Bilgar Schneeblick

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Bilgar Schneeblick
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Registriert: Sonntag 26. Mai 2019, 13:09
Moderator des Spielers: Maruka
Aufenthaltsort: Mantron
Steckbrief: Zum Steckbrief
Rasse: Mantroner/Pelgarer
Sprachen:
֍ Esera
֍ Garmisch
Beruf: Jäger/Kürschner/Händler
Fähigkeiten:
֍ Bogen [Durchschnittlich]
֍ Speer [Rudimentär]
֍ Messer [Rudimentär]
֍ Wurfaxt [Gut]
֍ Tierfallen [Rudimenär]
֍ Naturkunde [Überdurchschnittlich]
֍ Kürschnerei [Rudimentär]
֍ Faustkampf [Durchschnittlich]
Lebensenergie:

Geld: 0D, 0L, 0F
Ausrüstung:
֍ Kleidung
֍ Messer
֍ Jagdmesser des Vaters
֍ Wurfaxt
֍ Lederbeutel
֍ Lederriemen
֍ Mantronischer Jagdbogen aus Lärchenholz
֍ Kurzer Jagdspeer
֍ 10 Pfeile in einem Köcher
֍ Ein Seil (4m)
֍ Feuersteine und Zunder
֍ Etwas gekochtes Fleisch
֍ Einen Schlauch gebrannten Schnaps
֍ Lederharnisch
Tierische Begleiter: Keine

Bilgar Schneeblick

Beitrag von Bilgar Schneeblick » Freitag 31. Mai 2019, 14:58

Bilgars Steckbrief
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NAME
Das ungleiche Elternpaar stritt sich lange und ausgiebig über den Namen des ungeborenen Kindes. Das dominante Auftreten der pelgarischen Frau harmonierte nicht wirklich mit dem sturen Kopf des freiheitsliebenden Mantroners. Aber am Ende konnten sich beide auf Bilgar einigen. Erst später bekam der junge Mann seinen Beinamen Schneeblick, da er als leidenschaftlicher Spurenleser die Augen häufiger auf den Boden richtete als nach Vorne. - Bilgar Schneeblick
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RASSE
Die Herkunft seiner Mutter beeinflusste Bilgar bereits lange vor dessen Geburt, denn als nur halber Mantroner wird man in der Gemeinde häufig mit einem milden, beinahe mitleidigen Lächeln bedacht. Dennoch ist Schneeblick stolz auf das fremde Blut der Pelgarerin und macht keinen Hehl aus seiner oder ihrer Herkunft. - Mantroner/Pelgarer
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ALTER
Das es Sommer wird merkt man im Westen daran, dass es etwas weniger hart wird zu überleben. Aber wenn man als Kind in diese raue Welt hineingeboren wird, so trotz man ihr aus reiner Gewohnheit. Über zwanzig Mal zog der Winter nun bereits durch das Land und verschonte den jungen Mann. Vielleicht schmeichelt der Göttin sein Trotz auch weiterhin. - 21 Sommer alt
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GESCHLECHT
Wer sich in achtzehn Sommern kein Weib zur Frau genommen hatte, der war kein richtiger Mann. So zumindest erzählten es sich die Alten am Feuer. Bilgar selbst sah sich jedoch nicht weniger männlich als seine Artgenossen. Ihm selbst erschien es nur weniger wichtig sich zu binden oder den Röcken der Matronerinnen nachzujagen. Er hatte andere Dinge in seinem verträumten Kopf. - Männlich
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BERUF
Jede Form der Beschäftigung in Mantron dient dem Überleben im rauen Klima. Ob es der Schiffsbauer, der Holzfäller, die Angler oder die Köche waren. Alles war nutzbringend und unabdingbar. Als die Zeit für Bilgar kam, sich seinen Weg zu wählen, fiel es ihm sehr schwer etwas zu finden, indem er ausreichend Interesse entwickeln konnte. Nach einigen unvorhergesehenen Ereignissen wurde der junge Mann in die örtliche Jägergruppe aufgenommen und lernte neben der Pirsch auch das Ausweiden und Abziehen der Beute. Es dauerte etwas, aber nach weiteren sechs Jahren war er stolzer Besitzer eines Bretterverschlags am Hafen, an welchem er die Felle zusammenband. Da die Andunieer ihn deshalb gerne als 'örtlichen Händler' bezeichneten, nahm er diesen Titel gerne in sein berufliches Repertoire auf. - Jäger/Kürschner/Händler
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HEIMAT
Heimat ist mehr als die Stadt in der man lebt. Es ist der Wind, das Meer, der Wald und die Tiere darin. Es sind die Menschen, deren Lieder man kennt und zu deren Musik man tanzen kann. Es ist das Essen, dass einem so vertraut schmeckt und das Bier, welches nur an diesem einen Ort so schmecken kann. Es sind die Geräusche des Morgens und die Laute der Nacht. Kurz: Es ist der Ort an dem man in Zufriedenheit die Zeit an sich vorbeiziehen lässt. - Mantron
