Auf der Suche nach dem Turm

Der geheimnisvolle Turm, der irgendwo im Wald Neldoreth liegt. Seine Tür ist durch ein Rätsel versiegelt. Welche Schätze birgt er und wie öffnet man seine Pforten?
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fremder Mann
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Re: Auf der Suche nach dem Turm

Beitrag von fremder Mann » Mittwoch 27. Dezember 2006, 11:58

Gob sah Kazel mit großen Augen an. "Gob müde, Gob tun Füße weh! Wir kurz rasten und erholen. Oder ihr tragen Gob und gob euch sagen Weg!"

Der kleine GOblin war wirklich erschöpft, seine kleinen FÜße waren nicht gerade für lange Strecken geignet außerdem gehörte er nicht mehr zu den jüngsten auch wenn seine intelligenz und verhalten dies wohl deuten mag.

Wie würde sich die Gruppe nun entscheiden? Weiter reisen oder eine kurze Rast für den kleinen Gob einlegen.

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Kazel Tenebrée
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Re: Auf der Suche nach dem Turm

Beitrag von Kazel Tenebrée » Mittwoch 27. Dezember 2006, 17:56

"Also weiter", entschied Kazel. Wenn Ray den kleinen Goblin tragen würde, kämen sie ohnehin schneller voran. Er hatte die Reise eigentlich nur behindert, auch wenn er dazu wenig schuld trug. Seine kurzen Beinchen machten nun einmal nicht so große Schritte wie die von Menschen, Orks und Elfen-Mischlingen.

Wenn sie noch mehr Pferde gehabt hätten, wäre vielleicht sogar ein kurzer Waldritt in Betracht gezogen worden. Aber Ascar konnte sie nicht alle tragen und Kazel glaubte nicht, dass es sinnvoll war, wenn ein Teil neben dem Pferd herlief.

Die Gruppe hatte dies zwar bereits einmal hinter sich (in der Stillen Ebene) und sie waren so auch schnell zum Wald Neldoreth gelangt, aber hatten dann den Rest des Tages rasten müssen. Kazel wollte nicht rasten, nicht solange sie den Turm nicht erreichten. Er würde versuchen, auf weiteren Schlaf zu verzichten. Diese Traumvisionen trieben ihn sonst in den Wahnsinn.

So stapfte er einfach weiter, immer einen Fuß vor den anderen setzend und dachte garnicht erst darüber nach, ob ihn die Beine schmerzten oder er müde war.
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Re: Auf der Suche nach dem Turm

Beitrag von Luziver » Dienstag 2. Januar 2007, 19:25

Mit einem dankendem Lächeln nahm, Luziver Rays Mantel an und kuschelte sich in ihm ein. Das Mädchen sah zu Gob, der eine Verschnaufpause benötigte. "Kazel zu hart zu Gob!! Gob ist doch noch klein!!" Aber sie wurde schnell wieder von ihrem Buch abgelenkt. Wieder starrte sie es an. "Ok! Dann weiter!" Rief sie leicht abwesend.

Luziver bemerkte nicht dass sie aus dem Mantel stand, und so fiel sie hin als sie einen Schritt laufen wollte. Das Buch flog hoch in die Luft und landete auf Luzivers Kopf. "Au!!" Hörte man erst und dann: "WO ist das Buch?? " Dann fan sie es auf ihrem Kopf. "Mantel ist groß!! Luziver mag nicht so große Sachen! Da fällt Luziver immer hin!" Meinte sie nur aber stand auch schon wieder auf. "Guckt mal was ich vorhin gefunden habe!! Ein Buch!! Da steht Lichtmagie drauf!! GUCKT!!" Rief sie. "Jaahhh!!! Luziver kann lesen!!" Mit einem stolzen Lächeln auf den Lippen hielt das Mädchen das Buch hoch damit es jeder sehen konnte. Und nun stolzierte sie in irgendeine Richtung, aber schnell bemerkte Luziver dass sie in die falsche Richtung lief und so wartete sie bis der Rest weiter ging.

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Re: Auf der Suche nach dem Turm

Beitrag von Erzähler » Mittwoch 3. Januar 2007, 19:28

Die Gruppe wanderte immer weiter durch den Wald, keiner zeigte irgendwelche ermüdungserscheinungen. Entweder verbargen sie es so gut es ging oder sie waren voller Tatendrang endlich den Turm zu finden.

Gob fühlte sich wohl auf den Schultern Rays. Er sang fröhlich vor sich hin, doch keiner verstand wirklich etwas! Bal hörten sie erneut das plätschern eines Flusses.

"Auwin! Da Auwin, hört ihr? Nächster Fluss. Wir bald da. Bald lecker Beeren, so süüüß. Gob liebt süßes ihr wisst!" Fröhlich hüpfte er leicht auf Rays Schultern herum.

Die tapfere Gruppe machte sich darauf erneut den FLuss zu überqueren, doch dieser war schmäler und vorallem seichter, als der Fluss Ilfar und auch die Strömung war nicht stark. So konnten sie ohne Bedenken weiter marschieren. Sie gingen noch einige Metere durch den Wald bis sie zu einer Lichtung kamen.

