Der Urwald

Der Urwald oder, wie viele ihn nennen, der Dschungel erstreckt sich sehr weit. Hier verbergen sich verschiedene Rassen wie die Affenmenschen. Doch es gibt auch das sogenannte Paradies Shyána Nelle, welches sich in der großen Senke befindet.
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Der Urwald

Beitrag von Gestalt » Donnerstag 2. August 2007, 21:39

[warum nicht gleich so?!]

Man hörte nur das Kichern der Fremden, doch dann war es plötzlich still. War sie weg? Senturo wollte schon weiter gehen, doch aufeinmal hörte man einen Schrei und einen dumpfen Aufknall.

<span style="color:7EF76B;"> "AUAA!"</span> hörte man abermals, es war die selbe Stimme wie vorhin, doch nun schien sie sich verletzt zu haben. Geschah ihr wohl recht wenn man fremde Leute ärgerte.

<span style="color:7EF76B;">" Dornen, überall Dornen, autsch. Immer passiert das mir, diese Lianen halten auch gar nichts mehr aus"</span> fluchte sie und trat dabei hervor. Es handelte sich um ein junges Mädchen mit Elfenohren. Jedoch hatte sie auch menschliche Züge, sie müsse also ein Mischling sein. Sie war ca. 1,60 groß hatte helle Augen und hellbraune Haare, in welche Perlen und bunte Fäden eingeflochten waren. Ihre Kleidung war schlicht und irgendwi wild. Sie war einfach eine typische Tabiki, bis auf das das sie Elfenohren hatte und relativ helle Augen und Haut.

<img src="http://www.ventsombre.net/inc/images/po ... 2_02_l.jpg">

Jedoch waren ihre Arme zerkratz und auch ein paar Kratzer befanden sich in ihrem sonst so schönem Gesicht. Auch ein paar Dornen steckten noch in der Kleidung und ihrer Haut.

<span style="color:7EF76B;">"Bist du zufrieden? Mit deiner Schreierei habe ich mich nciht konzentrieren könne. Sie mich an alles deine Schuld!"</span> währenddessen zupfte sie sich einige Dornen aus der Kleidung und ein paar Blätter aus den Haaren.
Zuletzt geändert von Anonymous am Donnerstag 2. August 2007, 21:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Der Urwald

Beitrag von fremde Frau » Sonntag 5. August 2007, 15:35

Randalla war etwas verwirrt wieso er die Sprache des Urwaldes konnte, denn er sah nicht aus wie ein Elf, und auch nicht wie einer aus dem Dorf. Er stellte sich als Senturo vor und fragt wieso sie ihn beworfen hatte, doch bevor sie nur etwas sagen konnte fiel der Junge rücklings auf den Boden.

Das junge Mädchen musste sofort lachen. Sie dachte immer sie sei ungeschickt, doch was sie nun sag überzeugte sie vom Gegenteil.

<span style="color:7EF76B;">" Merk dir mal eines Bürschchen, ich stell hier die Fragen, nicht du. Senturo heißt du also. Du bist ganz schön seltsam. Ich heiß Randalla.</span> sprach sie etwas ruhiger als zuvor und dennoch versucte sie es streng und durchsetzungsvoll rüber zu bringen.

<span style="color:7EF76B;">" Was machst du hier im Urwald? Ich kenn dich nicht, nein, noch nie gesehen! Also was treibst du hier, du siehst mir nicht so aus als würdest du von hier kommen!</span> stellte sie ihm zur reden. Sie glaubte einfach sie würde alle und jeden kennen, die hier leben. Zum Großteil stimmte dies ja auch.

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Re: Der Urwald

Beitrag von fremde Frau » Dienstag 7. August 2007, 20:17

Randalla musste lachen, plusterte sich der kleine doch tatsächlich vor ihr auf und drohte ihr mit ach so gefährlicher Magie.

<span style="color:7EF76B;">"Ich wusste du bist seltsam, glaubst du du machst mir Angst? Das ich nicht anfange zu lachen</span> Was sie doch schon bereits tat, denn sie hatte keine Angst, wieso auch.

Senturo wusste nicht was sie alles konnte, außer ihn mit steinartigen Dingern zu beschießen. Sie schüttelte nur den Kopf.

