am See

Dieser blau leuchtende See befindet sich inmitten des Waldes. Gerüchte über magische Kräfte gehen herum, doch das wahre Geheimnis kennen nur die Elfen des Dorfes Eldar, doch die behüten es wie ihr eigenes Leben.

Re: am See

Beitragvon Eáránë Fëfalas » Freitag 5. Januar 2007, 13:43

Schweigend sah Earane Tahira und Lyrien zu wie sie die Kristalle auf den Boden zusammen legten. Die junge Nachtelfe befürchtete erst dass wieder etwas 'schreckliches' passieren würde, aber, erst leuchteten die Kristalle normal auf, dann wurden sie heller als zuvor und dann, kam ein Lichtstrahl aus den Kristallen raus, der für kurze zeit ein Loch in die Wolken riss.

Dann bebte plötzlich der Boden, Earane fiel zu Boden, Wolf konnte sich noch auf alle vier Pfoten halten. Als das Beben zu Ende war, wollte die nachtelfe wieder aufstehen, aber dann ertönte ein Knall und kurz danach ein Gebrüll.

<b>Was zum? Was geht hier vor? War es doch keine gute Idee die Kristalle zusammen zu fügen? Was war das? Was war das für ein Beben? Was war das für ein Knall? Was hat da eben gebrüllt?</b>

Ihr Blick glitt zum Himmel. Sie erstarrte, sie konnte nicht glauben was sie da sah. Wolf war ebenfalls erstarrt. Er regte sich kein bisschen, gab kein Laut von sich. Earane ziterte leicht.

<b>Das gibts doch echt nicht!! Was geht hier vor?</b>

Die junge Nachtelfe zitterte nun etwas mehr. Angst breitete sich in ihr aus. "Ein... Drache?... Ich... Wusste nicht... Dass... Es hier... Dra-Drachen gibt!!" Brachte sie nur raus. Sie hatte Angst davor dass der Drache die Gruppe warscheinlich angreifen würde. Sie wollte weglaufen, aber Earane war so schockiert, sie war vor Angst gelähmt, sie konnte sich nicht rühren, sie zitterte nur vor Angst. Wolf hingegen rührte sich immer noch kein bisschen und gab immer noch kein Laut von sich. Er starrte ebenfalls den Drachen an.

Als der Drache dann wegflog war Earane wirklich erleichtert, aber sie konnte sich immer noch nicht bewegen. Erst nach einiger Zeit konnte sie sich wieder regen. "Ha-Habt ihr das gesehn? Ein Drache... Ein Drache... Hier gibt es Drachen... Aber.. Dennoch war er schön. Angsteiflößend, aber schön..." Langsam beruhigte sie sich wieder, auch Wolf wandte sein Blick wieder vom Himmel ab und ging zu Earane. "Wolf... " Die Nachtelfe streichelte ihren besten freund und sah wieder hoch zum Himmel.
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Re: am See

Beitragvon Eáránë Fëfalas » Samstag 6. Januar 2007, 01:02

Die Nachtelfe war noch immer leicht erstaunt über das Wesen was eine weile über der Gruppe flog und dann verschwand. Einen leuchteten Gegenstand in der Klaue des Drachens hatte sie nicht bemerkt, da sie von dem Wesen selbst fasziniert war, aber dennoch hatte sie Angst davor gehabt, dass es die Gruppe angreifen würde. Da Earane nicht leuchtendes an dem Drachen, außer seiner Schuppehaut, bemerkt hatte sah sie Lyrien und Miriel leicht verwirrt und fragend an. Schnell rappelte sie sich auf, nahm ihren Bogen und ihren Köcher und die Provianttasche ind die Hand und hing sich die Sachen um die Schulter. Dann wandte sie sich an die zwei menschenfrauen. "Ein Kristall?? In der Klaue des Drachens?? Das einzige was ich leuchten sah, war die Schuppenhaut. Mir fiel sonst nichts besonderes auf... Oder? Hmm..." Earane überlegte, und überlegte... Und überlegte. Kurz hatte sie einen kleines leuchten in der Klaue gesehn, aber, gekümmert hat sie es nicht besonders.