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GESINNUNG
Wenngleich man Bilgar als weniger gewaltbereit als seine Artgenossen bezeichnen möchte, so sollte man nicht der Fehleinschätzung unterlegen sein, es hier mit einem durch und durch engelsgleichen Ritter zu tun zu haben. Sicher wird Ungerechtigkeit vergolten werden, wenn man ihr auf der Straße begegnet, aber sie wird nicht bis zum Ende der Welt verfolgt. Gerade Bilgar sieht in der Situation die Möglichkeit, mehr als in einer Vermutung oder in einer ungewissen Zukunft. Zu Helfen, wenn die Hilfe Nutzen bringt ist eine Tugend. Aber der Schwache wird nicht stark werden, wenn man ihm das Schwert aus der Hand reißt. - Neutral mit einem Hang zum Guten
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MAGIE
Niemand außer den Alten kennt noch Geschichten über magisch begabte Mantroner. Sie waren selten und wurden häufig mit einem zweifelhaften Blick bedacht. Denn wenn die Magie pflegte, der musste seinen Körper vergessen. Eine gefährliche Art das Leben zu bestreiten. So empfand es auch Bilgar und war froh, dass in seinem Körper nicht der Hauch eines göttlichen Funken war. - Keine
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SPRACHE
Bilgar war kein Dummkopf, doch störrisch und wenig engagiert in Dingen, die ihn nicht interessierten. So war es eine gewaltige Aufgabe für seine Mutter ihm etwas von ihrer Heimatsprache Garmisch beizubringen. Es reichte auch nach Jahren nur für ein paar wenige, ungeschliffene Worte. Der junge Mann fand die kräftigen Ausdrücke und die Beleidigungen noch am interessantesten … wenngleich er es war, auf die sie die meiste Zeit abzielten. Das celcianische Wort schnappte er häufig am Hafen auf und fand sich alsbald in der Lage mit den Fremden über ihre Länder und Bräuche zu sprechen. Allerdings entschlüpfte ihm allzu häufig ein Wort in Esera, seiner Geburtssprache. Aber auch ohne diese Verfehlung erkannte man die Herkunft Bilgars an dessen starken Akzent. - Celcianisch, Esera und Garmisch (in gröbsten Zügen)
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GLAUBE/RELIGION
Bilgar hat bereits früh lernen müssen, dass man es sich mit den Göttern nicht verscherzen sollte und erst recht nicht mit der Herrin von Wind und Wasser. Sie bestimmte nicht nur den Fang der Fischer oder den Weg der Händler, sondern entschied auch über die Stürme im Winter oder ob die Vögel im Sommer zurückkehrten. Einst fanden die Jäger keine Eier mehr an den üblichen Nistplätzen – Da Bilgar gekochte Eier liebte, beschloss er schnell, seinen Glauben und seine Gebete der Göttin gegenüber nie zu verlieren. Wenn sie denn irgendwann einmal zuhören würde. - Gläubig/Ventha
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AUSSEHEN
Bild
Da Bilgars Mutter nicht vom Volk der Mantroner abstammt, gibt es Merkmale die zwar nicht übermäßig stark ausgeprägt , aber immer noch vorhanden sind. Seine Körpergröße ist mit 1m97 nicht gering, aber unter seinesgleichen gehört er damit zu den kleinen Vertretern. Der für das Westvolk etwas schmalere Körperbau unterstreicht diesen Aspekt leider immer wieder. Ein Andunieer oder Pelgaer würde Schneeblick dennoch als muskulösen Hünen bezeichnen, denn gerade die Hände wirken ungemein kraftvoll. Das dunkle, braun-rote Kopf- und Gesichtshaar entstand durch das Vermischen zweier Völker, Wenn er es während der Arbeit nicht mit einem Lederriemen bändigt, hängt es schulterlang und wild an seinem Kopf herunter. Dabei umrahmt es das lange, wenig kantige Gesicht. Unter den unförmigen, ausgefransten Brauen, wobei die rechte von einer Narbe durchzogen ist, blicken die dunkelgrünen Augen hervor. Der leichte Schatten darunter zeugt von vielen Nächten und wenig Schlaf. Ein voller, krauser Bart umrundet den Mund mit den schmalen Lippen und wächst bis zu einer Handbreit unter dem Kinn hervor. Unter der Kleidung zeichnen sich vernähte Wunde von Kämpfen oder Unfällen ab. Auf der hellen, rauen Haut finden sich vereinzelt Leberflecken, welche unter den Haaren von Armen, Brust und Beinen zu großen Teilen verschwinden.