<span style="color:7EF76B;">"Keiner versteht hier mehr Spaß, wie verbittert ihr doch seit. Und du siehst mir nicht aus als wärst du erwachsen, eher wie ein Kind. Und was ich hier will? Ich lebe hier, schon vergessen? Ich reise immer wieder umher, doch nun will ich weiter hinaus, den Rest der Welt sehen, nicht nur diesen öden Urwald</span> sprach sie zu ihm sehr zickig. Sie war etwas angenervt von seiner Art, oder war es doch eher das sie sehr launisch und zickig war und vorallem stur.

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Re: Der Urwald

Beitrag von Erzähler » Donnerstag 16. August 2007, 19:58

[Shankar kommt vom der Stier im Urwald]

@Senturo

Er war schon einige Zeit wieder unterwegs und es beschlich ihn wieder das selbe Gefühl der Langeweile und der Ereignislosigkeit, dies obwohl der Urwald selbst ziemlich belebt war. Kleine Äffchen schwangen sich hoch in den Baumkronen von einem Ast zum anderen, eifrig pfiffen die Vögel und machten auf sich aufmerksam um die Weibchen zu beeindrucken. Einige jener Vögel liessen so wohlklingende Töne von sich, dass sie sich anhörten wie natürliche Melodien dieses Urwalds.

Und dann war da noch dieses Seufzen. Senturo war sich erst nicht sicher ob er tatsächlich richtig gehört hatte, denn das Seufzen war irgendwie unscheinbar obwohl es deutlich zu hören war.

Lange konnte er sich aber nicht mit diesem eigenartigen Geräusch – welches so gar nicht in den Urwald passen wollte beschäftigen denn plötzlich raschelte es in seiner Nähe und er hörte viele Körper die sich auf ihn zu bewegten. Schnell und doch geschmeidig… wie… Tiger oder Panther!

<i> „Gona gona! Ave Umbukuwe! Gona!“</i> Er hörte diese seltsame Worte und kurze Zeit später erschienen einige kleine Männer auf dem Weg die gerade durch den Wald eilten. Einer davon bemerkte Senturo und erstarrte augenblicklich, duckte sich und musterte ihn. <i>„Attation!“</i> Schrie der eine und Senturo merkte, dass die anderen Eingeborenen– die deutlich kleiner waren als übliche Männer aus den Städten, sich vorsahen und ihre Blasrohre und Speere fester in den Griff nahmen. Allesamt verharrten sie und starrten den Fremden an.

Sie trugen nur einen einfachen Lendenschurz, sowie Ketten und Armbänder aus Tierknochen. Sowie primitive Speere, welche aus Holz und Feuerstein gemacht wurden. Ihre Haut war etwas dunkler als jene der pelgarer oder andunier – etwa ähnlich wie Menschen aus den Wüstenstädten. Sie waren allesamt schlank und drahtig gebaut, dennoch wirkten sie kräftig und ihre dunklen Augen verrieten, dass sie sehr Aufmerksam waren und ihn gerade musterten.

Einer der Männer trat langsam auf Senturo zu, wühlte in einer kleinen Tasche die er bei sich trug brachte einen Apfel zum Vorschein und warf sie Senturo entgegen. <i>„Umbukuwe?“</i> Murmelte er fragend.

@Shankar

Langsam kam selbst der Stier mächtig ins Schwitzen es schien ihm so als hätten die Tabiki vor ihn durch den gesamten Urwald zu führen, doch dann hörte er plötzlich wie einer der Männer vor ihm aufschrie und „Attation!“ Rief. Selbst für ihn war es nicht schwer zu erkennen, dass es sich hierbei um einen Warnruf handelte, denn einer der Männer drehte abrupt um und versuchte Shankar mit wilder Gestikulation verständlich zu machen er sollte sich zu seinem Schutz verstecken oder sich ruhig verhalten.

<i>„Umbukuwe?“</i> Hörte er die Stimme jenes Eingeborenen die auch ihn mit jenem Wort begrüsst hatte. Shankar konnte den kleinen Weg der sich durch den Urwald schlängelte durch die Büsche sehen. Ein Fremder stand auf dem Weg und er konnte gerade Beobachten wie der Mann ihm wie ihm selbst zuvor einen Apfel zuwarf. Offenbar schienen die Tabiki dies immer so zu tun.