Das Gras war dunkel, schien eher grau druch die pechschwarzen WOlken, nur ein BLitz erhellte diesen Fleck hin und wieder. Doch da schrie Gob erneut auf.

"Seht, seht! Dort Dort, der Turm. Die Spitze, ihr seht? Nicht mehr lange wir sind da!"

Wahrhaftig man konnte die Spitze des Turmes sehen, doch die Gruppe war lange marschiert, sichelrich einige Stunden und mittlerweile wurden auch sie Müde.

Vielleicht sollten sie erneut eine Rast einlegen, bevor sie die nächste und hoffentlich letzte Etappe in Angriff nahmen. Zumindest müssten noch, so nah es auch schien, einen Tag reisen und dies zu Fuß!

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Kazel Tenebrée
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Re: Auf der Suche nach dem Turm

Beitrag von Kazel Tenebrée » Freitag 5. Januar 2007, 14:37

Kazel war klar, dass sie rasten mussten, aber angesichts Gobs Worten und der Spitze des Turmes, die nun sichtbar über den Wipfeln der Bäume in den Himmel ragte, wollte er weitergehen.

"Los", rief er und Ehrgeiz, Energie und Übermut klangen in seiner Stimme mit. So energisch hatte wohl keiner der Gruppe ihn zuvor gesehen.

<b>Endlich, der Turm! Jetzt ist Schluss mit den Träumen. Sobald ich diesen Turm erreicht habe, maschiere ich direkt in die Hütte dieses Magiers hinein und verlange von ihm, diese Träume aus meinem Geist zu schaffen!</b>

Voller Tatendrang zog Kazel an den Zügeln des Pferdes Ascar, dass Shantih auf seinem Rücken leicht ins Schwanken kam von dem überraschenden Ruck.

"Auf, auf, wir haben keine Zeit zu verlieren." Und dann schwankte Kazel für einen Moment. Seine Kräfte ließen nach, er war ausgelaugt.

<b>Nein, jetzt nicht. Wir brauchen keine Rast, wir schaffen das auch so!</b>

Zielstrebig und voller Entschlossenheit stapfte der Mischlings-Elf weiter voran. Immerhin war Luziver ja auch schon ein Stück weit voraus. Sie winkte ihnen mit dem Buch zu, das sie gefunden hatte.
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Re: Auf der Suche nach dem Turm

Beitrag von Luziver » Dienstag 9. Januar 2007, 14:35

"Mantel zu groß!" Jammerte das kleine Mädchen vor sich hin als die Gruppe den Fluß Auwin erreichten. Luziver hatte einige Probleme den Mantel hochzuhalten und dann noch das Buch festzuhalten, aber sie hatte es ohne Zwischenfälle auf die andere Seite. Kaum war sie auf der andren Seite, schon hatte sie die anderen eingeholt und war ein weites Stück vorraus. Sie konnte hören wie Gob rief, dass man schon die Spitze des Turmes sehen konnte. Luziver sah zur Spitze, ihre Augen weiteten sich. Kurz bleib sie stehen und betrachtete die Spitze. Das Mädchenw ar ziemlich erschöpft, aber sie wollte dies nicht zeigen, aber als sie die Spitze des Turmes sah, war sie wieder voller Energie. Inzwischen hatte die Gruppe sie wieder eingeholt, Luziver zerrte erst an Ray, dann an Kazel und kann an Khorak. "Beeilt euch!! Luziver will Magier sehen!! Luziver hat Fragen für Magier!! Kommt!! Kommt!! Beeilt euch mal ihr lahmen Schnecken!!" Sagte sie immer wieder und lief wieder vorraus.

<i>Jetzt bin ich echt mal gespannt!! Die sollen sich mal wirklich beeilen!!</i> Nach langer Zeit meldete sich Lucy auch wieder, und was tat sie? Meckern! Aber dies störte Luziver nicht weiter sie hopste in Richtung Turm, ab und zu winkte sie den anderen zu, undzwar mit der Hand wo sie das Buch festhielt, mit der anderen Hand hatte sie den Saum des Mantels, damit sie nicht wieder hinfiel.

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Re: Auf der Suche nach dem Turm

Beitrag von Kazel Tenebrée » Samstag 13. Januar 2007, 20:03

Ray marschierte mit schnellen Schritten weiter, an Kazel und Shantih vorbei, die noch immer auf Ascar saß. Erst bei Luziver stoppte er und sprach zu ihr.

Dann schauten beide ruckartig nach oben und auch Kazel hob den Kopf. Ein Adler kreiste dort hoch oben. Sie konnten ihn nur sehen, weil sich sich gerade auf einer kleineren Lichtung befanden. Ansonsten verdeckte das Blätterdach des Neldoreth beinahe sogar den kompletten Himmel. Diesen mochte im Augenblick aber sowieso niemand begutachten. Nicht seit die finsteren Wolken über Celcia schwebten wie ein Messer, das darauf wartete, zuzustechen.

