Janay Maclyn

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Janay
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Rasse: Dunkelelfe
Sprachen: Celcianisch, Lerium, Nimuk(rudimentär)
Beruf: Freudenmädchen
Fähigkeiten: Verführung
Lebensenergie: [le]unverletzt[/le]
Lebensenergie:
Geld: 0D, 0L,
Ausrüstung: die Kleidung an ihrem Leib, einen Dolch
Tierische Begleiter: keine

Janay Maclyn

Beitrag von Janay » Dienstag 8. Juli 2008, 00:50

Janays Steckbrief
Name: Janay Maclyn

Rasse: Dunkelelfin

Alter: demnächst 18 Jahre

Geschlecht: weiblich

Beruf: Prostituierte

Heimat: Mal hier, mal dort, je nachdem, wo es sie gerade hinverschlägt und die Bezahlung stimmt.

Gesinnung: neutral, mit einem leichten Hang zum Bösen

Magie: Bevor es dazu hätte kommen können, dass sie sich in eine Richtung der Magie wendet, hatte sie ihren Geburtsort verlassen.

Sprachen: celcianisch, Lerium, sonst hat sie keine andere gelernt, da sie niemals lange genügend an einem Ort weilt.

Glaube: Wenn sie in keiner Phase des Zweifelns ist, glaubt sie an die Göttin Manthala und betet auch zu ihr. Allerdings nicht in einem Maße, indem es ein wahrhaft Glaubender tun würde.

Aussehen:
Die grauen Haare mit dem leicht bläulichen Schimmer trägt sie zur Zeit kurzgeschnitten, bis ungefähr zur Länge ihres Kinns. Ihre Augenbrauen sind etwas dunkler und heben sich in dem eher hellen Gesicht ab.
Irgendwann muss sich einer ihrer Vorfahren wohl mit einer Nachtelfe oder Elfe vermischt haben, da ihre Haut nicht ganz den Teint der übrigen hat. Auch ihre beiden Geschwister sind heller als der Rest, aber in Janay scheint dieses andere Blut am Stärksten durchgekommen zu sein. Die Augen sind hellgrau und haben einen stechenden Blick, wenn sie es will, können aber auch die Verheißung pur sein, reine Übung.
Ihr Gesicht ist schmal und mit edlen Zügen versehen, recht hübsch, allerdings nicht übermäßig.
Der lange Hals führt zu dem schmalen Rumpf mit den langen Armen sowie Fingern. Ihre Brust ist ungefähr handgroß, ihre Taille schlank und ihre Hüfte weiblich, jedoch nicht übermäßig und zum Rest des Körpers passend.
Ihre Beine wirken ebenfalls lang, obwohl sie nicht mehr als 1,68 Meter misst.
Ihr Leib ist grazil und ihre Bewegungen von einer gewissen Anmut, die sie gerne für ihren Beruf ausnutzt. Gleichzeitig bemüht sie sich darum, fit zu bleiben und eine gewisse Kondition beizubehalten.
An Kleidung bevorzugt sie Stoffe mit dunkleren, aber trotzdem kräftigen Farben, vor allem wenn sie rot, blau oder violett zeigen.
Dabei trägt sie meistens ein enges, kurzes Oberteil, das nur einen Ärmel hat. Dieser fällt locker bis ungefähr zur Mitte ihres Unterarmes und ist als einziges durchsichtig. Auf der anderen Seite wird das Kleidungsstück mit einem dünnen, fast nicht erkennbaren Band gehalten.
Ungefähr auf Höhe des Solarplexus' endet das Oberteil und lässt den Blick ungehindert auf den flachen Bauch fallen.
Ein breiter Gürtel ziert ihre Hüfte und führt weiter zu dem knielangen Rock, der auf der linken Seite einen hohen Schlitz hat. Darunter ist eine knappe Hose angenäht, die gerade noch das Nötigste bedeckt.
Als Schuhe hat sie gerne aufreizende Stiefeletten, die zum Schnüren sind und einen gerade richtigen Absatz hatten.
Was die Farben betrifft, zeigt ihre Kleidung stets verschiedene Nuancen der gleichen, sodass ihr Ärmel zum Beispiel ein helleres Rot und ihr Schuhwert ein dermaßen dunkles zeigt, dass es beinahe schwarz wirkt mit einem rötlichen Schimmer. Da sie mit ihrem verdienten Geld stets sparsam umgeht, hat sie sich inzwischen eine kleine Kleidersammlung beschaffen können, die in allem ihren Vorstellungen und dem von ihrem Beruf entspricht.