Der Fremde trug eine Rot weisse Robe, hatte ebenfalls weisse Haare und Shankar glaubte zu sehen, dass er rote Augen hatte. Ausserdem wirkte er Jung. Er war nicht sonderlich gross, doch im vergleich zu den Tabiki doch wieder ein halber Riese.
Also noch ein Reisender der sich im <i> Terra Tabiki</i> aufhielt…

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Re: Der Urwald

Beitrag von Shankar » Donnerstag 16. August 2007, 20:27

Shankar lief den kleinen Männern hinter her und versuchte sie nicht aus den Augen zu verlieren. Ihre Geschwindigkeit, ihre Wendigkeit und ihre Kenntnisse in ihrer Heimat gab den Taibiki eine sagenhafte Geschwindigkeit.
Die Geschwindigkeit machte Shankar weniger zu schaffen, es war eher das Problem nirgendwo gegen zu rennen oder über etwas zu stolpern.Wenn er versuchte die Taibiki im Auge zu behalten, traf Shankar unsanft auf ein Hindernis, wenn er versuchte den Hindernissen auszuweichen verlor Shankar die Taibiki aus den Augen.
Ab und zu hielten sie an und schauten nach ober er mitkam oder schon schlapp machte. Shankar wehrte sich gegen die Erschöpfung, denn er wollte nicht als schwach angesehen werden.
Plötzlich hielten die kleinen Männer an <i>"Attation!"</i>
rief einer und Shankar hielt an. Beim versuch anzuhalten wäre Shankar fast gestolpert, weil er so schnell lief und es war wie gesagt nötig um die Taibiki nicht zu verlieren.
Einer der Taibiki machte eine wilde Geste und wollte etwas damit sagen. Shankar versuchte nicht einmal es zu deuten, denn er bemerkte wie der Taibiki der Shankar begrüsste, Shankar kam zu der Vermutung es war der Anführer, einer merkwürdig aussehenden Person einen Apfel zuwarf. Es sollte wohl eine Art brauch sein. Die Person war sehr jung und war höchstens 15 Jahre
alt und hatte eine Rot weiße Robe. Am auffälligsten waren die weißen Haare und die roten Augen.
shankar blieb ruhig und beobachten was als nächstes Geschieht.

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Re: Der Urwald

Beitrag von Shankar » Sonntag 19. August 2007, 19:47

Shankar sah wie die Gestalt mit den weißen Haaren einen Apfelbaum
wachsen lies, das war schon ganz beeindruckend.
Er bemerkte Shankar <i> "Wer oder was bist du??? bist du der Anführer dieser Männer??? Antworte oder las mich weitergehen."</i>
Der kleine Kerl war entweder mutig, überheblich oder nur dumm
"Ganz ruhig kleiner ich bin nicht der Anführer dieser Männer, der Anführer hat dir diesen Apfel als Geschenk gegeben. Du bist ganz schön unhöfflich, willst meinen Namen wissen ohne deinen eigenen zu nennen."
Die Gestalt nahm eine Aggressive Haltung an. Das machte Shankar zornig, bei einem Kampf hätte die Gestalt das Nachsehen.
"Was machst du da? Du willst kämpfen? Ich vergieße kein so junges Blut wie deines, aber merkt dir eines!! Greifst du mich als erster an, wirst du das Nachsehen haben."
Shankar stampfte mit einem Bein sehr stark auf.
"Überleg dir wer dein Gegner ist, ich bin keiner dieser Schläger die gerne mit irgend welchen Waffen herum spielen. Ich verstehe das Handwerk des Krieger mit Waffen oder ohne Waffen"
Shankar sah ihn zornig an
"Wenn du vernünftig bist, dann schaff dir einen höfflicheren Ton an!!"
Zuletzt geändert von Shankar am Montag 20. August 2007, 21:22, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Der Urwald

Beitrag von Erzähler » Montag 20. August 2007, 22:21

Der Anführer der Tabikis runzelte die Stirn und wich erst vorsichtig zurück als Sentura seine Magie anwandte. Doch als er den Baum erblickte kauerte er sich nieder und lief langsam auf ihn zu. Tippte mit dem Finger gegen die Baumrinde und zog sich einen Apfel ab. Begutachtete ihn, schnupperte daran und steckte ihn seinerseits ein.

