Affentheater

Kluge Affen haben sich die Ruinen einer alten Stadt, welche den Affen geweiht wurde, zur Heimat gemacht. Überall findet man dort ihre Gesichter als Verzierungen in Stein gehauen. Außerdem ist das ständige Gebrüll der Stadtbeherrscher zu hören.
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Re: Affentheater

Beitrag von Erzähler » Freitag 24. Juli 2009, 12:39

Darak wollte alles, nur nicht länger im Reich der Affen bleiben. Vom angeblich ach so weisen Herrscher hatte er die Nase voll, ebenso wie von seinem verlausten Gefolge. Die Migräne verstärkte seine sture Meinung nur. Er würde sie bestimmt schneller los an einem ruhigen Ort - nicht hier mitten im Urwald, wo es heiß, drückend und laut war.
Er freute sich auf die Amazonen. Dort würde es ihm besser gehen, daran glaubte er. Lilith, die ja selbst Amazone war, schien nicht überzeugt. Auf einer Seite wollte sie ihn unbedingt ebenfalls schnell in Xytras sehen, auf der anderen Seite ...
"Nicht jetzt, nicht so. Du strahlst bei den Frauen nur noch mehr Schwäche aus, wenn du Kopfschmerzen hast. Erhole dich und dann ziehen wir weiter." „Wenn… du nicht… die… Tante von … Affenmenschen…mischlingen… werden… willst… SOLLTEn… wir aber von hier weg! Ich.. .fall schon nicht gleich auseinander!“ Darak ließ sich nicht umstimmen. Dabei sah sogar ein Blinder mit Krückstock, dass der Gehörnt Ruhe brauchte. Er hatte sich laut Almas Aussage nicht sonderlich stark verletzt. Eine leichte Gehirnerschütterung, das war alles. Zumindest rein physisch gesehen. Seine Psyche litt stark unter diesen Wahnträumen von Valrock und Samantha und seine Migräne hinderte ihn daran, sich geistig stark zu konzentrieren. Schlaf wäre jetzt das Beste, was Darak passieren könnte. Erholt würde er für eine rasche Abreise besser geeignet sein als er es im jetzigen Moment war.

Und so stur wie sich Darak Luthrokar über seinen eigenen körperlichen Zustand hinweg setzte, so stur ging er auch gegen die Entscheidung des Silberrückens vor, der Alma nun als Hauptgewinn in Empfang nehmen und sich anscheinend alsbald schon mit ihr paaren wollte. „Was… ist … mit deinem Recht… mit deiner… Emanzipation! Liliiithh… du solltest doch darin gut sein…“ Lilith verschränkte die Arme. Sie betrachtete einige Affen durch einen Riss in der Mauer. Die verspielten Halbmenschen bewarfen sich gerade mit den Überresten einer Mahlzeit und veranstalteten dabei einen Heidenlärm. "Ich bezweifle, dass sie den Begriff überhaupt aussprechen können, geschweige denn verstehen würden."
Alma gab ihr nickend Recht. "Wir sind hier in einer völlig anderen Kultur. Die Affen leben anders. Sie respektieren ihre Weibchen - immerhin beschenkt mich der Gorilla reichlich - aber sie leben auch einfacher. Sie lassen ihren Trieben freien Lauf und bei ihm herrscht nun einmal der Paarungstrieb vor. Whuaaa!" Alma schauderte. Sie wollte nicht näher ins Detail gehen.
"Also fliehen wir", meinte Carath. Die beiden Frauen bejahten. "Wir fliehen." Alma erhob sich. "Aber nicht jetzt, nicht heute."

Plötzlich wurde die allgemeine Diskussion von etwas unterbrochen, das niemand erwartet - und sich vielleicht auch niemand gewünscht - hätte: eine darak'sche Idee. "Was ... wenn ... ich ... sterbe ..." Er holte weiter aus und erinnerte Alma an seinen Scheintod in Andunie, an die Beerdigung im Wasser und die Rettung durch Elena. Es könnte wieder klappen, so glaubte er.
"Meint ihr, die Affen fressen ihre Verstorbenen?" Lilith umklammerte ihren Körper und schielte erneut durch den Riss. Damit machte sie Daraks Plan zunichte. Die Gruppe tauschte Blicke aus. Aber Alma winkte sofort ab. "Wir bräuchten wieder eine Flasche von diesem Scheintodmittel, diesem Trank des letzten Atemzugs. Das Rezept kenne ich auch nicht, wir könnten es also nicht einmal brauen. Nein, es muss einen anderen Weg ge...." Die Heilerin unterbrach sich. Sie stapfte von der Hängematte fort und ignorierte vollkommen Daraks erneuten Ausbruch. Sie ging auf den Mauerriss zu, aus dem Lilith ständig die Affen beobachtete. "EI! DAS IST ES!" Schon trampelte sie wie eine panische Seekuh aus dem Ruinengebäude. Die anderen blickten ihr verwirrt nach.

