verfallene Häuser und einsame Gassen

Hier leben die Bauern, Zwerge und sogar einige vom Volk der Tha’Roon Tür an Tür. Die Häuser sind teils aus Stein, teils einfache kleine Fachwerk- oder Holzbauten mit Reet oder Lehmziegeln gedeckt.
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verfallene Häuser und einsame Gassen

Beitrag von Erzähler » Donnerstag 23. Februar 2017, 08:36

(Brovi kommt von: Vor den Mauern Rugtas)

Rugta hatte sich in der Zeit seiner Belagerung sehr verändert. Dort wo einst munteres Treiben herrschte, wo lustige kleine und auch einige extrem große Wesen ihr Leben miteinander teilten, da herrschte jetzt Schweigen und Trostlosigkeit. Die bedrückende Stimmung setze sich auch bis in die schmalen Gassen zwischen den Häusern der Siedlung fort. Kaum eine Seele war auf den Straßen anzutreffen, ausgenommen von hier und da ein paar wachsam umher streifenden Orks. Brovi und sein Freund blieben aufmerksam und drückten sich in die länger werdenden Schatten des noch sehr frühen Morgens. Die Stunde des Zwielichts war noch nicht gekommen, aber unbegrenzt Zeit hatten sie auch nicht, also beeilten sie sich so viel wie möglich über das besetzte Rugta in dieser Gegend heraus zu finden und das Bild was sich ihnen bot, war kein gutes.
Viele der kleinen und größeren Häuser standen leer. Meist sah es so aus, als wären die Bewohner gewaltsam hinaus geschleift worden, oder wenn sie sich gewehrt hatten, dann fand man dunkle Flecken am Boden, dort wo sie ihr Lebenslicht erloschen war. Die beiden Zwerge suchten nach Zeichen, wo die Bewohner geblieben waren und fanden schließlich eine alte Zwergin, die in der Ruine ihres Hauses auf einem Schaukelstuhl saß. Brovi kam das Gesicht irgendwie bekannt vor und als sie sich ihr näherten, ruckte ihr Kopf hoch und flüsterte auch sofort:
„Ihr da...kommt näher. Ihr seid keine... Ich höre euch, ihr wilden Gedanken...“
Ja, sie standen doch direkt in ihrer Sichtlinie.
„Verbergt euch zwischen den Trümmern. Sie kommen alle Stunde hier vorbei und es ist bald wieder soweit! Dann lassen sie Träume sterben! Verbergt euch rasch!“
Rumpel tat wie von ihr geheißen und sein Freund folgte sicher. Die Alte flüsterte:
„Was schleicht ihr hier herum?“
Da erinnerte sich Brovi. Das war die alte Lisel Murma, kurz genannt 'Murmel'. Sie war blind, klein und einstmals rund und sein Onkel hatte ihr damals diesen Stuhl geliefert. Er hatte auf seiner Unterseite sogar eine versteckte Rune zu ihrem Schutz. Sie galt schon seid vielen Jahren als … exzentrisch, oder ehrlicher formuliert: verrückt. Wenn die Orks so abergläubisch waren, wie es hieß, dann war es nicht verwunderlich, warum sie sie nicht angerührt hatten. Murmel konnte schon gruselig sein!
Ihre blinden Augen huschten umher, als suche sie nach etwas, dann hielt sie sich plötzlich den Zeigefinger vor den Mund.
Es dauerte einen Moment, dann hörten auch Rumpel und Brovi Schritte näher kommen. Ein paar Herzschläge später sahen sie aus ihrem Versteck heraus zwei Orks und einen Dunkelelfen näher kommen. Die Orks spähten nur ängstlich in die Ruine und der Offizier der dunklen Armee rümpfte die Nase und eilte weiter. Ja, Murmel roch nicht mehr gut. Sie stank milde gesagt und der Geruch kam nicht nur von ihr. Irgendwo hier ganz in der Nähe musste sie sich wohl mehrfach erleichtert haben. Die drei Besatzer zogen weiter und ein wenig später bewegte sich die Alte wieder und nahm den Finger vom Mund.
„Husch husch ihr Schatten, eilt eilt von dannen und lasst der alten Murmel einen Happen hier.“
Ob die Alte eine gute Informationsquelle war? Sie hörte besser als jeder Zwerg und bekam viel mit, aber ihre Äußerungen waren nicht immer verständlich. Sie konnten gehen und auf eigene Faust die Gefangenen suchen oder sie befragen.
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Re: verfallene Häuser und einsame Gassen

