht neugierig gemacht.
"Und du? Du kannst Zaubern, oder? Also, mithilfe von dem Stein, oder?" Fragte er mit deutlichem Interesse in der Stimme, während er weiterhin dem Weg folgte. Allzu weit konnte es wohl kaum mehr sein.

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Yann Adamm-Ra
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Re: Auf dem Weg zurück.

Beitrag von Yann Adamm-Ra » Samstag 2. Mai 2009, 15:56

Während die beiden neuen Freude zwischen den Zelten der Turnierteilnehmer und deren Begleiter hindurch wanderten, zeigte sich eine deutliche Besserung des Wetters. Schon bereits als noch das Finale der Gaukler lief, hatte es zu regnen aufgehört und die Wolken hatten sich nach und nach verzogen. Doch jetzt waren sie zum größten Teil verschwunden und machten den Sonnenstrahlen platz, welche nun fröhlich und wärmend vom Himmel herab schienen.

Trotz des Hungers, welchen der junge Schelm hatte, marschierte er fröhlich und immer grinsend den Trampelpfad entlang. Zunächst waren beiden noch relativ still gewesen, doch dann brach es aus Yann hervor. In einem regelrechten Redeschwall bombardierte er Tahmo mit Fragen und Erzählungen. Ihm selbst war es gar nicht so sehr bewusst, dass er so viel auf einmal redete, denn für ihn war es die normalste Sache der Welt. Schon immer hatte er gern gesprochen, gern und viel, wie seine Begleiter jedesmal feststellen mussten und so war es nun auch diesmal der Fall. Yann sprach und sprach und schien schon gar nicht mehr aufzuhören, bis er endlich seine Stimme mit der Frage, was sein neuer Begleiter denn hier überhaupt machte, verstummen lies. Allerdings war es damit bei weitem noch nicht getan, nein. Kaum, dass sein Mundwerk die Arbeit eingestellt hatte, wanderte der Blick des Jungen auf Tahmo und lies nicht mehr von ihm ab. Da war es wohl nur ein Wunder, dass er nicht gegen eine Zeltwand lief oder aber an den mit Stricken versehenen Heringen im Boden stolperte.

Tahmo unterdessen schien jedoch tief in Gedanken versunken zu sein und nur er wusste wohl, woran er gerade dachte. Yann konnte sehen, dass die Augen seines neuen Freundes ganz glasig geworden zu sein schienen, doch dann blinzelte dieser und war wieder im hier und jetzt. Der Schelm grinste ihn schelmisch an und wartete noch immer auf eine Antwort, welche er alsbald erhalten sollte.
"Hm, ja. Faro ist richtig klug...", begann er auf die Feststellung Yanns zu sprechen. Der Schelm wandte sein Sichtfeld kurz dem Pony, welches auf der anderen Seite von Tahmo dahin trabte und hin und wieder schnaubte. Und fett ist das Tier..., lachte er in sich hinein, sprach es jedoch mit keinem einzigen Wort aus, denn sicherlich würde er damit sowohl das Pferd, als auch seinen Besitzer, ziemlich beleidigen und dass wollte Yann nicht.
"Und ja, hier sin wirklich sehr viele Leute... hab noch nie so viele gesehn, ehrlich. Und eigentlich bin ich aus...uhm... Zufall hier. mhm. Bin abgehauen, wollt mal bissl was sehen undso.", fuhr Tahmo schließlich fort und fügte etwas kleinlauter noch "Abenteuer erleben" hinzu.

Yann kannte das, obwohl er selbst noch niemals so direkt den Drang verspürt hatte, Abenteuer zu erleben. Er hatte bisher eigentlich immer nur das Glück - oder auch Pech - gehabt, in Dinge hineingeschlittert und involviert gewesen zu sein, welche zu einem dieser sagenhaften Abenteuer geführt hatte. Ja, selbst das Turnier, an welchem er unbedingt teilnehmen wollte, hatte sich als so etwas entpuppt.
Erneut oder vielleicht immer noch grinste er übers ganze Gesicht und strahlte seinen neuen Begleiter dermaßen glücklich an, dass es für die meisten schon nicht mehr normal gewesen wäre. Jedoch waren die meisten Schelme so, mal von den Grauschelmen abgesehen.
Die nächste Frage in dem Gespräch der Beiden war diesmal an Yann gerichtet und als er sie hörte, erinnerte er sich an den Geist des Kristalls, welcher sich wegen großer Erschöpfung weiter in sein Gehäuse zurück gezogen und somit die Verbindung zu dem Kristallträger unterbrochen hatte. Für einen kurzen Augenblick legte sich ein betrübter Gesichtsausdruck auf das Gesicht des Schelm, doch schnell schüttelte er es wieder ab und versuchte lieber passende Antworten zu geben.