"Ein Ei?!", wunderte sich Carath und tippte sich gegen die Kupfermaske. Es dauerte nicht lange, da erschien Alma wieder. Sie hielt einen Blumenkelch, der wie ein Becher geformt war. Vorsichtig kam sie damit näher. "Das wird helfen!", rief sie freudig und erreichte Darak. Sie hielt ihm den Becher hin. Das Flüssige darin roch ... benebelnd. Alma schien auch mit ihrer Konzentration zu kämpfen. "Trinken!", sagte sie nur und hielt ihm den Becher an die Lippen. Die beiden anderen zweifelten keinen Moment lang an Almas Fähigkeiten und Ideen. Schon halfen sie Darak, sich soweit aufzuhocken, dass er das Zeug im Kelch herunterschlucken konnte. Alma wartete undgeduldig. "Trink alles", meinte sie. Sie hatte die Dosierung so gewählt, dass Darak von dem Schlaftrunk aus wild wachsendem Slefa, den sie an der Mauerspalte entdeckt hatte, mindestens einen halben Tag durschlafen würde. Das gäbe ihm Kraft und Ruhe, die er brauchte. Die anderen mussten dann nur so lange den weisen Herrscher hinhalten und die Greifen für eine schnelle Flucht durch die Luft vorbereiten.

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Re: Affentheater

Beitrag von Darak Luthrokar » Freitag 24. Juli 2009, 22:33

Darak wurde je länger je ungeduldiger. Die Diskussion verstärkte nur seine Kopfschmerzen und er hatte das Gefühl dass sie momentan auf keinen grünen Zweig kamen. „Andere Kultur pfff! Dann werden… wir… uns der eben nicht… fügen!“ Grollte er zornig. Er rollte entnervt mit den Augen als Alma versuchte doch versöhnlicherweise die positiven Aspekte der Affenkultur zu beleuchten. „Super… er schenkt… dir… eine… Bananen…schale und … dafür gibst du… dich hin?!“ Schnaubte er düster. „W..wach auf!“ Forderte er. Ich meine nur schon die blanke VORSTELLUNG von dem was ihr wahrhaftig bevorstehen mochte tat doch bereits weh!

Endlich schienen es auch die Frauen einzusehen. Darak war zufrieden. Die Flucht war beschlossene Sache. "Aber nicht jetzt, nicht heute." „So schnell wie möglich!“ Knurrte der Gehörnte. Die Aussicht an eine Insel voller Frauen die ihn behüten und umsorgen würden gefiel ihm viel mehr als dass was er hier geboten bekam.
Er wollte sich von Schwester Anke, Petty und Grinhilde lieber pflegen und betütteln lassen als sich hier Affenpornos vorstellen zu müssen. So kam er zu seiner leuchtenden Idee des Sterbens.

"Meint ihr, die Affen fressen ihre Verstorbenen?" Darak verstummte. „Ich… schmecke nicht.“ Grollte er stur. Doch sein Plan hatte viel gravierende Haken als die Möglichkeit des gefressenwerdens. Sie hatten keinen Trank des Letzten Atemzugs. Darak seufzte. Er schuldete Elena noch immer Geld dafür… nun dies würde sie jetzt wohl nicht mehr brauchen. Ein Schleier aus Trauer erfüllte sein Gesicht und liess ihn still und melancholisch werden.

Aus heiterem Himmel heraus wurde er aber in seinem Trübsal unterbrochen. "EI! DAS IST ES!" Er schaute verdutzt auf und sah wie ihre speckigen Hände nach etwas langten. Irritiert runzelte er die Stirn. Er wusste genau dass wenn ALMA eine Idee hatte die sofort umgesetzt werden würde, ohne wenn und aber. Nicht so wie bei ihm. Beinahe beleidigte ihn dies etwas. Sooo schlecht waren seine Pläne nun auch wieder nicht! Er hatte schliesslich über Jahre erfolgreich allein mit seinen Plänen überlebt! HAH! Dieser Gedanke gab ihn eine gewisse Genugtuung die er wohl einfach gebraucht hatte. Auch wenn gar niemand etwas davon mitkriegte.