"Der Drache war ziemlich bunt. Erinnert mich leicht an Yann..." Sagte sie leicht kichernd. "Wenn der Drache wirklich einen Kristall in der Klaue hatte, dann kann es, wie Miriel schon gesagt hat, höchstwarscheinlich der Schelmenkristall gewesen sein. Vielleicht wird der Drache ja noch das Schoßhündchen von Yann werden? Wer weiß. Hier in Celcia kann ja alles möglich sein. Dies bekomme ich oft genug bestätigt. " Meinte die Nachtelfe mit einem erfreuten grinsen, aber dies vershcwand auch wieder. "Ich weiß, wir sollten uns so schnell wie möglich jetzt auf dem Weg machen, aber, ein bisschen Sorgen mache ich mir schon um Pecew. Aber, ich glaube schon dass er in guten Händen ist! Und wenn wir dann mit allem fertig sind, dann würde ich ihm amliebsten unter die Nase reiben was er verpasst hat!! Einen Drachen bekommt man ja nicht immer zu Gesicht!! Und dazu noch einen bunt-schimmernden!!" Schnell war aber wieder die Laune von Earane wieder aufgepeppelt und auch Wolf war bereit auf ein neues Abenteuer.

Kurz huschte ihr Blick zu Kar.
<b>Kann es sein?? Hmmm...</b>

Die Nachtelfe betrachtete ihn genauer.
<b>Ist ja ulkig!!</b>

Dann sagte sie einfach, ohne zu überlegen: "Ist euch eigentlich schon aufgefallen dass der Drache und Kar sich etwas ähnlich sehen?? Abgesehn davon das der Drache bunte Schuppen hat und Kar zwar um einiges kleiner ist, auf zwei Beinen läuft, mit uns reden kann, keine Flügel hat, Magie beherrscht und kein Feuer spucken kann, sehen die sich doch etwas ähnlich. Mir kam auch eben der gedanke dass Echsen und Drachen vielleicht um einige Ecken verwandt sein können? -" Aber schnell brach sie ab. "Ähm. Tut mir leid kar. Ich wollte dich nicht kränken, falls ich das getan habe! Ich konnte es mir einfach nicht verkneifen! Es tut mir wirklich leid falls ich dich gekränkt habe. War nicht meine Absicht!" Entschuldigte sich Earane bei Kar, und sie hoffte dass sie ihn wirklich nicht gekränkt hat. Sie lächelte ihn schief an, wandte sich aber schnell ab.

<b> Es wäre besser wenn ich in Zukunft aufpasse was ich sage! Bestimmt hab ich ihn mit meinen Entschuldigungen genervt. bei Kar kann man ja nie wissen...</b>

"Also! Dann lasst uns mal gehn!! Achja, und nachdem wir dann diese Wolken vertriben haben werde ich einen kleinen Abstecher nach Pelgar machen zum Kommandanten gehn und ihm unter die Nase reiben dass noch eine <i>Nachtelfe</i> an dieser Aktion beteildigt war und Celcia ebenfalls gerettet hat!! Ich würde zu gerne seinen verdammten Gesichtsausdruck sehen!! Wie ich erfahren habe, gehören ja Nachtelfen zum dunklen Volk an. Oh wie werde ich es genießen... " Ein gemeines Grinsen breitete sich auf das Gesicht der Nachtelfe. "Dann lasst uns mal los gehn!! Wir haben keine Zeit zu verlieren!! Komm Wolf!!" Rief sie dann und ging in irgendeine Richtung. "Ups! Die falsche Richtung!! Oder?" Dann ging sie wieder zur Gruppe. "Wo geht es nochmal lang?? hehe..." leicht verlegen kratzte sie sich an der Wange. Wolf stubste sie an. "Du hättest mir doch sagen können dass ich in die falsche Richtung gelaufen bin!! Du Hornochse!!" Earane knuffte Wolf leicht, der darauf die junge Nachtelfe leicht schubste.
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Re: am See