Die Kleidung des jungen Mannes ist nichts ungewöhnliches, denn in Mantrona gibt es keine Moden oder schönen Stoffe. Die Leute wollen überleben und dabei hilft ein samtiger Gehrock nicht. Daher trägt Bilgar im Schutz der Langhäuser ein einfache Leinenhemden und -hosen. Seine Pelzstiefel, aus einem eigens erlegten Tier, ragen bis zum Knie herauf, und trägt er sie drinnen wie draußen. Wenn er also das wärmende Feuer verlässt zieht er sich einen knielangen Klappenrock aus Wolle mit Pelzsaum an und einen Lederharnisch darüber. Die Hände werden in Pelzhandschuhe gesteckt unter denen er zuvor Armschienen aus gehärtetem Leder befestigte. Zum Schutz gegen den Wind und den Frost wirft sich Bilgar einen langärmeligen Wollmantel über, der noch durch einen Wolfsfellumhang ergänzt wird. Dieser hat eine am Saum angebrachte Gugel aus dem Kopf eines solchen Tieres. Man fütterte ihn, um zusätzlich Wärme zu spenden, wenn das Eis über die Wälder wanderte.
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PERSÖNLICHKEIT
Die alten Geschichten sagen, dass ein Mann so rau werden muss, wie das Land, welches er zu zähmen sucht. Mantrons Gründerväter sollen mit diesen Worten ihr Volk beschrieben haben und wenngleich das wilde Herz einen großen Teil ihres Wesens ausmacht, so ist es doch nur ein Teil des Westvolkes. Auch Bilgar kennt den Ruf der Freiheit. [freiheitsliebend]Das ungezwungene Treiben bei Festen, das Singen, das Tanzen und die Kämpfe. Nichts davon würde er missen wollen, denn er sieht jeden Mantroner als Teil seiner Familie, Teil seines Bluterbes. Und er selbst ist ein gern gesehener Gast, den jeder kennt ihn als freundlichen, raubeinigen Menschen, welcher gerne eine oder zwei Geschichten zu besten bringt. [freundlich/extrovertiert] Daher sucht er bei jeder Gelegenheit die sich ihm bietet die Gesellschaft von Freunden und Angehörigen. [gesellig] Doch treibt ihn die Pflicht und die Leidenschaft immer wieder hinaus in die Wälder dieses unbarmherzigen Landes, in dem er zu leben gelernt hat. [Naturbursche] Seine Mutter bemängelte immer den ungehörigen Starrsinn, wenn es darum ging Dinge zu verweigern, welche nicht das Interesse des jungen Mannes weckten. [dickköpfig] Aber auf der anderen Seite waren die Begeisterung und der Ehrgeiz, den er bei seine eigenen Vorlieben aufbrachte, bemerkenswert. [ehrgeizig] Denn Bilgar konnte man getrost als schlauen Kopf bezeichnen, der gerne und viel aufnahm. Immer wieder war es ihm wichtig neue Dinge zu lernen und zu sehen. Eine beinahe kindliche Neugierde. [wissbegierig/neugierig]Dass er dabei jedoch sehr häufig geltendes Recht und Regeln brach, war für den jungen Mann nicht mehr als ein zusätzlicher Reiz . [Hang zum Regelbrechen] Selbst der aufrichtige Glauben an Ventha konnte ihn nicht aufhalten. [gläubig] Vielmehr sah er eine gewisse Herausforderung darin, eine Göttin herauszufordern. Diesen Kampfgeist und den Mut machten ihn als Mantroner aus und fanden großes Ansehen unter seinesgleichen. [kämpferisch/mutig] Selbst seiner unvorstellbare Angst vor Spinnen, welche er seit der Kindheit mit sich trug, stellte er sich tapfer – Aber er versuchte so weit es ging einen Bogen um die achtbeinigen Bestien zu machen. [Arachnophobie] Sein Vater jedoch schätzte immer wieder wie direkt und offen sein Sohn das Wort an die anderen wandte. Dabei machte er vor niemanden halt, egal ob älter, höher und stärker. [direkt/offen] Bilgar war sich seiner Sache immer sehr sicher und trotz der Tatsache, dass er sich dabei häufig überschätzte, blieb er seiner Art treu. Denn seine bester Freund in Jugendtagen sagte immer: „Die Beute ist solange nicht verloren, wie man die Jagd nicht aufgibt.“ - Ein Leitsatz, den man immer wieder über Schneeblicks Lippen kommen hört. [standhaft] Bilgar kann jähzornig sein und in Verbindung mit seiner offen und kämpferischen Art kommt es nur selten vor, dass er ohne einen direkten Schlagabtausch eine Ungerechtigkeit ihm oder jemand anderen gegenüber vergisst. [nachtragend] Allgemein ist Bilgar jemand, der aufgrund seiner Herkunft immer wieder viele Neckereien und Prügel über sich hat ergehen lassen müssen. Anstatt es in seinem Alter jedem mit gleicher Münze heimzuzahlen, versucht er jedoch andere vor einem solchen Unbill zu schützen. Ein Mantroner sollte den Schwachen aufrichten, ihn aber nicht stützen. [hilfsbereit – nach Mantronerart]
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STÄRKEN
  • Bogen[durchschnittlich] – [durch: Jagd]
Als Jäger ist es unabdingbar den Umgang mit einem Bogen zu beherrschen. Rotwild, Vögel und kleinere Tiere waren für den Speer oder andere Waffen zu scheu und damit für diese Form der Fernwaffe willkommene Ziele. In den Jahren erreichte Bilgar es den Pfeil gewollt ins Ziel zu bringen, wenngleich er darin keine Meisterschaft erringen wollte oder gar konnte. Der Schuss auf ein sich bewegendes Ziel würde wohl in beinahe jedem Fall daneben gehen.