Persönlichkeit:
Janays Persönlichkeit ist auf eine gewisse Weise gespalten. Einerseits neigt sie, wie viele Dunkelelfen, zu Arroganz, Hochmut, Hinterhältigkeit und all diesen eher schlechten Eigenschaften. Andererseits hält sie nichts davon, diese zu deutlich zu zeigen, schon gar nicht ihren Kunden gegenüber. Das wäre in einem wie dem Ihren vernichtend gewesen. So hat sie sich angewöhnt, als neutrale Person aufzutreten und zu reagieren, anstatt zu agieren. Ansonsten ist sie eher nüchtern und glaubt kaum an Götter, obwohl sie hin und wieder, in besonders schwierigen und demütigen Situationen instinktiv zu Manthala betet. Wenn sie auf Personen trifft, die nicht von Anfang an ihre Kunden sind, behandelt sie diese zuerst auf ihre verführerische, lockere Art und versucht, sie für sich zu entflammen. Sollte dies nicht gelingen, wird sie rasch kühl und kurz darauf sind die Gespräche dann meist beendet. Ansonsten, wenn sie einkaufen gehen muss oder einfach nur im Gedränge einer Stadt unbewusst angerempelt wird, aber sofort eine Entschuldigung zu hören kommt, bleibt sie distanziert, jedoch höflich. Lediglich diejenigen, die glauben, in ihr ein leichtes Opfer für ihren Spott zu haben, müssen sich in Acht vor ihrer Zunge oder einfach nur ihrem Blick nehmen. Genau jene sind es auch, die am ehesten ihre dunkelelfische Natur provozieren, und Kunden, die denken, dass sie sich bei ihr alles und vor allem von oben herab erlauben können. Dann setzt Janay ihnen rasch und für die anderen oftmals abrupt ihre frühere Persönlichkeit ein. Ihr Blick wird arrogant und hochmütig, sie sucht, ohne, dass sie es ihrem Gegenpart zeigt, nach Schwächen und bohrt in diesen. Sei es, dass sie Klischees dafür benutzt oder Dinge, die dieser Kunde zuvor unbewusst benannt hatte. Wie Janay auf andere wirkt, ist ihr im Prinzip egal, solange sie die Höflichkeit zurück bekommt, die ihr gebührt, was sie hauptsächlich von Fremden erwartet. Bei Wirten, wo sie auch schon mal gegen Leistungen unterkommt, lässt sie zwar einen gewissen vertrauten Umgangston zu, doch sobald dieser ihr zu weit geht, weist sie ihre Arbeitgeber ohne zu zögern zurecht. Sollte dies nichts bringen, ist es einer der Gründe, wieder weiter zu ziehen.

Stärken:

Ihre Fähigkeit zur Neutralität ist zweifelsohne als Stärke zu betrachten. Mit den Jahren hat sie es gelernt, Männer zu verführen und einzuschätzen, wann sie gut bezahlt wurde sowie wo es sich überhaupt lohnte, nach Kunden Ausschau zu halten.

Schwächen:
Auch wenn sie es niemals zugeben würde, hat die Flucht aus ihrem Geburtsort sie zu einer Heimatlosen gemacht. Außerdem hat sie die Erfahrung gelehrt, dass es besser war, weder auf unverdientes Glück zu hoffen, noch sich tiefere Gefühle zu erlauben. So friert sie innerlich immer stärker zu.