Beitragvon Yann Adamm-Ra » Samstag 6. Januar 2007, 14:24

Yann stand auf, als der Drache fort geflogen war. Seine Reisegefährten hatten bereits einige Vermutungen angestellt was dies alles zu bedeuten hatte. Als Miriel die Idee äußerte, dass das leuchtende Etwas in der Kralle des Drachen ein weiterer Kristall sein könnte, erinnerte sich der Junge daran. Er wusste nicht was für verschiedene Formen ein Kristall haben konnte, aber das Etwas sah nicht so aus wie der Feuer- oder der Lichtkristall. Aber es musste ja etwas zu bedeuten haben. Vielleicht hatten seine Freunde ja recht. Nun wurde der Junge von einer unglaublichen Neugier gepackt. Er stellte sich zu den Anderen, ja sogar Kar war von seinem Baum aufgestanden und hatte sich zu der Runde dazu gesellt. Eáráne war ebenfalls völlig aus dem Häuschen. Sie äußerte immer wieder Theorien und was sie nun gerne machen würde. Dann schritt sie einfach los, blieb stehen und kam mit einem unglücklichen Lächeln zurück. Dann meldete sich auch Yann zu Wort. Er wollte seinen Gedanken nun freien Lauf lassen und die Meinung der Anderen dazu hören.

"Ihr habt was von einem weiteren Kristall, evtl. dem Schelmenkristall gesprochen. Heißt das, dass ich ihn benutzen könnte? Lyrien kann die Lichtmagie, Tahira die Feuermagie so wie ich es mitbekommen habe. Ich kann schelmische Zaubereien machen. Das müsste doch bedeuten, dass ich den bunten Stein so anfassen kann wie Lyrien ihren Lichtkristall, oder?"

Während Yann sprach schaute er in der Runde von Einem zum Anderen, nur Kar lies er aus. Die Echse war dem Jungen noch immer nicht geheuer. Er mochte solche stillen und zurückweisenden Personen nicht und das zeigte er der Echse auch deutlich, indem er einfach so tat als sei Kar nicht da. Dann sprach er weiter und seine Stimme war von Ungeduld, Freude und Erwartungen erfüllt.

"Als ich bei den Kobolden im Neldoreth war, haben sie mir immer wieder eine Geschichte von einem mutigen und tapferen Schelm erzählt. Er würde würde auf eine Reise gehen, viele gute Freunde treffen und schließlich nach vielen bestandenen Abenteuern die Welt retten. Ich fand die Geschichte immer so toll, spannend und aufregend und jetzt passiert mir etwas ähnliches. Ich habe wirklich wundervolle Freunde getroffen,", der Junge blickte erneut in der Runde umher, "und auch mit euch das Abenteuer eben erlebt. Ich bin glücklich."

Eigentlich wollte Yann gar nicht so viel und genau das sagen, aber als er in die freundlichen Gesichter seiner Freunde schaute musste er ihnen das einfach mitteilen. Er schloß die Augen, lächelte, streckte die rechte Hand zur Faust geballt dem Himmel entgegen und rief lauthals: "Auf ein Neues! Lasst uns aufbrechen und das nächste Abenteuer erleben!"

<b>Wer weiß was noch alles auf uns zukommen wird, aber das ist mir egal. So lange ich mit meinen Freunden unterwegs bin, werden wir alle Hindernisse überwinden und ein Abenteuer nach dem Anderen erleben...</b>
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Re: am See

Beitragvon Miriel Lefay » Samstag 6. Januar 2007, 22:50

Es war für Miriel interessant, die einzelnen Reaktionen auf ihre Vermutung bezüglich des Kristalls zu sehen.
Tahira nahm es wort- und regungslos zur Kenntnis, Yann war total aus dem Häuschen und wollte schon wissen, ob er dann den Kristall auch so wie Tahira und Lyrien die ihren benutzen könnte, Earane war ebenfalls recht ausgelassen und stellte darüber hinaus noch weitere Vermutungen an und Lyrien nahm es sachlich und meinte nur, dass sie in dem Fall sofort aufbrechen sollten.
Das war auch Miriels Meinung, zumal auch Kar Anzeichen von Ungeduld zeigte, wobei seine Ungeduld sicher nicht darauf zurückzuführen war, dass er so schnell wie möglich den Kristall finden wollte.
Miriel fiel bei Kars Anblick wieder Earanes Vermutung hinsichtlich der Verwandtschaft zwischen Echsen und Drachen ein.
<b>Ob er ähnliche Überlegungen anstellt? Es wäre dann sicher eine interessante Aufgabe für ihn herauszufinden, ob seine Rasse mit den Drachen wirklich verwandt ist. Seine Ungeduld könnte zumindest daher rühren, dass er dies so schnell wie möglich herausfinden möchte. Na, wir werden es sehen. Wenn es so ist, dann wird er sicher ins Drachengebirge oder dem Drachen selbst folgen wollen. Leider werden sich dann unsere Wege trennen.</b>

