Zutritt verboten!

Wer den Adelsring betreten will, muss erst einmal durch das Tor kommen. Jeder wird genauestens beäugt und die meisten müssen iihre Waffen in Gewahrsam geben. Wer arm und schmutzig aussieht, wird verwiesen.
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Zutritt verboten!

Beitrag von Soldat/in » Montag 21. Januar 2013, 13:03

Tahmo kommt von Der Außenring -> Marktplatz Grandeas -> Der seltsame Alchemist

Das weiße Kaninchen mit dem verfilzten Fell, den abgewetzten Ohren und nur noch einem Auge, das dämonisch rot aus seiner Höhle leuchtete, verweilte still im Arm des jungen Blondschopfs, der ihn trug. Es zeigte sich anderen Passanten als hässliches Kaninchen, mümmelte trotz allem mit der Nase und gab ansonsten keinen Laut von sich. Nur dann, wenn es hieß, Tahmo die Straßen entlang zu lotsen, sagte es etwas, denn Maurice war in der Lage zu sprechen. Das bedeutete nicht, dass er es auch mit jedem tat. Bei Tahmo aber redete er, wollte diesem sogar helfen - schließlich bewohnte den Burschen die Windsbraut, ein gefährlicher Dämon, der unbedingt ausgetrieben werden musste.
Genau aus jenem Grund begaben sich beide - den Anweisungen des Alchemisten Blassmer zunächst nicht folgend - zu einem der Zugangstore, die in den Innenring Grandeas führten. Vorausgesetzt, man kam an den Torwachen vorbei.
"Halt!", schnalzte ein Wächter und trat aus dem Wachhäuschen, das in die Mauer des Innenrings eingearbeitet war. Die Mauer selbst ragte mindestens drei Meter über ihre Köpfe hinweg, besaß keine Kanten oder vorstehenden Steine, an denen man hätte hochklettern können. Oben hinaus ragten spitze Eisenpfeiler empor, um einen noch bedrohlicheren Eindruck zu hinterlassen. Das Zugangstor selbst war geschlossen. Es bestand aus dunklem Eichenholz, verstärkt durch mehrere Metallriemen, die spitze Nieten besaßen für all jene tumben Leute, die sprichwörtlich "mit dem Kopf arbeiten" wollten. An einigen Stellen wies das Tor dunkle Flecken auf - Rückstände von Blut? Es sah in jedem Fall nicht so gut aus wie der Wächter, der über Zutritt oder nicht zu entscheiden hatte.
Er war ein großer Mann, dessen speckiger Bauch von der Rüstung verdeckt wurde, die er trug. Über den goldenen Plattenpanzer stülpte sich ein Wappenrock, auf dessen purpurner Farbe die goldene Lilie als Emblem von Grandessa prangte. Der Helm besaß einen Federbusch, ebenfalls in Purpur und der Wachmann war mit einer Hellebarde ausgerüstet. Dennoch hing an seinem Waffengurt eine Axt, die scharf im Licht des Tages schimmerte. Der Wachmann musterte Tahmo aus seinem Helm heraus, welcher nur Nase und Wangen schützte, die Augen aber relativ frei ließ. Sein Blick war ein strenges Grau. Überhaupt zeigte er eine grimmige Mimik. Man konnte vermuten, dass der Mann braunes Haar besaß, da auch seine Brauen diese Farbe aufwiesen. "Hier wird nicht rumgelungert, Bursche und nimmt deinen Flohball da mit!", knurrte er Tahmo an, die Hellebarde bereits etwas erhoben.
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Re: Zutritt verboten!

Beitrag von Tahmo » Montag 4. März 2013, 23:25

Tahmo trieb die Fersen in den unregelmäßig gepflasterten Boden vor dem Tor und blieb ruckartig stehen. Sein Plan, zuerst die nähere Umgebung um das Tor aus zu kundschaften und sich dann zu überlegen wie es weiter ging, löste sich mit einem gedanklichen 'plopp' in Luft auf.
Er war zu unvorsichtig gewesen, sodass ihn der Wachmann im Torhaus entdeckt hatte. Der Wächter trat hinaus ins freie. Wobei man eher von einem stampfen reden musste, wenn man das allgemeine Gewicht des Wächters beachtete. Er schien dick und träge zu sein, jedoch gut bewaffnet. Sicherlich wäre es kein Problem vor ihm weg zu rennen, aber in einer körperlichen Konfrontation wäre er Tahmo allein schon vom Gewicht her weit überlegen.
"Hier wird nicht rumgelungert, Bursche und nimmt deinen Flohball da mit!"
knurrte er Tahmo unter seinem Helm hervor an. Abermals war Tahmos gewitzter Geist gefragt, er musste sich etwas einfallen lassen. Jetzt einfach auf und davon zu rennen, so sehr seine Beine das auch wollten, würde sicherlich Misstrauen erwecken...
„Erm... ich erm...“ räusperte sich Tahmo ehe er Luft holte und mit festerer Stimme sprach:
„Naja, ich bin unterweg's in'em Auftrag. Soll 'n paar Sach'n für mein'n Meister besorgen...“ Er lächelte, das war im Grunde gar nicht gelogen.