Lebensgeschichte:
Vor nun beinahe 18 Jahren wurde Janay als drittes Kind ihrer Eltern in der Stadt Morgeria, an einem späten Nachmittag geboren.
Ihr Vater, ein gutsituierter Händler, und ihre Mutter, eine bekannte Wahrsagerin, waren selten daheim oder warfen mit ihrer Liebe um sich. Stattdessen hatte sie vor allem Janays ältere Schwester, Arina, in ihr Herz geschlossen, sodass sie die Mutterrolle in gewisser Weise übernahm. Der Bruder, Václav, war oft mit dem Vater unterwegs, um das Handwerk des Feilschens rasch zu lernen, benahm sich allerdings freundlich gegenüber der Jüngsten.
Ihre Ausbildung begann früh und umfasste neben der Magie auch das Wissen über die Geschichte ihres Volkes. Doch ihre Lehrer waren alles andere als nett, sondern behandelten sie vor allem von oben herab und kaum tat sie einen Fehler, so gering er auch gewesen sein mochte, wurde ihr das schiere Ewigkeiten vorgehalten.
Arina war ebenfalls in ihrer Ausbildung unglücklich und so schlossen die Beiden sich noch enger zusammen.
Von einer glücklichen Kindheit war bei Janay nicht die Rede, aber wirklich unglücklich war sie auch nicht. Zu den Eltern konnte sie nie ein vertrautes Verhältnis aufbauen und nach den ersten Jahren gab sie es auch auf. Václav war zwar eine Art Freund, jedoch niemals ein besonders guter. Ihre Gedanken und Geheimnisse teilte sie nur mit Arina und diese tat es ihr gleich.
Das eine Jahr Altersunterschied merkten sie nicht, vor allem da sich Janay als körperlich frühreif herausstellte. Während ihre ältere Schwester mit dreizehn Jahren noch immer stark einem Kind ähnelte, bekam die andere schon des Öfteren anerkennende Pfiffe hinterher geschickt. Und in einer gewissen Art gefiel ihr das.
Sie lernte mit den Männern zu spielen, natürlich noch auf eine unschuldige Weise, die ihr niemand verbieten konnte.
Außer ihr Vater, dem das eines Tages auffiel und der entsprechend wütend reagierte.
Er wollte keine Tochter, die sich wie eine der Leichten Mädchen präsentierte!
Schlagartig wurde aus dieser dahingeworfenen Bemerkung Ernst, als sie zornig brüllte:"Vielleicht ist das ja meine Bestimmung!"
Die Hand hatte sie nicht kommen sehen, erst das Klatschen hatte sie hören und das folgende Brennen spüren können.
Danach war sie in ihr Zimmer gerannt und hatte sich die Augen ausgeweint, denn trotz allem hatte sie stets zumindest den Respekt ihrer Eltern haben wollen, wenn sie ihr schon keine Liebe gaben.
Doch in dieser Nacht hatte sich in ihr ein Entschluss gebildet.
Zuerst hatte sie gezögert, ihn Arina zu erzählen, aber schließlich hatte sie es nicht mehr ausgehalten. Die nächste Nacht hatten beide nicht geschlafen, denn für die Ältere war eines festgestanden: Sollte ihre Schwester gehen, würde sie diese auf keinen Fall alleine lassen!
Und so hatten sie innerhalb einer Woche heimlich ihre nötigsten Sachen sowie etwas Geld zusammen gepackt. Es war beiden schwer gefallen, aber der Entschluss war unveränderbar gewesen.
In der Nacht schlichen sie sich davon, doch bevor die Silhouette des elterlichen Hauses in der Dunkelheit verschwunden waren, hatte sich Janay ein letztes Mal umgedreht und sich im Stillen verabschiedet.
Wo genau sie hinwollten, wussten die Mädchen, inzwischen 14 und 13 Jahre alt, noch nicht. Auf jeden Fall weit weg!