Beitrag von Brovi Brockstein » Sonntag 26. Februar 2017, 17:37

Gerade noch rechtzeitig gingen Brovi und Rumpel hinter einem überwucherten Zaun in Deckung, bevor drei Krieger um die Ecke kamen. Einer von ihnen war Dunkelelf, die anderen beiden Orks. Letzteren schien etwas unwohl in der Situation zu sein, was sich in ihren ängstlichen Blicken äußerte. Der Dunkelelf, offensichtlich der höchstrangige unter den dreien, rümpfte jedoch nur angesichts von Murmels in der Tat mehr als nur ein Bisschen strengem Geruch angeekelt die Nase. Die Patrouille verweilte nicht lange, sondern marschierte sofort weiter. Als ihre Schritte verklungen waren, nahm Lisel Murma den Finger von den Lippen. „Husch husch ihr Schatten, eilt eilt von dannen und lasst der alten Murmel einen Happen hier.“
Brovi fragte sich, ob es sich lohnen würde, mit der Alten ins Gespräch zu kommen – immerhin schien sie sich gewöhnlich nicht weit von dieser Stelle fortzubewegen, was auch der Exkrementgeruch bezeugte, und sonderlich viel schien gerade hier nun nicht zu passieren. Obendrein galt Murma als etwas verrückt. Dennoch war es vielleicht einen Versuch wert: Wer weiß, über was Orks so plaudern, wenn sie nach Dienstschluss halb betrunken durch die Gegend torkeln… Wobei er sich insgeheim wünschte, dass hier noch kein betrunkener Ork vorbeigekommen war, denn betrunkene Orks neigten zu Gewaltbereitschaft – und nüchterne leider auch.
Die beiden Widerständler wagten sich wieder hinter dem Zaun hervor, jedoch nicht ohne vorher einen vorsichtigen Blick in alle Richtungen zu werfen. "Es tut mir wirklich Leid, aber wir haben leider kein Essen dabei", sprach Brovi Murmel in ihrer beider Muttersprache an. "Aber… wir sind hier, weil wir etwas in Rugta verändern wollen. Zum besseren. Daher wäre es wirklich hilfreich, wenn Ihr uns ein paar Hinweise geben könntet, was die aktuelle Situation der Stadt betrifft. Werden noch Bewohner irgendwo gefangen gehalten?"
Der Ingenieur bezweifelte zwar, dass er viele nützliche Informationen erhalten würde, aber er fand, dass Lisel es verdient hatte, dass man wenigstens kurz mit ihr sprach. Die Zeit seit der Invasion musste schrecklich für sie gewesen sein, auch wenn – oder vielleicht gerade weil – sich niemand für die alte Dame zu interessieren schien. Dass sie so lange überlebt hatte, zeugte von einer gewissen Entschlossenheit und stillen Stärke, die Brovi nicht umhin konnte zu bewundern – Fäkalgeruch hin oder her.

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Re: verfallene Häuser und einsame Gassen

Beitrag von Erzähler » Sonntag 26. Februar 2017, 19:54

Die Gefahr war vorüber und beiden Widerständler wagten sich wieder hinter dem Zaun hervor, jedoch nicht ohne vorher einen vorsichtigen Blick in alle Richtungen zu werfen. Weit und breit war niemand zu sehen und Murmel murmelte unverständliche Worte in ihren nicht vorhandenen Bart hinein. Brovi näherte sich ihr und sprach leise:
"Es tut mir wirklich Leid, aber wir haben leider kein Essen dabei... Aber… wir sind hier, weil wir etwas in Rugta verändern wollen. Zum besseren. Daher wäre es wirklich hilfreich, wenn Ihr uns ein paar Hinweise geben könntet, was die aktuelle Situation der Stadt betrifft. Werden noch Bewohner irgendwo gefangen gehalten?"
Der Ingenieur bezweifelte zwar, dass er viele nützliche Informationen erhalten würde, aber er fand, dass Lisel es verdient hatte, dass man wenigstens kurz mit ihr sprach. Die Zeit seit der Invasion musste schrecklich für sie gewesen sein, auch wenn – oder vielleicht gerade weil – sich niemand für die alte Dame zu interessieren schien. Dass sie so lange überlebt hatte, zeugte von einer gewissen Entschlossenheit und stillen Stärke, die Brovi nicht umhin konnte zu bewundern – Fäkalgeruch hin oder her. Die alte Frau nestelte kurz am Saum ihres Hemdes, das schon viele Löcher hatte.
„Die Spinne bewacht ihre Mücken! Was willst du sein? Spinne oder Mücke? Die Spinne hat ihre Beine überall, die Mücke trinkt und trinkt und saugt und saugt. Die Spinne steht für die eine, die Mücke für die andere Höhle. In einer wirst du fündig.“
Sie schüttelte den Kopf als wolle sie ihre Gedanken neu sortieren.
„Ich kann es dir sagen. Hör gut zu! In einer finsteren Höhle war ein märchenhafter Schatz verborgen, der von einem bösen Zauberer gehütet wurde. Er verwandelte jeden, der sich dieser Höhle näherte, in ein Insekt, in eine Spinne oder in sonstiges Getier. Eines Tages kam ein fahrender Geselle zufällig vorbei und erschrak zu Tode, als er plötzlich den gefürchteten Zauberer vor sich sah. Dieser sah den Gesellen finster an und sagte: "Ich werde dich verzaubern, aber da ich guter Laune bin, kannst du dir auswählen, ob ich dich in eine Mücke oder in eine Spinne verwandeln werde. Sprich eine Behauptung aus: ist sie richtig, so werde ich dich in eine Mücke verwandeln, ist sie falsch, so wirst du als Spinne leben." Der fahrende Geselle dachte eine Weile nach, und es gelang ihm, eine Behauptung aufzustellen, wonach er weder in eine Mücke noch in eine Spinne verwandelt werden konnte. Welche Behauptung wählte er wohl?"
Murmel gähnte und zeigte dabei ein paar wirklich braune Zähne.
"Welche Höhle ist die richtige? Lauf, lauf, gescheiter Geselle und finde deinen Schatz."
Dann kippte ihr Kopf nach hinten und wenig später erfüllte ein röchelndes Schnarchen die kleine Ruine, die einst ihr Haus gewesen war. Ob sie sie noch einmal wecken sollten, um noch einen besseren Hinweiß zu erhalten?
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Re: verfallene Häuser und einsame Gassen