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Re: Zutritt verboten!

Beitrag von Soldat/in » Mittwoch 13. März 2013, 09:23

"Flohball", drang es kaum hörbar an Tahmos Ohren und man konnte eine Geschwindigkeitssteigerung der häslichen Nase ausmachen, die stark zu mümmeln begann. Hatte der Wächter beim Kaninchen einen wunden Punkt erwischt? Maurice schlackerte mit den Ohren, legte sie an wie ein Wolf, der vor seinen scharfen Reißzähnen ein letztes Mal warnte, ehe er sie blecken würde. Aber bei einem Kaninchen seines Ausmaßes sah es natürlich nicht einmal ansatzweise so bedrohlich aus wie geplant. Zumal Maurice mit seinem buschigen Pelz ohnehin eine eher plüschige Figur abgab, sag man einmal von dem abgewetzten Ohr und dem verbliebenen roten Auge ab. Ja, selbst ein Kaninchen konnte etwas Unheimliches an sich haben, nur war das im Falle dieses Kaninchens auch schon alles. Wenn er sich richtig Mühe gab, konnte Maurice dem Wächter vielleicht mit einem gewagten Sprung ins Gesicht in die Nase beißen. Da dies aber zu viel Aufwand bedeutet und zu viel Glück erfordert hätte, blieb das Tierchen verhältnismäßig ruhig in Tahmos Arm sitzen ... und mümmelte! Er würde den Wachmann für seine Aussage zu Tode mümmeln, jawohl!
Der Wächter hingegen hatte vorzüglich eher Augen für Tahmo. Er musterte den Blondschopf, sein eigener Blick war noch immer dieses grimmige Grau, das so gar nicht zu dem goldenen Funkeln seiner Rüstung passen wollte. Der Mann festigte den Griff um seine Hellebarde, wollte sie schon etwas anheben, um damit nach dem Burschen zu stoßen. Kein Angriff, aber sicher Warnung genug, ihn endlich auf Distanz zu bringen. Wenn er nur einfach weglief, dass der Wächter wieder seine Ruhe hätte, wäre er ja schon zufrieden. Aber nein, Tahmo musste ja reden. Der Mann in Rüstung brummte. "Und hat dein Meister dir einen Passierbedarfsschein ausgestellt, eh?", fragte der Wachmann. So einfach kam man hier offenbar nicht durch das Tor, wenn jetzt schon nach Passierscheinen gefragt wurde. Zumal er nach einem Bedarfsschein verlangte. Das dürfte etwas wie eine schriftliche Bittstellung sein, ob man denn überhaupt einen Passierschein in den inneren Ring von Grandessa erhielt! Ganz klar, jemand wollte die armen und reichen Schichten deutlich voneinander trennen und dass dahinter nicht die einmarschierten, verbündeten Dunkelelfen steckten, hätte Tahmo wohl selbst dieser tumbe Wachmann erzählen können. "Was sollst du deinem Meister denn holen, Junge?", hakte dieser nochmals nach.
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Re: Zutritt verboten!