Einige Wochen lang ging es gut, sie hatten genügend zu essen, waren fröhlich und ausgelassen und voller Zuversicht für die Zukunft.
Aber dann hatte das Wetter umgeschlagen, endloser Regen, durchdringende Kälte und kaum ein passender, trockener Unterschlupf.
Arina, nicht mit einem so entschlossenen Willen gesegnet, äußerte immer öfters den Wünsch, umzukehren.
Schließlich hatten die Schwestern darüber einen Streit, denn Janay hatte es allmählich genervt, dauernd über das selbe Thema reden zu müssen.
Nach einer tränenreichen Versöhnung hatten sich die Jüngere entschieden. Die andere sollte zurück kehren und vor allem ihre Eltern versichern, dass sie wohl auf war und ihren Weg gehen würde.
Als erstes verschlug es Janay danach alleine und auf sich gestellt in die Hauptstadt Pelgar. Dort begegnete sie mehrmals am Tag Soldaten und nicht wenige von ihnen machten eindeutige Bemerkungen, wobei größtenteils sogar ihre spitzen Ohren ignorierten.
Darum reifte in ihr der Entschluss, genau das probieren, was ihr Vater als Abschreckungsbild benutzt hatte, wenngleich mit dem innerlichen Vorsatz, niemals von jemanden finanziell abhängig zu werden.
In einem kleinen, schmuddeligen Wirtshaus kam sie unter und musste nicht lange warten, bis ein erster Kunde war.
Er hatte nichts attraktives an sich, aber er war freundlich zu Janay und bezahlte sie nicht schlecht. Das Vergnügen mit ihm war kurz und nicht gerade die Erfüllung.
Trotzdem beschloss sie, nachdem sie wieder alleine gewesen war, es eine Zeit lang mit diesem Beruf zu versuchen. Das Einzige, was sie sich danach erlaubte und was zu ihrer Gewohnheit wurde, war, dass sie sich ausgiebig wusch jedes Mal. Sie fühlte sich nicht dermaßen schmutzig und besudelt, dass sie sich geschämt hätte oder dergleichen, allerdings wollte sie instinktiv eine gewisse Reinlichkeit, die sie daheim gewöhnt war, beibehalten.
Ansonsten überraschte es sie selbst, dass sie nichts dabei empfand, mit fremden und größtenteils nicht ihrem Geschmack entsprechenden Männern ins Bett zu steigen. Janay verdrängte ihre Gedanken währenddessen und versuchte einfach, ihren Kunden das zu geben, was sie wollten. Wobei ihr das mit der Zeit und Übung immer besser gelang.
Allerdings machte einmal eine Gruppe von Männern abfällige Bemerkungen über Dunkelelfen, zufällig immer dann, wenn sie in Hörweite war. Das hörte auch nicht auf, als einer davon sich dazu entschloss, ihre Dienste in Anspruch zu nehmen.
Es wurde eine der Nächte, die sie bis in die Gegenwart geprägt hat, denn er schimpfte danach erneut über ihre Rasse. Zwar war es nicht so, dass es sie innerlich so sehr gekränkt hätte, dass sie geweint hätte, aber es hatte sie zu der Überzeugung gebracht, ihre Haare unter ihren Haaren zu verbergen.
Am nächsten Tag schnitt sie sich die Haare auf ihre jetzige Länge und gewöhnte es sich ab, sie hinter ihre Ohren zu streichen.
Nach einiger Zeit hatte sie schon überraschend viel verdient und das Wirtshaus gewechselt, das sie sich nun leisten konnte. Damit einher ging, dass sie ein wenig mehr mitzureden hatte, wen sie als Kunden haben wollte und wen sie zu abstoßend fand.
So wurde dieser Berufszweig immer mehr vollkommen normal für ihr Empfinden, wie es der des Händlers für ihren Vater gewesen war.