Er musterte die dicke Heilerin die sich gerade umwandte, mit einem riesigen blumigen Kelch in den Händen. „Blumen?“ Meinte Darak wenig begeistert. „Wie.. . bitte… sollen… jetzt … Blumen… helfen? Willst du die dem Affen schenken… oder was?!“
Erst als Alma nähertrat erkannte er dass es ihr mehr um die Flüssigkeit IN der Blume ging als um die Blüte selbst. „Was ist das?“ Er hatte schon so oft ekliges, bitteres, hässliches und benebelndes Zeug trinken müssen dass er langsam eine gewisse Abneigung für Tränke solcher Art empfand.

"Trinken!" Darak keuchte nur. Der Geruch der Pflanze schoss ihm in den Kopf. Er war viel zu intensiv und zu benebelnd als dass er spurlos an seiner Migräne vorbeiziehen konnte. Für einen Moment nahm sie schrecklich an intensität zu. „Ourhghghg.“ Der Gehörnte sträubte sich, ganz wie es sich für einen anständigen unanständigen Patienten gehörte. Doch als Lilith und Carath seinen Oberkörper anhoben und er so in den Lichtschein geriet der es schaffte neben Alma hindurch zu leuchten petzte der Gehörnter die Augen zu und stöhnte ein abwehrendes „Ourhghgh!“ Dieses Genügte um einen grossen Teil der Flüssigkeit abzubekommen und aus Reflex hinaus musste er irgendwann schlucken und dies machte er auch bis die Flüssigkeit verschwunden war. Er hockte da und starrte Alma an. Spotzte und keuchte weil das Zeug widerlich schmeckte. „Wuhaarkk… was war das?!“ Knurrte er und zeigte sich zumindest in den ersten Sekunden… überhaupt nicht müde. Er stierte Alma entgegen die offenbar eine andere Reaktion von ihm erwartet hätte. „Was?“ Fragte er sie ungeduldig und verschränkte seine Arme. Bei gewissen Menschen dauerte es einfach etwas länger bis die betäubende Wirkung des Slefas einsetzte, bei Darak war es nach wenigen Augenblicken bereits so weit. Man konnte sehen wie seine Muskeln erschlafften und er noch im Sitzen einnickte obwohl er sich offensichtlich dagegen zu wehren versuchte. „Mrhgmgm…m..mfhfm.“ Murmelte er und fiel schliesslich nach hinten ins Blatt zurück. Noch ein letztes Mal öffnete er kurz verwirrt die Augen ehe er sie verdrehte und einschlief. Darak Luthrokar wurde von einer popligen Blume ausser Gefecht gesetzt… ein Umstand welcher ihn bestimmt ärgern würde.

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Re: Affentheater

Beitrag von Erzähler » Montag 27. Juli 2009, 11:07

Alma hatte schon viele unartige Patienten gehabt. Und sie hatte schon viele Medikamente vergeben, vor allem welche, die unangenehm rochen und noch viel schlimmer schmeckten. Nun vereinten sich einmal wieder Patient und Medikament, wenngleich Ersterer Letzteres nicht zu sich nehmen wollte.
Mit einem Brummen wies Alma nachdrücklich darauf hin, dass Darak das Zeug endlich runterkippen sollte. Sie brauchte ihn schlafend! Nur dann würde er genug Ruhe geben, dass die übrigen - sie, Carath und Lilith - unter vernünftigen Umständen einen Plan zusammenbasteln konnten. Einen, der nicht auf luthrokar'schem Fundament aufbaute. Es war bekanntlich ein sehr instabiler Grundsatz. Kein Haus würde darauf ewig halten.

Endlich stürzte Darak den Slefasaft herunter - und es schien nicht zu schmecken. "Wuhaarkk ... was war das?!" Alma starrte ihn an. Es wirkte nicht. Darak schlief nicht ein. Das war der Heilerin in ihrer ganzen Laufbahn noch nicht passiert (aber sie hatte bisher ja auch noch keinen Luthrokar als Patienten gehabt).
"WAS ZUM ... ACH, DAS KANN DOCH NICHT SEIN!", donnerte ihre für Frauenverhältnisse eher tiefe Stimme durch den Urwald. Wie gut, setzte in jenem Moment die Wirkung des Slefa-Saftes ein. Daraks Gehirn wäre sonst möglicherweise explodiert, stand doch Alma mit ihrem lautem Maul direkt neben ihm und seiner Migäne. Doch endlich kippte der Gehörnte langsam mit dem Kopf nach vorn. Er erschlaffte zusehenst und landete schließlich rücklings in der Hängematte.
Lilith und Carath schauten verwirrt zu Alma. "Heute Nacht", erwiderte diese. Dann setzten sie sich zusammen, um einen Plan zu schmieden - einen anständigen ...