Kazel sah, dass Ray den kleinen Goblin absetzte und sich zu ihm, Shantih und Khorak herum drehte. "Geht ohne mich weiter ... ich muss kurz was erledigen."
Dann rannte er ein Stück zurück und warf seinen Stab in die Luft. Sofort kehrte er in Rays Hand zurück.

<b>Geschickt ist er, das muss man ihm lassen. Aber weshalb will er, dass wir voraus gehen. Was hat er zu verbergen?</b>

Kazel warf einen Blick zurück, immerhin war sein Vertrauen zu Ray noch nicht wirklich gewachsen. Einzig für Luziver hatte er mit ihm eine Art Waffenstillstand vereinbart.

<i>"Was ist nun? Ich komm ja später nach!"</i> rief Ray energisch. Kazel sah etwas vom Himmel kommen. Eine Gefahr? Er wollte schon nach seinem Dolch greifen, aber wieder schwankte er leicht.

<b>Für einen Kampf bin ich zu erledigt. Ray muss es allein schaffen. Immerhin gehört er noch nicht wirklich zu uns. Ich wüsste jedenfalls nicht, ob es mir um ihn leid tun sollte.</b>

"Weiter!", rief er den anderen zu. "Wir müssen zum Turm. Ray schafft das schon, er sieht sehr stark aus." Die Ausrede klang nicht perfekt, aber sie lenkte von Kazels Müdigkeit ab. Entschlossen stapfte er weiter, dann schaute er zu Gob herab.
"Ich hebe dich zu Shantih aufs Pferd, Gob, wenn dir deine Füße immer noch weh tun", sagte er. Kazel hatte nur noch ein Ziel vor Augen: den Turm der Weisheit. Er würde ihn um jeden Preis erreichen, ihn und diesen Magier aus seinen Träumen.
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Re: Auf der Suche nach dem Turm

Beitrag von fremder Mann » Sonntag 14. Januar 2007, 13:27

Lucius hörte Ray zu, doch er merkte wie sich seine Stimme veränderte. Ihm wurde unheimlich, den wie es schien war der Dämon in ihm erwacht und man sagt sich das keiner diese Begegnung überlebt habe.

"Hibakjia!" prachte der Kopfgeldjäger nur noch heraus, denn Ray setzte bereits zum Angriff an. Er wirbelte Staub auf, so das ihm die Sicht erschwert wurde, so musste er sich auf sein Gehör verlassen, doch Menschen hatten leider nicht so ein feinfühliges Gehör wie die Elfen, doch er hatte oft trainiert.

Er hörte wie Hibakjia, seine Stab erneut in den Boden drückte und erkannte einen Schatten in dem Staubgewirr, er schien direkt auf ihn zu zu springen, doch als wäre dies nicht genug, hörte man ein leises surren des Stabes welcher direkt auf ihn zukam.

Lucius zog seine beiden Krummsäbel reflexartig und überkreuzte sie auf seinen Kopf. Der Stab prallte genau entgegen und drückte seine Hände ein wenig nach unten, er biss die zähne zuammen und drückte mit einer Wucht entgegen, so das der Stab wieder zurück prallte. Hibakjia stand nun vor ihm, Lucius wusste das er stark war, doch hatte er so viel Selbstvertrauen das er nicht aufgab auch noch den letzten zu töten. So startete er nun den Angriff direkt auf Ray mit seinen beiden Krummsäbeln, welche er allerdings nur mangelhaft behrerrschte. Mit einem der Säbeln schlug er direkt von oben auf ihn ein, den anderen schwang er so das er von recht kommend war.

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Re: Auf der Suche nach dem Turm

Beitrag von Shantih » Dienstag 16. Januar 2007, 17:22

[Auch zu den anderen, entschuldigt dass ich so lang nicht da war, aber wenn die Viren am Computer nagen bleibt vom Internet meist nicht viel übrig...]

Shantih hatte verwundert wargenommen, wie Ray sie schnellen Schrittes alleine ließ, um <i>"etwas zu erledigen"</i>, wie er es ausdrückte. Was dann jedoch offensichtlich wurde war, dass Ray sich einen erbitterten Kampf mit jemandem lieferte, den Shantih erst für Ray's Adler gehalten hatte, da er irgendeine Art künstlicher Flügel umgeschnallt hatte.

Geschockt sprang sie von Ascar, was sollte das alles? Energisch wandte sie sich zu Kazel. "Gob und Luziver müssen hier weg!"
Etwas nachdenklicher fügte sie hinzu: "Wenn Luziver nicht wieder eine ihrer Kampfattacken bekommt."

Fest stand jedenfall, dass Shantih ziemlich hilflos war, wenn es darum ging, zu kämpfen und Kazel war, ebenso wie sie alle, erschöpt und ausgelaugt von der langen Reise und selbst wenn nicht, hätte sie keinesfalls gewollt, dass er in diesen funkensprühenden Kampf einschreitet.