  • Speer[rudimentär] – [durch: Jagd]
Bären, Wölfe und Wildschweine konnte man nicht mit einem dürren Pfeil erlegen. Das lernte Bilgar sehr schnell und schmerzhaft. In so einem Fall wurde ihm beigebracht, dass er zu einem Speer greifen musste. Da sich ein Tier nicht mit akrobatischen Kampftechniken zur Wehr setzte, musste der Mantroner nur das Zustechen erlernen und damit tat es sich dann.
  • Messer[rudimentär] – [durch: Allgemein]
Ein Messer zu benutzen gehört unter Mantronern zur Allgemeinbildung. Denn man braucht es in beinahe jeder Situation. Ausnehmen, Fell abziehen, Kochen, Schnitzen und vielen Dingen mehr.
  • Wurfaxt[gut] -[durch: Kampftraining]
Die Axt eines Mantroners ist Teil seines Körpers. Als Folge seiner weniger ausgeprägten Stärke wählte er statt einer Streitaxt die leichtere und wendige Wurfaxt. Er lernte am Anfang nur langsam, dann aber setzte er mehr auf Schnelligkeit, Wendigkeit und auf die besonderen Eigenschaften einer solchen Waffe. Sein Stil war etwas abseits der geläufigen Techniken im Dorf und somit konnte man ihm schnell eine gewisse Profession mit diesem Kriegsgerät nicht absprechen.
  • Tierfallen[rudimentär] - [durch: Jagd]
Kleinsttiere, wie zum Beispiel Hasen oder Wiesel, jagt man selten mit dem Bogen oder gar einem Speer. Zu diesem Zweck lernt jeder Jäger wie er eine Vielzahl von Fallen verwenden kann. Netze, Schlingen oder auch Fallgruben gehören dabei zu den bekanntesten Variationen.
  • Naturkunde[überdurchschnittlich] – [durch: Jagd + Erfahrung]
Unter Naturkunde versteht man ihm Allgemeinen das Verständnis von Flora und Fauna. Dabei geht es zum Beispiel um essbare Beeren, Tierarten und deren Verhalten, das Spurenlesen, Grundeigenschaften von Pflanzen und einige andere Dinge, die sich um die Natur drehen. Selbstverständlich konnte Bilgar diese Fähigkeit durch das Jagen ausbessern, aber lernte auch durch seine zahlreichen Streifzüge durch die Wälder dazu.
  • Kürschner[rudimentär] – [durch: Jagd]
Die Fähigkeit Pelze und Felle von Tieren abzuziehen, damit sie weiterverarbeitet oder verkauft werden können. Je besser jemand darin ist, desto schnell kann er arbeiten und desto besser ist die Qualität des Materials. Selbstverständlich musste Bilgar dieses Können erlernen um sich als Jäger bezeichnen zu dürfen.
  • Faustkampf[durchschnittlich] – [durch: Allgemein]
Im Laufe seines Lebens lernt wohl jeder Mantroner, egal ob Mann oder Frau, sich auf die rechte Art und Weise zu Prügeln. Dabei geht es nicht um eine bestimmte Technik, sondern einfach um die Erfahrungen und den Spaß daran.

Schneeblick wird ein gewisses Maß an Gerissenheit nachgesagt. Das macht ihn zwar nicht unbedingt intelligenter, aber er weiß was zu tun ist, um eine gewünschte Situation herzustellen. Viele des Dorfes erachten ihn daher als klug und ersuchen seinen Rat bei Alltagsproblemen. Es ist zwar schmeichelhaft, aber es ist auch anstrengender als ihm lieb ist.