Miriel bedauerte es, dass man aus Kars Gesicht keine Schlüsse auf seine Empfindungen ziehen konnte. Sie hätte schon gerne gewusst, was diese Echse gerade umtrieb. Da ihr das nicht möglich war, sie ihn aber auch nicht direkt darauf ansprechen wollte, wandte sie sich wieder an Yann und die Anderen:

„Lyrien hat Recht, wir sollten unverzüglich aufbrechen. Ach und ja Yann, wenn es der Schelmenkristall ist, dann wirst du derjenige sein, der ihn an sich nehmen wird, ja sogar an sich nehmen muss, denn du wirst der Einzige sein, der das kann.
Äh, hallo Earane! Wo bitte willst du hin?“, rief sie nun Earane hinterher, die sich schon in Bewegung gesetzt hatte, vor Aufregung jedoch in die völlig falsche Richtung. Sie hatte es aber bereits selbst gemerkt und kam verlegen grinsend wieder zurück. Dabei knuffte sie ihren Wolf in die Seite und fragte ihn schelmisch, warum er sie den nicht darauf aufmerksam gemacht hätte, dass sie in die falsche Richtung gegangen war.
Inzwischen hatte Miriel ihren Reisebeutel aufgenommen und meinte:
„Ich weiß nicht, ich fühle mich nicht wohl bei dem Gedanken, Pecew einfach hier zurück zu lassen. Andererseits drängt die Zeit. Vielleicht hat Earane ja Recht damit, dass er hier in guten Händen ist.
Also dann, lasst uns gehen und zusehen, dass wir den Kristall in unsere Hände bekommen. Am Besten wir gehen zur Brücke über den Iridul und von dort in das Fischerdorf. Dort wird uns sicher irgendjemand sagen können, wo der leuchtende Stein herab gefallen ist. Immerhin wurde den Leuten dort nicht die Sicht durch Bäume versperrt.“
Kurz verweilten ihre Gedanken noch mal bei Kri’il, der sie nun nicht mehr begleiten würde, doch dann setzte sie sich entschlossen in Bewegung.
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Re: am See

Beitragvon Yann Adamm-Ra » Sonntag 7. Januar 2007, 19:53

Yann folgte den Anderen, sie hatten sich bereits in Bewegung gesetzt und die Richtung zur Stillen Ebene eingeschlagen. Er lief direkt hinter Lyrien her, doch plötzlich blieb sie stehen und der Junge rannte vollends in sie hinein. Sie die Hände vor die Nase haltend machte Yann ein paar Schritte zurück und betrachtete Lyrien. Scheinbar wahr ihr eben etwas eingefallen, denn plötzlich fragte sie in die Runde, ob sie nicht nach Eldar gehen, nach Pecew schauen und später mit ihrem Pferd nach kommen solle. Yann schaute sie darauf hin etwas verwirrt an.

<b>Will sie uns jetzt auch noch verlassen? Sie sagte zwar sie würde uns spätestens am Fischerdorf einholen, aber eigentlich will ich nicht dass sie weg geht.</b>

Ohne auf die Anderen zu achten legte er eine Trauermiene auf und funkelte Lyrien aus seinen Augen heraus an.

"Ich will nicht das du uns verlässt, Lyrien.", sagte er trotzig. "Ich möchte zwar auch wissen was mit Pecew ist, aber..." Der Junge brach ab. Dann schaute er in die restlichen Gesichter seiner Freunde. "Nagut, wenn du gehst, geh ich mit! Pecew ist mein erster Freund, seit ich aus dem Neldoreth gekommen bin. Ich möchte mich noch von ihm verabschieden, bevor die Reise los weiter geht. Er hat auch noch ein Schiff. Vielleicht können wir das benutzen, wenn wir beim Fischerdorf sind. Lyrien, du kannst mich doch bestimmt mit auf deinem Pferd mitnehmen, oder?"