<b>Sie müssen aufhören! Wer auch immer sie sind, sie dürfen das nicht tun! Nicht jetzt, nicht hier und nicht vor unseren Augen!</b>

Bevor ihr Verstand sie davon abhalten konnte, griff sie nach zwei relativ schweren Steinen, die um sie herum lagen. Leichtfüßig schwang sie sich abermals auf Ascars Rücken und trieb den Hengst in die Richtung des Kampfes.
Sich des Risikos nur so halb bewusst, warf sie den ersten der Steine mit all ihrer Kraft (und für ein zierliches Mädchen war die gar nicht mal so unerheblich) auf den fremdartigen Ray.
Den zweiten setzte sie gleich hinterher, diesmals traf sie jedoch den anderen Mann mit Wucht.

<b>Werden sie reagieren? Ohje... Was mache ich hier bloß..?</b>

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Kazel Tenebrée
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Re: Auf der Suche nach dem Turm

Beitrag von Kazel Tenebrée » Dienstag 16. Januar 2007, 18:40

Kazel nickte, als Shantih mit vor Schreck geweiteten Augen rief, dass Luziver und Gob in Sicherheit müssten.

Eben noch hatte er dem Goblin schließlich den Vorschlag unterbreitet, auf Ascars Rücken zu klettern. Das Pferd würde ihn sicher tragen können.
Jedoch wurde Kazels Vorschlag zunichte gemacht, als Shantih sich vom Pferd gleiten ließ, zwei Steine schnappte und wieder aufstieg, um im nächsten Augenblick zurück zu Ray zu reiten.

"Nein! Was machst du denn!?" Kazel wirbelte herum und sah Shantih nach.

<b>Als müsstest du nicht in Sicherheit! Komm zurück!</b>

Was sollte er jetzt tun? Würde Ray sich um Shantih eben solche Sorgen machen wie er? Würde er sie beschützen oder sollte Kazel einschreiten? Aber Luziver und Gob mussten erst einmal fort. Sie durften nicht auch noch in den Kampf verwickelt werden.
Kazel saß in einer Zwickmühle fest – und er selbst war nicht mehr fit genug, um einen Kampf auszutragen.

Er gemahnte sich zur Ruhe, er durfte jetzt nicht den Kopf verlieren – eine Panikattacke führte nur dazu, dass er etwas viel Wichtigeres verlieren könnte: seine Shantih.

Er konnte nicht kämpfen, aber das war auch nicht sein Spezialgebiet. Doch er verließ sich auf sein Talent der Schnelligkeit. Ja, Geschwindigkeit war sein Vorteil, er musste jetzt schnell sein.

"Luziver!", rief er ihr aufgeregt zu, doch sie kam bereits zu ihm und drückte ihm Mantel und Buch in die Hände. Dennoch sprach er: "Greife auf keinen Fall in den Kampf ein. Ich muss mich erst um Shantih kümmern, versteh das. Ich bitte dich, handle nicht unüberlegt. Pass auf Gob auf!" Dann rannte er mit beiden zu einem Baum, dessen verworrene Äste wie eine Wendeltreppe in die Wipfel führten. "Klettert hier herauf! Bitte, Luziver! Misch dich nicht auch noch in den Kampf ein!"

Dann wandte Kazel sich auch schon um. Er bereute, dass er sich seine Wurfsterne damals in Pelgar hatte abnehmen lassen. Die könnte er jetzt mehr als gut gebrauchen. Doch da fiel ihm ein, dass er noch weitere fünf in der anderen Innentasche seines Umhangs besaß.

<b>Hoffentlich habe ich sie nicht verloren.</b>

Er griff in den Umhang. Die Wurfsterne waren noch da. Erleichtert fasste er neuen Mut. Für einen kurzen Moment wurde ihm schwarz vor Augen, doch er schüttelte seine Müdigkeit ab. Er musste Shantih davor bewahren, sich ins Unglück zu stürzen.
Geschickt zog er drei seiner Wurfsterne und schleuderte sie gegen den ihm unbekannten Feind, als er die Kämpfenden endlich erreichte.
Zuletzt geändert von Kazel Tenebrée am Dienstag 16. Januar 2007, 19:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Auf der Suche nach dem Turm

Beitrag von Luziver » Dienstag 16. Januar 2007, 18:51

Das kleine Mädchen war leicht verwirrt als Ray zurück rannte um etwas zu erledingen.. Leicht verwirrt sah sie ihm nach. Dann wurde ihr blick in den Himmel gelenkt, oben flog etwas, Luziver dachte es wäre Rays Adler, aber nein, als dieses fliegende etwas landete konnte man erkennen dass das ein mann war, der künstliche Flügel trug. Das kleine Mädchen war fasziniert davon, aber dann fingen die zwei an zu kämpfen.

Shantih stieg erst von Ascar und sagte was zu kazel, was Luziver nicht hören konnte denn sie war ja ein ganzes Stück vorraus gegangen. Dann schwang sich Shantih wieder auf Ascar und ritt auf die zwei kämpfenden Männer los und bewarf sie mit Steinen.