Den Eingeborenen entging Senturos abweisende Haltung keineswegs und sie hielten ihre Waffen fester Umklammert. Neugierig, jedoch wachsam lauschten sie der Unterhaltung dieser Fremden – es war offensichtlich, dass sie versuchten ihre Wörter zu deuten, jedoch kaum etwas verstanden. Schliesslich richtete sich der Mann mit dem Apfel auf und hob seine Hand, als Zeichen, dass die beiden Fremden doch schweigen mögen. Er schaute Senturo durchdringend an. Zeigte um sich.

„Terra Tabiki.“ Sprach er ruhig, aber bestimmt. „Ona Terra… vos Umbukuwe or Fent? Fragte er und wartete. Parl!“ Fügte er in einem etwas harscheren – nervöseren Ton an und guckte ihn angespannt an. Die Männer mit den Blasrohren steckten Pfeile rein.

Shankar, hatte jedoch die Erfahrung gemacht, dass sich die Eingeborenen nicht grundsätzlich so feindselig benahmen. Offensichtlich schien auch ihnen Senturos Verhalten nicht zu behagen.

Shankar wusste, dass Terras Tabiki vermutlich "Land der Tabiki hiess... wieder jedoch hörte er dieses Umbukuwe... diesmal als Frage. Was bedeutete dieses Wort wirklich? War tatsächlich er... der Stier damit gemeint?

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Re: Der Urwald

Beitrag von Shankar » Montag 20. August 2007, 22:43

Der Anführer der Taibiki hob seine Hand, wahrscheinlich wollte er um Ruhe bitten.
Er sah die Gestalt an und zeigte um sich.
<i>"Terra Taibiki"</i> sprach er. Shankar versuchte diesmal jedes Wort einzeln zu übersetzen, sonder versuchte den Sinn der Sätze zu interpretieren.
<b>Mal sehen also er sagt "Das ist Taibiki Land"</b>
<i>"Ona Terra..."</i>
<b>"Unser Land"</b>
<i>"...vos Umbukuwe or Fent"</i>
<b>Was heißt das? Also Umbukuwe kann also kein Wort für Stier sein...vielleicht Fremder?</b>
Shankar überlegte, was der letzte Satz heißen könnte.
Plötzlich war ihm die Bedeutung des Wortes "Umbukuwe" so klar wie klares Wasser
<b>Der letzte Satz heisst "Bist du Freund oder Feind!!"</b>
Langsam bekam Shankar das Gefühl die Taibiki besser verstehen zu können.
Jedenfalls gut genug, um ihre Wörter irgendwie zu übersetzen.Die Betonung sollte auf das irgendwie fallen.
Jetzt war nur noch die Frage, wie der Fremde nun Handel würde.
Seine nächste Aktion konnte zu einen Kampf führen oder zu einer friedlichen Auseinandersetzung.
Shankar hatte allerdings nichts gegen einen Kampf, aber einen zu Provozieren fiel ihm nicht ein.
Er wollte erst einmal abwarten, was die Gestalt als nächstes macht

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Re: Der Urwald

Beitrag von Shankar » Donnerstag 23. August 2007, 18:44

Die Gestalt bemühte sich um einen netteren Ton und sah auch etwas freundlicher aus <i>"Entschuldige bitte... Mein Name ist... Sharuno wie sit deiner??? Ich war überrascht und du musst wissen das hier nicht oft Leute wie du herumlaufen entschuldigt nochmal."</i>
<b>Na also, wie es aussieht kann dieser Kerl sich doch bemühen freundlich zu sein.</b>
"Ich bin Shankar und komme aus dem südlichen Teil von Celcia. Sag mal lebst du hier oder kommst du von weiter nördlich?"
Shankar sah wie Sharuno sich zu den Anführer der Taibiki wandte und Vogelgesang und Kreischlaute ausstieß.
<b>Was macht er da?</b>

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Re: Der Urwald

Beitrag von Erzähler » Donnerstag 23. August 2007, 22:12

Der Anführer der Tabiki wich keinen Schritt zurück. Erstaunt nahm er zur Kenntnis, dass der Fremde ihre eigene Kultursprache beherrschte. Dennoch blieb er angespannt. <i>“Jsse umgra Umnukuwe wa…“</i> Sprach der Anführer zu seinen Leuten. Offenbar war dies ein spezieller Dialekt der Eingeborenen, den selbst Senturo nicht verstand. „Hmm … hmm..“ Die anderen Männer nickten nur.