Beitrag von Tahmo » Mittwoch 13. März 2013, 11:51

Als der Wachmann anstalten machte nach Tahmo mit seiner Waffe zu stoßen, sah sich dieser schon kurz versucht Maurice zu packen und mit den Worten -Ich habe hier ein dämonisches Kaninchen und werde es benutzen- vor sich zu halten. Aber der Wächter schien zu wissen was gut für ihn war - zumal Tahmo nicht genau wusste wie weit er mit einem geladenen Kaninchen gekommen wäre – und verlangte lediglich einen Passierbedarfsschein.
Passier... uhm... ohja den muss ich hier irg'nwo hab'n...“ Tahmo fing an wie wild seine Kleidung, Taschen und Beutel ab zu klopfen, so als hätte er diesen Zettel wusste aber nicht mehr in welcher Tasche er steckte. Sogar seinen Rucksack nahm er kurz ab, setzte oder genauer gesagt, hängte sich Maurice kurzzeitig über die Schulter und wühlte herum. Dabei gingen ihm verschiedene Gedanken durch den Kopf, unter anderem das er einmal wieder seinen Rucksack ausmisten sollte, dort hatte sich inzwischen allerlei Kram angesammelt. Tahmo überlegte seine weitere Vorgehensweise. Sollte er versuchen den Wächter zu überlisten? Er konnte ihn vielleicht überraschen, ihm mit seinem Stab eins überbraten und durchs Torhaus fliehen... jedoch lagen Tahmo derart körperlich brachiale Methoden nicht. Zudem konnten im Torhaus weitere Wachen lauern. Und wenn er so tat als hätte er den Schein verloren? Vielleicht hätte der Wächter Mitleid und würde ihn so durchlassen.... Tahmo schielte nach oben und... verwarf diese Idee wieder. Nein, am besten er suchte sich an einer anderen Stelle der Mauer ein Schlupfloch. „Tja...erm...“ Tahmo schulterte seinen Rucksack wieder, „ Glaub' den hab' ich verloren.... Mist.“ Er lies betroffen die Schultern hängen. „Das wird Ärger geb'n.... Also ich geh' am best'n zurück un' such' ihn.“ Tahm räusperte sich „Schön'n Tag noch Herr Wächter.“ Und machte wieder kehrt. Mit langsamen Schritten und den Blick zu Boden gerichtet so als würde er etwas suchen entfernte er sich wieder vom Torhaus....

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Re: Zutritt verboten!

Beitrag von Soldat/in » Donnerstag 14. März 2013, 08:16

Maurice gab ein Fiepen von sich. Ja, auch Kaninchen konnten Geräusche machen, dazu mussten sie nicht dämonisch wie er sein, sondern nur entsprechend große Schmerzen haben oder sich eben erschrecken. Die Überraschung ging dem zotteligen Nager durch Mark und Bein, als dieser das Zucken der Finger des Blondschopfs spürte. Tu nichts Unüberlegtes, signalisierte der Blick aus dem rot leuchtenden Knopfauge, das sich sogleich auf Tahmo richtete, aber jener machte keine Anstalten dem ersten Reaktionsreflex zu folgen. Obwohl vielleicht nicht einmal etwas falsch daran gewesen wäre, Maurice als Waffe einzusetzen. Nur das Karnickel selbst wusste, was es alles beherrschte und vielleicht hätte es Tahmo sogar spielend leicht verteidigen können. Vielleicht aber auch nicht. Es war wohl besser, das jetzt nicht zu diesem Zeitpunkt herausgefunden zu haben.
Es gab schließlich auch eine deutlich friedlichere Lösung, sofern Tahmo tatsächlich einen Passierbedarfsschein besaß. Natürlich hatte ihm Blassmer keinen ausgestellt. Der Alchemist ging nämlich nicht davon aus, dass sich sein neuer, kleiner Lehrling in den Innenring einschleichen wollte. Tahmo sollte ihm neue Zutaten besorgen und diese wuchsen bekanntlich außerhalb der Stadt. So kam der junge Mann demnach nicht weit, trotzdem hielt er die Illusion aufrecht und durchwühlte jede Tasche, in der sich besagter Schein hätte befinden können. Der Wachmann beobachtete ihn dabei mit wachsender Ungeduld. Er brummte schon, schwenkte die Hellebarde von einer Hand in die andere und tappte mit dem Fuß auf, dass es jedes Mal leise klirrte.
Maurice warf ihm einen bösen Blick zu, was angesichts seiner noch immer heftig mümmelnden Schnauze seine Wirkung vollkommen verfehlte. "Wird das heute noch etwas?", murrte der Wächter nun. Er machte Anstalten, erneut mit seiner Stangenwaffe nach Tahmo zu schieben, um diesen zum Gehen aufzufordern, aber der Bursche wollte sich ohnehin gerade aus dem Staub machen. Eine Entschuldigung murmelnd ließ die Wache ihn ziehen. Es war nicht sein Problem, ob irgendein Gehilfe eines Fremden vom Außenring dessen Schreiben verloren hatte. Hätte der Blondschopf eben besser aufpassen sollen. "Verzieh dich und stör mich nicht weiter", maulte der Wächter, als sich Tahmo bereits entfernen wollte. Hier gab es jedenfalls kein Durchkommen ohne diesen Passierbedarfsschein. Man würde sich etwas Anderes überlegen müssen.
"So kommen wir da nicht rein", kommentierte Maurice unnötigerweise, als Tahmo mit ihm außer Hörweite des plumpen Wachmannes war. "Hast du schon einen Plan? Ansonsten lass mich runter, ich will hier nicht versauern, sondern auf die Wiesen. Da wächst Löwenzahn!" Auch wenn er es hätte wesentlich freundlicher ausdrücken können, Maurice hatte Recht. Ein Plan musste her. Doch wie sollte sich Tahmo jetzt an der Wache vorbei schleichen? War das überhaupt die Idee? Vielleicht gab es andere Möglichkeiten. Die Frage war, wie er nun weiter vorgehen würde. Die Mauer, die den Innenring umgab, war gut in Stand und leider viel zu hoch, um den Rand mit einem gewagten Sprung zu erreichen. Neben dem Tor befand sich das Wachhaus, bei dem man nicht wusste, wie viele solcher mürrischen Gesellen noch darin auf ihn warteten. Das Tor selbst war durch ein Fallgatter gesichert, welches auch noch heruntergelassen war. "Trübe Aussichten", mümmelte das Kaninchen verdrossen.
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Re: Zutritt verboten!