Dieser übrigens hatte sich kein einziges Mal darum bemüht, sie zu finden. Für ihn war sie ein Schandfleck, den es unter allen Umständen zu verbergen und zu vergessen galt.
Einmal machte Janay jedoch einen gewaltigen Fehler.
Einige Abende lang kam stets der selbe junge, nicht gerade unattraktive Mann in das Wirtshaus, in dem sie, inzwischen in der Mitte ihres 16. Lebensjahres, arbeitete.
Sie bemühte sich darum, ihn als Kunden zu gewinnen, da er außerdem vermögend gewirkt hatte.
Es war ihr auch geglückt und die nächsten zwei Monate hatte sie festgestellt, dass in ihr zweierlei für diesen Mann wuchs. Nicht nur, dass in ihrem Herzen tiefere Gefühle keimten, sondern auch in ihrem Schoß hatte etwas gefruchtet.
Janay fühlte sich zum ersten Mal, seit sie nicht mehr Arina um sich hatte, fröhlich und fast schon glücklich. Ihr Kunde besuchte sie regelmäßig und erweckte in ihr den Eindruck, dass auch er etwas für sie empfand.
Worin sie sich aber schwer täuschen sollte! Denn in der Nacht, in der sie ihm die Wahrheit offenbarte, zeigte er ein vollkommen anderes Gesicht. Plötzlich tobte er, beleidigte sie und das Ungeborene aufs Heftigste und stürmte schließlich hinaus.
Janay war geschockt und unfähig, etwas zu tun. Irgendwann, gegen Mitte des Vormittages, begannen dann die Tränen zu fließen und wollten nicht mehr aufhören.
Der Mann kam nicht wieder, obwohl sie ihn sehnsüchtig erwartete. Nach einigen Tagen entschloss sie sich dazu, ihn bei sich zu Hause aufzusuchen. Denn in der schönen Zeit hatte er ihr seinen Namen und auch seine Hauptadresse verraten, da er nicht das ganze Jahr über in Pelgar verbrachte. Was genau beruflich er allerdings tat, davon hatte sie nie etwas aus ihm heraus kitzeln können, lediglich, dass seine Einkünfte ausreichend waren.
Inzwischen war die Dunkelelfe mit den Straßen in der Stadt ein wenig vertraut und fand schließlich ihr Ziel. Doch dort wies man sie schroff ab, sogar, als sie ihren Schwarm an einem Fenster sah und ihm flehend zurief, wurde die Meinung nicht geändert.
Geschlagen und gedemütigt kehrte Janay in das Wirtshaus zurück. Aber dort schien ihr die Decke förmlich auf den Kopf zu fallen, jedoch wollte sie noch nicht aufgeben, sondern bleiben.
Allerdings trug dieser Entschluss nicht zu ihrer innerlichen Genesung bei, im Gegenteil, er verschärfte ihren Zustand noch.
Dann, eines Nachts geschah es! Janay wachte aufgrund von heftigen Bauchkrämpfen auf und als sie die kleine Kerze angezündet sowie die dünne Decke zurück geschlagen hatte, sah sie das viele Blut. Mit einem Mal wusste sie Bescheid.
Was sie danach tat, bleibt für ihren Geist bis heute wie in einem Nebel gehüllt.
Fest steht jedoch, dass sie keine zwei Stunden später mit ihrer gesamten, bescheidenen Habe Pelgar verlassen und für immer den Rücken gekehrt hatte.
Seitdem hatte sie unzählige Städte besucht, auch einige Dörfer, aber länger als einige Wochen oder vielleicht den ein oder anderen Monat hatte es sie nie gehalten. Außerdem hatte sie es sich verboten, jemals wieder irgendetwas tieferes für eine Person zu empfinden, ganz gleich, wie und wer diese sein würde.
Zuletzt war sie in der Hafenstadt Andunie und sucht nun an einem anderen Ort eine neue Anstellung.