<span style="color:7EF76B;"> Ihr seid in unserem Gebiet. Reisender. Nehmt euch in Acht. Hört ihr ihn? Der Riese? Er hat grossen Kummer. Hört ihr sein Seufzen? Er ist traurig. Traurige Riesen sind gefährlich. Ihr solltet nicht zum Tempel ziehen, dies rate ich euch. Nun passiert unser Reich, doch respektiert die Pflanzen und die Tiere hier.</span>

Der Anführer der Tabikis gab ein erneutes Zeichen worauf sie sich um Shankar herum formierten.

<span style="color:7EF76B;"> Ihr sprecht die Sprache von ihm? Sagt ihm bitte, dass er ein grosser Mann ist. Grosser Mann kann zum grossen Riesen. Soll ihn fragen ob wir ihm helfen können. Wir sind klein… für uns ist es gefährlich… er nicht. Er kann uns helfen… und ihm…er ist ein Freund. Sagt ihm, wir werden ihn auch Belohnen… und euch belohnen wir auch wenn ihr ihm dies auf seine Sprache übersetzt.</span> Sagte der Anführer ruhig zu Senturo.

Was hatten die bloss mit diesem Riesen zu schaffen? Gab es überhaupt solche Wesen? Dies waren doch nur Gerüchte… da ertönte wieder das laute Seufzen.

Was die beiden Fremden untereinander sprachen verstanden die Ureinwohner nicht... einige von ihnen verschwanden gar im Dickicht so dass nach kurzer Zeit nur noch der Anführer und ein einzelner weiterer Krieger übrig blieb. Der soetwas wie eine Leibgarde zu sein schien, aufjedenfall stand er dicht neben seinem Befehlshaber und starrte Senturo grimmig an. Er schien nicht so erfreut über sein auftreten gewesen zu sein.

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Re: Der Urwald

Beitrag von Shankar » Freitag 24. August 2007, 15:39

Als Sharuno und der Anführer der Taibiki redeten weiter in dieser merkwürdigen Sprache, es hatte den Anschein als würden sie über etwas diskutieren oder verhandeln.
Schließlich trat Sharuno zu Shankar und fing langsam an zu sprechen
<i> "Ich....Ich lebe hier seit meiner Geburt...die Tabiki verstehen Tabija die Srpache des Urwaldes...sie sagten das seufzen sei ein Riese der Kummer hat...du bist ein großer Mann sagten sie...und nur du könntest ihnen helfen...sie würden dich belohnen...sie sind klein und für sie ist es gefährlich...jedoch sollen wir ihr Reich dannach verlassen und die Pflanzen achten und schätzen...dass war alles...nimmst du an???." </i>
"Jawohl ich werde mich der Sache annehmen. Sie sollen mich nur zum Riesen führen"
Sharuno wandte sich wieder zu den Taibikis und besprach wieder etwas mit ihnen, wieder durch die merkwürdige Sprache.
Plötzlich tauchte etwas auf Shankars Kopf auf und schnüffelte an ihn. Er fasste es ganz langsam mit seiner Hand an, er fühlte nur ein Stück Fell und schon verschwand das etwas.
Nun merkte Shankar, wie sich etwas in seinen Beutel bewegte.
Als er rein sah, war da nichts. Es fehlte aber ein Stück Fleisch.
<i>Sayuri nein"...."Entschuldige, sie hat großen Hunger weil wir noch keine rast einlegen konnten ich entschädige dir das Fleich natürlich sobald ich kann."</i>. Bei diesen Worten knurrte Sharunos
Magen. <b>Wenn er sowieso Pflanzen zum Wachsen bringen kann, dann könnte er mir das Fleisch durch etwas anderes ersetzen.</b>
"Das ist nicht schlimm, nimm dir ruhig auch etwas. Du könntest für mich auch was anderes Wachsen lassen und dann ist deine Schuld beglichen!"

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Re: Der Urwald

Beitrag von Shankar » Montag 27. August 2007, 16:18

<i>"Nun sag was kann ich für dich tun"</i>
sagte Sharuno, als er diese Worte vernahm. Shankar antwortete auf seine Frage, aber irgend etwas war an seinen neuen Gefährten seltsam. Was es war, konnte Shankar nicht genau sagen.
"Wie gesagt, ich müsste wissen wie ich zu diesen Riesen hinkomme.
ich kenne mich hier nicht aus."
Shankar sah sich nun Sharuno genauer an.
<b>Ich weiss nicht warum, aber irgend etwas ist an ihm seltsam.</b>
"Sag mal Sharuno..."
fing Shankar an
"....wo sind eigentlich deine Ohren? Es sieht für mich sogar so aus als hättest du keine Ohren."