Dann rief kazel Luziver zu dass sie ihm folgen solle und Gob mitnehmen solle, dies tat sie auch. Als Kazel dann sagte dass sie auf dem Baum klettern sollte bis auf die Krone, wurde sie von einigen Gedanken geplagt. Sie wollte sich aber nicht verstecken!! Sie wollte helfen!! Als Kazel dann zurück rannte überlegte die kleine noch etwas. "Luziver hilft Gob auf den Baum!! Gob warte da bitte!! Luziver konnte Menschen im Dorf zwar nicht helfen, aber Luziver kann Ray helfen!! Bitte Gob! Du bist doch der liebste, warte auf Luziver!" Sie lächelte den Goblin lieblich an und half ihm auf den Baum, sie gab ihn noch das Buch und den Mantel. Dann rannte sie schnell zurück. Zum Glück war das Mädchen sehr schnell. Schnell war sie wieder bei dem Kampf.

"Luziver muss helfen!!" Sagte sie zu sich selbst. Sie rannte schon auf die zwei immer noch kämpfenden Männer los, aber plötzlich greifte jemand nach ihren Arm, es war Kazel.. "Aber Luziver muss helfen!! Wenn schon nicht den menschen im Dorf, dann wenigstens Ray!! Lass mich los kazel!! Muss helfen!!" Sagte sie immer wieder zu ihm und wollte sich losreißen, was ihr aber vorerst nicht geling. "<b>Lucyyyy!!!!</b>" Schrie das Mädchen lauthals. Aber die zweite persönlichkeit reagierte nicht. Dann hielt das Mädchen still. Sie hatte den Kopf gesänkt. Dann, wie aus dem nichts, stieß sie einen Ohren betäubenden Schrei aus, so dass sich jeder die Ohren zu halten musste. Ascar wurde durch den Schrei unruhig und Shantih konnte sich grade noch festhalten. Kazel ließ das Buch und den mantel fallen um Sich die Ohren zu halten zu können und der fremde Mann und Ray mussten doch endlich aufhören zu kämpfen!! So hoffte Luziver. Sie schrie, und schrie, es schien kein Ende zu haben, aber dann hörte sie auf. Ascar beruhigte sich langsam sodass Shantih wieder normal auf ihn sitzen konnte und Luziver stand von einem Augenblick auf dem nächsten vor Ray und funkelte den fremden mit ihren roten Augen an. "Lass Ray in Ruhe!!"

Dann plötzlich, wurde es kälter um das Mädchen, langsam umschloss es die zwei Männer die gekämpft haben, dann Ascar und Shantih, dann auch Khorak und Kazel.
"Du hast gehört was Luziver gesagt hat!! Lass ihn in Ruhe und lass uns in Ruhe!!" Sprach plötzlich eine eiskalte Stimme, die durchdringend und furchteinflößend war. Dann schaute das Mädchen wieder hoch, die Augen waren kälter, als die Kälte die alle umschloss, sie waren durchdringender und angsteinflößender als die kalte Stimme. Kazel, Shantih und Khorak wussten wer es war, die anderen beiden Männer konnten nur raten dass das eine andere Persönlichkeit war, dass es ein anderes Mädchen im Körper der kleinen Luziver war. Vorallem der Fremde mit den Flügeln schaute verwirrt drein. Ein gemeines und schiefes Lächeln breitete sich auf Lucys Lippen. "Unterschätz mich lieber nicht!!!"
Zuletzt geändert von Luziver am Dienstag 16. Januar 2007, 19:04, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Auf der Suche nach dem Turm

Beitrag von Shantih » Mittwoch 17. Januar 2007, 15:30

SHantih verfolgte angespannt, wie Ray von dem Stein getroffen wurde, jedoch wendete sich dieser mit grausamen Gesicht wieder dem Kampf zu. Kurz darauf allerdings, drehte er sich zu Shantih und dem unruhig tänzelnden Hengst um und schrie sie an, verschwinden sollten sie alle. In seiner Stimme lag eine Kälte, die dem Mädchen durch Mark und Bein drang, seine Augen trügerisch geweitet, den Schatten in seiner Seele entblößend.
Auch hörte sie Luzivers Schrei, alles schien sich zu wandeln. Still ließ sie Lucy's Ausbruch und ihre harten Worte in sich verklingen.

<b>Hibakjia.</b>

Unter all ihrer Angst, schaffte sie es dennoch ohne goße Mühe, den Hengst am durchgehen zu hindern, auch wenn seine Augen ihr das weiße zeigten, ihre Anwesenheit beruhigte das Tier, ebenso wie seine Shantih davon abhielt, kopflos davon zu preschen.

<b>Das ist also sein Name.</b>

Sie warf noch einen traurigen Blick zurück auf das Kampfgeschehen, registrierte die nun auch körperliche Verwandlung Rays, von dessen wirklicher Persönlichkeit nichts als Rauch übrig geblieben zu sein schien und wie seine ursprüngliche Gestalt, nun grausig verunstaltet, wieder auf den anderen Mann zu ging.

So sehr sie es wollte, jetzt konnte sie nicht helfen. Dies sah sie ein und gab Ascar leise den Befehl, sie in Sicherheit zu bringen. Sie ritt so rasch und leise wie möglich zurück zu den anderen.

"Wir müssen tiefer in den Wald."