... Die Wirkung des Slefas ließ nach, dafür nahm ein gleichmäßiges Heben und Senken zu. Es drang immer mehr in Daraks Bewusstsein ein. Ebenso das weiche Gefühl. Er lag auf etwas, das sich sehr angenehm an seine Haut schmiegte. Wie ein übergroßes Feder- und Fellkissen. Zudem wärmte jemand oder etwas seinen Kopf. Im Hintergrund drang ein fast gleichbleibender Ton immer tiefer zu Darak hervor. "... IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII ..."
Dann ein zweites Geräusch, nicht unangenehm. Seine Migräne schien vorbei. "Alma! Jetzt fliegen wir schon lang genug. Du solltest dich inzwischen daran gewöhnt haben." Darak erkannte die Stimme. Carath Molsag, Bruder seines Peinigers - den er ermordet hatte. Der Nichtgenannte.
Dann ein Kichern, leise aber direkt in seiner Nähe. Warme, weiche Haut schmiegte sich an seine Beine. Schenkel drückten gegen die seinen. Lilith saß hinter ihm und Darak selbst lag auf dem Rücken eines Greifen. Jener glitt durch den Himmel. Der Wind rauschte an ihnen vorbei und die morgendliche Sonne wärmte die vom Sitzen schon steifen Glieder.
Cattie hatte sich an Daraks Kopf gekuschelt. Zufrieden gluckte sie vor sich hin. Wie lange hatte Darak Luthrokar geschlafen? Wie lange waren sie schon unterwegs?

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Re: Affentheater

Beitrag von Darak Luthrokar » Montag 27. Juli 2009, 12:05

Darak schlief tief. So dass ihn selbst die Geisterstimmen nicht erreichten. Dafür hatte er seltsame Träume. Er befand sich in einer Welt, dessen Boden aus gehörnten Helmen bestand. Diese sassen fest, so dass sie einen Weg bildeten. Die Bäume ragten ihm etwa bis zu den Schultern und darauf kletterten kleine Äffchen und versuchten ständig Menschenfrauen zu schwängern. Ihm schauderte. Er lief zügig weiter. Plötzlich surrte ein Pfeil an seinem Kopf vorbei. Er erschrak sich, versuchte in Deckung zu gehen und als er glaubte er währe sicher wurde er von nackten Händen an den Beinen gepackt und weggezogen. Hunderte von Frauen standen um ihn herum. Sie trugen filziges, offenes Haar und hatten seltsame Bemalungen im Gesicht. Seltsamerweise hatten sie alle blaue Augen. Sie musterten ihn und er drehte sich langsam um. Starrte ihnen entgegen. Es waren Amazonen. Sie legten den Kopf schief. „Oh du armer Krieger.“ Sprach die eine und kniete sich zu ihm. Strich über seine nackte Brust hoch zu seinem Kinn. Die restlichen Amazonen machten plötzlich Platz und es erschien gekrönt und in prächtigen Kleider Lilith… welche wohl ihre Königin war. „Na los! Heilt diesen Mann und verwöhnt ihn!“ Die Frauen stürzten sich auf Darak. Betatschten ihn und streichelten ihn. Küsschen bedeckten seine Haut und er wurde an stellen Massiert dass es ihm den Atem raubte.

Darak grinste zufrieden im Schlaf. Er sah aus… als würde er sich amüsieren. Irgendwie beruhigend wenn man bedachte wie er aussah als er noch Migräne hatte. „Thihihi.“ Lächelte er und seine Hände schienen nach etwas rundes greifen zu wollen.
In seinem Traum ging es gerade etwas heisser zur Sache als plötzlich die Bäume zusammenkrachten als ginge ihnen die Luft aus und bei ihnen ertönte ein grässliches. IIIIIIIIIIiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii Die Frauen wandten sich von Darak ab. „N.n.n.ein.nn. bleibt hier…hier…bin..isch… isch.. bin…nosch verletzt…war..te.t…wa.r.t.te..t!“ Nuschelte er im Halbschlaf. Es stampfte etwas an ihn heran. Eine riesige schwarze, behaarte Hand schnappte sich die Schar von Frauen und steckte diese in seinen riesigen Affigen Mund. Er kaute drei Mal und es krackte furchterregend.
„AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!“ Krächzte er und riss seine Augen auf. Er sah… einen blauen Himmel über sich.
"Alma! Jetzt fliegen wir schon lang genug. Du solltest dich inzwischen daran gewöhnt haben." „Uuhm?“ Er runzelte die Stirn und blinzelte. „Wo,..sind wir?“ Er rührte sich wagte es aber nicht sich aufzuhocken. Ausserdem wollte er eigentlich wieder den ersten Teil seines Traumes träumen. IRgendwie sah er enttäuscht aus.


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