Yann stellte sich neben Lyrien und machte den Eindruck als ob er fest Entschlossen wäre. Nun wartete er auf die Meinungen seiner Reisegefährten, vorallem auf die von Miriel und Eáráne. Kar war ihm ziemlich egal. Yann vermutete, dass die Echse sogar froh war, wenn er ohne den Schelm weiter reisen könnte und tatsächlich, der Junge glaubte ein leichtes Lächeln auf Kar's Gesicht zu erkennen.
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Re: am See

Beitragvon Eáránë Fëfalas » Sonntag 7. Januar 2007, 21:40

Als Lyrien plötzlich stehen blieb und dann einen Vorschlag machte dass sie ins Dorf gehen würde, nach Pecew sehen würde und dann mit dem Pferd nachkommen würde, war Earane dagegen. Nur war Yann schneller und meinte dass er mit ihr gehen möchte und Pecew sein erster freund war. Die Nachtelfe überlegte kurz. "Hm. Eigentlich bin ich dagegen dass ihr hier bleibt und dann nachkommt." Begann sie langsam. "Ich bin der meinung dass wir zusammen bleiben sollten." Die Stimme der Nachtelfe wurde nach jedem Wort selbstsicherer und fester. "Und. Und falls es wirklich der Schelmenkristall war, dann solltest du mitkommen Yann. Denn, niemand außer dir könnte ihn berühren! Aber, dich zwingen kann keiner!" Vorsichtig ging sie zu den Jungen hin. "Es muss wirklich schwer sein deinen Freund Pecew hier zurück zulassen. Aber verstehe doch, wir haben eigentlich keine Zeit. Die Zeit drängt! Aber dennoch kann ich dich nicht zwingen und ich möchte dich auch nicht zwingen. Ich weiß nicht wie ich es sagen soll, oder erklären soll. Und Pecew ist ganz sicher in guten Händen! Ihm wird bestimmt nichts passieren!! Und ich glaube wohl kaum dass du willst dass ein Fremder dir deinen Kristall nimmt, oder? " Earane lächelte ihn freundlich an. Dann wandte sie sich an Lyrien. "Ich bin dagegen dass wir uns trennen! Vielleicht brauchen wir ja die Macht deines Kristalles. Und wie schon gesagt verlieren wir immer mehr Zeit. Und Zeit haben wir keine! Jedenfalls nicht viel. " Dann flüsterte die Nachtelfe der Menschenfrau leise zu, dass höchstens Yann es hören konnte. "Und Kar wird scheinbar ungeduldiger. Auch wenn er sicher höchst erfreut wäre, wenn Yann nicht mehr in der Gruppe wäre. " Dann sprach sie wieder im normalen Ton. "Wir sind eine Gruppe und wir gehören zusammen! Naja, ich will ja nicht auf Anführerin spielen. Und ich glaube auch nicht dass ich euch dazu umstimmen könnte doch mit uns zu reisen.. Hehe" Und dann war unsicherheit in der Stimme Earanes zu hören und man konnte ihr ansehn dass sie langsam etwas nervös wurde. "Es ist eure Entscheidung. Mirirel. Jetzt sag du auch was dazu!!" Jammerte sie leicht. Wolf sah Yann und Lyrien mit großen traurigen Augen an. Die junge Nachtelfe wollte schon zu Kar sagen dass er auch was dazu sagen sollte, aber sie ließ es dann lieber doch.

<b>Ich hab ihn sicher schon genug genervt! Und bestimmt würde er entweder sagen dass es ihm recht wäre wenn Yann zurück bleiben würde oder er würde uns nur ansehen und nichts sagen und sich seinen Teil denken. ...</b>

Ein Seufzter war von Earane zu hören, bevor sie sich von dem jungen Schelm und der Menschenfrau abwandte. Wolf jammerte noch ein wenig, ging aber wieder schnell zur Nachtelfe.