Im Vergleich zu einem Mantroner verfügt Bilgar nicht über deren Stärke, was aber bedeutet, dass er gegenüber anderen Menschenvölkern durchaus über alle Maße hinweg kraftvoll ist. Das gemischte Blut sorgt dafür, dass er in vielen körperlichen Belangen unterlegen ist, aber dadurch konnte sich der junge Mann auf seine Beweglichkeit konzentrieren. Auch hier ist es nicht das was ein pelgarischer Dieb oder dunkelelfischer Assassine darunter verstehen würde. Diese Unterlegenheit an Stärke sorgte dafür, dass Bilgar häufig Opfer von Prügeleien wurde - Ob er sie auslöste oder Ziel einer solchen war, spielte dabei keine Rolle. Dennoch sorgte diese Tatsache dafür, dass der junge Westländer heute viel einzustecken vermag, bevor ihn die Sinne verlassen. Selbstverständlich gilt dies auch für den angeborenen Widerstand gegenüber der Kälte des Landes. Die Fähigkeit zu Trinken wird jemanden aus Mantron in die Wiege gelegt und bereits früh dürfen die Kinder sich an Bier und Wein versuchen. Das macht auch aus Bilgar einen starken, ausdauernden Trinker.
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SCHWÄCHEN
Seine mangelnde Stärke ist eine deutliche Schwäche, denn im Vergleich zu einem Mantroner hat er nicht deren Körperkraft. Das macht seinen Kreislauf an warmen Tagen zwar stabiler, aber dennoch bricht er heißen Regionen genauso schnell zusammen wie jeder andere aus Mantron auch. Auf der anderen Seite sorgt das pelgarische Blut dafür, dass Bilgar nicht so gut mit der Kälte zurechtkommt. Daher muss er immer etwas mehr Kleidung auftragen oder vor starken Minustemperaturen Schutz suchen. Doch wenn man seine körperlichen Schwächen betrachtet, so muss auch der beschädigte linke Bein genannt werden. Seit seinem Fall in eine Grube kann er keine allzu großen Lasten mehr tragen oder es über einen langen Zeitraum ungezwungen belasten. Außerdem zieht es sich unangenehm zusammen, wenn sich das Wetter zum Schlechten verändert. Strapaziert er es zu lange, wie bei einem intensiven Lauf, wird es taub und er kann es über eine gewisse Zeit hinweg nicht mehr nutzen - Dies äußert sich häufig in einem Humpeln.
Bei einem Jagdunfall verletzte ihn ein Wolf am rechten Auge, seitdem fällt es ihm schwer klar zu sehen. In unregelmäßigen Abständen verschwimmt seine Wahrnehmung und es dauert einen kurzen Moment, eher er wieder etwas erkennt. Schlaflosigkeit oder Erschöpfung lassen die Symptome häufiger auftreten. Schließt er das verletzte Auge rechtzeitig, so kann er zwar einem plötzlichen Auftreten dieses Effekts entgegenwirken, aber während eines Kampfes oder einer spontanen Reaktion ist dies keine ernst zu nehmende Option.
Neben seinen körperlichen Schwächen, darf man die Volkskrankheit der Mantroner nicht vergessen: Ihre Art zu sprechen. Um es kurz zu sagen, Bilgar hat keinerlei Form von Benehmen. Zumindest außerhalb seiner eigenen Welt. Er spricht unbedacht und ist dabei direkt und offen. Ähnlich verhält es sich bei beinahe jedem Trinkgelage. Seine Maßlosigkeit kennt nur weit entfernte Grenzen. Letztendlich wäre noch zu erwähnen, das Bilgar zwar das gesprochene Wort versteht, aber wie die meisten Mantroner nicht lesen und schreiben kann.
Das er immer noch Angst vor Spinnen hat, wird sich so schnell natürlich auch nicht ändern.
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LEBENSGESCHICHTE
Bilgars Lebensgeschichte beginnt mit der seltsamen Vereinigung einer pelgarischen Handelsreisenden aus Andunie und einem mantronischen Schiffsbauer in den westlichen Eislanden. Auch wenn niemand verstand, warum sich diese beiden Menschen liebten, so akzeptierte man es, denn so ist die Art der Westländer. Bereits bei der Geburt wussten die Eltern, dass es das Kind, als ein Teil beider Welten, schwer haben würde. Schon in jungen Jahren, wenn die Nachkommen der anderen Familien an Größe und Gewicht zulegten, war es Bilgar zurückblieb. Das pelgarische Blut in seinen Adern verhinderte das schnelle Wachstum. Je mehr Zeit verging, desto mehr wurde er zum Gespött der anderen Jungen und Mädchen. Oft war er das Ziel von Spott, Häme und Prügel. Sein Vater und seine Mutter waren stets bemüht ihn vor Gefahr und Drangsal zu schützen, doch dies funktionierte nicht und mit der Zeit wollte Bilgar dies auch nicht. Das er sich als Teil der Gemeinschaft immer wieder selbst behaupten musste, verstand er zwangsläufig, denn jeder in Mantron musste sich der Herausforderung stellen, egal ob sie sich als aggressiver Bär, gewaltiges Fest oder raufende Grobiane darstellten. Sein Vater, Heval Feuerbart, war daher immer wieder stolz auf die Leistungen seines Nachwuchses und das obwohl sie häufig in Begleitung von Niederlagen daherkamen. Seine Mutter, Aria Dorsis, schüttelte jedoch immer wieder den Kopf über die Hirngespinste und Abenteuersucht des Sohnes. Jedoch erkannte sie damals schon, dass eine solche Fantasie und ein solcher Wille seine größten Stärken waren. Also ließ sie ihn gewähren und lächelte hinter ihrer strengen Fassade. Denn das ihr Sohn trotz der Hatz durch seine Altersgenossen immer noch lachend und feixend vor ihr stehen konnte, beruhigte das liebende Herz.