Beitrag von Brovi Brockstein » Montag 27. Februar 2017, 19:35

"In einer finsteren Höhle war ein märchenhafter Schatz verborgen, der von einem bösen Zauberer gehütet wurde. Er verwandelte jeden, der sich dieser Höhle näherte, in ein Insekt, in eine Spinne oder in sonstiges Getier. Eines Tages kam ein fahrender Geselle zufällig vorbei und erschrak zu Tode, als er plötzlich den gefürchteten Zauberer vor sich sah. Dieser sah den Gesellen finster an und sagte: 'Ich werde dich verzaubern, aber da ich guter Laune bin, kannst du dir auswählen, ob ich dich in eine Mücke oder in eine Spinne verwandeln werde. Sprich eine Behauptung aus: ist sie richtig, so werde ich dich in eine Mücke verwandeln, ist sie falsch, so wirst du als Spinne leben.' Der fahrende Geselle dachte eine Weile nach, und es gelang ihm, eine Behauptung aufzustellen, wonach er weder in eine Mücke noch in eine Spinne verwandelt werden konnte. Welche Behauptung wählte er wohl?"
"Welche Höhle ist die richtige? Lauf, lauf, gescheiter Geselle und finde deinen Schatz."

Nachdem sie diese mysteriösen Worte gesprochen hatte, lehnte Lisel Murma sich zurück und schlief auf der Stelle ein. Nicht gerade die eleganteste Weise ein Gespräch zu beenden, aber Brovi glaubte nicht, dass es viel nützen würde sie noch einmal zu wecken. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich bei einer erneuten Frage verständlicher ausdrücken würde, tendierte wohl gegen null. Dennoch war sich der Ingenieur sicher, dass sie nicht nur wirres Zeug gefaselt hatte, sondern tatsächlich eine Botschaft in ihrem Gleichnis versteckt hatte. Er stand eine Weile unschlüssig herum, während er über das Rätsel nachdachte. Die Spinne hat ihre Beine überall, die Mücke trinkt und saugt… zwei Höhlen. Mit der trinkenden Mücke könnte das "Erdloch" gemeint sein, aber das ergibt keinen Sinn, es gäbe keine vergleichbare Höhle für die Spinne. Ausser vielleicht… der Ratssaal ist nicht unterirdisch, aber er würde zur Spinne passen. Oder es ist irgendeine neue Einrichtung hinzugekommen die wir noch nicht kennen. Er betrachtete ein Spinnennetz, das sich in einem Fensterrahmen der Ruine von Murmels Haus spannte. Eine Spinne konnte er darin im Moment allerdings nicht entdecken. Welche Art von Aussage ist weder wahr noch falsch? Oder… vielleicht reicht es auch, etwas zu sagen, dessen Wahrheitsgehalt der Zauberer nur nicht überprüfen kann, wie eine reine Meinungssache… aber damit würde man schon wieder voraussetzen, dass der Hexer keine Gedanken lesen kann, was in so einem Märchen durchaus möglich ist. Die Antworten auf solche Rätsel sind meistens eindeutiger, wenn ich mich nicht irre. Und in welcher Beziehung steht eigentlich die Sache mit dem Gesellen mit den beiden Höhlen?
So oder so, so fand er jedoch, sollte man irgendetwas tun. Deshalb wandte er sich an Rumpel: "Ich werde noch nicht so recht schlau aus ihrem Rätsel. Meine einzige Idee wäre, dass die Mücke vielleicht das "Erdloch" sein könnte – wegen des Trinkens, verstehst du? – und die Spinne der Ratssaal als Machtzentrum. Denn die Spinne scheint der Mücke ja klar übergeordnet zu sein. Es ist zwar nur eine Vermutung, aber ehe wir hier noch mehr wertvolle Zeit vergeuden, schlage ich vor, dass wir uns die beiden Orte mal aus der Nähe ansehen, während wir uns weiter die Köpfe zerbrechen – am Besten zuerst das Erdloch, das ist bestimmt schwächer bewacht. Was hälst du davon?"
Je länger er darüber nachdachte, desto mehr zweifelte er, dass seine Interpretation des Rätsels richtig war, aber sich in eine Ecke zu setzen und zu grübeln war im Moment keine Option. Er würde auf dem Weg weiter darüber nachdenken können.