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Re: Auf der Suche nach dem Turm

Beitrag von Kazel Tenebrée » Sonntag 21. Januar 2007, 19:04

Kazel sah mit Entsetzen Shantihs Steine fliegen. Sie prallten wie kleine Erbsen am Fuß eines Riesen ab. Dennoch zeigten sie auf seltsame Weise Wirkung. Kazel achtete schon gar nicht mehr, ob seine drei Wurfsterne getroffen hatten, er hatte nur noch einen Gedanken.

<b>Wer oder was ist dieser Ray?</b>

Dann wurde er erneut abgelenkt. "Luziver!", rief er noch, doch sie hatte sich bereits todesmutig vor den Kämpfenden aufgebaut und schrie sie an. Aber ihre Stimme war kalt, erneut musste ihre zweite Persönlichkeit Lucy die Kontrolle über ihren Körper besitzen.

Was sollte Kazel jetzt tun? Noch ehe er einen spontanen Plan aushecken, ja noch ehe er überhaupt reagieren konnte, schrie Ray sie an, sie sollten gehen. Dann warf er seinen Stab auf sie zu, der wie eine Acht flog. Er schwirrte an Lucy und ganz knapp an Ascar vorbei. Kazel war noch zu weit weg, als dass der Stab ihn hätte erreichen können. Mit länger anhaltender Flugbahn verlor er schließlich an Kraft und landete irgendwo zwischen Moos und Blättern auf dem Waldboden.

Dann aber rief der Fremde: "Ihr Irren! Ihr habt Hibakjia erweckt!"

<b>Hibakja? Wer soll das sein?</b>

Schon erhielt Kazel seine Antwort, doch konnte sie nicht ganz greifen. Etwas hüllte die ganze Lichtung ein, eine seltsame Aura, ein Gefühl, das noch kälter war als Lucys Präsenz. Kazel war wie erstarrt, er konnte nur auf Ray blicken. Mit Schreck stellte er fest, dass aus dessen Armen und Beinen ganze Knochenteile herausragten. Das war längst zu viel für ihn, er wankte nur einen Schritt zurück, den Mund weit aufgerissen. Wo war er hier nur hineingeraten? Wo waren <i>sie alle</i> nur hineingeraten?!

Kazel musste etwas tun. Sie mussten von hier fort. Ray war nicht mehr er selbst. Dieselbe Entscheidung schien auch Shantih zu treffen, denn sie kehrte zu ihm zurück und meinte, dass es ratsamer sei, tiefer in den Wald zu gehen.
Kazel nickte nur, dann winkte er Lucy zu und rief: "Komm mit! Wir können hier nichts tun!"

Anschließend schaute sich der Mischling nach Gob um. Dieser hockte noch immer auf dem Baum, zitterte und schien sich bereits sämtliche Fingernägel abgekaut zu haben.
"Kannst du Gob auf Ascars Rücken befördern?", fragte Kazel Shantih und machte sich bereit, in den Wald zu laufen.
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Re: Auf der Suche nach dem Turm

Beitrag von fremder Mann » Montag 22. Januar 2007, 12:20

RAy oder viel mehr sein zweites Ich griff nun Lucius an,. Er sprang direkt auf ihm zu in einer Geschwindigkeit, dass man es kaum verfolgen konnte. Doch der Kopfgeldjäger war gut vorbereitet und hatte hart trainiert für diesen Kampf.

Reflex artig rollte er sich zur Seite, so das Hibakja direkt neben ihm landete. Er rollte sich schnell noch ein zweites Mal auf die Seite, steckte seine beiden Dolche in den Boden und zückte seine Axt. Nun stand er da mit beeiden Händen seine gewaltige Axt haltend, es war seine einzige Chance ihn zu besiegen auch wenn er fast nicht mehr daran glaubte, tire ihm der Ergeiz an.

Mit einem Kampf geschrei sürmte er auf den Dämon zu um ihn mit der Axt so zu sagen eine Überzubraten.

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Re: Auf der Suche nach dem Turm

Beitrag von Luziver » Montag 22. Januar 2007, 16:20

Lucy war wie erstarrt, als sie diese gewaltige Aura Rays spürte, oder war es nicht mehr Ray? Was war das? Das Mädchen konnte sich nicht bewegen, sie hatte kein Gefühl mehr in ihren Körper.

<b> Was ist das?! Ich habe noch nie, noch nie soetwas starkes gespürt!!! Diese Aura... Das ist nicht mehr Ray!! WAS IST DAS?! Hoffentlich kann Luziver diese Aura nicht spüren!</b>

Als Lucy dann in Ray Augen sah, blieb ihr fast die Luft weg, sie traute sich nicht zu bewegen, nichteinmal zu atmen! Langsam fing sie an am ganzen Körper zu zittern. Dann aber wandte sie ihren Blick diesem Fremden zu der ie kleine Gruppe anschrie, Lucy konnte nur das Wort, oder wohl eher den Namen "Hibakja" wahrnehmen.