Mit der Zeit gewöhnten sich auch die Kinder an die Andersartigkeit des jungen Mantroners und oft hörte man nur noch 'Zwerg' und 'Heuler', wenn man ihn freundschaftlich neckte. Natürlich entstanden neben Freundschaften auch Rivalitäten, doch wie bei Kindern üblich wechselten diese untereinander alle paar Jahre immer und immer wieder. Eines Tages, Bilgar war gerade elf Jahre, wollte er mit einigen anderen jungen Männern im Wald Unfug anstellen. Rehe hetzen, Schneebälle werfen oder mit Stöcken Kämpfen üben. Auf dem Weg zu ihrem üblichen Treffpunkt jedoch stürzte er über eine aus dem Schnee ragende Wurzel, Der Junge strauchelte und viel Kopf über in ein tiefes Loch. Erst dachte er es wäre aus und ein panischer Schrei drang aus seiner Kehle, dass die Vögel in den Bäumen empor flatterten. Doch dann, mit einmal mal, stoppte etwas seinen Fall. Ein scharfer Schmerz fuhr Bilgar ins Bein und ein kräftiger Ruck erfasste seinen Körper. Es dauerte einen kurzen Moment, bevor er sich wieder orientieren konnte und stellte dann sehr schnell fest, dass eine andere Wurzel ihm dieses Mal das Leben rettete. Sein Fuß hatte sich darin verfangen und das Unglück verhindert. Jedoch hing er nun verkehrt herum in einer tödlichen Schlucht deren Boden nur ein dunkler, uneinsehbarer Fleck war. Noch während der junge Mann darüber nachsann, warum eine Pflanze ihn töten wollte und eine andere ihn wieder rettete, spürte er ein unangenehmes Gefühl in den Knochen. Gerade so, also beobachte ihn etwas. Und tatsächlich bewegte sich etwas an seinem Handgelenk. Im Zwielicht war es schwer etwas zu erkennen, aber als er sich die Finger vor das Gesicht hielt, schreckte er zusammen. Eine Spinne in der Größe eines Fußes drehte ihm ihr behaartes Antlitz zu. Bilgar versuchte sich abzuschütteln und schaffte es, dass Biest an der nahen Wand zu zerquetschen. Noch während er die Überreste an seiner Hose abstrich, hörte er das Klacken und Zischen weiterer Spinnen. Mit Argwohn betrachteten die grünen Augen die Löcher in der Wand. Bilgar musste aus dem Loch heraus, aber ohne Hilfe war das nicht möglich. Die ersten Tiere sprangen aus ihren Höhlen und suchten sich Möglichkeiten heraus, den Mantroner zu beißen. An einigen Stellen spürte der junge Mann das Brennen der Wunden. Er konnte nicht mehr auf jemanden warten. Mit aller Kraft zog er sich an der Wurzel herauf, die ihm das Leben gerettet hatte. Mit Wackeln und Wischen vertrieb der die Biester so schnell er konnte und kletterte dabei Stück für Stück nach oben. Sein Bein konnte er dabei nicht einsetzen, denn es schmerzte jedes Mal, wenn er versuchte sich damit nach oben zu stemmen. Für Bilgar schien es Stunden zu dauern, aber nach einiger Zeit konnte er das obere Ende erreichen und ließ sich vollkommen erschöpft in den Schnee fallen. Die Sonne ging bereits unter und nach wenigen Momenten, humpelte auch er zurück in Dorf. Seit diesem Tag konnte er sein Bein nie wieder voll belasten und klagte bei jedem Wetterumschwung über ein lästiges Ziehen. Was er jedoch niemanden erzählte, dass er sich seit dieser Zeit auch nicht mehr in die Nähe einer Spinne begab.