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Re: verfallene Häuser und einsame Gassen

Beitrag von Erzähler » Montag 27. Februar 2017, 22:38

Brovi sich an Rumpel:
"Ich werde noch nicht so recht schlau aus ihrem Rätsel. Meine einzige Idee wäre, dass die Mücke vielleicht das "Erdloch" sein könnte – wegen des Trinkens, verstehst du? –„
Rumpel nickte zustimmend.
„... und die Spinne der Ratssaal als Machtzentrum. Denn die Spinne scheint der Mücke ja klar übergeordnet zu sein. Es ist zwar nur eine Vermutung, aber ehe wir hier noch mehr wertvolle Zeit vergeuden, schlage ich vor, dass wir uns die beiden Orte mal aus der Nähe ansehen, während wir uns weiter die Köpfe zerbrechen – am Besten zuerst das Erdloch, das ist bestimmt schwächer bewacht. Was hältst du davon?"
Je länger er darüber nachdachte, desto mehr zweifelte er, dass seine Interpretation des Rätsels richtig war, aber sich in eine Ecke zu setzen und zu grübeln war im Moment keine Option, aber er hatte zu seinem Glück ja auch noch einen weit gereisten Händler bei sich, der auf seinen Reisen schon viel erlebt und gehört hatte.
„Ich glaub, du hast mit beidem Recht. Und ich denke, ich hab die Lösung...“
Er zupfte an seinem Bart und rümpfte die Nase. Ein Leises Schnaufen half die schlechten Gerüche zu vertreiben, während sie die alte Murmel hinter sich ließen.
„Die Aussage des Gesellen an den bösen Zauberer muss lauten: 'Du wirst mich in eine Spinne verwandeln.' - Wenn die Aussage wahr ist, muss der Zauberer ihn in eine Mücke verwandeln, was aber nicht geht, weil er ihn ja, nach der richtigen Aussage, in eine Spinne verwandeln soll. Das wäre dann ein Widerspruch! Wenn die Aussage falsch ist, muss der Zauberer ihn in eine Spinne verwandeln, dann ist aber die getätigte Aussage wahr! Auch ein Widerspruch! Folglich kann er nicht verwandelt werden und unser Ziel sollte die Höhle der Spinne sein, also unter dem Ratssaal, wo sicher der böse Zauberer sitzt.“
Rumpel wartete auf Brovis Nicken und dann setzten sie sich vorsichtig in Bewegung. Immer die Deckung der kleinen Häuser nutzten schlichen sie voran und tatsächlich war der Hinweis im Rätsel der Alten zu etwas gut gewesen. Sie kamen an einer Quergasse zu der Taverne vorbei und konnten schon aus der Ferne die lärmenden Orks hören, die dort ihr Unwesen trieben. Anscheinend fühlten sie sich im Erdloch sehr wohl und wie zu Hause. Ein Blick die schmale Gasse hinunter ließ sie zusammen fahren. Die Orks spielten vor der Schenke mit einem Ball, der keiner war... einem Kopf. Die in Kr'zner gebrüllten Rufe, das Gejohle war weithin hörbar und verhieß nichts gutes. Selbst wenn es dort Gefangene geben sollte, dann hatten die beiden keine Chance dort unbemerkt hinein zu kommen, also schlichen sie eilig weiter.

(Weiter bei: Die Politik der Besatzer)
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