<b>Hi-Hiba....Hibakja? </b>

Sie viel zu Boden und starrte noch immer dieses etwas an, das auf den Fremden losging. Langsam richtete sie sich aber auf und ging erst rückwerts, den Blick noch immer auf die zwei gerichtet in Richtung Shantih, Kazel und Ascar. Dann drehte Lucy sich um und rannte zu ihnen. "Beeilt euch!! Wir müssen weg!!!! Bewegt euch jetzt!!" Schrie sie die zwei an, packte sie an den Armen und zog sie mit aller Kraft mit. "Ascar!" rief sie noch und das Pferd lief hinter ihnen her.

Nachdem das Mädchen sicher war, dass die zwei an Tempo zugenommen hatten, ließ sie die zwei wieder los und rannte weiter. Kurz stolperte sie, fiel zu Boden, rollte noch etwas aber hatte sich direkt aufgerappelt, dann sagte sie an Kazel und Shantih gewandt: "Ich werde schnell Gob holen!! Geht- geht ihr ruhig weiter!" Es war seltsam. Man konnte Angst in der Stimme des kalten Mädchens deutlich heraus hören, man sah ihr an dass sie Angst hatte.
"Diese Aura... Ich spüre sie immer noch! Aber sind wir soweit sicher?" Meinte sie zu sich selbst und sah in die Richtung woher sie gekommen waren. Dann sah sie wieder zu der jungen Menshcenfrau und dem Mischlingself. "NA LOS!!! Macht das ihr weiter geht!! Ich bin mir nicht sicher ob wir trotz dieser Entfernung sicher vor diesem etwas sind!! Wie schon gesagt werde ich jetzt schnell Gob holen! Ich komme schnell nach!!"
Und schon war Lucy verschwunden.

Dann als sie bei Gob ankam, kletterte sie auf den Baum. "Gob. Komm schnell!! Wir müssen hier weg! " Gob nickte nur. Das Mädchen nahm den Goblin Huckepack und den mantel von Ray Band sie um sich und Gob, das Buch hielt Gob fest und so kletterte sie vorsichtig vom Baum runter und rannte wieder zu Shantih, Kazel und Ascar. Schnell hatte sie die drei eingeholt und blieb dann stehen. Sie war etwas erschöpft, da sie den Goblin getragen hatte. Sie löste den Knoten und ließ den kleinen Goblin runter.

<b> Noch immer kann ich diese Aura spüren!! Auch wenn es recht schwach ist... Es... Macht mir Angst! Ichw ar wie gelähmt!!</b>

"Er ist von einem Dämon besessen!" Murmelte sie zu sich selber. Nich dass sie es wüsste, die Menschen ihn ihrer alten Heimat nannten auch Lucy so. Die menshcen kannten die zweite Persönlichkeit nicht, sie dachten dass Luziver, das kleine Mädchen von einem Dämon besessen wäre und man diesen nicht mehr aus ihr vertreiben könne. Das war einer der vielen Dinge, die man Luziver an den Kopf warf.
Oft hatte sich Lucy Gedanken darüber gemacht, ob sie ein Dämon wäre... Aber eigentlich war es ihr auch egal!

man konnte ihr ansehn dass sie Angst hatte, immer noch. Und sie zitterte immer noch sehr doll, vorallem ihre Hände.
Zuletzt geändert von Luziver am Montag 22. Januar 2007, 16:21, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Auf der Suche nach dem Turm

Beitrag von Kazel Tenebrée » Dienstag 30. Januar 2007, 17:20

Kazel rannte neben Ascar her. Er vernahm Luziver an seiner Seite, doch sprach wieder ihre zweite Persönlichkeit zu ihnen. Kälte lag in der Stimme, aber es fehlte dieses Schneidende, diese Bosheit. Selbst Lucy schien geschockt von diesem Etwas, das sich Hibakja nannte und irgendwie in Ray erwacht war.

<b>Wenn wir den Worten dieses fremden Feindes Glauben schenken sollen. Aber erst einmal hier weg. Ray können wir jetzt nicht helfen und vielleicht braucht er in seinem Zustand auch keine Hilfe. Diese Knochen oder was immer da aus seinen Gliedern gefahren kam ... wir müssen hier weg!</b>

Lucy rief ihnen zu, dass sie nach käme. Sie wollte Gob holen. Kazel bestätigte ihre Worte mit einem Nicken und lief weiter. Seine Kräfte schwanden zusehends, dennoch holte er die letzten Energiereserven aus sich heraus. Nichts und niemand würde ihn jetzt noch in die Nähe des Kampfes bringen, in die Nähe dieses Monsters, das aus Ray herausgebrochen war. Das wäre reiner Selbstmord – und seit Kazel dem großen schwarzen Wolfsmann begegnet war und seine Worte vernommen hatte, war dieser Wunsch nach leblosen Frieden im Keim erstickt.

Endlich tauchte auch Luziver wieder bei ihnen auf, zusammen mit Gob. Sie hatte ihn getragen, da er mit seinen kleinen Füßen sonst kaum hätte mithalten können. Kazel bremste Ascar und schnappte sich den Goblin, ohne dass dieser lange fackeln konnte. Er setzte ihn auf das Pferd und schaute Luziver an.