Doch selbst dieser Rückschlag hielt ihn nicht davon ab, jederzeit und überall für Unruhe zu sorgen. Mit fünfzehn Jahren war er bereits in ganz Mantron bekannt und wenngleich viele über die Streiche und Scherze schmunzelten, so gab es auch oft genug Ärger, weil der Junge die Regeln brach. Zum Beispiel Trockenfisch zu stehlen, denn man für das ganze Dorf zurückgelegt hatte. Doch in seinem kindlichen Leichtsinn genoss er die Aufmerksamkeit. Zum Glück ließ dies mit der Zeit und dem Alter nach. Obwohl Bilgar während der Tapferkeitsspiele keine allzu gute Figur machte, wollte sein Vater ihm irgendwann einmal nahe legen, eine Berufung zu wählen, denn jeder musste für das Wohl des Dorfes sorgen. Allerdings konnte er nichts am Bootsbau finden, wie es sein Vater tat, und auch nicht bei der Schmiede, obwohl die Wärme immer wieder ein Segen war. Bilgar war davon überzeugt, dass es nichts gäbe, dass er richtig machen konnte, da er bereits in den alljährlichen Spielen keinen Sieg davon tragen konnte. Eines Tages, er war wieder in den Wald gezogen, um allein zu sein und nachdenken zu können, da hörte er aus der Ferne Schreie und Gebrüll. Es klang wie ein Kampf. Weiße Wolken bildeten sich vor seinem Mund, als er, ohne darüber nachzudenken, den Geräuschen folgte. Dort auf einer Lichtung, kämpften ein Mann und ein Bär miteinander. Um die beiden herum lagen, zerbrochene Waffen, kaputte Pfeile und entstellte Leichen. Der Junge erkannte den Kämpfenden als Jourgard, ein Mitglied der Jagdgesellschaft. Doch in diesem Moment warf sich das Biest von Bär auf den hochgewachsenen Mantroner und drückte diesen zu Boden. Speichel lief der Kreatur durch die von Fleischfesten drapierten Zähne. In Jourgards Augen war keine Furcht zu sehen, nur Zorn und der Mut. Bilgar wollte helfen, bewegte sich so leise er konnte aus der Deckung heraus und suchte sich einen abgebrochenen Speer. Das Tier hatte den Neuankömmling nicht bemerkt. Vielleicht weil es sich auf die nahende Mahlzeit konzentrierte, vielleicht aber auch, weil Bilgar schleichen konnte, wie niemand anderes aus dem Dorf. Als der junge Mann endlich dicht genug war, holte er aus und stieß die Waffe mit aller Kraft die er zur Verfügung hatte in den Hals des Tieres. Dieses schrie, bäumte sich auf und warf Bilgar damit nach hinten. Der Jäger allerdings nahm die Gelegenheit war und stieß seinen Speer nach oben, in das Herz des Bären. Es dauerte einen kurzen Moment, aber dann fiel das Biest zur Seite, hauchte das letzte bisschen Leben aus und verschied.
Erst später erfuhr Bilgar, dass das Tier schon eine lange Zeit im Wald hauste und die anderen Beutetiere vertrieb. Der Anführer der Jäger wollte es töten, doch stattdessen unterschätzten sie die Beute und wurde niedergemacht. Jourgard hatte als einzige Überlebender die Aufgabe einen neuen Trupp zu gründen. Da er dankbar für die Hilfe war und ihm die Fähigkeiten des jungen Mischlings gefielen, nahm er diesen in die Lehre. Bilgar lernte dieses Leben zu schätzen und genoss die Zeit bei den Streifzügen und auch die Dankbarkeit der Bewohner für die lebensnotwendigen Fleischreserven. Zudem schien er etwas gefunden zu haben, dass auch er ausführen konnte.
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Indirekt lernte Bilgar so auch das Leben außerhalb des Dorfes kennen. Die Händler anderer Menschen besuchten häufig den Hafen, um dort die Fellen und Pelze gegen wichtige Vorräte zu tauschen. Immer wenn wieder ein Schiff anlegte, bemühte sich der junge Mann den Seereisenden zuzuhören, sein celcianisch zu verbessern und Fragen zu stellen. Wenn die Gäste wieder abreisten, ging er zu seiner Mutter und fragte diese über alle möglichen und unmöglichen Dinge aus. Bald schon wusste Aria, dass ihr Sohn nicht auf immer und ewig im Eisreich bleiben würde und tatsächlich quälte den jungen Mann die Frage nach der Welt. Doch seine Verbundenheit mit der Heimat war immer und immer wieder stärker. Selbst, wenn er häufig auf den Hügeln der Wälder gesehen wurde, den Kopf gesenkt und nachdenklich. Durch dieses Verhalten, dass er auch noch bis zu seinem einundzwanzigsten Lebensjahr beibehielt, erhielt er den Beinammen Schneeblick. Seine Abgeschiedenheit verstärkte sich mit neunzehn Jahren, als er seinen Vater verlor.