Beitrag von Tahmo » Samstag 16. März 2013, 21:10

Tahmo blickte die meterhohe Mauer empor, an deren obere Kante gerade noch die Sonne frech hinweg spitzen konnte. Das massive Gebilde strahlte Unbezwingbarkeit in seiner reinsten Form aus. Jeder einzelne Steinquader war so hoch wie zwei Männer und an Steinquadern mangelte es dieser Mauer nicht. Tahmo lies seufzend die Schultern hängen. Er hatte eine ganze Weile überlegt, war ein wenig auf und ab gegangen, hatte mit sich selbst gerungen und schließlich gewonnen.
Er sah nur einen einzigen Weg... Er musste Blassmers Aufgabe zu Ende bringen und ihm anschliesend um einen Passierbedarfsschein bitten. Natürlich konnte der Alchemist einfach nein sagen, aber dennoch war dies Tahmos einzige Möglichkeit in den inneren Ring zu gelangen.
Geduldet euch meine Freunde... ich hol euch da schon raus...
schweren Herzens wandte er sich ab und guckte zu Maurice.
„In Ordnung... such'n wir deine Wies'n un' hol'n Blassmers Kräuter....“ Er straffte seine Schultern
wieder. „Wo muss ich lang?“

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Re: Zutritt verboten!

Beitrag von Erzähler » Sonntag 17. März 2013, 09:12

Maurice gab keinen Ton sich, als auch Tahmo schwieg. Das Kaninchen war nur froh, dem Wachmann ungehindert entkommen zu sein. Es hatte ein merkwürdig schlechtes Gefühl bei diesem Kerl gehabt, vor allem aber auch bei dem Blondschopf, der ihn mit sich trug. Irgendwie wollte ihn das unangenehme Gefühl nicht loswerden, dass Tahmo im Notfall noch eine Dummheit begangen hätte. Wie nah das Kaninchen da an der Wahrheit steckte, war ihm vermutlich nicht einmal wirklich bewusst. Glücklicherweise war es zu keiner Eskalation gekommen. Tahmo war offensichtlich nicht der Typ Mensch für derartige Auseinandersetzungen. Leider schien es keine andere Möglichkeit zu geben, den inneren Ring von Grandea zu betreten.
Es bliebt ihm also nichts Anderes als der Rückzug. Ob Blassmer ihm einen Passierbedarfsschein ausstellen würde, blieb noch fraglich. Doch Tahmo hatte eine Aufgabe zu erledigen und vielleicht zeigte sich der seltsame Alchemist gnädiger gestimmt, wenn er sie erfüllte. So wollte er sich von Maurice lotsen lassen. Schon erwachte das dämonisch wirkende Kaninchen aus seinem Schweigegelübde. "Ganz einfach, du musst nur zum anderen Tor gelangen, das aus der Stadt heraus führt." Es stieß ein leises Schnauben aus. "Rauskommen wird hoffentlich funktionieren!"

Maurice übernahm das Kommando. Das Pelztierchen gab jedes Mal ein leises Quieken oder Fiepen von sich, wenn Tahmo die Richtung wechseln sollte. So führte er den jungen Mann durch die Gassen, in denen noch immer das vorherrschte, was Tahmo bei seiner Ankunft bereits hatte ausmachen können: Armut und Notstand. Menschen, die kein Haus ihr eigen nennen konnten, hockten in den mit Unrat verdreckten Straßen oder am Rand der schlecht gepflasterten Gassen, um zu betteln. Einige in Lumpen Gekleidete durchsuchten Abfälle und zwischen all dem Leid und der bemitleidenswerten Personen schlenderten Dunkelelfen-Patrouillen durch die Straßen, um den Menschen im Allgemeinen verächtlich anzustarren oder - schlimmer noch - zu schikanieren.
Zum Glück hielten sie sich von Tahmo fern, so dass der Blondschopf ohne größere Ereignisse zum Tor aus der Stadt gelangte.


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