<b>Wieso habe ich überhaupt das Wort ergriffen, wenn ich eh weiß dass sie nicht auf mich hören? Warum sollten sie auch? Immerhin habe ich hier nichts zu melden!</b>

Sie zog sich wieder ihre Kapuze über. "Macht doch was ihr wollt!!" Meinte sie nur zu den beiden. Klang etwa ihre stimme hart und kalt? "Ich habe keine Lust immer zu warten. lasst uns endlich weiter gehen."
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Re: am See

Beitragvon Miriel Lefay » Sonntag 7. Januar 2007, 22:50

Als Miriel den Zwerg erwähnte blieb Lyrien, die bereits losgegangen war, abrupt stehen, so das Yann, der ihr auf dem Fuß folgte, ungebremst in sie hineinlief und sich die Nase prellte. Unter normalen Umständen hätte sie jetzt lauthals gelacht und Yann geraten die Augen aufzumachen, doch nicht in diesem Fall, denn Lyrien sagte gerade, dass sie ja nach Eldar zurückkehren und nach Pecew sehen könnte.
Sie würde dann auch ihr Pferd holen und der Gruppe zum Fischerdorf folgen, wo sie sich dann wieder treffen könnten.
Miriel gefiel dieser Vorschlag gar nicht und als Yann dann Lyrien auch noch begleiten wollte, zog sie leicht ärgerlich die Stirn kraus.
Zu ihrer Überraschung sprach aber Earane selbstsicher genau das aus, was sie auch dachte. Leider fiel sie am Ende doch wieder in ihre alte Schwäche zurück und wurde zunehmend unsicherer. Miriel beschloss ihr beizuspringen und sagte deshalb:

„Ich stimme Earane voll und ganz zu. Wir haben einfach keine Zeit mehr, um uns mit Nebensächlichkeiten aufzuhalten. Zudem halte ich es für einen schweren Fehler unsere mittlerweile schon ausgedünnte Gruppe noch weiter zu schwächen. Wir können uns jetzt schon kaum noch gegen gefährliche Gegner wehren, was soll es erst werden, wenn noch zwei aus der Gruppe ausscheren. Nein, Earane hat schon Recht, wenn sie sich gegen eine Trennung ausspricht. So leid mir das auch tut, aber wir sollten gemeinsam und sofort aufbrechen.“

Miriel hoffte, dass Lyrien und Yann Earanes und ihren eindringlichen Worten folgen würden. Wie Earane sagte, konnte auch sie keinen zu etwas zwingen, doch waren ihre Worte auch eher ein Appell an den gesunden Menschenverstand. Außerdem hatte sie das untrügliche Gefühl, dass sie auch Kar über kurz oder lang verlieren würden. Seit er des Drachens ansichtig geworden war, war er, so fand Miriel, wie ausgewechselt. Er schien irgendwie tatendurstig, auf jeden Fall vollkommen anders als bisher. Sie konnte nicht sagen was sie zu der Annahme brachte, es war wohl die Summe vieler kleiner Dinge, die für sich unauffällig waren, in ihrer Gesamtheit jedoch durchaus wahrnehmbar.

Miriel ging zu Earane, Tahira und Kar, die bereits ungeduldig auf eine Entscheidung warteten und meinte abschließend:
„Es ist eure Entscheidung, doch bedenkt, dass nicht nur ihr einen Freund zurücklasst. Auch mir fällt es schwer Kri’il einfach so hier zurück zu lassen und ich würde am liebsten bei ihm bleiben, doch gibt es Dinge, die einfach schwerer wiegen.“ und an die Anderen gewandt fuhr sie fort: „Lasst uns aufbrechen. Ich habe ein ungutes Gefühl, was unseren weiteren Weg angeht. Bisher lief alles fast zu glatt. Also je eher wir alle Kristalle beisammen haben, desto besser.“
Langsam setzten sich die vier in Bewegung und verließen den See in Richtung Westen, wo sich die Brücke über den Iridul befand, wobei Miriel noch einmal zurückschaute, um zu sehen, ob Yann und Lyrien ihnen folgten.
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Re: am See

Beitragvon Yann Adamm-Ra » Montag 8. Januar 2007, 19:26

Nachdem Yann ausgesprochen hatte, zurück ins Elfendorf zu seinem Freund Pecew zu gehen ergriff ganz plötzlich Erarane mit fester und selbstsicherer Miene das Wort. Sie versuchte vorallem dem Jungen zu erklären, was hier auf dem Spiel stand und wie wichtig ihre Mission doch sei. Yann wurde bei den Worten immer kleiner. Er zog seinen Kopf zwischen die Schultern zurück und blickte, die nun vor ihm stehende Nachtelfe, aus großen Augen heraus an. Ihre Worte waren nicht wütend oder verletzend, nein. Sie waren sachbezogen und brachten die Tatsachen direkt auf den Punkt. Selbst Wolf schaute Lyrien und Yann bittend mit seinen Augen an. Allmählich änderte sich die Stimmlage bei Earane und man konnte eine gewisse Unsicherheit heraus hören. Als sie schließlich ihre Kaputze über streifte sagte sie sich in einem trotzigen Tonfall, das sie es leid war zu warten und das Yann und Lyrien doch machen sollten was sie wollten.