Inventar:
Unter ihrem Rock verborgen trägt sie eine kleine Tasche für das verdiente Geld und den kleinen Dolch, den sie sich rasch am Anfang ihrer "Karriere" für ihre eigene Sicherheit gekauft hatte. Ihr Beruf ist schließlich nicht ungefährlich!
Ansonsten hat sie bei ihrem Schlafplatz oder Zimmer oder wo auch immer, sie zur Zeit halbwegs gesichert nächtigen kann, ihr gesamtes Hab und Gut. Dieses besteht aus einigen, aufreizenden Kleidern und passendem Schuhwerk, einem schmutzigen Spiegel, einige Schminkutensilien und ihr gespartes Geld.
Zuletzt geändert von Janay am Mittwoch 16. Juli 2008, 13:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Janay Maclyn

Beitrag von Janay » Mittwoch 16. Juli 2008, 15:03

Erster Beitrag -> Königreich Jorsan -> Hauptstadt Jorsa -> Marktplatz Jorsas -> Herberge "Zur Schwarzen Katze"
Zuletzt geändert von Janay am Mittwoch 16. Juli 2008, 16:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Janay Maclyn

Beitrag von Janay » Samstag 24. April 2010, 17:59

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Fertigkeiten, Stärken und Schwächen

Nimuk gelernt - rudimentär


Beziehungen

Gregorian(NPC): Dieser eher schüchterne, nicht allzu attraktive Mann gehört in Jorsa der Stadtwache an. Er war der einzige, der Janay geglaubt und versucht hat, ihr zu helfen. Das wird ihr lange in Erinnerung bleiben, da es sehr selten ist.
Nell, Alex, Belle(NPC): Alex, der kleine Orkjunge, ist in Jorsa auf Janay aufmerksam geworden und hat dafür gesorgt, dass sie mit Nell Bekanntschaft schließt. Die junge Frau hat sie mitsamt des Orkjungen und der Hündin Belle auf dem Karren mitgenommen. Unterwegs hat sich so etwas wie Freundschaft entwickelt, es ist aber ungewiss, ob sie sich, nach der Trennung in Santros, je wieder sehen.
Roderick von Tanduras(Spieler): Dieser junge, pelgarische Ritter weiß nicht, dass Janay ihn heimlich den Helm gestohlen hat. Er gefiel ihr und sie wollte ihn verführen, als sie ihm allerdings bei einer Sache helfen wollte, hat er es in den falschen Hals gekriegt. Auch sein Tun danach hat ihre Meinung und ihre Haltung gegenüber den Bewohnern von Pelgar nur noch verstärkt, sodass sie erst recht nicht gut auf die Hauptstadt zu sprechen ist.
Baron Oribas von Sonnenbergen(NPC): Ein älterer, sehr beleibter Aristokrat, der sich nach weiblicher Gesellschaft sehnt, hat Janay ein verlockendes Angebot gemacht. Wenn sie ihm manchmal das Bett wärmt, will er ihr das Leben eine Zeit lang finanzieren. Sie hat sich einverstanden erklärt, obwohl er aus Pelgar stammt und sie dorthin mitnehmen will.
Talimée(NPC): Eine für Elfenbegriffe noch junge Waldelfe, die als Sklavin in Kosral gehalten und Janay zur Seite gestellt worden ist. Inzwischen sind die beiden Frauen den Dunkelelfen wieder entkommen und sie hat Talimée die Freiheit geschenkt. Wodurch diese freiwillig bei ihr geblieben ist und nun als freie Dienerin fungiert, so ungewohnt und unangenehm Janay das auch ist.
Kazel Tenebrée(Spieler): Der junge Mischling gehört zu der Gruppe, zu der Janay und Talimée als eine Art Spionen geschickt worden sind, und hat es Janay mehr angetan, als sie es selbst wahrhaben will und kann. In einem Moment der Schwäche hatte sie ihm verraten, wer sie wirklich ist, und ihn versucht, mit ihren Körper so zu bannen, dass er sie nicht gleich verraten würde. Er hat es trotzdem getan und sie damit in Teufelsküche gebracht. Inzwischen haben sich die Wogen notgedrungen etwas geglättet, aber die Wunde über diesen Verrat sitzt erst recht so extrem tief, weil sie ihn eigentlich mag.
Sintus(NPC): Der Paladin ist bei Janay schon allein deswegen unten durch, weil er sämtliche ihrer Vorurteile über Pelgarer zu bestätigen scheint. Die Antipathie ist wohl beiderseitig, doch immerhin hat sie ihn bisher überlebt.
Xenia(NPC): Die Söldnerkönigin scheint um einiges besonnener zu sein und den Paladin in der Hand zu haben, wenn es um die letzte Entscheidung geht. Trotzdem, mehr kann Janay mit ihr noch nicht anfangen.
Annabelle(NPC): Eine alte Frau mit einem starken Nervenkostüm, die auch von Kräutern eine Ahnung hat. Das wars auch schon mit Janays Meinung über sie.
Juduka(NPC): Die Nachtelfe ist Janay ein wenig suspekt. Bisher hat sie von ihr zwar nicht viel mitbekommen, aber ganz geheuer ist sie ihr nicht.


Sonstige Angaben

Da Janays Kunde vor ihren Augen in Jorsa ermordet und ihr wegen ihres Berufes nur notdürftig geglaubt wurde, ist es für sie sehr ratsam, diese Stadt nicht mehr zu betreten, und schon gar nicht offiziell unter ihrem echten Namen.
Janay hat inzwischen erfahren, dass sie seit kurzem von Kazel schwanger ist und hat nun entsprechend Angst davor, erneut ein Ungeborenes zu verlieren.
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