Seit Monaten verschwanden Leute in den Wäldern und ganz Mantron wurde mobilisiert um im Gehölz auf Patrouille zu gehen. Die Ältesten hatten Piraten im Sinn, doch bisher konnten die Jäger nichts feststellen, da die Übergriffe in der Schneezeit stattfanden, es also viel Neuschnee gab. Somit waren viele der Spuren verwischt oder nicht mehr zu finden. Es kam der Tag, an dem Heval Feuerbart ein Teil der Patrouille sein sollte und mit zwei weiteren Männern im Wald verschwand. Als dieser Trupp am Abend jedoch nicht wiederkehrte, machten sich Aria und ihr Sohn große Sorgen. Doch die meisten anderen Bewohner der Stadt winkten ruhig an. Sie wären wohl in einen Sturm geraten oder hätten in der Dunkelheit nicht mehr den Rückweg antreten wollen. Dennoch machte sich Bilgar, bewaffnet mit seiner Jagdausrüstung, damit niemand Verdacht schöpfen konnte, am nächsten Tag auf, die Gruppe zu suchen. Es dauerte einige Stunden, bis er die gefrorenen Reste eines Weißhirsches fand. Es fehlten große Stücke, aber es waren keine Bissspuren zu sehen. Es war also anzunehmen, dass es sich um Menschen handeln musste. Erst wollte Bilgar sich freuen, da es sein Vater und der Rest hätten sein können, die sich etwas zu Essen geschossen hätten. Doch dann bemerkte er die unsaubere Arbeit und den groben Schnitt eines Messers. Heval hatte zwei Jäger bei sich und die hätten gewusste, wie man ein Beutetier ausnimmt. Jetzt musste Bilgar davon ausgehen, dass es sich hierbei tatsächlich um Fremde handeln musste. Mühsam versuchte der junge Mann die Spuren zu deuten, welche vom Jagdplatz wegführten. Es wurde bereits Abend, als Schneeblick über eine Anhöhe kam und wie angewurzelt stehen blieb. Im Baum vor ihm hingen tote Männer, ihre Körper schlaff und leblos, mit vielen Wunden und abgetrennten Körperteilen, Schlingen um die Hälse.
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Schnell erkannte Bilgar sie als seinen Vater und die zwei Jäger. Zuerst fassungslos, dann wütend und zornig, suchte er den Boden ab und versuchte die Spur der Täter zu ermitteln. Trauer war etwas für später, so sagte er sich damals, und würde niemanden helfen. Schnell folgte er dem, was er fand und rannte, ja flog beinahe, über den Schnee. Sein Knie brannte und das Bein schmerzte wieder, doch Bilgar wollte und konnte jetzt nicht auf geben. Mit schwerem Atem und Eissplittern im Bart erreichte er die Küste und sah wie einige Männer aus einem Ruderboot stiegen, welches weit draußen an einer zweimastigen Feluke festmachte. Die Flagge zeigte einen Drachen und eine Axt, nichts, dass der junge Mann kannte. Allerdings war ihm in diesem Moment bewusst, dass er den Tod seines Vaters und der Jäger nicht rächen konnte. Laut schrie er über das Meer und verfluchte die Mörder und deren feige Flucht. Lange noch kniete er am Strand und sah dem sich entfernenden Schiff nach. Egal wer diese Männer waren oder was sie wollte, sie kehrten seit diesem Tag vor zwei Jahren nicht zurück. Nach der Beerdigung auf See, so wie es die Mantroner gewohnt waren und es ihnen gelehrt wurde, kehrte jeder zu seinem Tagwerk zurück. Nur Bilgar brauchte lange, bis er sich an das Leben ohne einen Vater gewöhnt hatte. Erst in seinem zwanzigsten Sommer schüttelte der junge Mann die Trauer ab und löste sich aus der Jägergruppe von Jourgard und zog alleine in den Wald. Dadurch war es ihm auch möglich gewesen mit einundzwanzig Jahren einen Stand am Hafen zu öffnen, an dem er immer wieder seine Ware an die Händler brachte. Seine Mutter besuchte ihn regelmäßig, er freute sich, sie zu sehen, wenn er heim kam und lebte das Leben eines Mantroners, so wie es sich sein Vater für ihn gewünscht hatte.
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Inventar:
  • Kleidung
  • Messer
  • Wurfaxt
  • Lederbeutel
  • Trockenfleisch
  • Lederriemen

Tierische Begleiter:
Keine

Einstiegspost:
Das Eisreich ► Mantron, Heimat der Tapferen ► Der Hafen ► Die Hafenanlage
Zuletzt geändert von Bilgar Schneeblick am Mittwoch 5. Juni 2019, 01:09, insgesamt 15-mal geändert.
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֍ Naturkunde [Überdurchschnittlich]
֍ Kürschnerei [Rudimentär]
֍ Faustkampf [Durchschnittlich]
Lebensenergie:

Geld: 0D, 0L, 0F
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֍ Messer
֍ Jagdmesser des Vaters
֍ Wurfaxt
֍ Lederbeutel
֍ Lederriemen
֍ Mantronischer Jagdbogen aus Lärchenholz
֍ Kurzer Jagdspeer
֍ 10 Pfeile in einem Köcher
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֍ Feuersteine und Zunder
֍ Etwas gekochtes Fleisch
֍ Einen Schlauch gebrannten Schnaps
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Re: Bilgar Schneeblick

Beitrag von Bilgar Schneeblick » Freitag 14. Juni 2019, 20:41

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