Greifenflucht

Das Drachengebirge streckt sich vom östlichen bis in den westlichen Teil Celcias. Es ist die Grenze zwischen dem hellen und dem dunklen Reich. Die große Hauptstadt wurde im Schutze dieses Gebirges gebaut.
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[INFO] In der Stillen Ebene steht die dunkle Armee (bestehend aus Dunkelelfen, Orks und Untoten). Das Fischerdorf ist in der Gewalt von Orks. Pelgar wird von der dunklen Armee angegriffen, die auch im Besitz eines heraufbeschworenen Knochendrachens war. Hinweis: Dieser ist inzwischen besiegt und auf Pelgar abgestürzt. Seht hierzu die Weltereignisse auf der Webseite durch!
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fremde Frau
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Re: Greifenflucht

Beitrag von fremde Frau » Sonntag 9. November 2008, 00:55

Liliths Hände glitten über seinen Bauch. Sie wollte Darak endlich beruhigen. Jede andere Amazone hätte ihn spottend verhöhnt oder ausgelacht, dass er sich als Männchen so weich und schwächlich zeigte. Insgeheim hätten sie aber auch um den Verlust einer Frau nicht minder getrauert.
Aber Lilith war anders. Deshalb hatten die drei weisen Jungfern von Xytras auch sie für diese Mission auserwählt. Sie sollte einen Spender finden, weil es ihr erstens wenig ausmachte, mit Männern in Kontakt zu treten und zweitens ... Die Elfe seufzte. Sie zog kurz eine Hand zurück und berührte ihre geschwollene Wange. Normalerweise und auch nur Dank ihrer Ausbildung zur Amazone schaffte sie es eigentlich immer wieder, solch brutalen Kerlen aus dem Weg zu gehen. Männer, deren Fäuste schneller waren als ihr bisschen Hirn. Aber Darak hatte sie vertraut ... richtig vertraut. Jetzt war sie sich nicht mehr so sicher wie vor einiger Zeit noch weit oben über den Baumwipfeln und auf hölzernem Boden, als sie sich auf ihn gesetzt hatte und mit ihm verschmolzen war. Jetzt hoffte sie nur noch, sich in ihm nicht geirrt zu haben. <b>Du bist meine letzte, vielleicht meine einzige Chance.</b>

Immer wieder gingen ihr diese Gedanken durch den Kopf und sie war letztendlich froh, dass Darak das Schniefen einstellte, ihre Hand berührte und ihr antwortete. Er würde mitkommen, nach Xytras. Lilith schmiegte sich unweigerlich enger an ihn heran. Sie schloss die Augen, wollte vertrauen. Sie lauschte seiner Entschuldigung und zugleich dem Eingeständnis, dass er ein Versager war.

"Es ist immer schwer, jemanden zu verlieren, für den man so viel empfunden hat. Lass die Zeit vergehen. Lass sie heilen, so gut sie kann. Narben werden bleiben, aber gewisse Dinge sollte man auch nie vollkommen vergessen."

Auch sie hatte schlimmes erlebt, Verluste erlitten und vergessen wollen. Ja, am liebsten hätte sie ihr Gedächtnis auslöschen lassen. Wie gut, war sie damals von ihrer Freundin nach Xytras gebracht worden. Heute wusste sie, dass es wichtig war, nicht ganz zu vergessen. So würde sie immer wissen, wozu Männer imstande waren und ... dass das Wort Vater keine Bedeutung hatte.
Damals hatte sich ihr Leben zweimal vollkommen verändert. Beide Wendepunkte ihres Schicksals würde sie in Erinnerung behalten. Sie waren wichtig. Auch Darak hatte nun einen solchen Wendepunkt erreicht, einen sehr starken und vermutlich prägenden. Daher wollte die Elfe von ihm wissen, wie es nun weiterging.

<i>"Ich komme mit dir. Wenn du mich wirklich noch willst."</i> Sie nickte gegen seinen Rücken. Ihre Hand bewegte sich unter seiner Pranke, fuhr tiefer bis zu seinem Schritt, wo sie einen Augenblick verharrte. "Ich brauche dich dringend. Du musst einfach mit mir kommen. Aber ..." Sie begann sanft damit, sein Zentrum zu massieren. "Ich brauche einen ganz besonderen Teil von dir. Trauere ... doch in Xytras möchte ich dich sehen wie damals am See, als die Göttin dir den Bein zurückgab." Er konnte ja nicht ahnen, wie wichtig es dieser Elfenfrau war, dass er sich selbst jetzt nicht aufgab.