"Ja, ich kann zaubern und sogar auch ohne die Hilfe des Schelmenkristalls.", begann Yann zu sprechen. Bei jedem Wort steig seine Laune wieder und schließlich war er wieder voll und ganz der Alte, glücklich und voller Freude. "Aber ich kann es nicht so bewusst, wie es irgendwelche Magier können, die das irgendwo gelernt haben, weißt du. Bei mir passieren die Dinge einfach so, einmal wenn ich dran denke, ein anderes mal, wenn ich einfach nur irgendeine Bewegung mache. Natürlich wünsche ich mir dabei immer, dass irgendwas passiert, aber manchmal geht es einfach nicht. Ich glaube, das hat damit zu tun, dass ich bei den Kobolden im Neldoreth das alles gelernt habe. Bei denen geht das eigentlich auch immer einfach so, genau wie bei mir. Aber wenn ich ehrlich bin, dann muss ich sagen, dass ich mir noch nie so wirklich viele Gedanken darüber gemacht hab. Wenn es nicht ging, dann sollte es wohl so sein. Ich bin jedenfalls froh, dass es während des Turniers immer geklappt hat und ich die Leute glücklich machen konnte, denn das ist das Wichtigste für mich, weißt du. Den Leuten Glück und Freude zu schenken, sie lachen und klatschen zu sehen, einfach mitzubekommen, dass es ihnen gut geht und sie sich über ihr Leben freuen. Das ist doch einfach das schönste, meinst du nicht auch Tahmo?"

Mit diesen Worten verstummte der Schelm und er hatte es wieder getan. Er hatte wieder einen wahren Wortschwall aus seinem Plappermaul heraus gebracht und Tahmo während dessen nicht einmal die Chance gegeben irgendetwas darauf zu erwidern. So war er nun einmal, der junge Yann. Dies war seine Wesensart und er war stolz darauf, so zu sein, wie er ist.
"Oh... Aber sag mal Tahmo, hab ich mich eigentlich vorstellt?", fragte Yann urplötzlich. "Also, falls ich es vergessen habe, dann tut's mir echt leid. Ich bin Yann Adamm-Ra. Aber vielleicht weißt du das ja schon."
Er grinste wieder übers ganze Gesicht, diesmal jedoch könnte man meinen, dass er damit versuchte etwas peinlich berührtes zu verbergen. Jedoch war dieser Eindruck schnell zur Seite geschoben.
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Re: Auf dem Weg zurück.

Beitrag von Tahmo » Sonntag 3. Mai 2009, 18:03

Die beiden, in etwa gleichaltrigen, neuen Freunde passierten weiterhin unzählige Zeltreihen. Überall gingen kleinere Seitengassen zwischen den Zelten hindurch, in denen sich Zuschauer aufgeregt über das Turnier und auch Andere Dinge unterhielten. Und während Yann munter redete, folgten Tahmo und Faro weiterhin schweigend dem inzwischen breiter werdenden Weg zum Lazaret. Das Pony schlackerte bei Yanns Redeschwall kurz mit den Ohren, während Tahmo mit versunkenem Blick einen Fuß vor den Anderen setzte.
Der redet wirklich viel... Bemerkte er leise in Gedanken. Aber dennoch, hatte es Yann wohl geschafft Tahmos Neugierde zu wecken, was ja im Grunde nicht allzu schwer war. Erledigt und mit fortschweifendem Blick, aber dennoch sehr interessiert lauschte Tahmo den Worten des Buntschelms, als dieser über die Schelmenmagie redete.
"Ja, ich kann zaubern und sogar auch ohne die Hilfe des Schelmenkristalls.", fing er an zu sprechen. "Aber ich kann es nicht so bewusst, wie es irgendwelche Magier können, die das irgendwo gelernt haben, weißt du. Bei mir passieren die Dinge einfach so, einmal wenn ich dran denke, ein anderes mal, wenn ich einfach nur irgendeine Bewegung mache. Natürlich wünsche ich mir dabei immer, dass irgendwas passiert, aber manchmal geht es einfach nicht. Ich glaube, das hat damit zu tun, dass ich bei den Kobolden im Neldoreth das alles gelernt habe. Bei denen geht das eigentlich auch immer einfach so, genau wie bei mir. Aber wenn ich ehrlich bin, dann muss ich sagen, dass ich mir noch nie so wirklich viele Gedanken darüber gemacht hab. Wenn es nicht ging, dann sollte es wohl so sein. Ich bin jedenfalls froh, dass es während des Turniers immer geklappt hat und ich die Leute glücklich machen konnte, denn das ist das Wichtigste für mich, weißt du. Den Leuten Glück und Freude zu schenken, sie lachen und klatschen zu sehen, einfach mitzubekommen, dass es ihnen gut geht und sie sich über ihr Leben freuen. Das ist doch einfach das schönste, meinst du nicht auch Tahmo?"