"Aber...", begann Yann, doch er wurde von Miriel unterbrochen.

Auch die Menschenfrau stimmte Earane völlig zu. Sie fand es auch keine gute Idee sich zu trennen. Auch Miriel führte nun einige sehr gute Argumente auf, welche für einen Zusammenbleib der Gruppe sprachen. Die Stimme von Miriel klang auch keineswegs anklagend oder mürrisch. Sie tat es Earane gleich, sie versuchte die Beiden davon mit freundlicher Wortwahl davon zu überzeugen. Schließlich wandte sie sich auch Kar, der Nachtelfe und Wolf zu und schritt zu ihnen hinüber. Yann schaute Lyrien aus seinen großen Augen an.

<b>Warum sind jetzt alle so drängend? Haben wir wirklich nur so wenig Zeit? Was soll ich machen? Ich will nicht das Lyrien zurück bleibt... aber vielleicht haben die Anderen wirklich recht. Nagut!</b>

"Lyrien ich hab dir ja schon gesagt, dass ich nicht will dass du unsere Gruppe verlässt. Ich geben zu, ich würde Pecew wirklich sehr gerne noch einmal sehen bevor wir aufbrechen, aber wenn die Anderen recht damit haben dass wir nur noch wenig Zeit haben, sollten wir beieinander bleiben. Miriel hat den Kampf angesprochen. Ich kann nicht oder nur sehr schlecht kämpfen. Vielleicht brauchen wir dann wirklich deine Zauberkraft und den Lichtkristall. Dein Pferd kannst du auch noch später abholen, Lyranda passt bestimmt gut darauf auf. Du hast es ja schon einmal bei ihr zurück gelassen, als wir zum See gingen. Mach dir keine Sorgen und überlege nicht lange. Komm wir gehen zu den Anderen!"

Yann machte schnelle Schritte auf Miriel, Earane, Kar und Wolf zu und nachdem er sie erreicht hatte drehte auch er sich um und winkte Lyrien zu, sie solle doch endlich kommen.
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Re: am See

Beitragvon Erzähler » Donnerstag 11. Januar 2007, 15:38

Die Gruppe war froh das sich Lyrien anders entschied un nun doch mit ihnen kam, anstatt zu Pecew zu gehen. Gemeinsam schritten sie durch den dunklen Wald, nur ein Ziel vor den Augen, den Kristall zu finden, ihr Ziel das Fischerdorf, die mussten am besten wissen wo der Kristall niedergefallen war.

Doch der Weg war noch lang, fast 3 Tage würden sie zu Fuß dort hin brauchen. Doch tapfer marschierten sie durch den Wald. Bei der Hälfte des Weges, schlugen sie ein kleines LAger auf, aßen ein wenig und begaben sich zur Ruhe. Sie mussten gestärkt sein wer wusste was auf sie zu kommen würde, alleind er Gedanke an den Drachen brachte unruhige Schläfe.

AM nächsten morgen packten sie sofort ihre Sachen und marschierten weiter und weiter auf die Brücke über den Iridul zu. Sie marschierten schon sehr lange, so beschlossen sie bei der Brücke abermals eine Rast einzulegen, um die Stille Eben unbekümmert in einem halben Tag zu druchschreiten.

Nach ihrer zweiten Rast, aßen sie noch KLeinigkeiten und marschierten über die steinerne Brücke, die Stille Ebene breitete sich vor ihnen aus. Nichts hatte sich geändert. Hier trafen sie Yann und den Zwerg Pecew das erste Mal. Einmal atmeten sie nochmals tief durch und wnaderten weiter, das Fischer dorf musste am FLuss liegen, logischer Weise. So gingen sie diesen entlang.

[weiter in der Stillen Ebene]
Zuletzt geändert von Erzähler am Donnerstag 11. Januar 2007, 17:11, insgesamt 1-mal geändert.
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