Der Greif folgte dem dicken Punkt leicht schräg unter ihnen, der Alma darstellte. Sie verließen das windige Drachengebirge und glitten über die Ausläufer hinweg. Vor ihnen tat sich die Stille Ebene auf.

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Darak Luthrokar
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Re: Greifenflucht

Beitrag von Darak Luthrokar » Sonntag 9. November 2008, 13:43

Darak seufzte. Die Nähe von Liliths Hände waren auf die eine Weise wohltuend aber gleichzeitig machten sie ihn auch traurig. Elena hatte ihn auch gerne massiert oder gestreichelt. Doch vereint hatten sie sich nie. Er bedauerte dies wirklich. Wieder liess er seinen Kopf hängen. Er hatte ihr wahrlich nichts schenken können.

<i> "Es ist immer schwer, jemanden zu verlieren, für den man so viel empfunden hat. Lass die Zeit vergehen. Lass sie heilen, so gut sie kann. Narben werden bleiben, aber gewisse Dinge sollte man auch nie vollkommen vergessen."</i> „Es sind schon so viele Narben.“ Beklagte sich Darak und es mochte wohl wahr sein. Dieser Mann hatte um viele Seelen zu trauern. Besonders schwer machte dies, dass die meisten davon ihm verständlicherweise nicht gerade wohl gesonnen waren.

„Ich glaube… ich bin aus meinen tiefsten Kern heraus ein Mörder.“ Keuchte er und es mochte gar nicht so abwegig sein. Seit er jung war tötete er. Ob absichtlich oder über Unfälle. Aber er tat es. Um ihn herum wurde übermässig oft Leben zerstört.

„Der Schmerz soll bleiben. Er würdigt ihre Wichtigkeit.“ Hauchte er. Er kannte sich mit solchen Verlusten inzwischen etwas aus. Obwohl er noch nie jemanden verloren hat den er wirklich liebt. Dies war noch doppelt so schwer. Das Haar in seinem Helm gab eine drückende Präsenz von sich. „Ich habe nicht einmal ein Grab wohin ich gehen kann…“ Er blickte nach unten. Eigentlich stimmte dies nicht. Er hatte ein Grab. Dieses verdammte Bergmassiv war es. Immerhin eine Stätte welche ihrer Grösse würdig war… und dennoch musste er sie hinter sich lassen. Es bekümmerte ihn dass sie den Leichnam nicht gefunden hatte. Irgendwo würde der Körper liegen. Zerschlagen, mit glasigem Blick in den Augen welche die letzten Eindrücke dieser Frau in sich gebrannt hatten. Er würde einfach daliegen bis Tiere kamen um sie zu zerfetzen. „Ohr… bei Manthala.“ Krächzte er bei dem Gedanken und hielt sich den Bauch. Es tat so weh solche Gedanken haben zu müssen.

Er spürte entfernt wie Lilith ihre Hände tiefer gleiten liess. Manch einer würde in einer solchen Situation wohl aufbegehren und die Elfe als Taktlos beschimpfen. Doch sie schien genau zu wissen, dass diese Form der Zärtlichkeit Darak zähmen und beruhigen konnte.

Er spürte die Hand auf seinem Schritt lasten. Rührte sich nicht. Dachte noch immer düster vor sich her. Erfüllt von seiner Trauer. Darak war ein Mensch der seine Gefühle sehr stark nach aussen ausstrahlte. Man merkte wenn er sauer war, sich freute oder in Trauer versank. Er konnte in dieser Hinsicht niemandem was vorspielen wie es zum Beispiel Lilith zu tun vermochte.

Dies war schön wenn er glücklich war. Denn dann leuchteten seine Augen dass sie einfach nur ansteckend auf die Umgebung wirken konnten. Er war ein Mann der in der Lage war andere zu begeistern einfach weil er intensiv Lebte was er spürte. Gleichzeitig jedoch konnte er auch, wenn er traurig war, eine Schwere erzeugen die einem beinahe den Atem raubte. Genau diese Schwere war Moment deutlich spürbar. Sie war drückend und unselig, aber auch irgendwie rührend… weil es zeigte wie viel Darak empfunden hatte.

<i> "Ich brauche dich dringend. Du musst einfach mit mir kommen. Aber ..."</i> Er drückte seine Beine etwas mehr auseinander. Die Lust entfachte nicht wirklich… dennoch war es angenehm was sie da tat. „Du brauchst mich?“ Er fühlte sich von niemanden gebraucht. Er hatte mühe diesen Satz für sich anzunehmen.