Tahmo sah genau geradeaus, sein Blick hatte etwas verträumtes und nachdenkliches. In Gedanken mahlte er es sich aus, wie es wohl war zaubern zu können.
Einfach eine Bewegung zu machen oder ein Wort zu sprechen und schon wirkte man einen Zauber. Er stellte sich vor wie es wohl wäre sich einfach Flügel wachsen zu lassen und davon zu fliegen wie ein Vogel! Ohja, fliegen wollte er schon immer.
Oftmals hatte er sich soetwas ähnliches vorgestellt, wenn einmal wieder ein starker Wind über die Ebene wehte, dann stand er meistens auf einem kleinen Hügel nahe des Fischerdorfes und breitete die Arme aus, während der Wind ihm über das Gesicht und durch die Haare wehte.
Ein herrliches Gefühl und er grinste sogar leicht als er daran dachte, als plötzlich...

"Woah...!" Rief Tahmo ziemlich überrascht aus, ehe er unsanft und der Länge nach mit rudernden Armen, einem überraschtem Gesicht sowie einem dumpfen Geräusch auf dem Boden landete "Uff!".
Sein Umhang legte sich wie eine Decke über den jungen Abenteurer, welcher bäuchlings auf dem zum Glück recht weichen Untergrund lag.
Die Spitze seines rechten Schuhes hatte sich anscheinend an einer Zeltleine verhangen, wodurch Tahmo stolperte und das Zelt bedrohlich zum wanken gebracht hatte. Er dreht sich herum, und fädelte seine Schuhspitze aus der Stolperfalle, ehe er sich wieder langsam hochrappelte und kurz zu Yann guckte.
.Man konnte seiner Mimik recht deutlich ansehen das ihm dieses kleine Missgeschick wohl peinlich war.
Hastig klopfte er sich unnötigerweise Dreck aus seiner blauen Tunika, welche sowiso gewaschen werden musste, während die Bewohner des Zeltes Tahmo böse Blicke zuwarfen und leicht die Köpfe schüttelten.
Tahmo murmelte eine leise Entschuldigung, während Faro das Ganze mit einem belustigten Schnauben kommentierte. Das Pony wusste wohl das Tahmo zuweilen über seine eigenen Füße, oder eben anderen Dingen stolperte. Hastig zog der junge Abenteurer weiter.

"erm..mh.. Ja das macht sicher Spaß, die Leute zum lachen zu bringen." Murmelte er, wohl um das Gespräch wieder in Gang zu bekommen. Sein Blick fiel auf das große, weisse Zelt in dem das Lazaret untergebracht war. Es erschien nun allmählich zwischen den einzelnen, bunten Zelten.
"Oh, sieh mal, wir sind da!" Rief er erleichtert aus.

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Re: Auf dem Weg zurück.

Beitrag von Kazel Tenebrée » Sonntag 3. Mai 2009, 18:05

OT-Hinweis: Ihr dürft bem Lazarett weiterposten ;)
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Re: Auf dem Weg zurück.

Beitrag von Yann Adamm-Ra » Sonntag 3. Mai 2009, 21:38

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