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Re: Der Urwald

Beitrag von Shankar » Dienstag 28. August 2007, 18:57

Sharuno schien über Shankars Frage doch sauer zu werden.
<i>"Ich habe sehr wohl Ohren aber das tut nichts zur Sache" </i>
er atmete tief aus um sich zu beruhigen, dann ließ Sharuno ein paar Erdbeeren wachsen. Er pflückte welche ab und biss mit großen Genuss hinein und streckte Shankar eine Hand voll Erdbeeren hin
<i>"Hmm lecker, willst du auch eine???" </i>
"Sehr gerne, danke"
Shankar nahm sich eine und biss hinein. Sie waren sehr lecker.
Als er Sharuno nochmal ansah entdeckte er etwas "Aha!"
rief Shankar "Da sind ja eure Ohren. Ihr seit also ein Katzenhybrid! Gibt es in dieser Gegend viele Katzenhybriden??"

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Re: Der Urwald

Beitrag von Shankar » Mittwoch 29. August 2007, 15:18

Irgendetwas war plötzlich mit Sharuno. Er bekam einen leeren Blick und versuchte weiter zu sprechen <i>"Ich...nein äh...ich...nein ich bin der einzige hier...was...was kann ich jetzt für dich tun?"</i>
er sagte es mit einen tiefen traurigen Ton. Eine Träne fiel auf die frisch gewachsenen Erdbeerpflanze, bevor diese Verwelkte.
"Sharuno....was....was ist mit dir?" fragte Shankar. Shankar wusste nicht wieso Sharuno auf einmal so traurig war. Als dann Sharuno auf die Knie sank und die Pflanzen um ihn herum welkten, steckte die traurigkeit auch Shankar an. Er wusste nicht was los war. Er wusste nicht, dass Sharuno ohne Artgenossen aufwuchs. Für Shankar war es selbstverständlich, dass man bei seinen Artgenossen aufwächst. Es war aber so, dass nicht jeder wie er in einer Sippe aufwuchs. Als er nach anderen Katzen Hybriden fragte dachte Shankar, dass es eine Art Katzen Hybrid Sippe gab. Es war aber nicht so. Shankar sah traurig zum Boden. Später hörte er Sharunos Stimme <i>"Entschuldige meinen kleinen Aussetzer beachte es einfach nicht."</i>
"Sharuno....ich wusste nicht.....es....es tut mir leid"
Zuletzt geändert von Shankar am Mittwoch 29. August 2007, 15:19, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Der Urwald

Beitrag von Shankar » Donnerstag 30. August 2007, 19:21

<i>"Sayuri komm her und tröste Shankar" </i>
"Was? Nein...ähem...nein Danke! Wir sollten uns langsam auf den Weg zum Riesen machen. Das ihr etwas für mich wachsen lassen wollt, darauf würde ich gerne später zurückgreifen wenn du nichts dagegen hast."
Shankar wollte sich nicht trösten lassen, er sagte sich er habe sich nur etwas hängen lassen.
<b>Nett von ihm. Trotzdem geht das nicht! Ich bin ein Krieger, ich muss mich unter Kontrolle haben. Auch mit meinen Gefühl.</b>
Shankar schüttelte den Kopf und wollte losgehen
"Also los wir sollten da...lang....oder vielleicht."
Er sah sich um, er wusste nicht wo er hingehen sollte.
<b>Ich denke....wir sollten einfach.....dorthin gehen!</b>
Jetzt wollte er wieder losgehen
"Also gut ich denke wir sollten da lang gehen!"
<b>Auch wenn ich nicht weiß wohin wir dann hinkommen.</b>
Shankar wollte schon wieder loslaufen, als sein Magen anfing zu knurren. Er drehte sich zu Sharuno um und sah ihn verlegen an
"Naja vielleicht sollten wir doch erst einmal etwas essen. Diese Erdbeeren waren gut. Ihr könntet auch etwas Gras wachsen lassen. Das schmeckt eigentlich auch ganz gut."

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