Darak hustete. Er war fiebrig. Tiefe dunkle Augenringe bildeten sich allmählich. Er fror auch. Dies mochte Lilith spüren. <i> "Ich brauche einen ganz besonderen Teil von dir. Trauere ... doch in Xytras möchte ich dich sehen wie damals am See, als die Göttin dir den Bein zurückgab."</i> Das war sehr viel verlangt. Er nickte nur. Verfiel anschliessend wieder in Schweigen.

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Re: Greifenflucht

Beitrag von fremde Frau » Sonntag 9. November 2008, 23:08

<i>"Es sind schon so viele Narben."</i> Liliths Hand verweilte kurz auf seinem Schritt. Obwohl sie Amazone war und für ein Männchen keineswegs etwas wie Mitleid empfinden durfte ... tat ihr Darak doch leid. Wie viele Seelen hatte er wohl schon verloren? Wie viele Narben ... dann sprach er aus, was sie längst vergessen hatte. Richtig. Er war ein Mörder. Deshalb hatten die pelgarischen Soldaten ihn gesucht. Deshalb war er im Kerker gesessen und zu Valrock geführt worden. Sie hätten ihn dort unten verurteilt, vernichtet ... Sie schauderte. Andererseits ... ein Mörder ... <b>Ich nehme einen Mörder mit ins Dorf.</b>
Lilith versteifte sich. Darak mochte es wohl spüren. Sie dachte nach. Schließlich meinte sie: "Mörder ... Männchen ... meinen Schwestern wird es egal sein. Ihr seid beide gefährlich. Ich nehme dich mit. Und ich glaube übrigens nicht daran." Ihre Finger schoben sich unter seiner Hand hervor, legten sich über diese und streichelten. Sie hatte so sanfte, kleine Finger. So dünn und geschmeidig wie die Beine eines Schmetterlings. Sie sagte vorerst nichts mehr, streichelte nur seine Hände. Daraks Hände waren ihr wichtig. Diese Pranken – Hände, mit denen er sie auch gewürgt und geschlagen hatte – sie hatten die Elfe überzeugt, ihn mitzunehmen. Aber nicht, weil sie ihr Leid zugefügt hatten, sondern weil sie anders waren. Nicht männchenhaft wie andere Hände. <b>Vater ...</b>

<i>"Ich habe nicht einmal ein Grab, wohin ich gehen kann ..."</i> Lilith seufzte. Die linke Hand verweilte noch immer auf seinem Schritt, die rechte aber schob sich zu seinem Herzen hoch. "Ist das nötig?", fragte sie nur. Elfen waren von Grund auf sehr naturverbunden. Sie legten nicht unbedingt Gräber an, nur jene, die sich das von der Kultur der Menschen abgeschaut hatten. Natur umgab das celcianische Volk. Elfen wurden in die Natur hineingeboren und zu ihr kehrten sie zurück. Es bedurfte keines speziellen Ortes, um sie zu ehren. Elfen ... schauten sich einfach um und gedachten ihrer Lieben überall, wo sie konnten. Deshalb sangen sie auch häufig einfach Lieder mitten im Wald oder spielten auf ihren Instrumenten. Sie ehrten die Natur und mit ihr das Leben, welches kam und ging. Ein ewiger Kreislauf.

Sie hörte Darak krächzen. Spürte, wie er sich leicht vorkrümmte. Trauer konnte so auszehren. Er brauchte jetzt Ablenkung, egal wie. Und Lilith hatte es noch nie etwas ausgemacht, ihren Körper für derlei Dinge zu benutzen. Deshalb war es ihre Mission. <b>Mir kann es ja nicht wehtun.</b>
Sanft rieb sie seinen Schritt, die Finger glitten unter den Hosenstoff. "Ja, ich brauche dich. Du musst mir helfen. In Xytras dann. Bitte." Sie versuchte seinerseits, ihm zu helfen. Ihre Finger berührten sein Zentrum, liebkosten es und umspielten es sanft.

Unter ihnen war kam das Fischerdorf in Sicht. Der Greif flog noch ein Stück weiter, folgte seiner Gefährtin. Offensichtlich wollte Alma nicht direkt auf dem Dorfplatz landen.
"Im Fischerdorf sollten wir rasten und uns ein Zimmer suchen. Lass mich dir für eine Nacht die Trauer aus dem Kopf treiben", hauchte ihm die Elfe ins Ohr.
Der Greif ging zwischen verschneiten und vertrockneten Gräsern nieder. Neben ihnen hockte Alma ebenso im Gras, sie hatte mal wieder eine ihrer typischen Landungen gehabt.