"Den Turm haben wir bereits gesehen, er kann nicht mehr weit sein. Ray weiß, dass er unser Ziel ist. Er wird sicher nachkommen."

<b>Aber hoffentlich nicht in dieser monströsen Gestalt, die er zurzeit besitzt. Vielleicht ist er auch unser Feind.</b>

Kazel lief weiter, ohne einen Blick zurück zu werfen. Er wollte nicht länger darüber nachdenken. Der Turm, der Turm, das war das einzige, was er als Gedanke im Augenblick in seinem Kopf zuließ. Sie mussten zum Turm. Und was dann? Wären sie dort sicher? Vielleicht, wenn sie diesen Magier fanden. Ja, vielleicht konnte Magie ihn von seinen Träumen befreien ... und sie vor Ray bewahren, sollte es zu Ereignissen kommen, die sich Kazel nicht vorstellen mochte.


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Re: Auf der Suche nach dem Turm

Beitrag von Erzähler » Mittwoch 14. Februar 2007, 21:52

Lcuius war sichtlich betäubt vond em schrillen Schrei, es schmerzten in den Ohren, so sehr als würde sein Kopf gleich Platzen. Die Gruppe flüchtete in den Wald und liesen Ray zurück. Doch dieser hatte gefallen an dem Kampf genommen, wie eine Katze spielte er mit seiner Beute um sie danach zu verzeheren, doch Ray würde ihn eher töten als ihn zu verspeisn. Lucius wusste dies wohl, er hatte auch kaum noch Kräfte, zu stark waren die Angriffe, zu schwah war er.

Er wusste das der Dämon in ihm stark war, doch das er so stark sei hätte er wohl nie geklaubt, würde er es nicht am eigene Leib erfahren. Mit Mühund Not wich er den Angriffen Rays aus, doch dann stürtzte er zu Boden, keuchend und ausser Atem versuchte er sich auf zu stützen, doch siene Beine trugen ihn nur noch mit Müh und not.

[Ray du kannst ihn mit dem nächsten Post umbringen wenn du willst]

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Re: Auf der Suche nach dem Turm

Beitrag von Erzähler » Sonntag 25. Februar 2007, 11:42

Der Kampf war zu Ende und Ray rastete in wenig. Schwach vernahm auch er die Geräusche von meherer Pferden, doch diese verschwanden schnell wieder und die totenstille kam zurück. Was sollte Ray nur dann machen, die GRuppe aufsuchen oder seine eigenen Wege fortsetzen?

Was wären seine Vorteile in der GRuppe? Gab es überhaupt welche? Sie waren schwach und nicht sehr hilfreich und auch schnell verloren sie ihre Kräfte, würden sie ihn nur Behindern und seine Zeit verschwenden?

Fragen über Fragen, welche ihm im Schlaf durch den Kopf gingen. Doch er sollte bald aufbrechen fiehle seine Entscheidung für die Gruppe.

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Re: Auf der Suche nach dem Turm

Beitrag von Erzähler » Dienstag 15. Januar 2008, 23:49

(Komme aus: Wald Neldoreth- Phelons Gestüt)



Sie waren noch tiefer in den Wald eingedrungen. Ein Ort, wo sie selber noch nicht war. Avis wusste, dass es viele Kreaturen in den Wäldern gab, die zur Gefahr werden konnten.
Silvatar hatte ein Lächeln auf den Lippen, während er selber leise sang.
Die Melodie oder das Lied war Silvatar irgendwie vertraut. Er wirkte verträumt und schien sich auf sein Pferd zu verlassen.
Er stoppte als Avis nun leise vor sich ihn summte.

„So, kennt ihr also ihren Namen….Ich hatte euch darauf angesprochen, doch ihr ward so in Gedanken, dass ihr es überhört habt….Ist aber in Ordnung….seit vorsichtig, was ihr diese Melodie summt. Besonders wenn es das Seelenlied ist….Teilt es nur mit wahren Vertrauten….Ihr hattet mich so einiges gefragt, als ich euch meine Geschichte erzählte und doch wir kamen übers Beantworten hinweg….Soviel kann ich euch sagen. Ich und auch Phelon waren damals Anwesend, sowie…eine weitere Elfe mit blonden Haaren und blauen Augen…ja, damals konnte ich noch sehen. Der Zauber war sehr alt und rief die Kräfte des Waldes, Himmels und der Ewigkeit an.“

Sein Tonfall war eindringend und doch sanft. Als befürchte er, es könne für Avis oder Aur i Daw eine Gefahr sein. Dann legte sich seine Stirn in Falten und er kratze sich verlegen am Kopf.

Plötzlich stoppte Ny-rhash-ferean und schnaubte. Seine Ohren stellten sich auf und er tänzelte etwas nervös auf einer Stelle. Auch Silvatars Körper spannte sich und er schien zu lauschen. Leicht legte er den Kopf schräg.

<i>RASCHEL….RASCHEL…..KNACK…sssccchhhhhh!.</i>

War da ein Rascheln? Hatte man nicht Stimmen gehört? Ein Hinterhalt?

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