<i>Weiter im Fischerdorf. Topic darfst du eröffnen</i>

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Re: Greifenflucht

Beitrag von Darak Luthrokar » Montag 10. November 2008, 13:32

Die Bezeichnung Mörder lastete schwer auf ihm und dies spürte er auch als sich Lilith hinter ihm deutlich versteifte und anspannte als er es aussprach. Es war eine Wahrheit die immer wieder schmerzhaft ins Bewusstsein gelangte. In jenes von Darak und in jenes seiner Freunde die so viel für diesen Killer taten. Dachten sie nie darüber nach? Ob es richtig war einem Killer zu helfen? Einem Sklaventreiber, Mörder, Foltermeister? Machte sein Charakter der viele als angenehm empfanden diese ganzen taten wirklich wett? Wohl kaum… und dennoch hatte er so viele Freunde gefunden. Freunde die so viel taten und er? Er vernichtete nur.

<i> "Mörder ... Männchen ... meinen Schwestern wird es egal sein. Ihr seid beide gefährlich. Ich nehme dich mit. Und ich glaube übrigens nicht daran."</i> Darak seufzte und nickte. „Ich habe aber das Gefühl es ist so. Ich töte sogar wenn ich es nicht mal will.“ Meinte er schliesslich. Tatsächlich waren bei seinen über 40 Morden auch ein paar „Unfälle“ dabei. Wie zum Beispiel Samantha… obwohl… er hätte sie nicht töten müssen. Er hätte es nicht tun müssen! Ein flaues Gefühl durchzog ihn, doch dann wurde dieses vertrieben als Lilith ihre Streicheleinheiten intensivierte. Sie verstand es wahrlich jemanden Abzulenken. Trotz seiner Trauer und seiner eigentlichen Unlust regte es sich in seiner Hose. Lust flammte auf. Doch nur dezent. Wirkliche Freude empfand er nicht… aber es lenkte ihn ab.
„Nhrrn,“ Schnaufte er hörbar und drückte seine Schenkel etwas auseinander. Man mochte es wohl für Geschmacklos halten wenn man sah dass die Elfe gerade versuchte ihr Männchen in luftiger Höhe zu befriedigen obwohl er in seiner Trauer war.

Sie strich über seine Hand. Sie war so fein und weich sowie warm. Während seine grob, kalt und kantig war. Er hustete erneut, fühlte sich träge und müde. Dann strich die ihrige an seinem Körper hoch zu seiner Brust, an jener Stelle worunter schwer und langsam Daraks Herz schlug.

Bumm…Bumm… in einem langsamen gleichmässigen Takt der Schwermütigkeit. Darak hatte auch eine sichtbar geringere Körperspannung als sonst. Er war in sich gesunken und sah kränklich aus als wäre jegliche Energie von ihm gewichen. Kalt blies ihm der Wind ins Gesicht. Die wunderbare Aussicht auf die Stille Ebene vermochte nicht ihn zu erfreuen. Auch wenn es da unten in diesem Tal gewesen war als Elena und er sich das erste Mal begegnet waren. Als er sie noch zur Sklavin hatte machen wollen. Er schluchzte wieder.

<i> "Ist das nötig?"</i> Er schwieg einen Moment. Es fiel ihm schwer dies Auszusprechen. „Ich habe Angst dass ihr Körper… entstellt… und unwürdig irgendwo in einem Felsspalt liegt und darauf wartet zu verwittern.“ Brachte er keuchend hervor und brach erneut in Tränen aus. Dieser Gedanke machte ihn wahnsinnig.

<i> "Ja, ich brauche dich. Du musst mir helfen. In Xytras dann. Bitte."</i> Er nickte nur. Wenigstens bei ihr wollte er seine Sache gut machen. Unruhig atmete er auf als sie ihn weiter streichelte und stimulierte.

Er blickte auf das Fischerdorf. Es sah ganz anders aus als bei seinem letzten Besuch. Die meisten der abgebrannten Häuser waren wieder aufgebaut worden. Es wirkte alles friedlich. Keine Spuren mehr von Tod und Verderben waren zu sehen.

<i> "Im Fischerdorf sollten wir rasten und uns ein Zimmer suchen. Lass mich dir für eine Nacht die Trauer aus dem Kopf treiben"</i> „mhrrm..“ Machte er nur und konzentrierte sich auf die Landung. Es amüsierte ihn nicht mal dass Alma den Greifen schon wieder beinahe zur Verzweiflung gebracht hatte. Wortlos stieg er ab und wartete auf die andern.

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Re: Greifenflucht

Beitrag von Kazel Tenebrée » Dienstag 11. November 2008, 22:29

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